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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:

Nationalpark hat Instandsetzung des Bahnparallelwegs bei Schierke fertiggestellt

Schierke. Bereits Ende letzten Jahres waren die Arbeiten der grundhaften Instandsetzung des beliebten Bahnparallelweges bei Schierke abgeschlossen. Der lange Winter bis in den April hat erst jetzt die Abnahme der Baumaßnahme durch den Auftraggeber, die Nationalparkverwaltung Harz , ermöglicht.
Der Weg ist jetzt wieder für alle BesucherInnen gut nutzbar. Mit ihm steht nun auch ein Verbindungsweg vom Schierker Bahnhof bis zur Brockenstraße für Feuerwehr und Rettungskräfte zur Verfügung – ein Anliegen, dessen Umsetzung schon lange im Forderungskatalog stand.
Die Arbeiten im Brockenbereich sind technisch sehr herausfordernd, so Sabine Bauling, die amtierende Nationalparkleiterin. Abgesehen davon, dass das Wetter in dieser Höhenlage sehr rau sein kann, verlangten die geologischen Verhältnisse der Baufirma viel ab. Riesige Granitblöcke ließen konventionellen Technikeinsatz kaum zu. Außerdem sind immer noch historische Verbauungen vorhanden, die erhalten werden sollten. Handgesetzte Dämme unter den Bahngleisen und als Basis für den Weg sind heute noch erkennbar und erfüllen ihre Funktion. Es nötigt schon Respekt ab, wie solche Bauten mit dieser Haltbarkeit in der Vergangenheit in reiner Handarbeit durchgeführt wurden.
Deshalb waren wir froh, im Ausschreibungsverfahren eine Harzer Firma gefunden zu haben, die Tief- und Kulturbau Gernrode GmbH, die sich mit diesen Gegebenheiten auskennt, so Sabine Bauling.
Der Baugrund ist aufgrund der Wollsackverwitterung des Brockengranits von Klüften und Hohlräumen durchzogen, die auch oft Wasser führen. Dieses wiederum führt immer mal wieder zu Einbrüchen im Wegekörper. Es wurden deshalb acht „Betonplomben“ gesetzt, um den Weg zu stabilisieren.
Bei den Durchlässen wurden die anstehenden Steine zur Verblendung genutzt, um ein möglichst natürliches Aussehen zu erreichen. Beim Großdurchlass kurz vor der Alten Bobbahn konnte das historische Natursteinmauerwerk erhalten werden.

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Mai
Der Frühling hat nun auch auf dem Brocken Einzug gehalten. Die letzten Zugvögel sind wieder in ihrer Heimat eingetroffen und besonders den fluggewandten Mauersegler zieht mit seinen sichelförmigen Schwingen seine Runden über den Dörfern und Städten. Die unzähligen Vogelstimmen begleiten uns auf Schritt und Tritt und verklingen selbst nachts nicht. Besonders auffällig ruft der Kuckuck und am Harzrand singt die Nachtigall. Das Brutgeschäft ist in vollem Gange und die ersten Jungvögel von Amsel, Drossel sowie den Finken, lassen ihre bettelnden Rufe erklingen. In den Wäldern und auf den Bergwiesen blüht es überall und bunte Schmetterlinge hüpfen von Blüte zu Blüte. Auf den Streuobstwiesen des Vor- und Unterharzes vollführen die wohl bekanntesten Käfer, die Maikäfer, ihre summend-brummende Flüge. Frösche, Kröten und Unken lassen an den sonst, so stillen Gewässern, ihre durchdringenden Rufen erschallen und die Molche praktizieren ihr possierliches Paarungsspiel. In den Gewässern haben die Fische ihr Laichgeschäft abgeschlossen. In den Wäldern sind die einheimischen Raubtiere ununterbrochen auf Jagd, denn sie müssen ihre Nachkommen mit Reichlich Muttermilch oder sogar schon mit Frischkost versorgen. Und die Bachen der Wildschweine unternehmen große Touren mit ihren Frischlingen. Auch das Harzvieh wird wieder auf die grünen Wiesen getrieben. Der Harz lebt, überall - wie wohl in keinem anderen Monat des Jahres. Viele Tiere lassen sich beobachten, die bald wieder in ihr Leben im Verborgenen zurückkehren.   (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Mai
Seht das bunte Blütenmeer in den Maientagen, Bienen schwirren hin und her, wollen Honig tragen. So könnte man den Monat Mai charakterisieren, der wohl in unseren Breiten der blütenreichste Monat des Jahres ist. Überall frisches Grün, überall Blüten! Wo nehmen die Pflanzen nur diese Kraft her, denn bei vielen Pflanzen treiben Blattgrün und Blütenstände gleichzeitig. Der Mai ist vor allem der Blühmonat für Bäume, Gehölze und Sträucher wie: Himbeere, Weißdorn, Vogelbeere, Eiche, Buche und Holunder, um nur einige zu benennen. In den Feuchtgebieten beginnt die Wasserlinse zu blühen, der Sauerampfer, die gelbe Blütenpracht der Sumpfdotterblume und der Schwertlilie und die zarten Blütenstände des Labkrauts erfreuen das Auge. Auf den Bergwiesen und an den Waldrändern blühten der Ehrenpreis, das Habichtskraut, das Fingerkraut, der Spitzwegerich, der Hahnenfuß, die Lichtnelke und der Weißklee. Der Schneeball treibt seine Blütenstände und durch die Hecken windet sich die Wicke mit ihren blauen Blüten. Und überall und mittendrin tummeln sich Heerscharen von Insekten. Sie sind für viele Pflanzen der Garant, dass aus den reichen Blütenmeeren später reiche Fruchtstände entstehen. Ob das aber gelingt, hängt wesentlich auch vom Wetter im Wonnemonat Mai ab, den ein kräftiger Nachtfrost, der im Harz immer möglich ist, kann vieles verderben.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Rundwanderweg Warme Bode

Die Stadt Braunlage liegt nicht nur im Brockengebiet, sondern auch im weiten Tal der Warmen Bode. Braunlage ist ein Eldorado für Wanderfreunde, denn etwa 200 Kilometer attraktiver und gut ausgeschilderter Wanderwege laden zum Erkunden der Natur ein.
Einen der zahlreiche Wanderwege, den Warme Bode Rundwanderweg, möchte ich ihnen heute vorstellen.
Ausgangspunkt ist der Großparkplatz (Nationalpark-Wandertreffpunkt) am nördlichen Ortausgang von Braunlage. Von dort führt unser Weg in nördliche Richtung, am östlichen Ufer der Warmen Bode entlang, und verlässt das Stadtgebiet. Es ist der Wanderweg 35 D, der mit einem grünen Dreieck gekennzeichnet ist. Wir überqueren nach etwa 900 Metern eine Steinbrücke zum westlichen Ufer der Warmen Bode und erreichen nach einem weiteren knappen Kilometer den Unteren Bodefall. Etwa 400 Meter weiter liegt dann der Obere Bodefall, beide Wasserfälle sind durch massive Granitblöcke gekennzeichnet. Zwischen den beiden Bodefällen beginnt an einer kleinen Furt der Nationalpark Harz.
Dort beginnt auch die Renaturierung der Uferbereiche. Die durch menschlichen Einfluss das Fließgewässer ehemals säumenden Fichten wurden entfernt und durch Laubbäume und -gehölze ersetzt. Wo sich Große und Kleine Bode zur Warmen Bode vereinen, führt eine schmale Holzbrücke über den Harzfluss. Links des Weges steht dort der Venedigerstein als Zeuge des frühen Harzer Bergbaus. Unter Venedigern versteht man im Harz südländische Erzsucher, die besonders im 15. und 16. Jahrhundert auf „geheimer Mission“ unterwegs waren. Viele Harzer Sagen ranken sich um diese fremdländischen und geheimnisvollen Männer, die wohl im Auftrag von Venedigschen Glas- und Schmuckmanufakturen unterwegs waren um Metalle und Minerale zu prospektieren.
Einige hundert Meter hinter dem oberen Bodefall kommen wir zu einem Wegekreuz an dem die Bärenbrücke über die Große Bode führt. Dort steht die Alfred-Rieche-Schutzhütte des Harzklubs auf einer kleinen Höhenlichtung und lädt zu einer Rast ein. Mit 710 Meter üNN haben wir dort den höchsten Punkt der Wanderung erreicht und es geht von nun an bergab zurück nach Braunlage. Nach weiteren 700 Metern gelangen wir zur Moosbrücke und überqueren die Kleine Bode. An dem Erlengesäumten Wanderweg können wir sehen, wie die Kleine Bode über verschiedene Steinstufen in Richtung Venedigerstein stürzt.
Nach etwa 800 Meter kommen wir an ein Wegkreuz, wir nehmen den linken Weg, Triftweg genannt, der uns über zwei Kilometer zurück in Richtung Großparkplatz an der Talstation der Wurmbergseilbahn führt. Dort, wo wir den Nationalpark wieder verlassen, gibt es eine Aussicht auf den Wurmberg (971 m üNN) mit dem stillgelegten und renaturierten Granitsteinbruch sowie der Skisprungschanze. Schließlich gelangen wir auf eine asphaltierte Straße, der wir nach links in Richtung Steinbrücke folgen. Wir sind wieder auf dem Hinweg der uns zurück zum Parkplatz führt.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Iberger Albertturm
Nördlich des Kurortes Bad Grund liegt der Iberg. Dieser 562 m hohe Berg zählt von seiner Höhe her wahrlich nicht zu den Leuchttürmen des Harzes. Dafür nimmt er geologisch eine Sonderstellung ein, denn er ist strukturell ein vor etwa 400 Mio. Jahren entstandenes Korallenriff, das als Atoll mitten im Ozean entstand. Der Berg ist vollständig aus Kalkstein aufgebaut, so dass durch die Verkarstung zahlreiche Höhlen (darunter die Iberger Tropfsteinhöhle) entstanden. Der Iberg zählt geografische zum Oberharz und gehört zum Westteil des Naturparks Harz.
Auf dem Südwestsporn des Iberges steht in einer Höhe von 555 m über NN der Iberger Albertturm. Von ihm bis zum Iberggipfel sind es etwa 400 m.
Der erste Turm nebst Gaststätte wurde im Jahr 1880 als 20m hohes Holzkonstrukt vom Harzklub Zweigverein Bad Grund errichtet. Aber wie zahlreiche andere Aussichtstürme aus Holz, die Ende des 19. Jahrhunderts errichtet wurden, so wurde auch dem Iberger Turm schon bald von der Witterung zugesetzt, er musste abgerissen werden. Daher wurde bereits im Jahr 1907 ein 25 m hoher Turm erbaut, diesmal aus Stein, der am 31. Mai 1908 eingeweiht wurde und den Namen Ilberger Albertturm erhielt. Diese Namensgebung geht auf den verdienten Geheimen Baurat Albert Schneider aus Bad Harzburg zurück, der Mitbegründer und 1. Vorsitzender des Harzklubs war. Aber auch dem Steinturm setzte schon bald die Witterung zu. Nach einer Sperrung im Jahr 1954 wurde er 1955 saniert und mit einem Stahlbetonmantel versehen.
Schon bald aber wurde die Aussicht durch die umstehenden hohen Buchenbestände gestört, so dass der Turm im Jahr 1963 auf 34,6 m aufgestockt wurde.
Heute ist der Iberger Albertturm ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel. Hat man ihn erklommen bietet sich ein grandioser Aussicht auf des westliche Harzvorland: Man blickt unter anderem in das Bad Grundner Tal im Süden, zur Hochfläche von Clausthal-Zellerfeld und bis zum Brocken jeweils im Osten und in das Tal der Markau im Westen.
Am Iberger Albertturm, der auch Stempelstelle Nr. 130 für die Harzer Wandernadel ist, wird alljährlich in den Sommermonaten Juni, Juli, und oft auch noch im August, an jedem Sonntag ein Schneemann gebaut. Dieser wird dann ab 16.00 Uhr mit dem Schwert hingerichtet; danach sorgt eine Schneeballschlacht für ein außergewöhnliches Sommervergnügen. Der dazu benötigte Schnee wird jeweils im vorangegangen Winter in Erdlöchern, die durch Auswaschungen im Kalkstein des Ibergs entstanden sind, eingelagert und mit Reisig und Stroh zugedeckt.
Vorbei am Iberger Albertturm führt auch der Harzer Baudensteig. Am Turm beginnt der etwa 1,4 km lange Iberger Waldquizpfad, der durch einen Kalkbuchenwald führt und an dessen 17 Stationen man Wissenswertes über einheimische Pflanzen und Tiere sowie über Gesteine des Harzes erfahren und Geschicklichkeitsübungen wie zum Beispiel Zapfenwerfen und Bogenschießen durchführen kann.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 3
Standorte, Baubeschreibungen und Historie
Autor: Lothar Groß, Bernd Sternal

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Thüringen weist eine bewegte Geschichte auf und gilt als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Der Autor Dr. Lothar Groß hat über 1.000 Objekte besichtigt und die Verfasser Groß und Sternal entwickelten diese Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Der dritte Band stellt detailliert 117 Objekte in Text und Bild vor, welche sich auf dem Gelände ehemaliger Burgen befinden oder unter Verwendung von Teilen der Vorgängerobjekte entstanden sind. Er liefert eine komprimierte Übersicht von Informationen ohne längere Textpassagen: - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffent-liche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit bis zur Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse Die Inhalte basieren dabei auf der Auswertung zahlreicher bibliographischer Werke, intensiver Recherchen, persönlichen Besuchen und dem Internet.
Das Buch ist illustriert mit 111 schwarz-weiß und 109 Farbabbildungen, wie Fotos, Grundrissen, Rekonstruktionen und Stichen.

Taschenbuch: 212 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor
Wald: Ein Lösungsbaustein für die Abschwächung des Klimawandels
Bernd Sternal (Autor)

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Wald ist wohl das Ökosystem auf unserem Planeten, das Klima, Wetter und Natur am stärksten beeinflusst. Daher sollten wir den Wald schätzen, achten und vor allem erhalten. Wir kommen in unserem Leben nicht ohne Holz aus, und das wird uns von den Waldbäumen geliefert. Dennoch sollten wir mit dem Holz und somit auch den Bäumen und dem Wald pfleglicher und nachhaltiger als bisher umgehen.

Denn Wald ist nur im Gesamtkontext zu sehen: Wird ein Waldstück gerodet, so sterben nicht nur die Bäume: Auch das Leben vieler Pflanzen, Tiere und Pilze wird vernichtet. Viele der ökologischen Zusammenhänge im Wald sind uns nur ansatzweise bekannt. Wir können jedoch davon ausgehen, dass jedes einzelne Lebewesen in der Natur seine Daseinsberechtigung hat und zudem seinen ganz speziellen Zweck erfüllt, auch wen wir diesen noch nicht erkannt haben sollten. Meine Ausführungen in diesem Buch sollen dazu beitragen, den Wald als Ökosystem etwas besser zu verstehen und ihn mehr zu schätzen, wie wir es derzeit tun.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-3613-2

 

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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 3 von Herzberg bis Rübeland
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der dritte Band ist analog der Bände 1 und 2 geordnet. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei der Stadt Herzberg am Harz beginnen und mit dem Höhlenort Rübeland ihren Abschluss finden. Zudem werden Zeichnungen zum Roman - Das Glück von Lautenthal - von Erwin Sülter präsentiert. Anschließend an die Darstellungen findet man die Künstler von Waldemar Hoya bis Carl Ferdinand Obermann in alphabetischer Reihenfolge.
Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ...
Im Buch finden sie 157 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde sowie 7 Künstlerabbildungen.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9856-3
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 4 von Sankt Andreasberg
bis zum Harzer Leben

Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der vierte Band schließt diese Buchreihe ab. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Sankt Andreasberg beginnen und mit der Bergstadt Wildemann abschließen. Abschließend werden Werke präsentiert, die das Harzer Leben in alter Zeit darstellen. Anschließend an die künstlerischen Darstellungen findet man die Künstler, von Graf Julius von Oeynhausen bis Carl Zimmermann, in alphabetischer Reihenfolge. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ... Im Buch finden sie 149 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9864-8
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 1 von Altenau bis zum Brocken
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek bin ich immer wieder auf alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle der Harzregion gestoßen, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. .. ... Im Buch finden sie 152 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-1475-4
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 2 von Braunlage bis Heringen
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der zweite Band schließt nahtlos an Band 1 an. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Braunlage beginnen und mit dem Ort Heringen ihren Abschluss finden. Zudem werden zahlreiche Darstellungen der Harzer Landschaft präsentiert. Anschließend an die Werke sind die Künstler von Elise Crola bis Ernst Hoffmann in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen.

Im Buch finden sie ca. 155 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-2174-9
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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Die scwarzen Schafe Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

Die schwarzen Schafe  Erzählungen von Rolf Alldag

Buchbeschreibung: “Die schwarzen Schafe” ist eine von 27 wunderbaren, spannenden Erzählungen.
In jeder einzelnen Geschichte finden sich Momente des Alltags sowie Begegnungen mit Menschen, deren Schicksale den/die Leser/-in nicht loslassen werden.

Viel mehr als Klatsch und Tratsch über Prominente, berührt uns das Leben, mit allen seinen Höhen und Tiefen, von Menschen in unserer Mitte, also von ganz normalen Leuten, die unsere Nachbarn sein könnten. Manchmal sind die Erzählungen spannend, mal herzergreifend, unheimlich oder humorvoll, immer jedoch unterhaltsam. Endet eine Geschichte, so ist man schon gespannt auf die darauffolgende und legt das Buch nicht aus der Hand.

Bernd Sternal

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7519-1760-5
Taschenbuch: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7347-2419-0
 

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Carl Spitzweg - Zeichnungen: Die gute alte Zeit
Bernd Sternal (Autor)

 
Carl Spitzweg - Zeichnungen, Die gute Alte Zeit von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Carl Spitzweg (1808 - 1885) ist einer der beliebtesten und angesehensten Maler der Spätromantik. Besonders nach dem 2. Weltkrieg fand seine ausdrucksstarke, idealisierte Genre- und Landschaftsmalerei - immer mit einem liebevollen Augenzwinkern versehen - viele Freunde.

Seine Gemälde sind weitgehend bekannt, auch wenn nicht alle im Werksverzeichnis enthalten sind. Seine Zeichnungen und Skizzen hingegen, die Spitzweg als Idee und Grundlage für seine Werke in Öl dienten, sind weitgehend unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Um Spitzwegs Zeichnungen wieder etwas in den Focus Kunstinteressierter zu rücken, ist dieses Buch entstanden. Wie das Original vor über 100 Jahren trägt es auch den Untertitel "Die gute alte Zeit".
Im Buch finden Sie 54 Abbildungen, darunter 50 schwarz-weiße Skizzen zu verschiedenen Themen von Carl Spitzweg.
Im biografischen Teil 4 Porträts des Künstlers von verschiedenen Urhebern.

Taschenbuch: 132 Seiten, ISBN-13: 978-3751931649

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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Sippe Vollmer
- eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik

Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?" Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch. Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Gastgeber im Harz

Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

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Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
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