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Reisefotografie: Mit dem Hobby Geld verdienen

Einst dienten Fotos nur der Erinnerung. Unvergessliche Augenblicke sollten im Bild festgehalten werden. In Zeiten der Smartphone-Kamera aber wird das gesamte Leben digital abgebildet und auch gleich mit der Öffentlichkeit geteilt, egal ob es sich um historische Gebäude oder das Wiener Schnitzel auf dem Teller handelt. Gute Fotos sind selten und sehr begehrt. Das Internet lebt von guten Bildern. Millionen von Seiten brauchen täglich Nachschub. Nie war es deshalb einfacher, zum Beispiel mit Reisefotografie Geld zu verdienen. Vorausgesetzt man beachtet Urheber- und Persönlichkeitsrechte und verfügt über das technische Knowhow.

 

Bergwiese im Harz Foto Wolfgang Stolze
Blühende Bergwiese im Harz

 

Neues Hobby In-Game-Fotografie


Gerade im Internet ist die Verbreitung von Fotos eine problematische Angelegenheit. Privat kann man mit Bildern machen, was man will. Das gilt auch für das neue Hobby der In-Game-Fotografie. Dabei werden Szenen aus Videospielen im Bild festgehalten und später nach eigenem Gutdünken nachbearbeitet. Bleiben die Bilder auf dem eigenen Rechner, dürfte es keine Probleme geben. Zur Veröffentlichung aber muss vom Urheber eine ausdrückliche Erlaubnis eingeholt werden. Nicht der Fotograf ist in diesem Fall der Urheber, sondern der Spieleentwickler. Davon sind alle Spiele betroffen, auch die Spiele im online Casino. Online-Casino-Spiele sind derzeit sehr beliebt. Deshalb könnten Bilder von Spielszenen und Slots zu Werbezwecken etwa auf der eigenen Homepage durchaus auf Interesse stoßen. Verwendet man solche Bilder, verletzt man möglicherweise Urheber- und Nutzungsrechte. Ohne Erlaubnis sollte man die In-Game-Bilder nicht veröffentlichen oder gar verkaufen.

 

Vorsicht bei fremden Personen und geschützten Kunstwerken


Das Fotografieren von historischen Gebäuden und atemberaubenden Landschaften dagegen ist unproblematisch, solange keine fremden Personen oder urheberrechtlich geschützte Kunstwerke auf den Bildern zu sehen sind und das Motiv öffentlich zugänglich ist. Man darf also nicht ein privates Grundstück betreten oder in einen abgesperrten Bereich eindringen, um das Foto zu schießen. Stehen fremde Personen oder geschützte Kunstwerke auf dem Foto nicht im Mittelpunkt, sondern sind nur am Rande zu sehen, stellt das keine Verletzung von Urheber- oder Persönlichkeitsrechten dar. Was aber „am Rande“ bedeutet, ist Auslegungssache. Es kann immer ein „berechtigtes Interesse“ vorliegen, das eine Veröffentlichung verbietet. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sich auf Motive konzentriert, die nicht unter den gesetzlichen Schutz fallen.

 

Auf eine Region beschränken


Wer mit Reisefotografie Geld verdienen will, sollte sich ohnehin auf Motive aus einer Region beschränken. Am besten fotografiert man in der eigenen Umgebung oder im Urlaub. Zu den schönsten Urlaubsregionen Deutschlands zählt der Harz. Hier gibt es unzählige Burgen, Festungen und Märchenschlösser, die sich als Fotomotiv bestens eignen. Sie haben einen hohen Wiedererkennungswert und sind deshalb für Tourismusanbieter, Reisemagazine und Reiseveranstalter interessant, vorausgesetzt der Fotograf versteht es, geschickt mit Perspektiven, Licht und Kontrasten zu spielen. Auch Bildagenturen sind immer auf der Suche nach gelungenen Fotos. Dazu muss aber die Auflösung der Bilder stimmen. Die meisten Bilddateien im JPG-Format wurden automatisch komprimiert und entsprechen nicht den Qualitätsanforderungen. Fotos von Smartphones erfüllen in der Regel die technischen Voraussetzungen der Bildagenturen nicht. Eine gute Digitalkamera gehört deshalb zur Grundausstattung. Zu Werbezwecken werden Stock-Bilder mit aktiven Menschen gesucht. Dazu braucht man nur noch ein Model, das mit dem Verkauf der Bilder einverstanden ist. Die Genehmigung zur Veröffentlichung sollte möglichst schriftlich vorliegen.

 

Fotos: Sternal Media

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