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 Ausflugsziele in und um Ballenstedt >>> Gastgeber in Ballenstedt

 

 

Städtisches Museum Ballenstedt
Das Ballenstedter Stadtmuseum trägt den Namen „Wilhelm von Kügelgen“, was schon darauf hindeutet, das der bekannte Maler und Autor (1802 – 1867) eine bedeutende Rolle im Ausstellungskonzept dieses Museums einnimmt.

Ein kleines, feines Schlosstheater in Ballenstedt
Das Ballenstedter Schlosstheater ist eine der ältesten Bühnen in Deutschland die älteste noch bespielte in Sachsen Anhalt. Gegründet wurde das frühklassizistische Theater 1788 durch Fürst Friedrich Albrecht von Anhalt-Bernburg. ...mehr Infos >>>


Schloss Ballenstedt
Seit der Wiedervereinigung bemühen sich die Stadt Ballenstedt sowie verschiedene regionale Fördervereine um die Wiederherstellung sowie Sanierung und Restaurierung des Schlossensembles, zu dem neben dem Schloss auch der Große Gasthof, das Schlosstheater, der Marstall und der Schlosspark zählen.


Schlosskirche Ballenstedt
Das fürstliche Schloss, einst Anhaltinischer Stammsitz, steht mit seiner Schlosskirche für standesamtliche und kirchliche Trauungen offen. Der denkmalgeschützte Schlosspark von Lenné stellt eine perfekte Kulisse für unvergessliche Hochzeitsfotos dar. Und das Schlosshotel „Großer Gasthof“, ein Sterne-Hotel de Van der Valk-Gruppe, erfüllt alle Voraussetzungen für eine perfekt inszenierte Feier.


Cinema Museum Ballenstedt
Die Cinema-Ausstellung heute, ist ein Fundus für Freunde historischer Filmtechnik und Filmkunst. Über 3.000 Exponate zur Kinogeschichte beherbergt das Museum, das die Betreiber des Schloss & Schlosspark Ballenstedt e.V. gern als Ausstellung tituliert sehen möchte.


Ballenstedter Schlossmühle
Esther Brockhaus hat im Anbau ein großzügiges Bildhaueratelier, in der ehemaligen Wasserradkammer hat sich Marcus Henning eine gut ausgestattete Schmiede eingerichtet und ihre Werke können beide Künstler in zwei Galerieräumen sowie einem weiträumigen Außengelände präsentieren.


Die Gegensteine bei Ballenstedt - Teil der sagenumwobenen Teufelsmauer
Als in der Kreidezeit die Harzstollen empor gepresst wurden, kam es auch zur Herausbildung des kleinen und stellenweise unterbrochenen Höhenzuges, der am Regenstein bei Blankenburg beginnt und sich über acht Kilometer hin bis zu den Gegensteinen bei Ballenstedt zieht. ...mehr Infos >>>


Bismarckturm im Ortsteil Opperode
Seit 1995 ist der Bismarckturm Opperode nun wieder Aussichtsplattform und kann über seine 57-stufige Innentreppe erstiegen werden. Allerdings ist der Turm nicht ständig geöffnet, den Schlüssel dafür kann man aber in der Tourist-Information Ballenstedt holen.


Burgruine Anhalt & Selkemühle
Heute ist die einst gewaltige Burganlage eine Ruine, von der nur noch Mauerreste von Kapelle, Wohntrakt, Bergfried und Ringmauer vorhanden sind. Trotzdem sind die Ruine und der Große Hausberg eine Wanderung wert.

"Harz Mystery Show"

Wolfskuhl und Wolfswarte
Wenn man in das Selketal bei Mägdesprung einbiegt, gelangt man schon nach wenigen hundert Metern an den Ersten Hammer. Dort biegt man links in das Teufelstal ein, es ist die Route 53B, die mit einem grünen Punkt gekennzeichnet ist.

Teufelsmauer Stieg
Dieser neue Weg verbindet auf gut 35 Kilometern alle Besonderheiten dieser außergewöhnlichen geologischen Formation – von Blankenburg im Westen bis nach Ballenstedt im Osten.

Turmwindmühle Endorf
Die Turmwindmühle Endorf ist die letzte ihrer Art im Harzgebiet. In Verbindung mit einem Besuch der Konradsburg sowie dem Museum „Alte Ziegelei“ in Wieserode, liegen im engeren Umfeld drei historische Sehenswürdigkeiten die einen Tagesausflug lohnen.

Zoo Aschersleben
Bekanntheit erlangte der kleine Zoo insbesondere durch sein 2000qm umfassendes Tigerfreigehege, in dem die größten lebenden Katzen, Sibirische Tiger, gehalten werden. Und durch seine zwei, seit 2006, gehaltene weißen Königstiger. Auch die neuen Großkatzenanlagen für Jaguare und Schwarze Panther sowie das Bärenfreigehege sind Besuchermagneten. Das Areal des Zoos ist ein hügeliges, waldartiges Gelände und umfasst ca. 10 Hektar. Es werden ca. 500 Tiere in etwa 120 Arten gehalten.

Kriminalpanoptikum in Aschersleben
Schwerpunktthemen des Kriminalpanoptikums sind: Kriminalgeschichte, kuriose Kriminalfälle, Kriminalfotografie, Gefängnismilieu, Sammlung von Tatwerkzeugen, Entwicklung der Polizeiausrüstung und Kriminaltechnik, Fesselsammlung, mittelalterliche Rechtspraxis, Sammlung von Folterinstrumenten sowie kriminalpräventive Beratung. Allein die Sammlung von Fußfesseln umfasst 350 verschiedene Exemplare, die der Polizeikopfbedeckungen über 800 aus verschiedensten Ländern. ...mehr Infos >>>

Schieß und Motorsportanlage an den Gegensteinen
Die Fahrstrecke (Übungs- und Wettkampfstrecke) für Moto - Cross und Off Road steht allen interessierten Motorsportlern und Clubs gegen Benutzungsgebühren zur Verfügung. ...mehr Infos >>>


Burg Falkenstein über dem Selketal bei Meisdorf
Südlich der Verbindungsstraße Aschersleben - Ballenstedt liegt bei Pansfelde - auf einem Bergsporn über dem Selketal - die Burg Falkenstein. Entstanden zwischen 1115 und 1120 zählt die dreiflügelige Anlage mit sieben Toren, Zwingern und drei Halsgräben zu den schönsten und wehrhaftesten Burgen des Harzes. Bauherr war Burchard d. J. von der Konradsburg, ...mehr Infos >>>


Der Alte Falkenstein bei Pansfelde
Der Alte Falkenstein ist ein lohnendes Wanderziel. Ursprüngliche Natur, ein beeindruckender Selketalblick und die Mystik der einstigen Burganlage sind es wert, den etwa 3,5 km langen Weg von Pansfelde auf sich zu nehmen. Unweit des alten Falkensteins gibt es auch einen attraktiven Rastplatz mit neuer Köhlerhütte und Schautafeln, wo sich eine angenehme Wanderpause einlegen lässt.

Zum in die Luft gehen! - Flugplatz Ballenstedt
Dort werden vielfältige Flugaktivitäten durchgeführt und angeboten, z.B. Fallschirmspringen, Ultraleichtfliegerei, Segelfliegerei, Drachenfliegen und Ballon fahren. ...mehr Infos >>>


Roseburg bei Ballenstedt
Hier finden sich Details und Hintergründe über die Vorgeschichte der Burg, Entstehung und Entwicklung bis zum heutigen Tage. Geschichten, Sagen und Berichte rund um das Märchenschloss im Ostharz und über den Erbauer und Schöpfer dieses Kleinods, den Architekten Bernhard Sehring. ...mehr Infos >>>


Märzenbecher Aue
Der Märzenbecher ist eine subatlantische Pflanzenart, die vorzugsweise in Auen- und Laubmischwäldern angesiedelt ist. Einen solchen Auenwald gibt es auch im Nordharzer Vorland.

Der Nagelstein in Ermsleben
Auf dem Marktplatz von Ermsleben steht ein mystischer Stein, der Nagelstein genannt wird. Dieser Stein, der an einen Menhir erinnert, steht auf einem Steinsockel installiert direkt vor dem Rathaus. Er hat heute eine Höhe von etwa 2,30 Meter. Im unteren Drittel ist er zerbrochen und wurde künstlich wieder zusammen gefügt. Der Nagelstein vermittelt den Eindruck, als wenn er ursprünglich einmal viel größer war, sicherlich diente er auch zu Kultzwecken.

Schloss Ermsleben
Ab 1712, in diesem Jahre säkularisierte der Preußische König Friedrich I. einige Besitzungen der Kirche, wurde das Schloss Ermsleben wie auch die nahe Konradsburg als preußische Domäne landwirtschaftlich genutzt. Heute steht das Schloss Ermsleben zum Teil leer. Der andere Teil wird als Wohnungen genutzt.

Wartensystem von Quedlinburg
Die Bicklingswarte, im Feldflur zwischen Badeborn und Gernrode gelegen, die Seweckenwarte, unweit der Gersdorfer Burg und der Lethturm, am Ortseingang Gernrode, wurden zu Beginn der 90er Jahre restauriert. Die beiden ersten wurden als Aussichtstürme ausgebaut und bieten großartige Aussichten auf das Harzvorland. Dabei ist die Seweckenwarte ein echter Geheimtipp, der Ausblick in das nordöstliche Harzvorland ist einzigartig.

Gersdorfer Burgruine zwischen Badeborn und Quedlinburg
Ein in östlicher Richtung gelegener Quedlinburger Ortsteil. Diese Burg war Stammgut des Markgrafen Gero, dem Gründer des Ortes Gernrode. Sie war eine befestigte Wasserburg. Im Jahre 1298 wird in alten Urkunden ein „Hermanns der Gherstorp“ erwähnt. ...mehr Infos >>>


Konradsburg bei Ermsleben
Südlich der Stadt Ermsleben, auf einem Fels, erheben sich noch heute die Teile eines alten Benediktinerklosters. Nach alten Überlieferungen ließ Kaiser Heinrich der IV. zum Schutz des Reichsgutes Harz eine beträchtliche Anzahl von Burgen errichten, zu welchen auch die Konradsburg zählte. Im 11. Jahrhundert befand sich hier der Stammsitz der "Edlen von Konradsburg". ...mehr Infos >>>


Alte Ziegelei bei Wiesenrode
Die Alte Ziegelei besteht aus einem barocken Hauptgebäude (einem zweigeschossigen Fachwerkhaus), einem Trockenschuppen und in der Erde liegende Grubenbrennöfen Vielleicht liegt hier die Wiege norddeutscher Backsteingothik? ...mehr Infos >>>


Landschaftspark Degenershausen
Der Park ist idyllisch gelegen im Landschaftsschutzgebiet "Harz" ist ein Kleinod, das sich übergangslos in die reizvolle Landschaft einfügt. Er umfaßt zum heutigen Zeitpunkt eine Fläche von 12 ha und beheimatet über 175 Gattungen und Arten einheimischer und fremder Gehölze. Er ist gartenarchitektonisch und dendrologisch ein Kleinod und bietet seinen Besuchern durch seine großzügige Anlage viel Raum für Ruhe und Entspannung. ...mehr Infos >>>


Waldhof - Erlebnis- und Ausstellungskomplex zum Ökosystem Wald in Silberhütte
Auf dem Gelände eines ehemaligen Betriebes der Holzverarbeitung entsteht seit 1998 in Silberhütte der Unterharzer Waldhof, ein Informationsstützpunkt im Selketal über · den Wald und die Forstwirtschaft · den Natur- und Umweltschutz · die Jagd · den Bergbau · das Hüttenwesen und · die Holzverarbeitung. ...mehr Infos >>>


Golfsport im Selketal
Golfen ist ein "Natursport" der zunehmend Anhänger gewinnt. Sowohl der Blick ins nordöstliche Harzvorland wie auch der in die Magdeburger Börde ist beim Golfen in Meisdorf gegeben. Auf über 75 Hektar mit 18 Löchern ergeben 18 Wasserhindernisse sowie zahlreiche Bunkerhindernisse eine ideenreiche und attraktive Konzeption.


Burgruine Heinrichsburg
Heute führt die Ruine der Heinrichsburg ein Dornröschen-Dasein. Die Burganlage umfasst 65x175 m wovon die Kernburg nur 20x20m einnimmt. Auf einem Bergsporn gelegen, ist die Burg nur von Norden zu erreichen, in allen anderen Richtungen fällt der Berg steil ab. Besonders die Kernburg mit den ca. 5m hohen Resten des 7x7m umfassenden Bergfrieds, sowie die teilweise 4m hohe Ringmauer hinterlassen beim Besucher einen nachhaltigen Eindruck, der einer gewissen Mystik nicht entbehrt.

Christian Friedrich Gille - der deutsche Corot

Rennasphalt am Harz
Gut es ist nicht unmittelbar am Harz, sondern ca. 20km entfernt. Aber Freunde des Motorrennsports dürfte das wohl nicht schrecken. Zumal jetzt durch die neue B6n eine gute Verbindung zum Harzring in Reinstedt besteht die in Zukunft noch viel besser wird. ...mehr Infos >>>


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