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Unsere aktuellen Tipps:
Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeHarzer Bergtheater Thale - Open-Air-Theater auf dem Hexentanzplatz
Das vor mehr als 100 Jahren gegründete Bergtheater ist eine der ältesten Naturbühnen Deutschlands auf dem sagenhaften Hexentanzplatz bei Thale.  Nicht nur Opern, Operetten, Musicals, Schauspielstücke und Konzerte aller Art werden hier aufgeführt, auch mystische Geschichten und Märchen für Groß und Klein stehen auf dem Spielplan. Die mehr als 1.000 Sitzplätze sind halbkreisförmig angelegt und bieten einen weiten Blick ins grüne Tal. Tickets können direkt bei Eventim erworben werden.

Das Programm vom 22.07.2021 bis  31.07.2021:
Do., 22.07.2021, 11:00 Uhr Schneewittchen und die 7 Zwerge  >>> Tickets kaufen
Sa., 24.07.2021, 15:00 Uhr Schneewittchen und die 7 Zwerge  >>> Tickets kaufen
So., 25.07.2021, 15:00 Uhr Schneewittchen und die 7 Zwerge  >>> Tickets kaufen
Di., 27.07.2021, 11:00 Uhr Schneewittchen und die 7 Zwerge  >>> Tickets kaufen
Mi., 28.07.2021, 11:00 Uhr Ronja Räubertochter  >>> Tickets kaufen
Sa., 31.07.2021, 15:00 Uhr Tom Sawyer und Huckleberry Finn Premiere  >>> Tickets kaufen
Besonderer Tipp: Günstiger (bis zu 2,00 € pro Ticket!!!) erwerben Sie die Eintrittskarten in der Bodetal- Information Thale direkt vor Ort oder per Telefon unter (0 39 47) 7 768 022.   Weitere Informationen: https://www.bodetal.de/bodetalurlaub/veranstaltungen/harzerbergtheater/

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Juli
Es ist Hochsommer, überall – selbst in den Höhenlagen des Gebirges. Die Intensität des Vogelsanges lässt langsam nach, da die Paarungszeit weitestgehend beendet ist. Auch das Brut- und Aufzugsgeschäft ist für einen Teil der Vögel abgeschlossen. Viele Arten wie Amsel, Bachstelze, Erlenzeisig, Neuntöter und verschiedene Schwalbenarten sind allerdings noch auf dem Höhepunkt ihres Geschäftes. Den Frühjahrssängern folgen nun die typischen Sommersänger wie Distelfink und Mönchsgrasmücke. Das Jahr hat seinen astronomischen Zenit überschritten, was auch daran deutlich wird, das uns die ersten Zugvögel schon wieder verlassen. Es sind die Mauersegler, die ab Ende Juli in große Höhen aufsteigen, sich dabei schreiend jagen und unbemerkt nach Süden entschwinden. Da sie am weitesten, bis in den Süden Afrikas ziehen, brechen sie auch als erste auf. Im Harzvorland bilden sich erste große Starenschwärme, zumeist aus Jungtieren. Zu dieser Zeit ziehen auch schon die ersten Schwärme nordischer Wasservögel auf ihrem Weg nach Süden übers Gebirge. Junge Greifvögel aus den Familien der Bussarde, Falken, Milane, Sperber und Weihen kreisen über Kahlschläge, Wiesen und Felder und üben unter Anleitung der Eltern die Jagd. In der Nähe von Gewässern oder Feuchtgebieten sind jetzt häufiger Ringelnattern zu beobachten, die gern den Tag mit einem ausgiebigen Sonnenbad beginnen. Die Schlange legt im Juli, nach abgeschlossener Paarung, auch ihre Eier ab. Im Juli beginnen auch die jungen Frösche, Kröten und Molche ihre Geburtsgewässer zu verlassen. Im Harzvorland spielen die jungen Wildkaninchen vor ihren Bauten und kleinen Feldhasen verlassen ihre Sasse, die bei Hasen auch in den höheren Lagen aufzufinden sind. Die Geweihe der Rothirsche und Rehböcke sind wieder fast ausgewachsen und demonstrieren Männlichkeit und Stärke. Die jungen Raubtiere des Harzes, wie Wildkatze, Fuchs, Dachs, Waschbär, Luchs und Co. Sind mit ihren Eltern unterwegs und üben sich im Jagen. Die Wildschweinsfrischlinge können jetzt mit ihren Müttern mithalten. Daher unterbleibt die ursprüngliche Vorsicht der Muttertiere, die Mutterfamilien nähern sich jetzt öfters den Siedlungen, da sind die vielen Mäuler am ehesten voll zu bekommen. Der Juli ist auch der Monat vieler Raupen. Sie fressen sich am jungen Grün die Reserven an, die sie zur Verpuppung benötigen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Juli
Auch hier ist jetzt Hochsommer und in vielen Regionen, besonders in denen die im Regenschatten des Gebirges liegen, ist es oft knochentrocken. Es ist nicht mehr so frisch und grün in den Wäldern, auf den Bergwiesen und Lichtungen, wie noch in den Monaten zuvor. Die bodendeckenden Kräuter und Pflanzen haben zum größten Teil ihre Blüte abgeschlossen und bilden ihre Samen aus. Gleiches ist für Bäume und Sträucher zu sagen. Es ist die Zeit, in der die großen zwei- oder mehrjährigen Stauden ihre Blüten zu entfalten beginnen. So reckt auch die Charakterpflanze des Harzes, der Fingerhut in seinen vier Arten, seine beeindruckenden Blütenstände gegen Himmel. Auch das Schmalblättrige Weidenröschen, das echte Johanniskraut, Arnika, das Rainfarn, Engelwurz und der Blut-Weiderich erfreuen uns mit ihrer reichen und farbenfrohen Blütenpracht.
An schattigen und feuchten Standorten, wo das Frauenfarn zu Hause ist, beginnt es seine unscheinbare Blüte. Dagegen fallen uns an den Gewässerrändern sofort die ährenförmigen Blütenstände des Schilfs ins Auge. Dort wo der Knöterich seine Standorte hat, bildet er Massen seiner weißen, traubenförmigen Blütenstände aus. Und auch die vom Menschen abwertend und zu Unrecht als „Unkräuter“ bezeichneten Brennnesseln und Disteln beginnen ihre Blüte. Auch reifen, je nach Standort, die ersten Waldbeeren. Besonders die Walderdbeere kann jetzt an vielen Standorten genascht werden und zum Monatsende auch die Waldhimbeere und Blaubeere. Und mit etwas Glück lassen sich in lichten Eichenwäldern die ersten Sommersteinpilze finden.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Wandern durch Siebertal

Der Mittellauf der Sieber führt dann weiter bis Herzberg. Dieser Abschnitt der Sieber stellt das eigentliche Siebertal dar und ist etwa 10 km lang und lässt sich ausgezeichnet erwandern.
Eine weitere sehr empfehlenswerte Wanderroute ist der Panoramaweg Siebertal. Er führt auf ca. 8 km gut befestigtem und beschildertem Weg rund um Sieber und bietet dem Wandersmann viele herrliche Aussichtspunkte. Auch kann dieser Weg, der zahlreiche Rastmöglichkeiten hat, in Teilstücken gegangen werden. Ausgangspunkt sind die Wanderparkplätze Tiefenbeek oder in der Goldenke, der Kirchhofsweg oder der Friedhofsweg im Unterdorf.
Das Siebertal: Die bekanntesten Flusstäler im Harz verlaufen alle in nördliche Richtung. An Schönheit und Grazie steht die kleine Sieber ihren Schwestern Bode, Oker, Ilse und Selke aber in nichts nach. Sie hat sich einfach nur entschieden, gegen den allgemeinen Trend, nach Süden abzufließen. Ich liebe „Außenseiter“ und somit auch die blitzsaubere Sieber. Der nur 32 km lange Harzfluss mündet bei Hattorf in die Oder. Ihre Quellen hat die Sieber in einem Hochmoor am Bruchbergmassiv bei Altenau in ca. 800 m ü. NN.
Der Oberlauf der Sieber, in dem sie noch ein Bächlein ist, fließt durch den Nationalpark Harz. Dieser Abschnitt ist ein absolut naturbelassenes Bachbett aus Felsen und Steinen und hat zum Teil ein Gefälle von 10 Prozent. Es folgt der Mittellauf, die Sieber ist zum kleinen Fluss heran gewachsen und hat den Nationalpark verlassen. Der Fluss tritt nun in ein breites, flaches Tal ein, in dem sich der Ort Sieber an den Fluss anschmiegt. Diese idyllische Harzgemeinde hat ihren Namen von dem Fluss bekommen.
Und Sieber hat etwas für den Harz einzigartiges zu bieten – einen Flusslehrpfad. Der Fischereiverein Herzberg hat zu Anlass seines 75-jährigen Bestehens eine außergewöhnliche Idee. Statt einer großen Feierlichkeit errichtete der Verein einen Flusslehrpfad, der Alt und Jung über den Lebensraum Fließgewässer informiert. Und der die Möglichkeit gibt, Beziehungen zu den heimischen Fließgewässern der Besucher herzustellen. Es werden Einblicke in dieses komplexe Ökosystem „Fließgewässer“ gegeben, die ohne den Lehrpfad nicht ohne weiteres zu erkennen wären. Der „Sieber-Flusslehrpfad“ ist 1,2 km lang und weist insgesamt 18 Schautafeln entlang der Sieberpromenade auf. Und wer noch mehr über die Naturräume im Harz erfahren will, der kann noch den 5,4 km langen Forstlehrpfad des Naturparks Harz erwandern, der dem Flusslehrpfad vorgelagert ist.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:
Verwandtschaft aus der Bronzezeit – Iberger HöhlenErlebnisZentrum – Höhle und Museum am Iberg

Fast jeder Mensch interessiert sich für seine Vorfahren. Viele interessieren sich für Genealogie und können stolz auf einen Stammbaum von ein paar hundert Jahren verweisen. Aber wer kann fast 3.000 Jahre alte Ahnen vorweisen, Ahnen aus der Bronzezeit? Sicher keiner werden Sie jetzt denken. Schriftliche Aufzeichnungen gibt es im sog. germanischen Kulturraum erst seit dem Frühmittelalter. Als ältestes schriftliches Zeugnis einer germanischen Sprache wird die Wulfilabibel angesehen, und die stammt aus dem 4. Jahrhundert. Und trotzdem, es gibt zwei Männer, die können auf eine fast 3.000 jährige Abstammung verweisen. Und diese Männer stammen aus dem Harz, aus dem Raum Osterode am Harz.
Alles begann 1972 mit der neuzeitlichen Entdeckung einer Höhle im Vorharzer Höhenzug Lichtenstein, gelegen bei Osterode am Harz, zwischen Förste und Dorste. Bereits in den 80er Jahren fanden Höhlenforscher dort menschliche Knochen und Schmuck. 1992 verschafften sich Raubgräber gewaltsam Zugang zu der zunächst wieder verschlossenen Höhle. Um weiteren Zerstörungen vorzubeugen, wurde eine archäologische Grabung unter der Leitung von Kreisarchäologe Dr. Stefan Flindt beauftragt.
Die Archäologen fanden die Knochen von derzeit 70 identifizierten Menschen (keine vollständigen Skelette) sowie zahlreiche Artefakte, durch die der Fund in die späte Bronzezeit datiert werden konnte.
Das Besondere an den Knochenfunden: durch Übersinterung durch das gipshaltige Wasser der Höhle sowie die konstant niedrige Temperatur waren die Knochen sehr gut erhalten, praktisch konserviert. Selbst die DNA der Knochensubstanz war erhalten und ließ sich molekularbiologisch untersuchen. Die DNA-Analyse und der daraus gewonnene genetische Fingerabdruck ergaben eine wissenschaftliche Sensation. Dr. Susanne Hummel und ihr Team vom Göttinger Institut für Anthropologie hatte mit bis dahin drei Generationen den bislang ältesten bekannten Familienclan der Welt genetisch nachgewiesen. Inzwischen sind sogar 70 Individuen genetisch identifiziert, die in der Höhle begraben waren, und fünf dem Familienclan zugehörige Generationen. Ein analysiertes spezifisches Gen-Muster eines der gefundenen Männer ließ eine Idee aufkeimen. Gibt es noch Nachkommen der Bronzezeitmenschen in der Region und lassen sich die ausfindig machen?
Es folgte ein Aufruf zum Speicheltest an Alteingesessene der 6 umliegenden Dörfer. Diese einzigartige Aktion fand regen Zuspruch, rund 300 Anwohner stellten sich der Wissenschaft zur Verfügung. Und dann 2007 der wissenschaftliche Paukenschlag. 2 Männer wurden als ferne Verwandte ermittelt, abstammend über etwa 120 Generationen vom selben Mann, „Eindeutig wie beim Vaterschaftstest“ so Dr. Hummel. Berufsschullehrer Manfred Huchthausen und Landvermesser Uwe Lange, die sich vorher nur vom Sehen kannten, haben einen gemeinsamen, fast 3.000 Jahre alte Vorfahren. Somit hat der Harz eine Novität in der Wissenschaftswelt, den bislang ältesten nachgewiesenen Stammbaum der Welt.
Seit Juli 2008 hat das nahe gelegene Bad Grund eine neue Harzer Besucherattraktion. Das HöhlenErlebnisZentrum Iberger Tropfsteinhöhle wurde nach nur 15 Monaten Bauzeit und einer Investition von 3,65 Mio. Euro eröffnet. Erste Überlegungen dazu, und somit die Idee, kamen vom Ausgräber Kreisarchäologen Dr. Flindt, umgesetzt wurde es unter der Leitung des 2010 verstorbenen Denkmalpflegers Reinhard Roseneck.
Entstanden ist zum einen ein Museum übertage über die sensationellen Ergebnisse der Erforschung der Lichtensteinhöhle. Auch die Rekonstruktionen der Köpfe von einer jungen Bronzezeitfrau und deren Eltern sind zu bestaunen, und das Höhlengrab wurde 1:1 nachgebaut.
Das Höhlenerlebniszentrum hat aber noch zwei weitere Teile: ein Museum im Berg und die Iberger Tropfsteinhöhle. Das "Museum im Berg“ ist ein 160 m langer Stollen – der in den Berg gesprengt wurde. Unter dem Motto "Ein Riff auf Reisen“ wird so anschaulich die Geschichte des Ibergs dargestellt.
Dieses Museum ist ein echtes Highlight des Harzes das man unbedingt besucht haben sollte. Es stellt einen touristischen Leuchtturm dar, der als Orientierung für andere Harzer Orte, -Regionen und Landkreise dienen sollte, denn leider wird das vorhandene Potential kaum ausgeschöpft.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Früher die Pest - heute Corona
Die Geschichte der Pest mit regionalem Bezug zur Harzregion
Autor: Bernd Sternal

Früher die Pest - heute Coronar von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Pest war über Jahrtausende die wohl gefährlichste Infektionskrankheit der Menschheit.
Sie war eine Geißel, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat und dort wo sie grassierte, das kulturelle und das wirtschaftliche Leben teilweise für Generationen schwer geschädigt hat. Es gab jedoch noch keine Medizin und andere Naturwissenschaften um diese Infektionskrankheit behandeln zu können. Nicht mal die Ursache und die Verbreitungswege der Pest konnte man erklären oder analysieren. Die Pest konnten die Menschen zurückdrängen, heute spielt sie kaum noch eine Rolle: Moderne Hygiene sowie Antibiotika haben ihr weitgehend den Garaus gemacht. Nun kämpft die Menschheit mit Corona. Beide Infektionskrankheiten haben medizinisch wenig gemeinsam: Die Pest wird von Bakterien übertragen, Corona von Vieren. Dennoch haben beide Infektionskrankheiten vieles gemeinsam. Sie werden schnell von einer lokalen Epidemie zu einer globalen Pandemie. Bei der Pest war die Ausbreitungs-geschwindigkeit langsam: Segelschiff- und Marschgeschwindigkeit herrschten vor. Schnellere Verbreitungsgeschwindigkeiten gab es jedoch nicht und daher war die Pest oftmals schneller vor Ort, als die Information über sie. Heute, in unserer globalisierten Welt, können sich Infektionskrankheiten in Schallgeschwindigkeiten ausbreiten und innerhalb weniger Tage zu Pandemien werden. Und wir waren und sind darauf wenig vorbereitet, obwohl die Gefahr bekannt war. Die Ausführungen des Autors beschränken sich im Wesentlichen auf die Geschichte der Pest, jedoch mit besonderem Bezug zu Harzregion. Sie zeigen und erklären aber auch Parallelen zur heutigen Corona-Pandemie und das im schwierigen Kontext der allgemeinen Verständlichkeit, denn die Menschen werden derzeit mit einer Flut von Informationen überflutet. Diese überfordern jedoch inhaltlich einen Großteil der Menschen, was allerdings von den Verantwortlichen kaum zur Kenntnis genommen wird. Der Autor hingegen hofft, die doch recht komplizierte Materie verständlich dargelegt zu haben und somit einen kleinen Beitrag zum Verständnis von Pandemien geleistet zu haben.

In diesem Buch sind 19 Abbildungen, davon 9 schwarz-weiß, 7 farbig und drei Karten abgebildet.

Taschenbuch: 100 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
oder bei >>>  

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Vom Siegesrausch zum Armageddon: Kriegsmalerei im Ersten Weltkrieg in 3 Bänden
Autor: Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Der Erste Weltkrieg war eine Zäsur in der Kriegsführung. Nie zuvor gab es Kriege in diesem Ausmaß. Ursache für dieses Schlachtengetümmel auf drei Kontinenten war moderne Technik: automatische Schusswaffen, Kraftfahrzeuge, Artillerie, erste Panzer und Flugzeuge, Luftaufklärung, Motorschiffe und Giftgase, alle diese Kriegsausrüstungen waren gerade erfunden worden. Viele Menschen waren von diesem Krieg fasziniert und meldeten sich als freiwillige Soldaten: heute undenkbar. Zudem waren auch zahlreiche Künstler dieser Zeit euphorische Vaterlandsgenossen, die davon beseelt waren, die Kriegsereignisse künstlerisch festzuhalten. Es waren gute Maler, Zeichner und Illustratoren, die als Kriegsberichterstatter mit den Truppen unterwegs waren und die Ereignisse auf Papier oder Leinwand bannten. Auch wenn wir heute diese Darstellungen als grausam empfinden, so sind sie dennoch künstlerische Werke mit geschichtlicher Bedeutung, Zeitzeugnisse also. Es waren bekannte Künstler, die sich zum Teil auf ein spezielles Kriegsgenre spezialisiert hatten und die heute kaum noch bekannt sind, was auch auf ihre Werke zutrifft. Der Autor hat viele dieser Werke der Kriegsmalerei gesammelt und nun in drei Bänden neu herausgegeben. Auch zu den Künstlern hat er geforscht und ihr Leben in kurzer, knapper Form präsentiert. Denn sowohl die Werke dieser Kriegsmaler, wie auch die 39 Maler selbst verdienen es, nicht vergessen zu werden.
Vom Siegesrausch zum Armageddon: Kriegsmalerei im Ersten Weltkrieg Band 1  von Bernd Sternal
Band 1: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
100 Illustrationen, ISBN: 978-3-7543-1033-5

oder bei >>>  
Band 2: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
101 Illustrationen, ISBN: 978-3-7534-9560-6

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Band 3: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
101 Illustrationen, ISBN: 978-3-7543-1036-6

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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 3
Standorte, Baubeschreibungen und Historie
Autor: Lothar Groß, Bernd Sternal

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Thüringen weist eine bewegte Geschichte auf und gilt als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Der Autor Dr. Lothar Groß hat über 1.000 Objekte besichtigt und die Verfasser Groß und Sternal entwickelten diese Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Der dritte Band stellt detailliert 117 Objekte in Text und Bild vor, welche sich auf dem Gelände ehemaliger Burgen befinden oder unter Verwendung von Teilen der Vorgängerobjekte entstanden sind. Er liefert eine komprimierte Übersicht von Informationen ohne längere Textpassagen: - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffent-liche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit bis zur Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse Die Inhalte basieren dabei auf der Auswertung zahlreicher bibliographischer Werke, intensiver Recherchen, persönlichen Besuchen und dem Internet.
Das Buch ist illustriert mit 111 schwarz-weiß und 109 Farbabbildungen, wie Fotos, Grundrissen, Rekonstruktionen und Stichen.

Taschenbuch: 212 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor
Wald: Ein Lösungsbaustein für die Abschwächung des Klimawandels
Bernd Sternal (Autor)

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Wald ist wohl das Ökosystem auf unserem Planeten, das Klima, Wetter und Natur am stärksten beeinflusst. Daher sollten wir den Wald schätzen, achten und vor allem erhalten. Wir kommen in unserem Leben nicht ohne Holz aus, und das wird uns von den Waldbäumen geliefert. Dennoch sollten wir mit dem Holz und somit auch den Bäumen und dem Wald pfleglicher und nachhaltiger als bisher umgehen.

Denn Wald ist nur im Gesamtkontext zu sehen: Wird ein Waldstück gerodet, so sterben nicht nur die Bäume: Auch das Leben vieler Pflanzen, Tiere und Pilze wird vernichtet. Viele der ökologischen Zusammenhänge im Wald sind uns nur ansatzweise bekannt. Wir können jedoch davon ausgehen, dass jedes einzelne Lebewesen in der Natur seine Daseinsberechtigung hat und zudem seinen ganz speziellen Zweck erfüllt, auch wen wir diesen noch nicht erkannt haben sollten. Meine Ausführungen in diesem Buch sollen dazu beitragen, den Wald als Ökosystem etwas besser zu verstehen und ihn mehr zu schätzen, wie wir es derzeit tun.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-3613-2

 

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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 3 von Herzberg bis Rübeland
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der dritte Band ist analog der Bände 1 und 2 geordnet. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei der Stadt Herzberg am Harz beginnen und mit dem Höhlenort Rübeland ihren Abschluss finden. Zudem werden Zeichnungen zum Roman - Das Glück von Lautenthal - von Erwin Sülter präsentiert. Anschließend an die Darstellungen findet man die Künstler von Waldemar Hoya bis Carl Ferdinand Obermann in alphabetischer Reihenfolge.
Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ...
Im Buch finden sie 157 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde sowie 7 Künstlerabbildungen.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9856-3
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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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