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  09172117
 

17. Dezember 2017 Feiertag mit Live-Musik "GÄNSEBUFFET" ab 11.30 Uhr
 31. Dezember 2017 Silvesterparty mit Live-Musik ab 19.00 Uhr
Feiern Sie den Jahreswechsel in stilvoller Atmosphäre! Es erwarten Sie Live-Musik und gute Stimmung, Sechs-Gänge-Menü, Sekt und Mitternachtssnacks
 
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Aktuelle Harz-Zeitschrift 2017 erschienen – Beiträge zur Harzgeschichte von Kirchenbauten über die Phantasiefigur des „Sachsengottes Krodo“ und die Familie Luther bis zu Julius Elster in Blankenburg und Heinrich Spier in Goslar
Wernigerode. Soeben erschien im Lukas-Verlag Berlin der 69. Jahrgang der Harz-Zeitschrift für das Jahr 2017, die für den in Wernigerode ansässigen Harz-Verein für Geschichte und Altertumskunde e. V. von Jörg Brückner herausgegeben wird. Die Zeitschrift hat eine lange Geschichte – sie erschien erstmals 1868.
Der aktuelle Band beschäftigt sich mit historischen Fachthemen zahlreicher Orte aus dem gesamten Harz. Die Reihe der Aufsätze zur Harzgeschichte beginnt mit einem Beitrag von Ludwig Bamberg zu Bauten des Harzraums als Vorbilder für den protestantischen Kirchenbau des Barock.
- Sachsengott Krodo ein "Fake"
Wolfram Janzen entzaubert sodann den „ Sachsengott Krodo“, den es niemals gab – dies wird im Rahmen einer umfangreichen literarischen sowie kunst- und religionsgeschichtlichen Spurensuche dargelegt.
Die Wüstung Linzke im Blankenburger Stadtgebiet ist das Thema von Christoph Georg Rohrbach, gefolgt von einem Beitrag zum Stadtrecht von Aschersleben aus der Feder von Dieter Pötschke. Otmar Hesse schreibt sodann über das Thema „Nach dem Riechenberger Vertrag: Fabian Luther in Goslar“.
- Südharzer Themen
In den Südharz führt der farbig illustrierte Beitrag „Aus den Baurechnungen der Königshütte 1733 - 1737 bei dem damaligen Flecken Lauterberg/Harz“ von Hans-Heinrich Hillegeist. Der aus dem Südharz stammende Braunschweiger Heimatforscher Fritz Reinboth hat sich erneut des Themas „Gipsbrennerei und Gipsindustrie am Harz“ angenommen.
Das einst in Blankenburg lebende Ehepaar namens Elster ist das Thema von Rudolf G. A. Fricke – es ist nicht irgendein Bürger Elster, sondern der berühmte Physiker Julius Elster, der zusammen mit seinem Freund Hans Geitel 1893 die erste lichtelektrische Zelle, die Fotozelle, erfand. Auch der Begriff der Atomenergie geht auf die beiden Physiker zurück – sie prägten ihn 1899. Zur Erinnerung an den Goslarer Lehrer und Heimatforscher Heinrich Spier (1910 - 1996) schreiben Karl Sanders, Friedhart Knolle, Fritz Reinboth und Heinfried Spier.
Berichte zu Veranstaltungen des Harz-Vereins und Rezensionen runden den Band ab. Er ist mit zahlreichen Abbildungen illustriert, hat einen Umfang von 176 Seiten und kann über den örtlichen Buchhandel oder den Lukas-Verlag http://www.lukasverlag.com bestellt werden.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Dezember
Oftmals liegt im Oberharz eine geschlossene Schneedecke und auch im Unterharz und in den Harzrandgebieten hat der Winter Einzug gehalten. An den Vogelhäuschen herrscht jetzt Hochbetrieb. Dort treffen wir alle heimischen Vogelarten an und auch jene die aus nordischen Gebieten zu uns gekommen sind um den Winter bei uns verbringen. Die Wasservögel, wie die Enten, verlassen die zugefrorenen Teiche und Talsperren des Harzes um im Flachland nach offenen Gewässern zu suchen.
Auch das Wild ist nun auf die Hilfe des Menschen angewiesen. Die Futterplätze sind ständig gut besucht und müssen regelmäßig mit neuem Futter versorgt werden. Einträchtigkeit herrscht jetzt an der Futterkrippe, auch wenn man sich sonst aus dem Wege geht. Da geht es den Räubern im Harz nicht so gut, sie versorgt keiner mit Nahrung. Die Hauptbeute von Fuchs, Wildkatze, Luchs, Dachs, Marder und Co. , die kleinen Nagetiere, halten Winterruhe. Tierkinder gibt es auch keine mehr, die sind übers Jahr alle herangewachsen. Der Dezember ist eine harte Zeit für alle Raubtiere, was auch die Greifvögel einschließt.
Im frischen Schnee können wir jetzt die Spuren aller Tiere des Harzes sehen, die im Winter aktiv auf Nahrungssuche sind. Ein spannendes Unterfangen, können wir doch Kenntnis von Waldbewohnern nehmen, die wir sonst nie zu Gesicht bekommen.
In dieser kalten Jahreszeit lohnt der Besuch eines Harzer Fließgewässers. Hier trifft man einen Vogel, der auch in dieser unwirtlichen Zeit noch gute Laune zu haben scheint und sein schwatzendes Liedchen singt. Es ist die Wasseramsel, deren Spiel im Winterwald zu beobachten, ein besonderes Erlebnis ist. Und mit etwas Glück ist am gleichen Ort auch noch der Eisvogel auf der Jagd und taucht im Sturzflug in das eiskalte Wasser. Bei Jagderfolg können wir diesen Stoßtaucher dann beobachten, wie er sich mit seiner Beute wieder aus dem Wasser erhebt und zu seinem angestammten Ast zurückfliegt um die Beute fressfertig zu machen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Dezember

Es ist der Monat des Winteranfangs, am 1.Dezember beginnt der meteorologische und am 21. oder 22.Dezember eines jeden Jahres der astronomische. Der Frost hat in diesem Monat bereits die meisten Harzregionen fest im Griff und die Natur hat sich diesem eiskalten Würgegriff untergeordnet. Die Laubbäume und –gehölze sind endgültig kahl und falls Schnee, Reif und Eis nicht alles Grün verdecken, finden wir solches nur noch bei Nadelbäumen sowie immergrünen Gehölzen. Es herrscht Winterruhe! Aber der Frost hat auch seine Daseinsberechtigung, denn ohne den Prozess der Vernalisation würden viele Samen im nächsten Frühling nicht keimen.

Heimische Pflanzen, die im Dezember zu blühen beginnen gibt es nicht. Aber in Gärten, Parks und Grünanlagen und vereinzelt auch ausgewildert in der freien Natur, trifft man die Schwarze Nieswurz an, die als Schneerose bekannt ist und die im Dezember mit Ihrer Blüte beginnt.
 

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Kloster Wanderweg zwischen Ilsenburg, Wöltingerode
und dem Klostergut Grauhof bei Goslar

Sie werden sich sicher wundern, warum ich über ein Jahr nach meinem Beitrag Klosterwanderweg einen Teil 2 schreibe. Die Erklärung ist ganz einfach! Da der Klosterwanderweg von Drübeck nach Ilsenburg sehr gut angenommen wurde, kam eine neue Kooperation zustande. Sie würdigt auch den 20. Jahrestag des Mauerfalls und ist ein Signal für das Zusammenwachsen der Harzregionen. Als Ergebnis führt der Klosterwanderweg jetzt, in einer „zweiten Etappe“, vom Kloster Ilsenburg zum Kloster Wöltingerode. Der gesamte neue Klosterwanderweg, der übrigens auch ein Pilgerweg ist, wird gekennzeichnet mit einem romanischen Weihekreuz.
Vom mittelalterlichen Kloster Ilsenburg führt der Weg durch das Ilsenburger Stadtzentrum, vorbei am Hotel Landhaus „Zu den Rothen Forellen“ und dem Ziegelhüttenteich, immer dem R1 entlang, bis zum „Grünen Band“ (ehemalige Grenze). Kurz hinter dem ehemaligen Eckerkrug führt der Weg in Richtung Norden. Dort ist das Ende des Eckertals und der Weg führt in unmittelbarer Nähe des Flusses Ecker am Schimmerwald entlang. Rechter Hand führt der Weg an Stapelburg vorbei und verlässt das „Grüne Band“ Richtung Abbenrode. Weiter geht es durch das kleine, schmucke Mühlendorf, mit seinen sechs erhaltenen Mühlen, das eine über tausendjährige Geschichte hat. Der Klosterwanderweg nimmt nun die Richtung Vienenburg und schneidet hinter Abbenrode das „Grüne Band“. Rechts vorbei an dem Ort Lochtum sowie an Vienenburg, erreicht der Weg Wiedelah. Der Ort wird tangiert, bevor der Weg unter der Autobahn 395 durchführt. Rechts oben liegt die Harlyburg und links der Vienenburger See, entlang am Rande des Harly, wird das Ziel Wöltingerode erreicht.
Das Kloster Wöltingerode wurde im Jahr 1174 von den Söhnen des Grafen Ludolf als Benediktinerstift errichtet. Bereits im Jahr 1188 übernahmen Zisterziensernonnen das Stift und legten eine gewaltige Klosteranlage an, die bis heute erhalten ist. Das Kloster war schon in frühen Zeiten Ziel von Wallfahrten. Um das Jahr 1676 vernichtete ein Großbrand die gesamte Klosteranlage, die danach aber wieder vollständig aufgebaut wurde. Allerdings im damals vorherrschenden barocken Stil, der bis heute die Anlage prägt. Nonnen gibt es schon lange nicht mehr im Kloster Wöltingerode, das heute zum „Allgemeinen Hannoverschen Klosterfond“ gehört und ein Wirtschaftsbetrieb ist. Die Klosterbrennerei ist dabei der Kern des Klostergutes und basiert noch heute auf den traditionellen Rezepten, nach denen die Nonnen brannten. Hinzugekommen sind gastronomische Einrichtungen, Verkaufseinrichtungen sowie ein Hotel. Klosterwanderfreunde werden also im Kloster Wöltingerode nicht nur gut versorgt, sie können dort auch komfortabel nächtigen. Und nach ca. 15 Kilometern in den Beinen, unendlich viel frischer Harzluft und einer Verkostung in der Klosterbrennerei, sollte guter Schlaf garantiert sein.
Die dritte Etappe des Kloster-Wanderweges führt vom Kloster Wöltingerode zum Klostergut Grauhof, vor den Toren Goslars. Nachdem Wöltingerode verlassen wurde, führt er über Felder und Fluren, vorbei an Schraders Mühle, nach Immenrode. Das kleine, beschauliche Dorf, heute Ortsteil von Goslar, wurde im Jahr 1086 erstmals genannt. Das landwirtschaftlich geprägte Immenrode hatte einst einen Namen als „Harzkäsehochburg“. Der Begriff „Bottermelknest“ war weit und breit bekannt. Heute gibt es leider keinen „Harzkäse“ mehr, der auch im Harz produziert wird.
Der Weg führt ein Stück durch Immenrode, bevor er sich nach Süden wendet. Nach einigen hundert Metern biegt der Weg in Richtung Westen ab und quert die Bundesstrasse 82. Über den Windmühlenberg wird das Klostergut Grauhof erreicht. Die Klosteranlage wurde um das Jahr 1700 von Augustiner-Chorherren erbaut. Danach, bis zum Jahr 1714, wurde die Stiftskirche St. Georg erbaut. Der Kirchentyp dieses barocken Gotteshauses ist in Norddeutschland einmalig. Und auch die barocke Orgel der St. Georg Kirche sollte man gesehen haben. Sie wurde von Treutmann dem Älteren gebaut, ist fast vollständig erhalten und zählt zu den schönsten und größten Barockorgeln in Norddeutschland. Dieses dritte Teilstück des Harzer Kloster-Wanderweges ist ungefähr 7 Kilometer lang und von geringem Schwierigkeitsgrad.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:  Harzer Glasmanufaktur
1946 wurde die Hohlglasveredelungsgenossenschaft in Derenburg gegründet. Es handelte sich dabei um eine so genannte Umsiedlergenossenschaft heimatvertriebener Sudetendeutscher, die ihr Handwerk mit in den Harz brachten. 1996 wurde die Glashütte "Harzkristall" der Hochschule für Industrielle Formgestaltung Halle - Burg Giebichenstein angegliedert und kam dann als Staatsunternehmen 1990 zur Treuhand und 1993 zum Land Sachsen-Anhalt. Seit 2004 ist die Glasmanufaktur Harzkristall ein Privatunternehmen. Viel hat sich in den letzten Jahren getan. Das Unternehmen hat sich vom industrienahen Betrieb mit angegliedertem Verkauf, zur Besucher offenen Manufaktur gewandelt. Großflächige Ausstellungen über 2 Etagen lassen das Herz jedes Glasliebhabers höher schlagen. Und natürlich können alle Ausstellungsstücke auch käuflich erworben werden. Zuvor sollte man aber bei einer Führung in das unterirdische Reich von Feuer, Quarzsand, Potasche und Kalk eintauchen und Bekanntschaft mit diesen Stoffen machen, die fast so alt wie die Erde sind. Und man sollte die Glasbläser bei ihrem filigranen, künstlerischen Schaffen erleben. Dann wird man auch den Wert der Glasarbeiten mit ganz anderen Augen sehen. Entsprechende Führungen finden täglich zwischen 10.30 -15.30 statt. Zum Abschluss des Besuches oder natürlich auch zwischendurch, kann im angeschlossenen, weit offenen Cafe & Bistro eine kleine Stärkung erfolgen. Denn die erstandenen Glaskunstwerke sollen doch heil zum Parkplatz gelangen.
Weitere Informationen unter: http://www.harzkristall.de  
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815

Bernd Sternal (Autor)

 

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

   
Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
oder bestellen über Amazon.de

 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton & Julius-Ulrich/Anton
Bernd Sternal & Werner Hartmann

 
Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton & Julius-Ulrich/Anton von Bernd SternalIm ersten Band dieser Reihe haben wir uns der Nordharzregion zugewandt, im zweiten Band der eigentlichen Harzregion. In diesem dritten Band möchten wir über die fliegerischen Kampfeinsätze in der Westharzregion berichten. Unser Berichtsgebiet umfasst den Raum Hildesheim – Salzgitter – Einbeck – Seesen – Goslar und die für dieses Gebiet dokumentierten Flugzeugabstürze.
Immer wenn die alliierten Bomberverbände mit ihren Begleitjägern Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Berlin und das Mitteldeutsche Industriegebiet im Fokus ihrer Bombenabwürfe hatten, überflogen sie dieses Gebiet. Daher versuchten sowohl die deutschen Jäger, wie auch die Flak, die Bomberverbände aufzuhalten oder zumindest zu dezimieren, bevor sie ihre Zielgebiete erreichen konnten. Das traurige Ergebnis waren zahlreiche Flugzeugabstürze auf beiden Seiten, mit vielen toten Fliegern. Jedoch auch die Zivilbevölkerung hatte schwer zu leiden. Das traurige Finale markierte der 22. März 1945. In etwa 10 Minuten war die alte Bischofsstadt Hildesheim in Schutt und Asche gelegt worden. Ein Bombenangriff ohne strategische Bedeutung – ein Kriegsverbrechen, das nur einen Zweck verfolgte: Die Demoralisierung der deutschen Bevölkerung.

Im Taschenbuch mit 108 Seiten findet man eine farbige Übersichtskarte der Flugzeugabstürze und weitere 7 Karten und Pläne sowie 44 zeitgenössische Abbildungen und Fotos.
oder bei  >>>  

Eroberer des Himmels, Teil 2
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere
Bernd Sternal (Autor)

Eroberer des Himmels, Teil 2 - Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere von Bernd SternalWir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Friedrich Christiansen, Hellmuth Hirth,  Max Valier, Willy Messerschmitt,
Hans Ullrich Berkner, Claudius Dornier, Gerhard Fieseler, Rudolf Nebel
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den dritten Band freuen.
NEU Teil 2 >Taschenbuch:
156 Seiten, 2 Farbseiten,
80 s/w Abbildungen
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Teil 1 >Taschenbuch:
184 Seiten,
67 s/w Abbildungen
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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.

Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.

Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

 


oder bei >>>    

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

oder bestellen über Amazon.de

Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amol
Bernd Sternal und Sophia Kapferer

 
Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amolUrlaub ist etwas Wunderbares, zudem Reisen bildet.
Wir haben uns daher ein außergewöhnliches Konzept für das Meraner Land ausgedacht: In einem Buch vermitteln wir ihnen Geschichten und Geschichte, Wissenswertes und Interessantes, beeindruckende Fotos in Farbe und Schwarz-Weiß, Kulinarisches in Wort und Bild und einiges mehr.
Unser Buch über das Meraner Land soll sich von allen klassischen Reiseführern und Bildbänden erfrischend abheben, ihnen aber dennoch viele Informationen, Tipps und Hinweise geben.
Lassen sie sich überraschen, und gern nehmen wir Lob und Kritik auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/Verlag-Sternal-Media-167486693303696/  entgegen.
Bebildert ist das Buch mit 46 Fotos vom Meraner Land von Bernd Sternal und ergänzt mit 9 Rezeptvorschlägen von Sophia Kapferer.

Taschenbuch: 80 Seiten, 46 Fotos, 9 Rezepte

   

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Hotel & Pension
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Campingplätze

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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Web-Kameras Alexisbad AllrodeAltenau Aschersleben Bad Frankenhausen Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein  – Blankenburg Braunlage Brocken Clausthal-Zellerfeld DankerodeDuderstadtElbingerodeElend  – Gernrode Goslar –  Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Ilfeld Ilsenburg Lautenthal Mansfeld Meisdorf Nationalpark Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rübeland Sangerhausen Schierke Schladen Seeland Seesen St. Andreasberg Stecklenberg Stolberg Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Wandern Walkenried Wernigerode Westerhausen Wildemann Wippra Worbis Zorge

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