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 04.09.2016 "Schlemmerbrunch" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
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24.09.2016 Kabarett mit 4-Gang-Menü 38,- € p.P.
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Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeHarzer Bergtheater Thale
Das am 1903 gegründete Bergtheater ist eine der ältesten Naturbühnen Deutschlands. Die 1350 Sitzplätze sind halbkreisförmig angelegt und bieten einen weiten Blick ins Tal. Das Repertoire ist breit gefächert, Oper, Operette, Schauspiel, Musical, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, dass Harzer Bergtheater bietet für jeden Geschmack etwas vom 05.06. - 04.09.2016. Zahlreiche Sonderveranstaltungen  finden jedes Jahr in der Baumannshöhle Rübeland statt.

Programmvorschau vom 25.08.2016 - 30.08.2016
Do 25.08.2016 19:00 Kastelruther Spatzen
(Vorprogramm: 17:20 Uhr Vincent & Fernando) >>> Karte kaufen
Fr 26.08.2016 20:00 CCR- Rockkonzert  >>> Karte kaufen
Sa 27.08.2016 20:00 Operngala "Italienische Nacht"  >>> Karte kaufen
So 28.08.2016 15:00 Der Zauberer von Oz  >>> Karte kaufen
Di 30.08.2016 11:00 Michel in der Suppenschüssel (letztmalig)  >>> Karte kaufen
Weitere Infos des Harzer Bergtheaters finden Sie unter http://www.harzer-bergtheater.de

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
August

Es ist Spätsommer und mit ihm beginnt die große Unrast in der Vogelwelt. Besonders die empfindlicheren Arten sowie die, mit besonders weit entfernten Winterquartieren wie Gelbspötter, Steinschmätzer und Waldlaubsänger verlassen den Harz schon wieder. Das Brutgeschäft ist abgeschlossen, die Vögel laben sich an den reichlich vorhandenen Insekten und legen sich ein Polster für den langen Winter oder den anstrengenden Fernflug zu.
In der Jägersprache heißt es, im August „ verwirrt den Bock die Sonnenglut“, was bedeutet, es ist Balzzeit bei den Rehen. Wer sich darauf versteht und etwas Glück hat, kann durch Fiepen mit einem Buchenblatt einen brünftigen Rehbock heranlocken. Der August ist auch der Höhepunkt in der Insektenwelt. Die zweite Generation der Schmetterlinge schlüpft, abends sehen wir überall Nachtfalter, die Libellen umschwärmen die Gewässer und auch in der Käferwelt ist Hochkonjunktur.
In diesem Monat ist es im Harz meist recht trocken, das frische Grün der Vormonate ist vergangen. Dafür pulsiert das Leben an Flüssen, Bächen, Teichen, Seen und Feuchtgebieten umso mehr. Die jungen, oft nur daumengroßen, Lurche wie Frösche, Kröten, Salamander und Molche beginnen die Feuchtgebiete zu verlassen.
Der Dachs, der im Unterharz recht häufig ist, hat Paarungszeit. Und für alle Säugetiere die nicht ausschließlich Fleischfresser sind, beginnt das große Fressen, denn Samen, Beeren und Nüsse werden reif. Und daran laben sich auch gern Dachs, Marder und Waschbär. Andere Vertreter, wie die Eichhörnchen beginnen sich ihre Wintervorräte anzulegen, denn der Überfluss dauert nicht lange an.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
August
Dieser Monat wurde früher auch Erntemond oder Ährenmonat genannt und hat seinen heutigen Namen vom römischen Kaiser Augustus.
Die alten Namen bezeichnen den August sehr treffend. Überall reifen die Früchte, Beeren und Ähren und selbst unter der Erde sind die Knollen und Wurzelgewächse erntereif. Für die Lichtungen und lichte Wälder des Harzes heißt dass, leuchtend rote Waldhimbeeren und schwarzglänzende Brombeeren und Heidelbeeren begegnen uns auf Schritt und Tritt. An den Sträuchern von Eberesche und Holunder reifen die Beeren zur Freude von Amsel & Co. Auf den Bergwiesen wehen die reifen Samenstände der unterschiedlichsten Grasarten, darunter auch die von Süßgräsern, aus denen unsere Getreide kultiviert wurden.
In lichten Laub- und Mischwäldern beginnt das Heidekraut seine rosafarbenen Blütenstände zu entfalten. Der August ist auch der Monat der Habichtskräuter, die in einer Vielzahl von Arten im Harz vertreten sind und deren gelbleuchtenden Korbblüten einen der Hauptkontraste in der sonst grünen Natur bilden. In feuchten, schattigen Wäldern beginnen alle vertretenen Farnarten mit ihrer recht unscheinbaren Blüte, das heißt, sie treiben an den Unterseiten ihrer Blätter ihre Sporenkapseln in Form von kreisrunden, tüpfelartigen Sori. Mit etwas Glück findet man auch eine der selten gewordenen Bergwiesen auf denen die Herbstzeitlose ihr rosa-violettes Blütenmeer entfaltet. Einige dieser Wiesen sind im Selketal, im mittleren Abschnitt direkt neben der Straße zu bewundern. Und bei entsprechenden klimatischen Bedingungen beginnen auch die Waldpilze in großer Artenvielfalt ihre Fruchtkörper aus dem Waldboden zu schieben. Der August ,ein Monat für den Beeren- und Pilzsammler, aber auch ein Monat für den Wandersmann, der sich nur an den zahlreichen Fruchten der Natur erfreuen möchte.  

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wandertipp: 
Route 1 - Kaiserweg von Wernigerode nach Rübeland im Harz
Dieser Wanderweg beginnt am Wernigeröder Schloss, alternativ dazu im Christianental. Von dort führt der Weg durch das Mühlental in Richtung Norden bis zum Voigtstieg. Dieser Weg, wie auch die gesamte Route, sind mit einer Kaiserkrone markiert. Auf dem Hartenberg angekommen, ist es nur ein kurzes Wegstück in westliche Richtung bis zum Schaubergwerk Büchenberg, wo man neben einer Besichtigung auch eine gepflegte Rast in der gastronomischen Einrichtung einlegen kann.
Zurück auf dem Kaiserweg, führt an der nächsten Wegkreuzung ein gekennzeichneter etwa 400 m langer Weg zum Schlosskopf, dem vermutlichen Standort der Pfalz Bodfeld. Weitere Informationen zu dieser alten Jagdpfalz der Ottonen finden Sie auf unseren Seiten unter http://www.ausflugsziele-harz.de/ausflugsziele-sehenswertes/kultur-geschichte/jagdhof-bodfeld.htm.
Dieses Stück des Weges ist eine Sackgasse, wir müssen also wieder zurück auf den Hauptweg. Von dort führt der Kaiserweg über die Wüstung Erdfelde nach Elbingerode. Wer Zeit und Muße hat, kann einen Blick auf die Reste der Burg Elbingerode werfen, die Vorinformationen dazu finden sie hier http://www.ausflugsziele-harz.de/ausflugsziele-sehenswertes/burg-schloss/schloss-elbingerode.htm.
Weiter führt der Weg Richtung Kalte Bode, zweigt jedoch vorher in östlicher Richtung ab. Der alte Trockenweg bringt Sie zur Susenburg, siehe http://www.ausflugsziele-harz.de/ausflugsziele-sehenswertes/burg-schloss/burgruine-susenburg.htm. Von dort gelangen Sie in den Rübeländer Ortsteil Susenburg, wo der Kaiserweg auf den Harzer Hexenstieg trifft. Mit Bodeblick führt der Wanderweg nach Rübeland zur Burgruine Birkenfeld (http://www.ausflugsziele-harz.de/ausflugsziele-sehenswertes/burg-schloss/burgruine-birkenfeld.htm), die einst hoch über dem Ort thronte.
Hier endet diese interessante etwa 17 km lange Etappe auf den Wegen der deutschen Kaiser und Könige des Mittelalters im Harz. Der Wanderweg ist leicht bis mittelschwer und die Rückfahrt zum Ausgangspunkt Wernigerode kann von Rübeland aus mit dem Bus erfolgen. Man kann in Rübeland aber auch noch die sagenumwobenen Tropfsteinhöhlen besuchen. Übrigens, an allen historischen Stätten an der Strecke sind Informationstafeln aufgestellt.. 
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp: Das Bergwerkmuseum St.Andreasberg
St. Andreasberg zählt zu den sieben Bergstädten im Oberharz und hat so wie auch die anderen sechs seine Entstehung dem Bergbau zu verdanken.
Urkundlich wurde der Bergbau in Sankt Andreasberg erstmals 1487 erwähnt, seine Ursprünge werden aber weit früher vermutet.
Heute wird die Grube Samson und Catharina Neufang als Bergwerksmuseum und Schaubergwerg betrieben um die Historie des St. Andreasberger Bergbaus zu bewahren. Samson war eine Silbergrube, die von 1521-1910 betrieben wurde und zu ihrer Betriebszeit zu den tiefsten Bergwerken der Welt zählte. Der damalige Gangbezirk der Grube hatte einen hohen Silberanteil und die Gänge besaßen eine Mächtigkeit zwischen 1 cm und 1 m. Die Gangfülle bestand aus Kalkspat, silberhaltigem Bleiglanz, Kupferkies, Zinkblende, gediegenem Arsen, Rotgültigerz, Antimonsilber und gediegenem Silber.
Im Betriebsgebäude, dem Huthaus, das im Harz als Gaipel bezeichnet wird, befindet sich ein hölzernes Fördergerüst und in der Grube ist die letzte original erhaltene und voll funktionsfähige Fahrkunst der Welt. Die wurde, nach der Harzer Erfindung des Drahtseils 1837, als Drahtseilfahrkunst erbaut. Das gewaltige Kehrrad (Wasserrad mit umkehrbarer Drehrichtung zum Antrieb der Schachtförderung) mit einem Durchmesser von 9 Metern, wird mit dem Wasser des Oderteiches betrieben, dass über den Rehberger Graben zugeleitet wird. In der 18 Meter tiefen Kunstradstube befindet sich ein 12 Meter großes Fahrkunstrad zur vertikalen Personenbeförderung. Mit dieser ausgeklügelten mechanischen Fahrkunst, die Bergmeister Dörell 1833 erfunden hatte, reduzierte sich die Ein- und Ausfahrt in den Schacht erheblich. Wurden zuvor für die Einfahrt in den 810 Meter Schacht über Leitern noch 90 Minuten und für den Ausstieg sogar 180 Minuten benötigt, reduzierte sich diese Zeit auf „nur“ 45 Minuten.
Die Grube Samson war für ihre Zeit eine sehr ertragreiche Grube. So lag die Silbererzeugung zu Beginn des 19.Jahrhunderts fast immer bei 2 Tonnen pro Jahr. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts nahm die Silberproduktion aber dramatisch ab und erreichte seinen Tiefstand 1909 mit nur 90 Kg. Ein Jahr später schoss die Grube dann aus wirtschaftlichen Gründen.
Die Grube Samson erlangte besonders im 18.Jahrhundert durch ihre prachtvollen Funde seltener Mineralien Berühmtheit. Einige dieser außergewöhnlichen Funde sind heute im Clausthaler Geomuseum zu bewundern. Nach dieser Grube wurde auch ein sehr seltenes Mineral aus der Mineralklasse der Sulfide „Samsonit“ genannt.
Im Zuge der Erweiterung der Welterbestätte Rammelsberg und der Anerkennung des Oberharzer Wasserregals wurde die Grube Samson 2010 Bestandteil dieses UNESCO Weltkulturerbes.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion

Bernd Sternal (Autor) & Werner Hartmann

 
Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar: Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion von Bernd SternalIm Zeitraum der alliierten Bombenangriffe von 1941-1945 war das Harzgebiet nur selten Angriffsziel. Jedoch lag dieses Gebiet häufig auf der Anflugstrecke der Bombergeschwader in das mitteldeutsche Industriegebiet. Dennoch blieben Wernigerode, Halberstadt, Oschersleben und insbesondere Nordhausen nicht verschont. Oftmals war die Harzregion zudem für die deutsche Luftwaffe Abfanggebiet für die alliierten Bomberverbände, was zu unzähligen Luftkämpfen führte. Wie viele Flugzeuge im Harzgebiet angestürzt sind, darüber lässt sich nur spekulieren – von 244 Abstürzen wird in diesem Buch berichtet. Doch es waren mit Sicherheit einige Flugzeuge mehr, wovon die meisten bis heute als verschollen gelten.

NEU > Taschenbuch: 108 Seiten, 2 farbige Karten,
3 sw Karten, 36 schwarz-weiß Abbildungen

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Der verschenkte Himmel:
Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945 - der Harz als eine Keimzelle
 
Bernd Sternal (Autor)

Der verschenkte Himmel von Bernd SternalDie ersten Ideen und Visionen zu künstlichen, fliegen-den Objekten stammen aus der Antike. Schon das Alte Testament und seine Vorgängerschriften geben uns konkrete Hinweise auf Flugkörper, die wir heute als Raketen bezeichnen. Zu allen Zeiten haben sich „Techniker“ mit diesem Traum vom Fliegen beschäftigt – sie wollten in den Himmel vordringen. Doch über die Jahrtausende hinweg blieb es ein Traum, von wenigen einfachen Versuchen abgesehen. Es fehlten den Menschen die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Ideen in der Praxis umsetzen zu können. Erst im 20. Jhd. – nach dem Ersten Welt-krieg – konnte begonnen werden, neben der Theorie, sich diesem Menschheits-traum in der Praxis zu zuwenden. Allen voran waren es deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die bis 1945 den „Raketentraum“ vorantrieben. ...

NEU > Taschenbuch: 108 Seiten, 1 farbige Abbildung, 66 s/w Abbildungen

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Burgenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland
Faszination und Mystik
 
Bernd Sternal (Autor)

 
Buergenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland von Bernd SternalDas Mittelalter fasziniert die Menschen unserer mo-dernen Gesellschaft. Diese Geschichtsepoche zwischen der Antike und der Neuzeit bietet viel Stoff für Mystik und Fantasie. Was ist es eigentlich, das uns das Mittelalter so interessant erscheinen lässt? Sind es die mächtigen Burganlagen, die Ritter mit Schwert und Rüstung auf ihren geharnischten Pferden oder ist es das einfache, ursprüngliche Leben. Vielleicht ist es der Umstand, dass wir über diese Epoche, die als dunkles Zeitalter bezeichnet wird, recht wenig wissen.

Der Autor, der bereits 5 Burgenbücher verfasst hat, bringt mit dem Buch ein wenig Licht in das Dunkel um Burgenbau und Burgenleben im Mittelalter.

   
NEU > Taschenbuch: 128 Seiten,
1 farbige & 68 s/w Abbildungen

Der Germanenkrieg
in der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe

Bernd Sternal (Autor)

Der Germanenkrieg in der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe von Bernd Sternal... Bis vor etwa 15 Jahren wurde die Existenz bzw. eine in der Entstehung befindliche Römische Provinz Germania magna von der Geschichtsforschung weit-gehend abgelehnt. Es galt die These, dass sich die Römer nur sporadisch rechts des Rheins und rechts der Weser engagiert hatten. Alle archäolog. Funde wurden Handelsbeziehungen zugeschrieben. In den letzten Jahren wurden rechts der Weser bedeutende röm. Hinterlassenschaften ausgegraben, die diese These mehr als ins Wanken bringen. Darüber berichte ich, zudem führe ich antike Texte römischer Autoren an, die dazu Bezug haben, und unternehme mitunter einen Versuch ihrer Deutung. Ich führe zahlreiche Funde, Forscher und Autoren an, die weitgehend in Vergessenheit geraten sind. Die Römer in Mitteldeutsch-land könnten fast ebenso spannend sein, wie die Römer links von Rhein und Limes. Auch wenn in der mitteldeutschen Region sicherlich keine vergleichbaren kulturellen Hinterlassenschaften aufzufinden sein werden, wie dort.

NEU > Taschenbuch: 124 Seiten, 8 Karten, 30 s/w Abbildungen

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Band 5, Gebundene Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb.,
1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 5, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb.,
11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 4, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 29 Abb.,
1 Karte, 14 Stiche, 13 Rekonstrukt., 33 Grundrisse,
Band 4, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte, 11 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse, 29 Abb.
Band 3, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 28 Abb.,
1 Karte, 52 Grundrisse, 23 Rekonstruktionen
Band 3, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 14 Abbild., 23  Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 2, Gebundene Ausgabe: 180 S., 56 Grundrisse, 40 Rekonstruktionen, 22 weitere Abb., 1 Karte
Band 2, Taschenbuch: 132 Seiten, 1 Übersichtskarte
40 Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 1, Gebundene Ausgabe: 192 Seiten,
125 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Band 1, Taschenbuch: 140 Seiten, 100 Abbildungen,
1 farbige Übersichtskarte
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 5
Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Der 30-jährige Krieg

Band 5 behandelt eine Zeitspanne vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden. Das Buch versucht „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. ...

Band 5, Geb. Ausgabe: 196 S., 9 farbige & 51 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 5, Taschenbuch:
196 S., 60 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 4, Geb. Ausgabe: 152 S., 13 farbige & 22 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 4, Taschenbuch:
152 Seiten, 35 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 3, Geb. Ausgabe: 152 S.,
6 farbige Abb. 31 schwarz/weiß Abb
Band 3, Taschenbuch:
152 Seiten, 37 schwarz/weiß Abbildungen
Band 2, Geb. Ausgabe: 172 S.,
11 Karten, 7 s/w & 15 farbige Abb
Band 2, Taschenbuch:
156 Seiten, 11 Karten s/w, 22 Abb. s/w
Band 1, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
25 farbige & 34 s/w Abbildungen
Band 1, Taschenbuch
144 Seiten, 59 Abb. s/w

 Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges im nördlichen Harzvorland 
Bernd Sternal (Autor), Werner Hartmann (Autor)

 
Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar von Bernd SternalDie nördliche Harzregion ist, mit Ausnahme von Halberstadt, recht glimpflich durch den 2. Weltkrieg gekommen, was die eigentlichen Kriegshandlungen betrifft. Dieser grauenhafte Weltkrieg, der 60 bis 70 Millionen Tote gefordert hat – hinzu kamen unzählige Vermisste, Invaliden, Witwen und Waisen – hat unermessliches Leid über die Menschheit gebracht.

Ich habe errechnet, dass dieser Krieg genau 2194 Tage, 6 Jahre und einen Tag gedauert hat und dass in jeder Stunde dieses unseligen Krieges zwischen 1139 und 1329 Menschen ihr Leben verloren, das heißt in jeder Minute gab es 19 bis 22 Tote!

   
NEU > Taschenbuch: 72 Seiten,
1 farbige Übersichtskarte, 32 s/w Abbildungen

Halberstadt - Fliegerstadt bis 1918:
mit einem Abriss der Luftfahrtgeschichte

Bernd Sternal (Autor)

Halberstadt - Fliegerstadt bis1918 von Bernd SternalDer Autor hat sich einem regionalen Kapitel der Industrie- und Technik-Geschichte zugewandt, das weitgehend in Vergessenheit geraten ist: Halberstadt als einer der innovativsten und erfolgreichsten Flug-zeugproduktionsstandorte des Ersten Weltkrieges sowie als renommierter Standort zur Pilotenaus-bildung. Um die technischen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge, wie Halberstadt als Fliegerstadt wurde, besser zu veranschaulichen, hat der Autor dem Regionalteil einen kurzen Abriss der Luftfahrtgeschichte vorangestellt. Das Buch ist zudem mit ca. 100 seltenen Zeitdokumenten in Form von Fotos, Grafiken und Zeichnungen ausgestattet, die einen Eindruck von einer Zeit vermitteln, die erst 100 Jahre zurückliegt, uns jedoch vom Stand der Technik her wie eine kleine Ewigkeit vorkommt.

NEU > Taschenbuch: 140 Seiten,
4 farbige Abbildungen, 94 s/w Abbildungen
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