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Sie möchten die schönsten, geschichtsträchtigsten, spannendsten Seiten der Harzregion kennenlernen?

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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:
Die Heimatstube in Trautenstein
In Trautenstein wird die Heimatstube liebevoll von Harzklub-Zweigverein betreut. Jeden Samstag am Nachmittag von Mai bis Oktober ab 16 – 17 Uhr können Interessierte sich dort mit der Geschichte des kleinen Harzortes vertraut machen. Dabei taucht man in eine Welt ohne Strom, ohne elektrische Geräte und vor allem ohne Mobil ein. Der Eingang der Heimatstube befindet sich an der linken Seite des Dorfgemeinschaftshauses.
Ein Ausstellungsstück, das bereits 200 Jahre alt ist, ist ein sogenannter „Sparherd“ mit integriertem Waffeleisen, Backröhre und einem Behälter für warmes Wasser. Damals kam das Sparen nicht von der „Nachhaltigkeit“, sondern war lebensnotwendig, denn die Harzer Bevölkerung war arm und musste mit allem haushalten. Erst mit Beginn der Sommerfrische oder wie man heute sagt mit dem Tourismus wurden die Lebensumstände besser. Im Sommer kamen ab Anfang des 20. Jahrhunderts Sommerfrischler aus den Städten, um die frische Luft zu genießen und zu wandern. Sie wurden in die Familien integriert, sie zahlten ein kleines Unterkunftsgeld und halfen auch bei der Arbeit. Heute heißt das „Urlaub auf dem Bauernhof“.
In der Heimatstube kann man Einblicke in das Leben der Trautensteiner gewinnen, die ihren Lebensunterhalt hauptsächlich als Waldarbeiter, Bergleute und Köhler verdienten. Die kleine Landwirtschaft mit den Tieren wurde meist von den Frauen und Kindern versorgt. Auch der Spitzname der Bevölkerung des Ortes kommt von der Arbeit im Wald, Trautensteiner sind die „Raben“. Jeder Waldarbeiter brachte einen kleinen gusseisernen Topf, gefüllt mit dem was die Speisekammer so hergab, mit zur Arbeit. Dieser enthielt die Mittagsmahlzeit und wurde über dem Feuerplatz gehängt und verspeist. Durch das Feuer waren die Töpfe vollkommen verrußt, also schwarz wie Raben. ... Artikel weiter lesen >>>
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
September
Der Herbst hält Einzug, die Blätter fallen. Der Vogelzug strebt seinem Höhepunkt entgegen. Jeder Tag bringt neue Gäste, Arten die wir nicht kennen und die sonst im Harz nicht zu beobachten sind legen einen Zwischenstopp ein. Heimische Arten wie Baumpieper, Gartenrotschwanz, Neuntöter, Trauerschnäpper sowie Garten- und Mönchsgrasmücke verlassen uns. Auch die Mehlschwalben sammeln sich, vornehmlich in ortschaftsnahen Bereichen, um dann endgültig ihre lange Reise anzutreten. Dabei dienen ihnen die Oberleitungen als Sammelplatz und als Rampe für ihre zahlreichen Versuche, bis wie von Geisterhand das Startsignal kommt. Die Vögel, die hier überwintern, laben sich noch an den vielen Früchten. Gleiches gilt auch für die zahlreichen Nager, für Wildschweine, Rehe, Rotwild, Muffelwild und auch für Dachs, Marder, Igel und Waschbär die sich alle ihren „Winterspeck“ anfressen. Auch gibt es noch eine Vielzahl von Insekten, Spinnen und anderen wirbellosen Tieren, die Nahrungsgrundlage für die heimischen Lurche sind und die sich auch ihre Winterreserven anlegen. An warmen Herbsttagen sehen wir auch noch zahlreiche Schmetterlingsarten ihre letzten Ausflüge machen. In den letzten Jahren können wir auch verstärkt Taubenschwänzchen am Harzrand beobachten, eine Schmetterlingsart aus südlichen Gefilden, die von Aussehen und Flugverhalten Kolibris ähneln. An den lauen Herbstabenden hören wir Heuschrecken zirpen und Fledermäuse flattern vorüber und bedienen sich noch am reichgedeckten Tisch, bevor sie sich in ihre Winterquartiere zurückziehen. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
September
Zerbrochen ist so manches Blatt
Der Wind, der hat es abgemacht
Der Herbst, der hat es bunt gefärbt
von Sonne ist es ausgegerbt

So ist der Kreislauf, von ganz oben
schwebt es herab nun auf den Boden
Vorbei die grüne Herrlichkeit
der Winter, der ist nicht mehr weit

Autor: Gerhard Ledwina (*1949)


Wie kann man den beginnenden, goldenen Herbst lyrischer beschreiben. Aber die Natur ist nicht nur lyrisch, sie ist auch gnadenlos. Tiere, besonders die Nager, die es jetzt versäumen sich vom reich gedeckten Tisch der Natur die erforderlichen Wintervorräte anzulegen, haben es schwer über den Winter zu kommen. Der September ist der Monat, in dem die Haselnusssträucher ihre Nüsse abwerfen, auch die Eichen, Buchen, Kastanien lassen ihre Früchte zu Boden fallen. Es ist auch der Monat der Waldpilze, die bei entsprechendem Wetter in großer Anzahl und Artenvielfalt sprießen.
Aber nicht nur die Tiere legen sich Wintervorräte an, dass macht auch die Flora. In Wurzeln, Knollen und Zwiebeln werden Nährstoffreserven angelegt. Die heimischen Holzgewächse bilden ihre Winterknospen aus. Derbe, lederartige Knospenschuppen schützen dann die zarte Knospe vor den Unbilden des Winters. So schaffen die Holzgewächse die Voraussetzung im Frühjahr jederzeit aus den Startlöchern kommen zu können.
Aber obwohl die Holzgewächse in großer Farbenpracht alle ihre Blätter verlieren und auch der Rest der Flora sein Blattwachstum einstellt, gibt es noch einige Arten, die jetzt mit ihrer Blüte beginnen. Allen voran ist das immergrüne Efeu zu nennen. An einigen wenigen, kalkreichen Vorharzstandorten sind auch die blauen Blüten der Bergaster zu bewundern.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Wandern durch das Siebertal

Die bekanntesten Flusstäler im Harz verlaufen alle in nördliche Richtung. An Schönheit und Grazie steht die kleine Sieber ihren Schwestern Bode, Oker, Ilse und Selke aber in nichts nach. Sie hat sich einfach nur entschieden, gegen den allgemeinen Trend, nach Süden abzufließen. Ich liebe „Außenseiter“ und somit auch die blitzsaubere Sieber. Der nur 32 km lange Harzfluss mündet bei Hattorf in die Oder. Ihre Quellen hat die Sieber in einem Hochmoor am Bruchbergmassiv bei Altenau in ca. 800 m ü. NN.
Der Oberlauf der Sieber, in dem sie noch ein Bächlein ist, fließt durch den Nationalpark Harz. Dieser Abschnitt ist ein absolut naturbelassenes Bachbett aus Felsen und Steinen und hat zum Teil ein Gefälle von 10 Prozent. Es folgt der Mittellauf, die Sieber ist zum kleinen Fluss heran gewachsen und hat den Nationalpark verlassen. Der Fluss tritt nun in ein breites, flaches Tal ein, in dem sich der Ort Sieber an den Fluss anschmiegt. Diese idyllische Harzgemeinde hat ihren Namen von dem Fluss bekommen.
Und Sieber hat etwas für den Harz einzigartiges zu bieten – einen Flusslehrpfad. Der Fischereiverein Herzberg hat zu Anlass seines 75-jährigen Bestehens eine außergewöhnliche Idee. Statt einer großen Feierlichkeit errichtete der Verein einen Flusslehrpfad, der Alt und Jung über den Lebensraum Fließgewässer informiert. Und der die Möglichkeit gibt, Beziehungen zu den heimischen Fließgewässern der Besucher herzustellen. Es werden Einblicke in dieses komplexe Ökosystem „Fließgewässer“ gegeben, die ohne den Lehrpfad nicht ohne weiteres zu erkennen wären. Der „Sieber-Flusslehrpfad“ ist 1,2 km lang und weist insgesamt 18 Schautafeln entlang der Sieberpromenade auf. Und wer noch mehr über die Naturräume im Harz erfahren will, der kann noch den 5,4 km langen Forstlehrpfad des Naturparks Harz erwandern, der dem Flusslehrpfad vorgelagert ist.
Der Mittellauf der Sieber führt dann weiter bis Herzberg. Dieser Abschnitt der Sieber stellt das eigentliche Siebertal dar und ist etwa 10 km lang und lässt sich ausgezeichnet erwandern.
Eine weitere sehr empfehlenswerte Wanderroute ist der Panoramaweg Siebertal. Er führt auf ca. 8 km gut befestigtem und beschildertem Weg rund um Sieber und bietet dem Wandersmann viele herrliche Aussichtspunkte. Auch kann dieser Weg, der zahlreiche Rastmöglichkeiten hat, in Teilstücken gegangen werden. Ausgangspunkt sind die Wanderparkplätze Tiefenbeek oder in der Goldenke, der Kirchhofsweg oder der Friedhofsweg im Unterdorf.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Mönchehaus – Museum für moderne Kunst in Goslar
Die Harzer Kreisstadt Goslar ist bekannt für ihre zahlreichen, alten Fachwerkbauten. Das Mönchehaus, gelegen in der nach ihr benannten Mönchestrasse, gehört zu den Schönsten. Der aus dem Jahr 1528 stammende Fachwerkbau wird der architektonischen Klassifizierung der Ackerbürgerhäuser zugerechnet. Die Besonderheit dieses Baustils ist die große Däle (Halle) als Zentrum des Baus, an die über zwei Ebenen kleine Räumlichkeiten angrenzen. Darüber befinden sind großflächige, begehbare Speicherböden. Das Mönchehaus ist von einem Garten umgeben, den die ehemaligen Wirtschaftsgebäude begrenzen. Mitte des 20. Jahrhunderts war das Gebäude stark baufällig und vom Abriss bedroht, was eine grundlegende Sanierung und Restaurierung erforderlich machte.
Goslar ist Weltkulturerbe-Stadt. Dieses UNESCO-Prädikat hat die Stadt ihrer umfangreichen und geschichtsträchtigen Substanz an Kulturgütern zu verdanken. Doch der einstige Reichtum verblasste immer mehr, wirtschaftliche Zwänge prägten die Entwicklung, was für Kunst und Kultur kein guter Nährboden ist. In den 70er Jahren hatten einige engagierte Bürger dann eine Vision und gründeten den Verein zur Förderung moderner Kunst. Eine Stiftung wurde gegründet, die einen jährlichen Preis für moderne Kunst mit überregionaler Bedeutung ausloben sollte. Die Vision wurde 1975 zur Realität, der Kunstpreis heißt „Kaiserring“ und wird seit dem jährlich vergeben. Heute stellt der schlichte Goldreif mit dem Bildnis des „Goslarer“ Kaisers Heinrich IV. einen international begehrten und anerkannten Kunstpreis dar.
Schon 3 Jahre nach der Stiftungsgründung des Kaiserrings war Goslar in den Blickpunkt der internationalen Szene für zeitgenössische Kunst gerückt. Diese Szenebedeutung erkannte der Goslarer Unternehmer und Kunstmäzen Peter Schenning als Chance für die Stadt. Und er war der geistige Vater der Idee, im Mönchehaus ein Museum für moderne Kunst zu installieren. 1978 zur Verleihung des Kaiserrings an Victor Vasarely wurde das Mönchehaus-Museum eröffnet und hat seit dem alle Erwartungen übertroffen.
Ein breites Spektrum an kulturellen Veranstaltungen bietet für jeden Geschmack etwas. Und das Ausstellungsprogramm des Mönchehaus-Museums reflektiert die breite Ausrichtung zeitgenössischer Kunst. In Sonderausstellungen werden neben den Werken namhafter Künstler auch stetig Werke junger, wenig bekannter Künstler präsentiert. Auch der zugehörige Skulpturengarten stellt ein Novum dar, das alle Sinne anspricht. Die Gartenpartys des Mönchehauses haben sich als beliebte, überregionale, gesellschaftliche Ereignisse etabliert.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Früher die Pest - heute Corona
Die Geschichte der Pest mit regionalem Bezug zur Harzregion
Autor: Bernd Sternal

Früher die Pest - heute Coronar von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Pest war über Jahrtausende die wohl gefährlichste Infektionskrankheit der Menschheit.
Sie war eine Geißel, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat und dort wo sie grassierte, das kulturelle und das wirtschaftliche Leben teilweise für Generationen schwer geschädigt hat. Es gab jedoch noch keine Medizin und andere Naturwissenschaften um diese Infektionskrankheit behandeln zu können. Nicht mal die Ursache und die Verbreitungswege der Pest konnte man erklären oder analysieren. Die Pest konnten die Menschen zurückdrängen, heute spielt sie kaum noch eine Rolle: Moderne Hygiene sowie Antibiotika haben ihr weitgehend den Garaus gemacht. Nun kämpft die Menschheit mit Corona. Beide Infektionskrankheiten haben medizinisch wenig gemeinsam: Die Pest wird von Bakterien übertragen, Corona von Vieren. Dennoch haben beide Infektionskrankheiten vieles gemeinsam. Sie werden schnell von einer lokalen Epidemie zu einer globalen Pandemie. Bei der Pest war die Ausbreitungs-geschwindigkeit langsam: Segelschiff- und Marschgeschwindigkeit herrschten vor. Schnellere Verbreitungsgeschwindigkeiten gab es jedoch nicht und daher war die Pest oftmals schneller vor Ort, als die Information über sie. Heute, in unserer globalisierten Welt, können sich Infektionskrankheiten in Schallgeschwindigkeiten ausbreiten und innerhalb weniger Tage zu Pandemien werden. Und wir waren und sind darauf wenig vorbereitet, obwohl die Gefahr bekannt war. Die Ausführungen des Autors beschränken sich im Wesentlichen auf die Geschichte der Pest, jedoch mit besonderem Bezug zu Harzregion. Sie zeigen und erklären aber auch Parallelen zur heutigen Corona-Pandemie und das im schwierigen Kontext der allgemeinen Verständlichkeit, denn die Menschen werden derzeit mit einer Flut von Informationen überflutet. Diese überfordern jedoch inhaltlich einen Großteil der Menschen, was allerdings von den Verantwortlichen kaum zur Kenntnis genommen wird. Der Autor hingegen hofft, die doch recht komplizierte Materie verständlich dargelegt zu haben und somit einen kleinen Beitrag zum Verständnis von Pandemien geleistet zu haben.

In diesem Buch sind 19 Abbildungen, davon 9 schwarz-weiß, 7 farbig und drei Karten abgebildet.

Taschenbuch: 100 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
oder bei >>>  

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Vom Siegesrausch zum Armageddon: Kriegsmalerei im Ersten Weltkrieg in 3 Bänden
Autor: Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Der Erste Weltkrieg war eine Zäsur in der Kriegsführung. Nie zuvor gab es Kriege in diesem Ausmaß. Ursache für dieses Schlachtengetümmel auf drei Kontinenten war moderne Technik: automatische Schusswaffen, Kraftfahrzeuge, Artillerie, erste Panzer und Flugzeuge, Luftaufklärung, Motorschiffe und Giftgase, alle diese Kriegsausrüstungen waren gerade erfunden worden. Viele Menschen waren von diesem Krieg fasziniert und meldeten sich als freiwillige Soldaten: heute undenkbar. Zudem waren auch zahlreiche Künstler dieser Zeit euphorische Vaterlandsgenossen, die davon beseelt waren, die Kriegsereignisse künstlerisch festzuhalten. Es waren gute Maler, Zeichner und Illustratoren, die als Kriegsberichterstatter mit den Truppen unterwegs waren und die Ereignisse auf Papier oder Leinwand bannten. Auch wenn wir heute diese Darstellungen als grausam empfinden, so sind sie dennoch künstlerische Werke mit geschichtlicher Bedeutung, Zeitzeugnisse also. Es waren bekannte Künstler, die sich zum Teil auf ein spezielles Kriegsgenre spezialisiert hatten und die heute kaum noch bekannt sind, was auch auf ihre Werke zutrifft. Der Autor hat viele dieser Werke der Kriegsmalerei gesammelt und nun in drei Bänden neu herausgegeben. Auch zu den Künstlern hat er geforscht und ihr Leben in kurzer, knapper Form präsentiert. Denn sowohl die Werke dieser Kriegsmaler, wie auch die 39 Maler selbst verdienen es, nicht vergessen zu werden.
Vom Siegesrausch zum Armageddon: Kriegsmalerei im Ersten Weltkrieg Band 1  von Bernd Sternal
Band 1: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
100 Illustrationen, ISBN: 978-3-7543-1033-5

oder bei >>>  
Band 2: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
101 Illustrationen, ISBN: 978-3-7534-9560-6

oder bei >>>  
Band 3: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
101 Illustrationen, ISBN: 978-3-7543-1036-6

oder bei >>>  

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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 3
Standorte, Baubeschreibungen und Historie
Autor: Lothar Groß, Bernd Sternal

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Thüringen weist eine bewegte Geschichte auf und gilt als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Der Autor Dr. Lothar Groß hat über 1.000 Objekte besichtigt und die Verfasser Groß und Sternal entwickelten diese Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Der dritte Band stellt detailliert 117 Objekte in Text und Bild vor, welche sich auf dem Gelände ehemaliger Burgen befinden oder unter Verwendung von Teilen der Vorgängerobjekte entstanden sind. Er liefert eine komprimierte Übersicht von Informationen ohne längere Textpassagen: - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffent-liche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit bis zur Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse Die Inhalte basieren dabei auf der Auswertung zahlreicher bibliographischer Werke, intensiver Recherchen, persönlichen Besuchen und dem Internet.
Das Buch ist illustriert mit 111 schwarz-weiß und 109 Farbabbildungen, wie Fotos, Grundrissen, Rekonstruktionen und Stichen.

Taschenbuch: 212 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor
Wald: Ein Lösungsbaustein für die Abschwächung des Klimawandels
Bernd Sternal (Autor)

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Wald ist wohl das Ökosystem auf unserem Planeten, das Klima, Wetter und Natur am stärksten beeinflusst. Daher sollten wir den Wald schätzen, achten und vor allem erhalten. Wir kommen in unserem Leben nicht ohne Holz aus, und das wird uns von den Waldbäumen geliefert. Dennoch sollten wir mit dem Holz und somit auch den Bäumen und dem Wald pfleglicher und nachhaltiger als bisher umgehen.

Denn Wald ist nur im Gesamtkontext zu sehen: Wird ein Waldstück gerodet, so sterben nicht nur die Bäume: Auch das Leben vieler Pflanzen, Tiere und Pilze wird vernichtet. Viele der ökologischen Zusammenhänge im Wald sind uns nur ansatzweise bekannt. Wir können jedoch davon ausgehen, dass jedes einzelne Lebewesen in der Natur seine Daseinsberechtigung hat und zudem seinen ganz speziellen Zweck erfüllt, auch wen wir diesen noch nicht erkannt haben sollten. Meine Ausführungen in diesem Buch sollen dazu beitragen, den Wald als Ökosystem etwas besser zu verstehen und ihn mehr zu schätzen, wie wir es derzeit tun.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-3613-2

 

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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 3 von Herzberg bis Rübeland
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der dritte Band ist analog der Bände 1 und 2 geordnet. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei der Stadt Herzberg am Harz beginnen und mit dem Höhlenort Rübeland ihren Abschluss finden. Zudem werden Zeichnungen zum Roman - Das Glück von Lautenthal - von Erwin Sülter präsentiert. Anschließend an die Darstellungen findet man die Künstler von Waldemar Hoya bis Carl Ferdinand Obermann in alphabetischer Reihenfolge.
Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ...
Im Buch finden sie 157 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde sowie 7 Künstlerabbildungen.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9856-3
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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

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Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
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