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Unsere aktuellen Tipps:
Weihnachten im Harz
Wie in jedem Jahr feiert der Harz auf traditionelle und auch moderne Weise die Advents- und Weihnachtszeit. Lassen sie sich in die richtige Weihnachtsstimmung versetzen mit den zahlreichen Konzerten und Weihnachtsmärkten über den ganzen Harz verteilt. Zwar liegt noch kein Schnee, aber der Frost lässt schon mal Raureif an den Bäumen glänzen. Überall in den Orten werden die Strassen, Plätze und Häuser mit Lichtern, Tannengrün und Kerzen geschmückt, was der dunklen Zeit etwas Heimeliges gibt. Chöre singen in Kirchen Weihnachtslieder und stimmen uns alle auf die besinnliche Zeit ein. Es wird überall gebacken und riecht nach Plätzchen und Glühwein. Die weihnachtlichen Veranstaltungen  finden sie auf der Seite: Weihnachten im Harz. Wir wünschen eine fröhliche Adventszeit.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Dezember
Oftmals liegt im Oberharz eine geschlossene Schneedecke und auch im Unterharz und in den Harzrandgebieten hat der Winter Einzug gehalten. An den Vogelhäuschen herrscht jetzt Hochbetrieb. Dort treffen wir alle heimischen Vogelarten an und auch jene die aus nordischen Gebieten zu uns gekommen sind um den Winter bei uns verbringen. Die Wasservögel, wie die Enten, verlassen die zugefrorenen Teiche und Talsperren des Harzes um im Flachland nach offenen Gewässern zu suchen.
Auch das Wild ist nun auf die Hilfe des Menschen angewiesen. Die Futterplätze sind ständig gut besucht und müssen regelmäßig mit neuem Futter versorgt werden. Einträchtigkeit herrscht jetzt an der Futterkrippe, auch wenn man sich sonst aus dem Wege geht. Da geht es den Räubern im Harz nicht so gut, sie versorgt keiner mit Nahrung. Die Hauptbeute von Fuchs, Wildkatze, Luchs, Dachs, Marder und Co. , die kleinen Nagetiere, halten Winterruhe. Tierkinder gibt es auch keine mehr, die sind übers Jahr alle herangewachsen. Der Dezember ist eine harte Zeit für alle Raubtiere, was auch die Greifvögel einschließt.
Im frischen Schnee können wir jetzt die Spuren aller Tiere des Harzes sehen, die im Winter aktiv auf Nahrungssuche sind. Ein spannendes Unterfangen, können wir doch Kenntnis von Waldbewohnern nehmen, die wir sonst nie zu Gesicht bekommen.
In dieser kalten Jahreszeit lohnt der Besuch eines Harzer Fließgewässers. Hier trifft man einen Vogel, der auch in dieser unwirtlichen Zeit noch gute Laune zu haben scheint und sein schwatzendes Liedchen singt. Es ist die Wasseramsel, deren Spiel im Winterwald zu beobachten, ein besonderes Erlebnis ist. Und mit etwas Glück ist am gleichen Ort auch noch der Eisvogel auf der Jagd und taucht im Sturzflug in das eiskalte Wasser. Bei Jagderfolg können wir diesen Stoßtaucher dann beobachten, wie er sich mit seiner Beute wieder aus dem Wasser erhebt und zu seinem angestammten Ast zurückfliegt um die Beute fressfertig zu machen.   (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Dezember
Es ist der Monat des Winteranfangs, am 1. Dezember beginnt der meteorologische und am 21. oder 22. Dezember eines jeden Jahres der astronomische. Der Frost hat in diesem Monat bereits die meisten Harzregionen fest im Griff und die Natur hat sich diesem eiskalten Würgegriff untergeordnet. Die Laubbäume und -gehölze sind endgültig kahl und falls Schnee, Reif und Eis nicht alles Grün verdecken, finden wir solches nur noch bei Nadelbäumen sowie immergrünen Gehölzen. Es herrscht Winterruhe! Aber der Frost hat auch seine Daseinsberechtigung, denn ohne den Prozess der Vernalisation würden viele Samen im nächsten Frühling nicht keimen.

Heimische Pflanzen, die im Dezember zu blühen beginnen gibt es nicht. Aber in Gärten, Parks und Grünanlagen und vereinzelt auch ausgewildert in der freien Natur, trifft man die Schwarze Nieswurz an, die als Schneerose bekannt ist und die im Dezember mit Ihrer Blüte beginnt.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Route 15 – Kaiserweg von Nordhausen nach Walkenried

Diese Etappe, die natürlich auch in entgegengesetzter Richtung gewandert werden kann, beginnen wir im Zentrum von Nordhausen – im Stadtpark. Dort kommen wir an einem Tiergehege und einem Abenteuerspielplatz vorbei. Dann geht es weiter geradeaus Richtung Niedersachswerfen/Ilfeld, dieser Weg nennt sich Goetheweg und führt in den Stadtteil Obersalza. Dort angekommen schwenkt der Weg in westliche Richtung, vorbei an den Resten der Schnabelsburg, zur KZ Gedenkstätte Mittelbau Dora. Von der Schnabelsburg, die ganze zwei Jahre bestand (1366-68), sind keine baulichen Reste vorhanden. Nur Gräben und Wälle zeugen noch von der Existenz des einstigen Räubernestes der Hohnsteiner Grafen.
Anders ist das bei der KZ Gedenkstätte im Kohnstein. Dort wo einst die Nationalsozialisten die V-Waffen bauen wollten, trieben sie ein gewaltiges Stollensystem in den Gips und Kalk des Kohnsteins. 1800 m lang war dieser Tunnel und verzweigt mit 50 Stollen zu je 150 - 200 m Länge. Heute gibt die KZ-Gedenkstätte Mittelbau Dora Auskunft über dieses dunkelste Kapitel deutscher Geschichte. Die Gedenkstätte ist zugleich Museum, Ausstellung und Forschungsstandort. Sie umfasst das Häftlingslager Dora, das SS-Lager, das Industriegelände Mittelbau und den Kohnstein-Stollen, der in den letzten Jahren wieder zugänglich gemacht wurde. In einem neu gebauten Museum wird eine Dauerausstellung zur Geschichte des KZ-Mittelbau Dora sowie wechselnde Wanderausstellungen gezeigt. In diesem Gebäude sind auch das Besucherzentrum sowie die Archive, Seminarräume und das Museumscafe integriert.
Weiter führt dann der Weg durch den Kohnstein über den Komödienplatz Woffleben. Am dortigen Ortseingang schwenkt der Weg ein kurzes Stück in südwestliche Richtung, um weiter nordwestlich in Richtung Ellrich zu führen. Mitten im Klammerforst vereinigt sich unser Kaiserweg mit dem Karstwanderweg und tangiert Ellrich südlich. Dort überschreitet unser Weg auch die Landesgrenze von Thüringen nach Niedersachsen. Vorbei an Itelklippen und Itelteich gelangen wir nach Walkenried.
Am einst mächtigen Reichsstift Walkenried endet unsere Wanderung. Von der einstigen Macht und Bedeutung des größten deutschen Zisterzienserklosters zeugen heute nur noch die Reste des ehemaligen Stifts. Die allerdings sind so gewaltig und zugleich beeindruckend, dass außer Respekt und einer große Portion Ehrfurcht des Betrachters, er diese Walkenrieder Silhouette nicht vergessen wird. Im restaurierten Klausurgebäude ist heute ein ZisterzienserMuseum untergebracht, dass durch sein altersübergreifendes Konzept für alle Altersklassen interessant und lehrreich ist.
Der gesamte Wanderweg ist etwa 15 km lang und in die Kategorie Leicht einzuordnen. Der Rückweg kann mir Bus oder Bahn angetreten werden.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Schriftstellerin Wilhelmine Heimburg
Künstlerischer Ruhm geht oft seltsame Wege. Viele Künstler erlangen erst nach ihrem Tod Anerkennung, mitunter sogar Ruhm. Es gibt aber auch Künstler, die waren zu Lebzeiten beliebt, angesehen und berühmt, sind aber nach ihrem Tod in Vergessenheit geraten. Die Frage nach dem „Warum“ ist wohl nicht erschöpfend zu beantworten. Es wird sicherlich so sein, das die künstlerischen Werke einfach nicht mehr dem modernen Zeitgeist entsprechen.
Wilhelmine Heimburg aus Thale - Foto aus WikipediaSolch eine Künstlerin war die Schriftstellerin Wilhelmine Heimburg aus Thale. Dies war allerdings nur ihr Künstlername, ihr bürgerlicher Name lautete Emilie Wilhelmine Bertha Behrens. Sie wurde am 7. September 1848 in Thale geboren. Ihr Vater war der Militärarzt und Schriftsteller Hugo Behrens, ihre Mutter Karoline Henriette Berta geb. Daude, war die Tochter des Försters Karl Daude. Er, Heimburgs Großvater, war jener Thalenser, der auf der Hubertusinsel wohnte und die dortige Solequelle neu fassen lies und mit dem Heilwasser Scharen von Menschen anzog, die sich eine Linderung ihrer Gebrechen erhofften.
1852 verzog Heimburgs Familie nach Quedlinburg. Dort wohnte sie bis zum Ende ihrer Schulzeit in der Langen Gasse. Wilhelmine soll schon mit vier Jahren lesen gekonnt haben, sonst soll sie eine mittelmäßige Schülerin gewesen sein, die sich nur für Literatur sowie die Deutsche Sprache interessiert haben soll.
1873 wurde ihr Vater nach Salzwedel versetzt, was einen erneuten Umzug der Familie mit sich brachte. Dort unternahm Heimburg ihre ersten publizistischen Schritte. Zu Weihnachten 1875 schenkte sie ihrem Vater ihr Erstlingswerk, die Novelle „Melanie“, welche 1876 veröffentlicht wurde. Ihr Vater war wohl von ihrem Talent überzeugt und ermutigte sie zu weiteren Werken. 1878 debütierte sie mit ihrem Roman „Aus dem Leben meiner alten Freundin“. Heimburgs Vater sandte den Roman an die „Gartenlaube“, dem wohl ersten illustrierten Massenblatt in Deutschland. Aber es folgte eine Ablehnung. Die Magdeburgische Zeitung druckte dann aber den Roman – angeblich konnte sie dadurch ihre Auflage verdoppeln. Wenig später fand sich auch ein Verlag und der Roman wurde in fünf Auflagen gedruckt. Die Heimburg war mit einem Schlag bekannt! Bedingt durch diesen Erfolg, wurde sie ab jenem Jahr eine der wichtigsten Mitarbeiterinnen der Zeitschrift „Die Gartenlaube“.
Nachdem sie einige Zeit in Frankfurt am Main gelebt hatte, ließ sich Heimburg schließlich 1881 mit ihrem Vater in Kötzschenbroda nieder, wo sie in der Nachbarschaft Karl Mays wohnte. 1910 erwarb sie in Niederlößnitz in der Borstraße 15 die heute denkmalgeschützte Villa Heimburg, die sie „Haus Heimburg“ nannte. Zwei Tage nach ihrem 64. Geburtstag starb die Schriftstellerin Berta Behrens, alias Wilhelmine Heimburg, am 9. September 1912 in Niederlößnitz, wo sie auf dem Friedhof Radebeul-West beerdigt wurde.
Wilhelmine Heimburg veröffentlichte über 20 Werke, ihr wohl bekanntestes Werk war „Lumpenmüllers Lieschen“ von 1879. Zeitlebens fühlte sie sich ihrer Heimat verbunden, zahlreiche ihrer Werke haben die Handlungsorte Thale, Quedlinburg und Ballenstedt sowie deren Umgebung.
Die Autorin erfuhr zu Lebzeiten großen Zuspruch durch die Leserschaft und galt als legitime Nachfolgerin von E. Marlitt und E. Werner. Hedwig Courths-Mahler gab später an, dass sie gerne die Geschichten von Wilhelmine Heimburg gelesen hätte. In der Zeitschrift „Unser Harz“ schrieb Albert Helbig zu Ihrem 80 Geburtstag in einem Gedächtnisblatt: „Mit Wilhelmine Heimburg ist eine liebenswürdige Romantikerin dahin gegangen, die in der deutschen Frauenwelt viel Liebe und Verehrung genossen hat.“
Auch schrieb Theodor Fontane in einem Brief aus dem Jahr 1885, also schon im fortgeschrittenen Alter, dass er ein Gespräch am Nachbartisch mit angehört habe, in dem mit unbeschreiblicher Faszination über ein Buch der Heimburg gesprochen wurde. „Ich glaube nicht, dass jemals über irgendwas, dass ich geschrieben habe, auch nur annähernd mit solcher Begeisterung gesprochen wurde“, ereiferte sich Fontane.
Wir sehen, Wilhelmine Heimburg war zu Lebzeiten beliebt und bekannt und ist heute vergessen. Fontane war anscheinend zu seinen Lebzeiten nicht so bekannt und beliebt, ist es dafür aber heute. Schneller Rum ist vergänglich, wie wir sehen. Den späten Rum beschreibt ein altes chinesisches Sprichwort treffend: „Geduld ist ein Baum, dessen Wurzeln bitter, dessen Früchte aber sehr süß sind.“.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und Historie
von Lothar Groß (Autor) und Bernd Sternal (Autor)

Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und HistorieBuchbeschreibung: Thüringen ist europaweit dafür bekannt, dass es von der Frühgeschichte, über das Mittelalter bis in die Neuzeit eine bewegte Geschichte aufzuweisen hat. In Folge dessen gilt es als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte, die etwa 80.000 historische Baudenkmäler umfasst. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Ein persönlicher Besuch ist deshalb äußerst lohnenswert. Bereits der Dichterfürst Goethe soll gesagt haben: "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieser Erkenntnis ist der Autor Dr. Lothar Groß gefolgt, in dem er alle aufgeführten Objekte selbst besichtigt hat. Im Ergebnis dessen entwickelten die Verfasser Groß und Sternal eine Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Ihnen liefert sie eine Vielzahl von Informationen über hunderte Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Thüringen, indem deren - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffentliche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse im Mittelpunkt stehen. Die Serie unterscheidet sich in ihrer Form wesentlich von bereits erschienenen Büchern dieser Art, denn sie liefert den Lesern eine komprimierte Übersicht ohne längere Textpassagen. Die Inhalte basieren dabei auf der Auswertung zahlreicher bibliographischer Werke, intensiver Recherchen und dem Internet. In der mehrbändigen Serie werden zukünftig vorgestellt: - Burgen und Ruinen - Schlösser und Herrenhäuser - Stadtbefestigungen und Warten - Wehrkirchen. Der hier vorliegende zweite Band stellt detailliert bis heute vorhandene Burgen in Text und Bild vor, welche sich im Wesentlichen noch in ihrem Ursprungszustand befinden bzw. wenn sich zumindest noch Baureste auffinden lassen. ...

Taschenbuch: 204 Seiten, ISBN: 978-3-7504-0372-7

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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

 
Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?"
Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch.
Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
 
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Luise und andere Jagdgeschichten
Rolf Alldag

Luise und andere Jagdgeschichten von Rolf AlldagBuchbeschreibung: Der Autor Rolf Alldag - Jahrgang 1938 - kam erst spät mit der Jagd in Berührung. Der Umzug von der Stadt in eine Landgemeinde, östlich von Hannover und die damit verbundene Nähe zur Natur, gaben den Ausschlag zur Erlangung des Jagdscheines. Die Passion zur Jagd und die damit verbundene Kenntnis von Werden und Wesen von Wild und Natur entwickelten sich aber schnell. Nach einigen Jahren intensiven Lernens, unter erfahrenen Jagdgenossen, übernahm er selbst ein Revier als Pächter und bekam für sein unermüdliches Engagement in der Hege von der Jägerschaft eine Auszeichnung, die nicht oft vergeben wird.
Neben der Jagd als Pächter im heimischen Revier erfolgten Reisen mit Büchse, Kamera und Notizbuch unter anderem nach Russland, Polen, Afrika und Ungarn. Diese Jagdreisen hatten vielmehr das Ziel, nicht nur ferne Länder, deren Sprache und Kultur kennen zu lernen, sondern auch auf wunderbare Menschen zu treffen. Die Jagdgeschichten berichten, nein sie erzählen, von Erlebnissen auf und neben der Jagd. Die Geschichten zeugen von fachlichem Wissen und Jagdverstand, sie zeigen aber auch mit welcher Liebe zur Natur, zu den Menschen und zum Leben der Autor seiner Passion nachgeht.
Hardcover: 248 Seiten, ISBN-13: 9783739217956; Die Jagdgeschichten  sind mit 2 Zeichnungen und 35 Farbfotos illustriert.
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Taschenbuch: 208 Seiten, ISBN-13: 9783749468164; Das Jagdgeschichten  sind mit 2 Zeichnungen, 21 schwarz-weiß und 14 Farbfotos illustriert.
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Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder Band 4
Bernd Sternal

 
Harzer Persönlichkeiten, Band 4 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Im vierten Band sind folgende Persönlichkeiten vertreten: Thomas Müntzer, Gerhard Zucker, Johann Georg von Langen, Anna Wohlwill, Christa Johannsen, Hans Dietrich von Zanthier, Juliana Gräfin zu Stolberg, Heinrich Hauer, Fritz Nötzoldt, Theodor Löbsack, Ida Seele, Albrecht der Bär, Wilhelm und Carl Otto, Wilhelm Steuerwaldt, Gustav Ebe, Friederike von Hannover, Karl Salomon Warmholz, Paul Ernst, Wilhelm von Kügelgen, Carl Andreas Eitz, Michael Meyenburg, Friedrich Wilhelm Sporleder, Karl August Friedrich Moldenhauer, Tilman Riemenschneider.

Die Lebensbilder werden durch 17 farbige und 100 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3-7481-7561-2

   
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Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes
von Angela Peters und Bernd Sternal

 
BuchbeschreibungDer Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes von Angela Peters und Bernd Sternal : "Ubi bene, ibi patria" ist ein altes lateinisches Sprichwort und besagt: Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat. Die Heimat des Autorenteams Angela Peters und Bernd Sternal ist der Harz. Zwar ist sie nicht im Harz, sondern 1963 in Magdeburg geboren worden, die Liebe brachte Angela jedoch 2003 nach Elbingerode und der Harz wurde ihre Heimat. Bernd Sternal hingegen ist ein echter Harzer und geboren 1956 in Gernrode.
Beide Autoren gingen ihren Leidenschaften nach, sie wurde zur Malerin mit zunehmenden poetischen Anwandlungen, er zum Publizisten und Autor. Sie hat bereits hunderte von Bildern gemalt, er über 40 Bücher geschrieben.
Angela und Bernd lernten sich durch die Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten 2018 kennen. Schnell war ersichtlich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen, was Grundvoraussetzung für jedes gute Gemeinschaftsprojekt ist. Sie beschlossen ein erstes gemeinsames Buch zu machen: Bilder und Poesie von der Malerin Angela Peters und dazu sachliche, wissensvermittelnde Texte von Bernd Sternal. Die Bilder, poetischen Verse sowie Märchen von Angela sind aus der Liebe zum Harz entstanden und aus tiefer Überzeugung die Natur schützen und erhalten zu müssen. Das sind auch Antriebsfedern von Bernd, jedoch ist sein Werk weniger romantisiert. Er legt in seinen Werken den Schwerpunkt auf Wissen, Bildung und Aufklärung und das alles möglichst unideologisch.
Das Buch ist mit 18 farbigen Ölgemälden, 3 Aquarellen, 1 Foto sowie 3 weiteren Zeichnungen illustriert.

Taschenbuch: 84 Seiten, ISBN: 978-3-7494-5154-8

   
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Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
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 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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