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Stand

  09149458
 

25. November 2017 Hans-Peter Körner mit seinem Programm"Feuerzangenbowle"
Kabarett inkl. 4-Gänge-Menü, 19.00 Uhr, 40,00 € pro Person
03.12.2017 "Sonntagsessen mit Life-Musik" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
 
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Vortrag: Das Nationale Naturerbe – Ausgangslage, Stand der Flächenübertragung und naturschutzfachliche Entwicklungsziele des Nationalen Naturerbes  
Das Nationale Naturerbe steht für die beispielhafte Initiative des Bundes, bundeseigene wertvolle Naturschutzflächen nicht zu privatisieren, sondern unentgeltlich an Länder, Naturschutzorganisationen oder Stiftungen zur dauerhaften naturschutzfachlichen Sicherung zu übertragen. Es handelt sich um insgesamt ca. 156.000 Hektar gesamtstaatlich repräsentativer Flächen in drei Tranchen. Hierzu zählen z.B. ehemals militärisch genutzte Gebiete, Flächen entlang der innerdeutschen Grenze („Grünes Band“), Treuhandflächen aus dem DDR-Volksvermögen und stillgelegte DDR-Braunkohletagebaue. Viele Gebiete haben sich über Jahrzehnte hinweg trotz ihrer in Teilen sehr intensiven Nutzung zu einzigartigen Naturräumen entwickelt – als Refugien für viele gefährdete oder seltene Tier- und Pflanzenarten.
Zum Nationalen Naturerbe gehört in Blankenburg (Harz) der Wald der Stiftung Umwelt, Natur- und Klimaschutz des Landes Sachsen-Anhalt (S.U.N.K.). Diese 2.400 Hektar große Fläche zwischen Blankenburg und Hüttenrode wurde von der Bundesregierung als bedeutend und schützenswert eingeschätzt und daher übertragen. Damit ist die Auflage verbunden, auf ökonomische Nutzung zu verzichten und eine natürliche Waldentwicklung zuzulassen.
Referent Dr. Tim Mann ist beim Bundesamt für Naturschutz im Fachgebiet Biotopschutz, Biotopmanagement und Nationales Naturerbe tätig.
Treffpunkt ist am 24. November um 18 Uhr am Kleinen Schloss, Schnappelberg 6 in 38889 Blankenburg (Harz). Von dort geht es zur circa 800 Meter entfernten Glasarche 3, die derzeit am Rande des Stiftungswaldes der S.U.N.K. Station macht. Nach einigen erklärenden Worten geht es zurück in den Saal des Kleinen Schlosses. Dort beginnt der Vortrag um 19 Uhr.
Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei. Für den abendlichen Weg zur Arche bitte eine Taschenlampe mitbringen.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
November
Es wird ruhig in Wald und Flur. Lurche und Schlangen haben sich ihr Winterquartier gesucht und sind nur bei ausgesprochen schönem Wetter nochmals zu sehen. Auch die Kleinsäuger wie Igel, Mäuse suchen sich ihre Schlupfwinkel, in denen sie den Winter verbringen wollen. Eichhörnchen sind noch emsig unterwegs auf der Suche nach Nahrung und beim Anlegen von Wintervorräten. Auch die Wiederkäuer wie Rehe, Hirsche und Muffelwild, sowie das Schwarzwild, laben sich noch an den letzten Waldfrüchten. Bald kommt die Zeit der Entbehrung und des Hungers. Der Rehbock beginnt seine Stangen abzuwerfen, die wir dann besonders an guten Äsungsgründen finden können. Das Muffelwild hat jetzt seine Hauptbrunftzeit. Wenn wir Glück haben, können wir die kämpfenden Böcke beobachten, die sich bei ihren lautstarken Ritualen dann kaum stören lassen.
Die Zugvögel sind alle in ihren Winterregionen oder auf dem Weg dorthin. Trotzdem können wir eine umfangreiche Vogelwelt beobachten. Besonders an den Gewässern und das in allen Harzregionen. Denn zum Teil riesige Schwärme von Enten, Tauchern und Wildgänsen legen einen Stopp an unseren Gewässern ein. Besonders an den großen Gewässern wie den Stauseen sind es oftmals viele Tausend. Aber auch Kraniche und Reiher kommen aus dem Norden und machen besonders in den Vorharzregionen Station. Gleiches gilt für Schwärme von Distelfinken und Erlenzeisigen. Da haben die heimischen Greifvögel nochmal reiche Beute, bevor auch für sie eine harte Zeit anbricht. Und auch die Fledermäuse haben ihre Herbstflüge eingestellt und sich in ihre Höhlen und Verstecke zurückgezogen.
 (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
November

Der November ist für viele Menschen der „hässlichste“ Monat der Jahres: kalt, feucht und grau. Für die Natur trifft das nicht zu, dort hat jeder Monat seine Daseinsberechtigung, seine Notwendigkeit. Die Feuchtigkeit ist für unsere Vegetation wichtig. Man könnte durchaus sagen überlebenswichtig, denn die Pflanzen, Gehölze und Bäume legen sich einen Vorrat an Wasser an, damit sie bei langanhaltendem Frost nicht vertrocknen. Dies ist auch der Grund für den Laubfall unserer heimischen Gehölze und Baume und wird fachlich Abszission genannt. Das die Blätter vor ihrem Abwurf ihre grüne Farbe verlieren, hängt damit zusammen, dass die Produktion von Chlorophyll (grüner Pflanzenfarbstoff) eingestellt wird und nur noch andere Blattfarbstoffe sichtbar sind.
Aber auch die anderen krautigen, mehrjährigen Pflanzen lassen ihre oberirdischen Teile absterben, weil die frostempfindlich sind. Die einjährigen und im zweiten Jahr auch die Zweijährigen krautigen Pflanzen sterben ganz ab. Sie haben vor dem Winter Samen ausgebildet, die frostunempfindlich sind und im Frühjahr zu keimen beginnen. Für diese Pflanzen hat der Frost zum Teil eine existenzielle Bedeutung. Dieser Vernalisation genannte Prozess sorgt dafür, dass diese Pflanzen erst nach einer längeren Kälteperiode mit ihrer generativen Phase beginnen und nicht bereits vor dem Kälteeinbruch. Unsere heimische Flora ist also bestens auf den kommenden Winter vorbereitet.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Europaradweg R1 - 2. Etappe von Goslar nach Blankenburg

Goslar, die tausendjährige Kaiserstadt, das uralte Bergbauzentrum, ist Ziel der ersten Harzetappe und somit Start der zweiten Etappe des Europaradweges R1 entlang des Harzes.

Quedlinburg wird als die Wiege des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation bezeichnet. Dann kann man Goslar auch getrost als Kinderstube des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation ansehen. Besonders im 11. Jahrhundert, war Goslar die „Lieblingspfalz“ der Kaiser, Herrscher und der hochrangigen Persönlichkeiten. Adel als auch Klerus gaben sich die Klinke in die Hand. Später gelangte Goslar, insbesondere durch seinen Bergbau, zu Macht und Wohlstand. Von dieser Ausnahmestellung zeugt heute nicht nur die altehrwürdige Kaiserpfalz, sondern die gesamte Altstadt. Man sollte sich also wirklich umsehen, bevor man sich aufs Rad schwingt.
Von Goslar führt der R1 über den Ortsteil Oker, immer am Harzrand entlang, an der Siedlung Göttingerode vorbei, nach Bad Harzburg. Etwa 1,5 Kilometer hinter Göttingerode biegt die Route dann nach Norden ab, ins Harzvorland hinein. Das Zentrum von Bad Harzburg, mit seiner beeindruckenden Kurpromenade, ist sicher einen Abstecher wert. Doch die Route führt nur durch die Stadtteile Schlewecke und Westerode. Etwa 2 Kilometer weiter, hinter dem Heinischen Bruch, taucht der Weg in das Territorium des „Nationalpark Harz“ ein. Dieser Routenabschnitt, der über den Ilsenburger Stieg führt, birgt einige Schwierigkeiten in sich, auch einige Höhenmeter sind zu überwinden. Dann wird das Eckertal überquert, die Grenze zwischen Niedersachsen und Sachsen-Anhalt, wo früher die innerdeutsche Grenze verlief.
Ilsenburg, mit seiner tausendjährigen Klosteranlage und seinem schmucken Fachwerkzentrum, ist in den letzten Jahren neu erblüht. Auch einen Abstecher ins wildromantische Ilsetal, sollte zum Programm gehören. Und für gut Trainierte, die eine Herausforderung suchen, kann durch das Ilsetal eine Brockenfahrt in Angriff genommen werden. Diese Tour werden sie nicht vergessen, glauben sie es mir. Nur auf entsprechende Kleidung sollten sie unbedingt achten, denn es können erhebliche Temperatur- und Wetterunterschiede zwischen Ilsenburg und dem Brockengipfel herrschen.
Weiter führt die Route an Drübeck vorbei, welches durch seine romanische Klosteranlage weithin bekannt ist. Folgend tangiert die Route Darlingerode und erreicht schließlich Hasserode, einen Stadtteil von Wernigerode, der bunten Stadt am Harz. Dann geht es hinein in das Zentrum von Wernigerode, dem man durchaus etwas Zeit widmen sollte. Auch dem Schloss Wernigerode ist eine Aufwartung angebracht, sehe ich es doch als das „Neuschwanstein des Harzes“. Sicher werden sie es bei ihrer Route schon von weitem entdecken. Der Weg führt nun weiter an Benzingerode und Heimburg vorbei, immer am Harzrand entlang. Dann wird das altehrwürdige Kloster Michaelstein erreicht. In diesem ehemaligen Zisterzienserkloster gibt es viel zu erkunden. Besonders zu empfehlen, ist die Sammlung historischer Musikinstrumente - auch ausgezeichnet einkehren lässt es sich dort.
Sobald man das Waldgebiet verlassen hat, um nach Blankenburg zu gelangen, sieht man ihn liegen, den Regenstein. Eine Burganlage, eine Höhlenburg, wie man sie in Deutschland kein zweites Mal findet.
Es ist ein etwa 49 Kilometer langer Teilabschnitt des Europaradwegs R1, der gespickt ist mit landschaftlichen Schönheiten, mit Geschichte, mit Kultur und wo sie überall auf nette, gastfreundliche Menschen treffen werden.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:  Die Burg Falkenstein
Auch Harry Price, einer der schillernden Parapsychologen und sicher der bekannteste seiner Zeit (1881-1949), stellte Nachforschungen in der im östlichen Teil des Harzwaldes gelegenen Burg an. In seinem Buch „The Confessions of a Gost-Hunter“ beschreibt er unter anderem seinen Besuch auf Burg Falkenstein im Jahr 1935.Vor und nach ihm erforschten und erkundeten viele diese Burg ohne ihr alle Geheimnisse enlocken zu können. Um diese Burg, die sicher zu den schönsten und beeindruckensten Residenzen mittelalterlicher Baukunst zählt, ranken sich zahlreiche Sagen und Legenden. Eine davon ist die Legende von der Erbauung der Burg. So soll Egeno II. von Konradsburg, Burgherr der gleichnamigen Burg bei Ermsleben (Falkenstein), den Grafen Adalbert II. von Askanien-Ballenstedt ermordet haben. Wie es zu jener Zeit nach einem solchen Verbrechen üblich war, wandelte Graf Egeno II. als Buße die Konradsburg in ein Kloster. Und er baute sich eine neue Burg, den Falkenstein, im oberen Selketal etwa 3,5 km südwestlich vom heutigen Meisdorf. 1115 war, 1,8 km in östlicher Richtung entfernt, die alte Burg Falkenstein im Kampf der Sachsenfürsten gegen Kaiser Heinrich V. zerstört worden. Aus dem „ Saxo grammaticus“ ist überliefert, das der Alte Falkenstein Sitz vom kaiserlichen Feldhauptmann Graf Hermann von Winzenburg war. Die Reichsburg wurde dann wohl aufgegeben. Um 1120 gaben dann die Grafen von Konradsburg Ihren alten Stammsitz auf und bezogen den neuen Stammsitz, den Falkenstein und nannten sich fortan Grafen von Valkenstein. Vom 12. bis ins 14.Jahrhundert spielten die Falkensteiner Grafen in der Harzregion eine gewichtige Rolle. Um 1200 wurden die Falkensteiner mit der Vogtei Quedlinburg belehnt, die weiblichen Familienmitglieder waren Äbtissinnen des Stifts Quedlinburg und des Münzenberger Klosters. Graf Hoyer von Falkenstein, der 1251 starb, gilt als bedeutendster Förderer des Sachsenspiegel-Verfassers Eikes von Repgow. Vermutet wird auch, dass der Sachsenspiegel auf Falkenstein verfasst wurde, was in folgendem Vers des Sachsenspiegels seine Begründung findet: „ Nun danket allgemein dem Herrn von Falkenstein, der Graf Hoyer ist genannt, daß in deutscher Sprache ist gewandt dieses Buch durch seine Beth, Ecco von Rebkau es that.“ 1332 übereignete Graf Burchard, letzter seines Geschlechts, den Falkenstein dem Domstift zu Halberstadt. 1437 erhielten die Mansfelder Grafen von der Asseburg den Falkenstein als Lehen. Ab 1480 erhielten die Asseburger die Grafschaft Falkenstein als Erblehen und blieben bis 1945 in deren Besitz.
Gelegen ist sie auf einem 335 m NN Bergsporn am rechten Ufer der Selke. Die Steilhänge in nördlicher, westlicher und südlicher Richtung haben ein Gefälle zwischen 35-55 Grad. Die Burganlage kann mit ihren Abmaßen von 310x90m als mittelgroß angesehen werden. Die Kernburg, der Tor- und Zwingeranlagen sowie 3 Vorburgen vorgeschaltet sind, misst 40x40m . Der wehrhafte Bergfried im Zentrum der Kernburg ist 31 m hoch und hat einen Durchmesser von 8,5m bei 2 m Mauerdicke. Die Burganlage wurde im Laufe des 14.- 17. Jahrhunderts mehrfach erweitert und umgebaut, und vereint ein Ensemble verschiedener Baustile. Ein Besuch der Burg Falkenstein ist aus mehreren Gründen sehr zu empfehlen. Die Burganlage ist schlicht beindruckend und hinterlässt ein mystisches Bauchgefühl. Das Museum auf der Burg präsentiert restaurierte und in ihren Originalzustand zurückversetzte Räumlichkeiten. Genannt seien hier der Rittersaal mit der reich gedeckten Tafel, die voll funktionstüchtige „alte Küche“, die Herrenstube mit dem Pleyel-Hammerflügel und die Burgkapelle mit ihren einmaligen hochmittelalterlichen Glasfenstern. Seit einiger Zeit wird auf der Burg auch wieder die uralte Kunst der Falknerei betrieben und bietet den Besuchern ein attraktives Programm. Auch bietet die Burg mit seinem in altem Glanz erstrahlenden Königszimmer ein attraktives Ambiente für Heiratswillige. Vom zentralen Parkplatz am Gartenhaus kann der Besucher die Burg auch mit einer Pferdekutsche erreichen. Und für die leiblichen Genüsse lädt die Burggaststätte „Zum Krummen Tor“ ein.
Übrigens ist auch das geheimnisvolle „Spuckbett“ zu sehen, mehr möchte ich jetzt aber nicht verraten. Schauen sie doch einfach mal vorbei !
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815

Bernd Sternal (Autor)

 

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

   
Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
oder bestellen über Amazon.de

 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton & Julius-Ulrich/Anton
Bernd Sternal & Werner Hartmann

 
Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton & Julius-Ulrich/Anton von Bernd SternalIm ersten Band dieser Reihe haben wir uns der Nordharzregion zugewandt, im zweiten Band der eigentlichen Harzregion. In diesem dritten Band möchten wir über die fliegerischen Kampfeinsätze in der Westharzregion berichten. Unser Berichtsgebiet umfasst den Raum Hildesheim – Salzgitter – Einbeck – Seesen – Goslar und die für dieses Gebiet dokumentierten Flugzeugabstürze.
Immer wenn die alliierten Bomberverbände mit ihren Begleitjägern Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Berlin und das Mitteldeutsche Industriegebiet im Fokus ihrer Bombenabwürfe hatten, überflogen sie dieses Gebiet. Daher versuchten sowohl die deutschen Jäger, wie auch die Flak, die Bomberverbände aufzuhalten oder zumindest zu dezimieren, bevor sie ihre Zielgebiete erreichen konnten. Das traurige Ergebnis waren zahlreiche Flugzeugabstürze auf beiden Seiten, mit vielen toten Fliegern. Jedoch auch die Zivilbevölkerung hatte schwer zu leiden. Das traurige Finale markierte der 22. März 1945. In etwa 10 Minuten war die alte Bischofsstadt Hildesheim in Schutt und Asche gelegt worden. Ein Bombenangriff ohne strategische Bedeutung – ein Kriegsverbrechen, das nur einen Zweck verfolgte: Die Demoralisierung der deutschen Bevölkerung.

Im Taschenbuch mit 108 Seiten findet man eine farbige Übersichtskarte der Flugzeugabstürze und weitere 7 Karten und Pläne sowie 44 zeitgenössische Abbildungen und Fotos.
oder bei  >>>  

Eroberer des Himmels, Teil 2
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere
Bernd Sternal (Autor)

Eroberer des Himmels, Teil 2 - Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere von Bernd SternalWir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Friedrich Christiansen, Hellmuth Hirth,  Max Valier, Willy Messerschmitt,
Hans Ullrich Berkner, Claudius Dornier, Gerhard Fieseler, Rudolf Nebel
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den dritten Band freuen.
NEU Teil 2 >Taschenbuch:
156 Seiten, 2 Farbseiten,
80 s/w Abbildungen
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Teil 1 >Taschenbuch:
184 Seiten,
67 s/w Abbildungen
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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.

Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.

Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

 


oder bei >>>    

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

oder bestellen über Amazon.de

Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amol
Bernd Sternal und Sophia Kapferer

 
Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amolUrlaub ist etwas Wunderbares, zudem Reisen bildet.
Wir haben uns daher ein außergewöhnliches Konzept für das Meraner Land ausgedacht: In einem Buch vermitteln wir ihnen Geschichten und Geschichte, Wissenswertes und Interessantes, beeindruckende Fotos in Farbe und Schwarz-Weiß, Kulinarisches in Wort und Bild und einiges mehr.
Unser Buch über das Meraner Land soll sich von allen klassischen Reiseführern und Bildbänden erfrischend abheben, ihnen aber dennoch viele Informationen, Tipps und Hinweise geben.
Lassen sie sich überraschen, und gern nehmen wir Lob und Kritik auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/Verlag-Sternal-Media-167486693303696/  entgegen.
Bebildert ist das Buch mit 46 Fotos vom Meraner Land von Bernd Sternal und ergänzt mit 9 Rezeptvorschlägen von Sophia Kapferer.

Taschenbuch: 80 Seiten, 46 Fotos, 9 Rezepte

   

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