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Wie kann man seine Ängste besiegen
und überwinden?

Jeder hatte im Leben vermutlich schon einmal Angst. Es gibt viele verschiedene Formen von Ängsten, von denen Menschen betroffen sein können. Ängste werden in der Regel als eine Art Gefühl beschrieben, mit denen jeder Mensch auf eine andere Art und Weise umgeht. Manchmal verfliegt das Gefühl nach einer Zeit, manchmal bleibt es für eine ganze Weile.

Wichtig ist, sicherzustellen, dass das Gefühl der Angst nicht zu mächtig wird und überhandnimmt. In einem solchen Fall kann man meistens keinen klaren Gedanken mehr fassen und beschäftigt sich ausschließlich mit der Angst, von der man bedrückt wird. Es gibt viele Menschen, die von einer krankhaften Angst befallen werden und denen es nur schwerfällt, diesem Gefühlszustand zu entfliehen. Manche fürchten sich davor, zum Zahnarzt zu gehen, andere haben Angst, im Vulkan Bet Geld zu verlieren. Das Thema „Ängste“ und „Ängste überwinden“ wurde schon sehr oft behandelt und es gibt viele verschiedene Strategien, die Menschen zum einen davor bewahren sollen, zum einen in einen dauerhaften Angstzustand zu verfallen und zum anderen das Gefühl, welches einen in dem Moment bedrückt, zu überwinden. Welche Tipps und Tricks man in dem Zustand der Angst im Hinterkopf behalten sollte und was man tun kann, um seine Ängste zu überwinden, wird im folgenden Text genauer betrachtet.

Kann man den Begriff Angst definieren?

Ein Gefühl kann man in der Regel nur schwer in Worte fassen. Zu Beginn ist zu sagen, dass natürlich jeder auf eine andere Art und Weise empfindet und mit seinen Ängsten umgeht. Manche versuchen das Gefühl der Angst zu unterdrücken, andere setzen sich intensiv damit auseinander – in der Hoffnung, dass die Angst zum Schluss immer kleiner wird.

Die meisten beschreiben Angst als ein Gefühl des Unwohlseins. Man kann sich in dem Moment, in dem man von der Angst befallen wird, nicht dagegen wehren, sondern muss den Zustand für einen Moment hinnehmen. Angst löst in uns eine physische Belastung aus. Falls es sich nur um einen kurzen Schreckensmoment handelt, ist die Belastung natürlich deutlich kleiner als die, die man erleidet, wenn man es mit einer Angststörung zu tun hat. Ein jeder Mensch geht nicht nur anders mit seiner Angst um, sondern empfindet sie auch anders. Bei vielen schlägt das Herz plötzlich schneller oder die Kehle schnürt sich zu. Oftmals hat man das Gefühl, den Boden unten den Füßen zu verlieren und ein Schwindelgefühl zu verspüren.

Oft steht man einer Bedrohung gegenüber und fühlt sich aus diesem Grund eingeschüchtert und verängstigt. „Verängstigt sein“ ist allerdings nicht das, was eine wirkliche Angst ausmacht. Dieser Zustand hält oft nur für eine kurze Zeit an. Ein Beispiel dafür ist, wenn man im Dunkeln Auto fährt und man so lange Angst hat, bis man zu Hause angekommen ist. Eine andere Art von Angst ist, wenn man sich über einen längeren Zeitraum um etwas sorgt. Existenzängste sind vermutlich das beste Beispiel dafür. Viele gehen automatisch davon aus, dass es etwas Schlechtes ist, Angst zu haben. Ständig Angst zu haben, wird von vielen als negativ angesehen. Dabei ist es in vielen Situationen die Angst, die uns vor gewissen Dingen schützt. Durch das Gefühl wird Adrenalin im Körper ausgestoßen. In einer Situation, die sich tatsächlich als gefährlich erweist, ist es demnach die Angst, die uns antreibt, zu fliehen oder so schnell wie möglich von einer Sache abzulassen.

Strategien, um Ängste zu überwinden

Es wurde bereits erwähnt, dass jeder auf eine andere Art und Weise mit seinen Ängsten umgeht. Noch dazu wirkt sich das Gefühl auf einen jeden Menschen anders aus. Die folgenden Strategien helfen dem ein oder anderen vielleicht weiter. Es mag allerdings auch Menschen gegen, die mit den Taktiken nicht arbeiten können und die auch deren Umsetzung noch den Zustand der Angst verspüren. Im Folgenden werden lediglich die am häufigsten angewandten Strategien vorgestellt. Diese ersetzen natürlich auf keinen Fall eine Art Therapie, der man sich unterziehen sollte, falls man unter schweren Angstzuständen leidet.

· Ängste hinterfragen

· Sich Ängsten stellen

· Entspannungstechniken anwenden

Ängste hinterfragen

Bei dieser Strategie ist der erste Schritt, klar zu definieren, wovor man Angst hat. Man muss vor allem eines tun: seine Ängste akzeptieren. Viele versuchen, Ihre Ängste zu verdrängen und sich nicht mit dem zu befassen, wovor man Angst hat. Oftmals ist es hilfreich, einen klaren Gedanken zu fassen und sich zu fragen: Ist es sinnvoll, Angst zu haben? Die wenigsten wissen, dass Ängste kontrollierbar sind. Bei diesem Schritt ist sehr wichtig, nicht gleich auf Anhieb zu erwarten, dass die Angst nach einem klaren Gedanken daran nie wieder zurückkommen wird. Es zu schaffen, seine Ängste zu bewältigen, ist ein Prozess. Am wichtigsten ist, nicht aufzugeben und falls nötig, sich jeden Tag die oben genannte Frage zu stellen. Man wird schon bald merken, wie die Ängste schwinden und nach einiger Zeit nicht mehr auftauchen.

Sich Ängsten stellen

Konfrontation – das ist das Wort, worum es bei dieser Strategie geht. Es erfordert mit Sicherheit im ersten Moment viel Überwindung und Mut. Falls man es jedoch geschafft hat, seine Ängste zu überwinden, ist man stolz und erleichtert zugleich. Viele streben danach, diese Gefühle zu verspüren. Auch bei dieser Strategie gilt, nicht davon abzulassen und sich immer wieder aufzuraffen und neuen Mut zu schöpfen. Wenn man seine Angst ein einziges Mal überwunden hat, kommt sie eventuell zurück. Wenn man sich immer wieder dem Gefühl stellt, lernt man irgendwann auch dauerhaft mit dem, wovor man sich fürchtet, umzugehen.

Ängste mit Entspannung bekämpfen

Auch hier gilt, sich seinen Ängsten zu stellen. Dem Gefühl, das man dabei verspürt, wird mit gewissen Entspannungsmethoden entgegengewirkt. Viele greifen auf Yoga oder Meditationen zurück. Es gibt viele verschiedenen Techniken – wichtig ist, die zu finden, mit der man den Körper zum richtigen Zeitpunkt beruhigen und entspannen kann.

Fazit zum Besiegen von Ängsten

Es gibt zum einen viele verschiedenen Ängste, zum anderen geht jeder anders damit um. Eine geheime Formel zum Besiegen von Ängsten, die für alle gilt, gibt es demnach nicht. Es ist wichtig, sich im Alltag nicht von seinen Ängsten einschränken zu lassen und zu erkennen, wann der Zeitpunkt gekommen ist, um zu handeln. Ängste sind nichts Verwerfliches – sie bewahren uns vor vielen Gefahren.

 

Fotos: Sternal Media

 

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