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 Ausflugsziele in und um Ilfeld mit Sophienhof >>> Gastgeber in Ilfeld mit Sophienhof

 

 

Schaubergwerk Rabensteiner Stollen bei Netzkater
Erleben Sie die einmalige Welt des Harzer Steinkohlenbergbaus hautnah bei einer Grubenfahrt im Rabensteiner Stollen.
Unser Grubenzug „Rabenstein-Express“ bringt Sie zunächst 500 m weit in den Berg, dann führt Sie der Weg weiter bis in die Abbaubereiche des 18. Jahrhunderts.  Bitte beachten Sie, dass unter Tage ganzjährig eine Temperatur von 8°C herrscht.


Schaubergwerk Lange Wand in Ilfeld
Das Schaubergwerk "Lange Wand" in Ilfeld, zeigt dem Besucher ein geologisches Fenster, in dem die Millionen Jahre alte Entstehungsgeschichte des Südharzes eindrucksvoll betrachtet werden kann: Vom Vulkangestein bis zum Alabaster, mit Störungen, Verwerfungen und Verschiebungen bis hin zu doppelten Erzschichten, erhält der Besucher einen Einblick in die Geologie der Südharz-Region.

Wandern zum Ilfelder Nadelöhr
Ilfelder Nadelöhr, das ist eine hängende Felsformation die vertikal von einer Öffnung mit dreieckigem Querschnitt durchbrochen ist. Um diese Gesteinsformation ranken sich zahlreiche Sagen. Gelegen ist sie im Ilfelder Tal, durch das eine alte Harzstraße führt.


Denkmal Schulreformator Neander


Harzer Schmalspurbahn
Das gesamte Streckensystem der Harzer Schmalspurbahnen, mit einer Gesamtlänge von über 130 km, erfreute sich von Beginn an großer Beliebtheit. Nicht nur bei Einheimischen und Gästen, auch für die weitere Entwicklung industrieller Kerne im Harz war sie von großer Bedeutung.

Der Drei-Täler-Blick bei Ilfeld

Poppenbergturm bei Ilfeld
Der Poppenberges mit seiner Höhe von 601 m über NN ist er in der Südharzregion der höchste Berg und trägt einen Aussichtsturm. Der 33,5 m hohe Turm ist eine Stahlgitterkonstruktion, die auf massiven Fundamenten steht. Von dem frei zugänglichen Poppenbergturm hat der Besucher bei guter Sicht wunderschöne Ausblicke. Quer über den Unterharz ist dann das Brockenmassiv zu sehen, über das Thüringer Becken gleitet der Blick bis zum Thüringer Wald.

Der Gänseschnabel bei Ilfeld
Der Gänseschnabel heute ist ein gern besuchtes Wanderziel und ein exzellenter Aussichtspunkt in das Behretal Richtung Netzkater. Den Gänseschnabel erreicht man zu Fuß gut aus Richtung Netzkater oder Ilfeld. Von beiden Ausgangspunkten ist die Entfernung etwa gleich groß, geschätzte zwei Kilometer. Allerdings sollte beachtet werden, dass auf dem Weg dorthin einige recht steile Streckenabschnitte überwunden werden müssen.

Die Ilfelder Wetterfahne
Die Ilfelder Wetterfahne ist das Wahrzeichen des Ortes Ilfeld am Südharzrand und ist an ihrem Standort, dem 480 Meter hohen Herzberg, weithin sichtbar. An diesem Aussichtspunkt steht eine kleine Schutzhütte die zur Rast einlädt. Dort befindet sich auch die Stempelstelle Nr. 95 der Harzer Wandernadel, die ein Bestandteil der Themennadel „Goethe im Harz“ ist.

Wanderziel Sophienhof
Sophienhof liegt für deutsche Verhältnisse recht abseits anderer Ortschaften auf einem Wiesenplateau in 550 m ü. NN, das von Wäldern eingerahmt ist. Kein Industrie- oder Verkehrslärm stört die Ruhe dieses Harzer Idylls. Das Dörfchen ist nur über eine schmale Kreisstraße zu erreichen, die es mit der B4 und der B81 verbindet.

Der Stierbergsteich
Der Stierbergsteich liegt zwischen Trautenstein im Nordnordosten (Sachsen-Anhalt), Rothesütte im Südwesten und Sophienhof im Ostsüdosten (beide in Thüringen).

Burgruine Hohnstein bei Neustadt
Aber diese großartige Burganlage, die soviel Harzgeschichte geschrieben hat, faszinierte die Menschen über die Jahrhunderte weiter. Sie war für viele Gelehrte eine Reise wert und später ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische und Gäste. Unterhalb der Burgruine Hohnstein, die im Helme-Gau bei Neustadt/ Harz auf einer Höhe von ca. 400m ü. NN liegt, wurde 1908 ein Gasthaus erbaut. Im Jahr 1990 wurde mit der Sicherung und Konservierung der beeindruckenden Burgruine begonnen und auch das Gasthaus wird heute wieder bewirtschaftet. Die Burg Hohnstein heute verbreitet eine mystische Atmosphäre, die jeden Besucher in ihren Bann zieht.

Die Ilburg bei Ilfeld
Viele dieser Mauer- und Fundamentreste sind völlig überwuchert. Die Hauptburg hatte einen rechteckigen Querschnitt von 30 x 40 m mit gerundeten Ecken. Umgeben war diese mit einer Mantelmauer, von der noch ein Westteil erhalten ist. Etwa mittig hinter der Südmauer befand sich der runde Bergfried, der ca. 10 m Durchmesser und 2-3 m Mauerdicke aufwies.

Flehmüllers Eiche
Wanderung von Nordhausen-Krimderode

Geheimprojekt Mittelbau Dora bei Niedersachswerfen
Das Außenlager das KZ Buchenwald  - Mittelbau Dora – wird in Nordhausen aufgebaut. Und es dient unter Zwangsarbeit zur Produktion der V1 und V2 Raketen. 20.000 Menschen müssen dabei Ihr Leben lassen.


Karstwanderweg am Südharz
Unser Südharzer Karstwanderweg erstreckt sich über eine Länge von 126 Km, umfasst 6 Etappen und durchstreift dabei die Bundesländer Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt. Was uns auf diesem Weg begegnen wird, sind: Karstquellen, Flussläufe, Höhlen, Erdfälle, Bachschwinden, Flussversinkungen, Karstkegel, Schlotten, weiße Gesteinswände, Schauplätze von Märchen und Sagen, früh- und mittelalterliche Siedlungsplätze und Burganlagen und viel einzigartige Natur.


Der Bauerngraben im Südharz
Die Harzregion verfügt über zahlreiche Naturdenkmale von Rang, unter denen der Bauerngraben eine herausgehobene Stellung einnimmt. Der im Südharzer Karst gelegene Bauerngraben ist auch Mysterium, dessen Geheimnisse bis heute nicht vollständig wissenschaftlich geklärt werden konnten. Zwischen Roßla und Breitungen gelegen, westlich von Quastenberg im Talgrund des Glasebaches, liegt das Becken welches als Bauerngraben bezeichnet wird.


Der Faciusgraben bei Ilfeld

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