zur Startseite

GastgeberStartseite
GastgeberRegionen

Gastgeberorte:
Alexisbad
Allrode
Altenau
Altenbrak
Aschersleben
Bad Grund
Bad Harzburg
Bad Lauterberg
Bad Sachsa
Bad Suderode
Ballenstedt
Benneckenstein
Benzingerode
Blankenburg
Braunlage
Breitenstein
Buntenbock
Clausthal-
Zellerfeld

Dankerode
Derenburg
Dietersdorf
Drübeck
Duderstadt
Elbingerode
Elend
Ellrich
Friedrichsbrunn
Gernrode
Goslar
Güntersberge
Hahnenklee
Halberstadt
Harzgerode
Hasselfelde
Herzberg
Hohegeiß
Hornburg
Ilfeld
Ilsenburg
Königerode
Königshütte
Langelsheim
Lautenthal
Mandelholz
Meisdorf
Neinstedt
Neudorf
Neustadt
Nordhausen
Osterode
Pansfelde
Quedlinburg
Rieder
Rübeland
Sangerhausen
Schierke
Schulenberg
Schwenda
Seeland
Seesen
Sieber
Silberhütte
Sorge
St. Andreasberg
Stecklenberg
Steina
Stiege
Stolberg
Straßberg
Tanne
Thale
Timmenrode
Trautenstein
Treseburg
Vienenburg
Walkenried
Wendefurth
Wernigerode
Wieda
Wienrode
Wildemann
Wippra
Wolfshagen
Zorge
-------------

Last Minute Angebote

Anfragen an unsere Gastgeber

BOOKINGS -
online hotel reservations

Barrierefreier Urlaub
Herbergen im Harz
Landurlaub im Harz
Urlaub mit Hund & Co


 

Elbingerode

Der Flecken Elbingerode gehörte seit Beginn unserer Zeitrechnung zum germanischen Harzgau, Hartingow genannt. Wahrscheinlich schon in den ersten Jahrhunderten n. Chr., aber zumindest ab der Zeit der Ottonen befand sich in unmittelbarer Nähe von Elbingerode die Jagdpfalz „Bodfeld“. In dieser Zeit entstanden auch erste Ansiedlungen durch frühen Bergbau sowie Hüttenwesen.

Die erste urkundliche Erwähnung von „Alvelingerot“ ist in einer Besitzurkunde von Papst Innocenz III. für das Stift Gandersheim im Jahr 1206 verbrieft. Es sollen aus dem Norden stammende Kolonisten – Albinger (Bewohner der Elbe) angesiedelt worden sein. In den folgenden zwei Jahrhunderten wechselt das Lehen zwischen den Blankenburger Grafen, den Grafen von Hohnstein, den Braunschweiger Grafen sowie den Grafen von Stolberg. 1344 wird erstmals die Burg in Elbingerode erwähnt, die bis 1739 bestanden hat.


>>> Alle Gastgeber und Freizeitangebote in Elbingerode auf einen Blick <<<

oder nach Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sortiert


Mit der Regierung durch den Stolberger Bothos des Glückseligen beginnen der Neubau des Schlosses sowie der wirtschaftliche Aufschwung durch die Errichtung zahlreicher Hütten. Nach dem Westfälischen Frieden 1648 wird in Elbingerode eine Kirche in Fachwerkbauweise errichtet. Diese brannte 1858 beim Stadtbrand nieder und wurde durch die heutige Stadtkirche St. Jakobi ersetzt. Diese erbaute Conrad Wilhelm Hase 1863 im Stil der Neugotik.

1704 kommt das Amt Elbingerode zum Kurfürstentum Hannover. 1714 stirbt der englische König ohne Erben. Kurfürstin Sophie von Hannover ist die nächste Erbin. Ihr Sohn, Kurfürst Georg I. wird englischer König. Damit gehört Hannover und somit auch Elbingerode zum englischen Königreich. 1753 wütet ein Großbrand und zerstört 184 Häuser sowie das Schloss, welches nie wieder aufgebaut wird.

1866 hört das Königreich Hannover auf zu existieren. König Wilhelm I. von Preußen nimmt Besitz von den hannoveranerschen Landen. Fortan gehört Elbingerode zum Königreich Preußen. 1886 wird die Bahnstrecke Blankenburg - Elbingerode eröffnet. Ab 1900 wird viel gebaut und für die Verschönerung des Stadtbildes getan, Elbingerode erhält sein heutiges Gesicht. 1921 kauft das Diakonische Werk das „Bad Waldheim“ und nennt es „Mutterhaus Neuvansburg“. Es folgen einige Neubauten sowie weitere Zukäufe.


Nehmen Sie hier Kontakt mit regionalen Vermietern auf, indem Sie unten eine Unterkunftsart auswählen und auf der folgenden Seite Ihre Daten (Wunschtermin, Personenanzahl etc. eintragen)


Vom 17. - 19. April 1945 ist Elbingerode Kriegsschauplatz. Elbingerode wird von den Amerikanern besetzt, später gehört es zur britischen und  dann zur sowjetischen Besatzungszone. Von 1945 - 47 werden 1.424 Vertriebene aus dem Sudetenland und Ostpreußen angesiedelt. In den 60er und 70er Jahren entwickelt sich Elbingerode zum Industriestandort mit dem Schwerpunkt Bergbau.

Nach der Wiedervereinigung wird Elbingerode wieder dem Land Sachsen-Anhalt zugeordnet. Viele Industriebetriebe schaffen den Sprung in die Marktwirtschaft nicht und werden geschlossen. In den folgenden Jahren tut Elbingerode viel für den Tourismus und wird 1999 zum „Staatlich anerkannten Erholungsort“ ernannt. Auch gewinnt die Stadt als Standort des Diakonie-Fachkrankenhauses an Bedeutung. 2010 schließen sich die Orte Elbingerode, Rübeland, Königshütte, Hasselfelde, Stiege, Trautenstein, Tanne, Benneckenstein, Sorge  und Elend zur Stadt Oberharz am Brocken zusammen.

Die alte Bergbaustadt Elbingerode mit ihrem ausgeprägten Mittelgebirgsklima bietet dem Wanderer ein bequemes und abwechslungsreiches Wanderwegenetz. Elbingerode liegt am Radweg R1 und der Harzer-Hexen-Stieg führt am Ort vorbei. Im Sommer lädt das Elbingeröder Naturbad zu einem erfrischenden Sprung ins kühle Nass ein. Im Winter sind die sanften Hänge gut für Rodelpartien kleiner Leute und für die ersten Versuche auf Skiern geeignet. Ein Loipennetz erschließt die Wintersportgebiete am Brocken. Ganz in Nachbarschaft befindet sich der Nationalpark "Hochharz". Die Bergbaugeschichte des Ortes wird durch die Bergwerksmuseen "Büchenberg" und "Drei Kronen und Ehrt" repräsentiert.

 Ausflugsziele:

Elbingerode

Wappen

Bundesland Sachsen-Anhalt
Landkreis Harz
Höhe 485 m ü. NN
Fläche 80,74 km²
Einwohner ca. 5.317
Postleitzahl 38875
Vorwahl 039454
Kfz-Kennzeichen HZ, WR
Stadtgliederung Stadt Oberharz am Brocken
Offizielle Website http://www.oberharzstadt.de
Orts Webseite www.elbingerode.de
Offizielle E-Mail  


Nehmen Sie hier Kontakt mit regionalen Vermietern auf, indem Sie unten eine Unterkunftsart auswählen und auf der folgenden Seite Ihre Daten (Wunschtermin, Personenanzahl etc. eintragen)

 
oder schauen Sie in die Last-Minute-Angebote unserer Vermieter.

Copyright der Fotos Sternal Media

 

 

Werben auf
Harz-Urlaub

Impressum