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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
Htoel Auf der Hohe in Ballenstedt alleziele.de
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aus dem Harz
Unsere aktuellen Tipps:
UNSER HARZ November 2021 erschienen
Inhalt:
- Dr. Volkmar Hering: Achate aus dem Harz
- Rainer Kutscher: Scharf ist die Säge, die Axt ist blank…
- Karl Sanders: Der denkwürdige Brockenbesuch von Adolf Traugott von Gersdorf(f) und Christoph Nathe im Juni 1783
- Dr. Lutz Wille: Harzer Folkloristen zu Gast auf der Schwäbischen Alb – ein Bericht
- Hermann Hille: De Dood
- Ole Anders: Straßenverkehr ist eine der größten Bedrohungen für Harzer Luchse

Der November wird gemeinhin als nasskalter, eher unangenehm-nebliger Monat empfunden. Er hat noch nicht die Adventslichter des Dezembers und auch nicht das langsam wieder hoffnungsvoll-heller werdende Licht des Januars. Nein, der November ist dem Vergehen, dem Sterben, dem Tod gewidmet und ich denke, wir tun gut daran, uns diesem Thema zu stellen. Deshalb habe ich für diese Ausgabe ein Gedicht ausgewählt, dessen Titel schon klarstellt, worum es geht: „De Doodt“ von Herrmann Hille, dessen eigener Tod ebenfalls die Herzen berührt.
Doch der November hat auch seinen ganz eigenen Reiz und lädt uns ein, nach innen zu schauen. Wer Objekte sammelt, etwa Steine oder Fossilien, kann sich ihnen in Muße zuwenden. Da ist der Artikel von Herrn Hering willkommen, der über die Lithophysenachate aus dem Raum Bad Sachsa – Walkenried berichtet. Vielleicht inspiriert der Artikel ja zu einem Besuch im NatUrzeitmuseum und einer Wanderung in Bad Sachsa?
Als Ergänzung zum Artikel im letzten Heft über seinen Vater als Waldarbeiter stellt Rainer Kutscher in diesem Heft den alten Berufstand der Haumeister vor.
Über einen dem November würdigen, da sehr nebligen, Aufenthalt auf dem Brocken im Juni 1783 berichtet Karl Sanders. Adolf Traugott von Gersdorf(f) und Christoph Nathe unternahmen diesen Besuch, um meteorologische Messungen durchzuführen.
Ganz aktuell ist ein Bericht von Lutz Wille, der mit anderen Harzer Folkloristen „zu Gast auf der Schwäbischen Alb“ war. Dort wird ein sehr lebendiger Umgang mit Tradition gepflegt, der auch von jungen Leuten angenommen wird. Die Harzer konnten mit dem Birkenblattblasen, das bei den dortigen Schäfern leider verloren gegangen ist, einen wichtigen Beitrag leisten.
Im Nationalparkforum geht es um ein Thema, das lokal und regional zu hitzigen Debatten führt: Grünbrücken für Tiere. Was einigen als Geld- und Steuerverschwendung erscheint, ist für viele Tiere wichtig, um gefahrlos die Straße zu queren und dient damit der Ausbreitung und Vernetzung von Artpopulationen, wie Ole Anders anhand der Luchse schildert (Foto Luchs Armin Maywald).
Bestellungen für UNSER HARZ bitte direkt über den Verlag: Fischer & Thielbar GmbH, Telefon (0 53 23) 25 33.

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
November
Es wird ruhig in Wald und Flur. Lurche und Schlangen haben sich ihr Winterquartier gesucht und sind nur bei ausgesprochen schönem Wetter nochmals zu sehen. Auch die Kleinsäuger wie Igel, Mäuse suchen sich ihre Schlupfwinkel, in denen sie den Winter verbringen wollen. Eichhörnchen sind noch emsig unterwegs auf der Suche nach Nahrung und beim Anlegen von Wintervorräten. Auch die Wiederkäuer wie Rehe, Hirsche und Muffelwild, sowie das Schwarzwild, laben sich noch an den letzten Waldfrüchten. Bald kommt die Zeit der Entbehrung und des Hungers. Der Rehbock beginnt seine Stangen abzuwerfen, die wir dann besonders an guten Äsungsgründen finden können. Das Muffelwild hat jetzt seine Hauptbrunftzeit. Wenn wir Glück haben, können wir die kämpfenden Böcke beobachten, die sich bei ihren lautstarken Ritualen dann kaum stören lassen.
Die Zugvögel sind alle in ihren Winterregionen oder auf dem Weg dorthin. Trotzdem können wir eine umfangreiche Vogelwelt beobachten. Besonders an den Gewässern und das in allen Harzregionen. Denn zum Teil riesige Schwärme von Enten, Tauchern und Wildgänsen legen einen Stopp an unseren Gewässern ein. Besonders an den großen Gewässern wie den Stauseen sind es oftmals viele Tausend. Aber auch Kraniche und Reiher kommen aus dem Norden und machen besonders in den Vorharzregionen Station. Gleiches gilt für Schwärme von Distelfinken und Erlenzeisigen. Da haben die heimischen Greifvögel nochmal reiche Beute, bevor auch für sie eine harte Zeit anbricht. Und auch die Fledermäuse haben ihre Herbstflüge eingestellt und sich in ihre Höhlen und Verstecke zurückgezogen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
November
Der November ist für viele Menschen der „hässlichste“ Monat der Jahres: kalt, feucht und grau. Für die Natur trifft das nicht zu, dort hat jeder Monat seine Daseinsberechtigung, seine Notwendigkeit. Die Feuchtigkeit ist für unsere Vegetation wichtig. Man könnte durchaus sagen überlebenswichtig, denn die Pflanzen, Gehölze und Bäume legen sich einen Vorrat an Wasser an, damit sie bei langanhaltendem Frost nicht vertrocknen. Dies ist auch der Grund für den Laubfall unserer heimischen Gehölze und Baume und wird fachlich Abszission genannt. Das die Blätter vor ihrem Abwurf ihre grüne Farbe verlieren, hängt damit zusammen, dass die Produktion von Chlorophyll (grüner Pflanzenfarbstoff) eingestellt wird und nur noch andere Blattfarbstoffe sichtbar sind.
Aber auch die anderen krautigen, mehrjährigen Pflanzen lassen ihre oberirdischen Teile absterben, weil die frostempfindlich sind. Die einjährigen und im zweiten Jahr auch die Zweijährigen krautigen Pflanzen sterben ganz ab. Sie haben vor dem Winter Samen ausgebildet, die frostunempfindlich sind und im Frühjahr zu keimen beginnen. Für diese Pflanzen hat der Frost zum Teil eine existenzielle Bedeutung. Dieser Vernalisation genannte Prozess sorgt dafür, dass diese Pflanzen erst nach einer längeren Kälteperiode mit ihrer generativen Phase beginnen und nicht bereits vor dem Kälteeinbruch. Unsere heimische Flora ist also bestens auf den kommenden Winter vorbereitet.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Sagen- und Mythenwander- und Radweg 01
Ballenstedt - Gernrode - Selketal und zurück, ca. 25 km

SDie Sagenwanderung 1 nimmt ihren Anfang am Schloss Ballenstedt. Das alt-ehrwürdigen Schloss der Askanier, das einstmals ein Kloster war, erzählt uns deren Geschichte in der Sage (1) vom Schimmelreiter. Der Weg führt uns dann durch den Schlosspark, vorbei an der alten Schlossmühle, die heute Künstleratelier ist. Rechts führt der Weg, der zugleich Europaradweg und mit einem blauen Kreisgekennzeichnet ist, am Harzrand entlang nach Gernrode. Nördlich können wir die Gegensteine erkennen, die den letzten Ausläufer der Teufelsmauer darstellen. Von dieser Gesteinsformation erzählt uns die Sage (2) von den Gegensteinen.
Vorbei an der Roseburg, die auch nördlich liegt und der Gemeinde Rieder, führt der zum Osterteich nach Gernrode. Kurz vor dem Osterteich biegt der Weg, der aber erst später genommen wird, in den Ostergrund zum Heiligen Teich. Zuvor sollte aber nach die über1000jährige St. Cyriakuskirche besucht werden. Die erzählte uns in Sage (3) von einem grausigen Ereignis zu Zeiten Kaiser Otto I.
Wenn wir den mit einem blauen Balkenkreuz versehenen Weg dann weiter in den Ostergrund folgen, gelangen wir zum Heiligen Teich, der uns auch von einer 1000 Jahre alten Sage (4) berichtet. So gelangen wir, immer die Selketalbahn in Sichtweite zum Sternhaus. Von Dort führt ein mit einem grünen Kreisgekennzeichnete Weg nach Mägdesprung. Über dem Weg liegt die Ruine der Heinrichsburg, die und in Sage (5) einen Teil ihrer Geschichte erzählt.
In Mägdesprung angekommen nehmen wir den Weg ins wildromantische Selketal. Hier berichten uns Hinweisschilder vom einstigen Bergbau. Irgendwo hier, unterhalb der Burg Falkenstein, muss auch die Wunderblume gewachsen sein, von der uns die Sage (6) berichtet.
An der Selkemühle angekommen, die zu einer ausgiebigen Rast einlädt, führt der Radweg E11, der als Wanderweg mit einem roten Kreisgekennzeichnet ist, zurück nach Ballenstedt. Es ist die Tidianshöhe, an der wir jetzt vorbei schreiten und die unermessliche Goldschätze beherbergen soll, wovon die Sage (7) „Das Gold der Tidianshöhle“ berichtet.
Der Wanderweg als pdf-Datei zum Ausdrucken mit Sagen und Karte unter: Sagen- und Mythenwanderweg 01
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes: 
Weihnachtsfest-Ursprung in der Harzregion

Diese Überschrift wird Zweifel und Bedenken auslösen: Aber sie ist sachlich richtig!
Weihnachten ist das Fest der Geburt Jesus Christi. Festtag ist der 25. Dezember, der Christtag, auch Hochfest der Geburt des Herrn genannt. Die Feierlichkeiten zu diesem Tag beginnen bereits am Vorabend, dem Heiligen Abend (auch Heiligabend, Heilige Nacht, Christnacht, Weihnachtsabend).
Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres. Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember erst seit 336 in Rom belegt. Dieses Datum ist zwar umstritten, es hat sich aber als kirchlicher Feiertag etabliert. Der früheste Beleg für den Ausdruck „Weihnachten“, stammt aus der Predigtsammlung Speculum ecclesiae um 1170.
Im Dezember gibt es in der katholischen Kirche aber auch noch einen anderen bedeutenden Gedenktag, der zum Teil auch Feiertag war. Dies ist der Nikolaustag am 6. Dezember, der nach Nikolaus von Myra benannt wurde, welcher einer der bekanntesten Heiligen der katholischen Kirche ist. Die Verehrung zu diesem Heiligen ist seit dem 6. Jahrhundert bekannt. Zahlreiche Mythen und Legenden ranken sich um Nikolaus von Myra, die dazu führten, dass er zum Schutzpatron vieler Völker wurde. Daraus entwickelten sich viele Bräuche – einer davon ist Nikolaus als Geschenkebringer.
Zu Beginn der Neuzeit, im 16. Jahrhundert, war die katholische Kirche in eine tiefe Krise geraten. Der Theologe Martin Luther, der seine Heimat in Grafschaft Mansfeld hatte, erkannte als erster das Prinzip der Gerechtigkeit Gottes und begann seine Erkenntnisse zu formulieren. Ergebnisse der Arbeit waren seine 95 Thesen, die eine kirchliche Reformation einleiteten. Luther gilt daher als theologischer Urheber der Reformation. Diese begann zu einer Art Volksbewegung zu werden, die ihren Charakter aber nach der Bauernkriegsniederlage des Volkes verlor. Die Reformation wurde zu einer Angelegenheit der Landes- und Grundherren.
Martin Luther suche daher nach Visionen und Ideen, wie er auch dem Volk, und besonders den Kindern, die reformierte Christuslehre interessant machen konnte. Er wollte weg von der Heiligenverehrung die das Weihnachtsfest prägte. So propagierte er ab etwa 1535, dass die Beschenkung nicht mehr am Heiligen Nikolaus stattfinden sollte, sondern zum Weihnachtsfest. Diese Idee setzte sich in der lutherischen Kirche durch; zuerst in den reformierten Gemeinden der Harzregion, die auch Vorreiter bei der Einführung der Reformation waren. Zum Weihnachtsfest kamen im Laufe der zeit alte und neue Bräuche verschiedener Herkunft hinzu, zum Beispiel Krippenspiele, der geschmückte Weihnachtsbaum (16. Jahrhundert), der Adventskranz (1839) und der Weihnachtsmann (19. Jahrhundert). Dieser löste in Norddeutschland das Christkind und den Nikolaus als Gabenbringer für die Kinder ab.
Heute ist das Weihnachtsfest, mit Beschenkung am heiligen Abend, gesetzlicher Feiertag und ein Fest der Familien, das auch von Nichtchristen gefeiert wird. Initiator war der Reformator Martin Luther und seinen Ursprung hat das Weihnachtsfest in heutiger Tradition somit in der Harzregion. In den verschiedenen kirchlichen Konfessionen gibt es überall auf der Welt andere Weihnachtstraditionen – das Beschenken allerdings hat sich weltweit verbreitet.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Braunschweig im Bombenkrieg:
Luftangriffe im 2. Weltkrieg auf die Löwenstadt

Autor: Bernd Sternal

Braunschweig im Bombenkrieg: Luftangriffe im 2. Weltkrieg auf die Löwenstadtr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Braunschweig, die Löwenstadt, war von den Nationalsozialisten zu einem Industriestandort ausgebaut worden. Aus dieser Industrialisierung wurde während der Kriegsvorbereitungen und des 2. Weltkriegs ein Zentrum der Rüstungsindustrie. Zudem gab es zahlreiche Betriebe die als Zulieferer für die Kriegsmaschinerie arbeiteten und als kriegswichtig eingestuft wurden. Durch diese Betriebe, die teilweise mitten in der Stadt angesiedelt waren, entwickelte sich Braunschweig zu einer Arbeiterstadt. Um die vielen Arbeiter unterzubringen wurden NS-Mustersiedlungen erbaut: Gartenstadt, Lehndorf, Maschenrode-Süderstadt und Schuntersiedlung. Weiterhin gab es mehrere Institute für Luft- und Raumfahrttechnik sowie das Luftfahrt-Lehrzentrum und die Luftfahrtforschungsanstalt - Hermann Göring -; Braunschweig wurde zur Stadt der Flieger. Alles das war den Alliierten natürlich bekannt und sie betrachteten die Stadt als ein bedeutendes Ziel, das es zu zerstören galt. Bei insgesamt 42 Luftangriffen versuchen die amerikanischen und britischen Bomber alles, um in der Stadt größtmögliche Zerstörung anzurichten. Darüber berichtet dieses Buch. Im Buch befinden sich 40 Abbildungen und 6 Karten.

Taschenbuch: 88 Seiten, ISBN: 978-3-7543-9584-4
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Der alte Harz - historische Fotos in vier Bänden
Autor: Bernd Sternal

Buchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek habe ich viele alte schwarz-weiß Fotos der Harzregion gesammelt, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch kaum noch jemandem zugänglich sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch in den Kinderschuhen steckte. Heute, mit moderner Digitaltechnik, kann jeder Laie tolle Fotos schießen, vor über 100 Jahren war das Fotografieren allerdings ein Metier für Fachleute. Daher beauftragten die Verlage Fotografen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Waren Fotografien vor den 1920er Jahren noch in der Minderzahl, so setzten sie sich danach zunehmend gegen die Zeichnungen, Grafiken und gemalten Bilder durch. Diese Auftragsfotografien waren ein wichtiger Erwerbszweig für die Fotografen und es war wohl auch eine Modefrage sowie eine der Kosten. Die von mir nun aufgelegten 4 Fotobände decken eine Zeitspanne von etwa 1900 bis 1940 ab. Die Fotos sind somit nicht nur künstlerische Werke, sie sind zudem ein Stück Harzgeschichte, denn sie bilden im Gegensatz zur Malerei und dem Zeichnen ein Stück Lebensrealität ab. Leider wissen wir von den Fotografen fast nichts. Diese Situation ist wohl darauf zurückzuführen, dass insbesondere bis ca. 1925 ein Fotograf nicht als Künstler angesehen wurde. Da sich jedoch zunehmend die akademische Malerei der Fotografie bediente, fand sie Schritt für Schritt Eingang in die Kunstszene. Heute gibt es die verschiedensten Stilrichtungen und Genres innerhalb der Fotografie und es wird zudem seit etwa 1945 zwischen künstlerischer und angewandter Fotografie unterschieden. Ich bin der Meinung, dass die alten Fotografien, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert, desweiteren wurden sie mit moderner Technik bearbeitet, um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Band 1: In diesem Buch findet man Fotos von Alexisbad /Mägdesprung, Altenau, Altenbrak, Bad Gandersheim, Bad Grund, Bad Harzburg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Bad Suderode, Ballenstedt, vom Bau der Harzhochstraße ab 1936, Benneckenstein, Blankenburg, Braunlage, dem Brocken und dem Brockengebiet.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754345047



Band 2: In diesem Buch findet man Fotos von Clausthal-Zellerfeld, Drei Annen Hohne, Drübeck, Elbingerode, Ellrich, der Burg Falkenstein, Friedrichsbrunn, Gernrode, Goslar, Hahnenklee-Bockswiese, Halberstadt, Harzgerode, Harzlandschaften, Herzberg am Harz, Hohegeiß, Ilfeld & Niedersachswerfen, dem Harztor und Ilsenburg.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754331668



Band 3: In diesem Buch findet man Fotos des Kyffhäusers, von Lautenthal, Mansfeld, Mechthausen, Meisdorf, Neustadt/Harz, Nordhausen, Osterode, Osterwieck, Quedlinburg, Questenberg, Roßla, Rübeland, Sangerhausen, Sankt Andreasberg und Schierke.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754346525



Band 4: In diesem Buch findet man Fotos von/vom Schulenberg, Stiege, Stolberg, Tanne, Tieren im Harz, Thale mit dem Bodetal, Torfhaus, Trautenstein, Treseburg, Walkenried, Wernigerode, Wildemann, Wandern und Wintersport, Harzer Leben und Zorge.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754348635



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Früher die Pest - heute Corona
Die Geschichte der Pest mit regionalem Bezug zur Harzregion
Autor: Bernd Sternal

Früher die Pest - heute Coronar von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Pest war über Jahrtausende die wohl gefährlichste Infektionskrankheit der Menschheit.
Sie war eine Geißel, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat und dort wo sie grassierte, das kulturelle und das wirtschaftliche Leben teilweise für Generationen schwer geschädigt hat. Es gab jedoch noch keine Medizin und andere Naturwissenschaften um diese Infektionskrankheit behandeln zu können. Nicht mal die Ursache und die Verbreitungswege der Pest konnte man erklären oder analysieren. Die Pest konnten die Menschen zurückdrängen, heute spielt sie kaum noch eine Rolle: Moderne Hygiene sowie Antibiotika haben ihr weitgehend den Garaus gemacht. Nun kämpft die Menschheit mit Corona. Beide Infektionskrankheiten haben medizinisch wenig gemeinsam: Die Pest wird von Bakterien übertragen, Corona von Vieren. Dennoch haben beide Infektionskrankheiten vieles gemeinsam. Sie werden schnell von einer lokalen Epidemie zu einer globalen Pandemie. Bei der Pest war die Ausbreitungs-geschwindigkeit langsam: Segelschiff- und Marschgeschwindigkeit herrschten vor. Schnellere Verbreitungsgeschwindigkeiten gab es jedoch nicht und daher war die Pest oftmals schneller vor Ort, als die Information über sie. Heute, in unserer globalisierten Welt, können sich Infektionskrankheiten in Schallgeschwindigkeiten ausbreiten und innerhalb weniger Tage zu Pandemien werden. Und wir waren und sind darauf wenig vorbereitet, obwohl die Gefahr bekannt war. Die Ausführungen des Autors beschränken sich im Wesentlichen auf die Geschichte der Pest, jedoch mit besonderem Bezug zu Harzregion. Sie zeigen und erklären aber auch Parallelen zur heutigen Corona-Pandemie und das im schwierigen Kontext der allgemeinen Verständlichkeit, denn die Menschen werden derzeit mit einer Flut von Informationen überflutet. Diese überfordern jedoch inhaltlich einen Großteil der Menschen, was allerdings von den Verantwortlichen kaum zur Kenntnis genommen wird. Der Autor hingegen hofft, die doch recht komplizierte Materie verständlich dargelegt zu haben und somit einen kleinen Beitrag zum Verständnis von Pandemien geleistet zu haben.

In diesem Buch sind 19 Abbildungen, davon 9 schwarz-weiß, 7 farbig und drei Karten abgebildet.

Taschenbuch: 100 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Vom Siegesrausch zum Armageddon: Kriegsmalerei im Ersten Weltkrieg in 3 Bänden
Autor: Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Der Erste Weltkrieg war eine Zäsur in der Kriegsführung. Nie zuvor gab es Kriege in diesem Ausmaß. Ursache für dieses Schlachtengetümmel auf drei Kontinenten war moderne Technik: automatische Schusswaffen, Kraftfahrzeuge, Artillerie, erste Panzer und Flugzeuge, Luftaufklärung, Motorschiffe und Giftgase, alle diese Kriegsausrüstungen waren gerade erfunden worden. Viele Menschen waren von diesem Krieg fasziniert und meldeten sich als freiwillige Soldaten: heute undenkbar. Zudem waren auch zahlreiche Künstler dieser Zeit euphorische Vaterlandsgenossen, die davon beseelt waren, die Kriegsereignisse künstlerisch festzuhalten. Es waren gute Maler, Zeichner und Illustratoren, die als Kriegsberichterstatter mit den Truppen unterwegs waren und die Ereignisse auf Papier oder Leinwand bannten. Auch wenn wir heute diese Darstellungen als grausam empfinden, so sind sie dennoch künstlerische Werke mit geschichtlicher Bedeutung, Zeitzeugnisse also. Es waren bekannte Künstler, die sich zum Teil auf ein spezielles Kriegsgenre spezialisiert hatten und die heute kaum noch bekannt sind, was auch auf ihre Werke zutrifft. Der Autor hat viele dieser Werke der Kriegsmalerei gesammelt und nun in drei Bänden neu herausgegeben. Auch zu den Künstlern hat er geforscht und ihr Leben in kurzer, knapper Form präsentiert. Denn sowohl die Werke dieser Kriegsmaler, wie auch die 39 Maler selbst verdienen es, nicht vergessen zu werden.
Vom Siegesrausch zum Armageddon: Kriegsmalerei im Ersten Weltkrieg Band 1  von Bernd Sternal
Band 1: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
100 Illustrationen, ISBN: 978-3-7543-1033-5

oder bei >>>  
Band 2: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
101 Illustrationen, ISBN: 978-3-7534-9560-6

oder bei >>>  
Band 3: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
101 Illustrationen, ISBN: 978-3-7543-1036-6

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