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Unsere aktuellen Tipps:
Bildvortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg: „Der Wolf – da kommt noch was!“
Am Mittwoch, den 19. Februar, findet um 19:00 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg der Vortrag „Der Wolf – da kommt noch was!“ statt. Der Referent Frank Raimer arbeitete bis zu seiner Pensionierung 2016 selbst im Nationalpark Harz, wo er sich viele Jahre intensiv mit dem Thema Wald und Wild befasste. Privat hat er über mehrere Jahrzehnte mehrfach verschiedene nordamerikanische Nationalparke besucht, wo er neben zahlreichen anderen Wildtierarten auch Wölfe beobachtete.
Auf was wir uns einstellen können, wenn die Wölfe auch wieder im Harz heimisch werden, darum geht es insbesondere im Vortrag von Frank Raimer.
Eine Anmeldung für den Vortrag, der ca. 1,5 Stunden dauert, ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei. Es besteht die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.
Ort des Vortrags: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg
http://www.nationalparkhaus-sanktandreasberg.de/
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Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Februar
An sonnigen Wintertagen gegen Ende des Monats, in den unteren früher als in den oberen Lagen, merken wir das der Frühling nicht mehr weit ist. Das erste frische Grün bricht aus dem Boden oder durch die Schneedecke, die Amseln versuchen sich an ihren ersten Liedern und die Meisen lassen ihre hellen Glockengesänge erschallen. Der Winter geht unwiederbringlich seinem Ende entgegen.
An den Ortsrandlagen, in Parks und Gärten, trillern die Grünfinken und auch die Garten- und Waldbaumläufer lassen ihre Gesänge erstmals wieder erklingen. Auch das typische Geheul des Waldkauz kann man mitunter schon wieder hören und in den Höhenlagen des Oberharzes vernimmt man, mit etwas Glück, die Rufe des seltenen Rauhfußkauzes. Aber allgemein ist noch Ruhe im tiefen Wald. Bis auf den Fichtenkreuzschnabel, im Hochwald, der auch im Winter seine Jungen aufzieht. Die Paarungszeit der Wildschweine geht zu Ende. Dafür beginnt die, der Eichhörnchen. Die Weibchen verströmen ihre Vaginalsekrete und locken die Männchen an. Es kommt zu wilden Verfolgungsjagden über Bäume, Stock und Stein, die uns erfreuen, belustigen aber auch faszinieren. Diese „Actionjagden“ die jeden Stuntman vor Neid erblassen lassen, sind häufig und in allen Regionen zu beobachten. Anders ist das bei unserem „Heimkehrer“, dem Luchs, dessen Paarungszeit im Verborgenen beginnt. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Februar
Noch ist Winter, aber die Tage werden schon erheblich länger, die Sonne steht kontinuierlich höher und lässt Schnee und Eis, besonders unter der Mittagszeit, tauen. Das Frühlingserwachen bei den ersten Vertretern der heimischen Flora beginnt. So können wir ab Anfang Februar die Blüten der Laubholz-Mistel bewundern, die bei dieses Halbschmarotzers aber eher unscheinbar sind. Auch Grau-Erle und Haselnuss beginnen ihre Fruchtkätzchen zu öffnen.
Im Harzvorland beginnt bei günstigem Wetter die Kornelkirsche ihre gelben Blütenstände zu treiben und auch die Hybrid-Forsythie, die zwar keine einheimische Pflanze ist, aber auf Grund ihrer Verbreitung und Augenfälligkeit hier Erwähnung verdient, treibt ihre Goldglöckchen.
Je nach Wetterlage treiben auch die Schneeglöckchen und die Märzenbecher bereits ihre erste weißen Blüten. Ist die Schneedecke hoch, so beginnt diese spätwinterliche Blütenpracht auch im Verborgenen und sobald der Schnee taut, erblicken wir immer wieder staunend diese kleinen Naturwunder. Und in den Vorgärten und Parks wachsen die weißen, gelben und blauen Blüten der Krokusse der Sonne entgegen. Der Rest unserer Flora hält sich noch bedeckt, ist deshalb aber nicht weniger untätig als die weithin sichtbaren, blühenden Frühlingsboten.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Route 10 – Kaiserweg Stecklenberg nach Harzgerode

Ausgangspunkt dieser mittelschweren Wanderung auf den Spuren der Kaiser und Könige des Mittelalters ist die Ortsmitte von Stecklenberg. Dort ist auch ein Parkplatz, wo das Auto abgestellt werden kann und auch die Bushaltestelle ist am Ort. Zuerst führt der ausgeschilderte Weg an der Kirche vorbei zur Ruine der Stecklenburg. Zuvor sollten Sie aber unbedingt das wunderbare Rekonstruktionsmodell der Lauenburg ansehen, dass östlich der Kirche steht.
Von der Stecklenburg führt der Weg zur darüber gelegenen Lauenburg. Der mit einer Krone gekennzeichnete Weg nimmt seinen weiteren Verlauf über den Wolfsberg nach Friedrichsbrunn. Dieser Weg nach Friedrichsbrunn ist eine alte Heer- und Handelsstraße. Vom Waldparkplatz am Ortseingang wandern wir weiter auf dem „Königsweg“ Richtung Bergrat-Müller-Teich. Dieser ist der älteste errichtete Bergbauteich des Unterharzes; eigentlich ist er kein Teich sondern eine kleine Talsperre. Dieser Weg, der vorbei einem alten Bergbaugebiet sowie an der Ruine der Erichsburg führt, ist eine über 1000 Jahre alte Reichsstraße, die unter anderem Quedlinburg mit den Jagdpfalzen Siptenfelde und Bodfeld verband.
Wir nehmen allerdings hinter dem Erichsburger Teich und der Erichsburg den Weg abwärts durchs Friedenstal nach Alexisbad. Der Weg führt auch vorbei am Standort des 975 gegründeten Klosters Hagenrode. In Alexisbad angekommen kann eine ausgiebige Einkehr vorgenommen werden; der Möglichkeiten gibt es einige. Weiter über den Pionierweg gelangen wir dann zum Tagesziel nach Harzgerode. Diese Kleinstadt zählt zu den ältesten Ortschaften im Unterharz; wann der Ort gegründet würde ist unklar, eine erste Nennung stammt von 994. An Bedeutung gewann Harzgerode insbesondere zu Beginn der Neuzeit durch den aufstrebenden Bergbau sowie als fürstlicher Wohnsitz der Familie Anhalt-Bernburg.
Diese Wanderung hat eine Länge von 21 km. Wem das zu viel ist, der kann auch z.B. auch in Friedrichsbrunn einsteigen oder aber die Wanderung beenden. Die Rückreise kann von Harzgerode aus entweder mit der Selketalbahn oder aber mit dem Bus vorgenommen werden.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Nordmanns Wildpark Stangenrode
Stangerode ist ein typisches Harzdorf, das seinen ursprünglichen Charakter erhalten konnte. Gleichzeitig ist es aber auch ein gemütlicher Urlaubsort im Einetal am östlichen Harzrand zwischen den Orten Hettstedt, Ballenstedt und Harzgerode. In Stangerode verbringt man seinen Urlaub im Einklang mit der Natur.
Will man außerdem noch einheimische Wildtiere - Rot- und Damwild, Wildschweinen und Muffelwild - in natürlicher Umgebung beobachten, dann ist der neue Wildpark Nordmann in Stangerode erste Wahl. Der weitläufige Park mit seinen großzügigen Gehegen für die artgerechte Haltung der Tiere mit notwendigen Rückzugsmöglichkeiten erstreckt sich über 300 Hektar und wurde vom Reit- und Sporthotel Nordmann angelegt.
Ein zu Hause haben hier auch exotische Tiere wie Strauße und Kamele sowie verschiedene Wildrinder wie Bisons, Wisente, Highländer, Galloways und ungarische Steppenrinder gefunden und können bei einem Spaziergang beobachtet werden. Übrigens lebt hier die größte Bisonherde Deutschlands. Die Wasserstellen sind der ständige Aufenthaltsort zahlreiche Nutrias, einem Sumpfbiber, welcher aus Südamerika stammt und im 19. Jahrhundert in Europa angesiedelt wurde.
Es wurden verschiedene asphaltierte Rund- und Wanderwege mit einer Länge von 3 bis zu 13 km im Gelände angelegt, so dass auch für ältere Menschen oder für Eltern mit Kinderwagen ein Besuch kein Problem darstellt. Der Wildpark Rundweg ist 3 Kilometer lang, sein Startpunkt befindet sich am Hotelparkplatz. Die Wisent-Route führt über 5 Kilometer entlang des Freigeheges mit den zahlreichen Tieren und ist ideal für Familien mit Kindern. Die 8 Kilometer lange Uhu-Route führt durch den Wildpark zur Stätte des Klage- und Rügegerichtes Volkmannrode. Die Bären-Route ist für den geschichtsinteressierten Besucher ein Muss, sie führt an der Grenze zwischen dem Königreich Preußen und dem Herzogtum Anhalt vorbei an den Grenzsteinen. Die Bären-Route soll an den vor 1696 freilebend im Harz ansässigen Bären erinnern, heute findet man ihn nur noch als Wappentier oder in den zahlreichen Tierparks der Region.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz
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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

 
In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein.
Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED.
Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.

Taschenbuch: 56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen
Band 1
Bernd Sternal (Autor)

 
Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen, Band 1 von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek bin ich immer wieder auf alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle der Harzregion gestoßen, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind.
Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. Schlagartig setzte um 1930 jedoch ein Sinneswandel ein und Fotografien ersetzten die Werke der Malerei, Zeichnungen und Grafiken. Es war wohl zum einen eine Modefrage und zum anderen eine der Kosten.
Ich bin der Meinung, dass diese Werke, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ich hatte jedoch anfangs nicht gedacht, dass es so viele alte Werke sein würden.
Dann habe ich begonnen nach den Künstlern und Künstlerinnen zu recherchieren, um neben den Werken auch eine kurze Vita zu präsentieren. Bei vielen Künstlern ist mir das gelungen, es sind bekannte und weniger bekannte, von einigen ist jedoch außer ihren Werken nichts überliefert. Vermutlich haben einige davon auch unter einem Pseudonym gearbeitet, dass wir heute nicht mehr zuordnen können.
Aus der Idee, ein Buch mit alten künstlerischen Ansichten zu machen, werden nun zwei Bände. Dass ist notwendig, um die Arbeiten in entsprechendem Rahmen und Qualität darstellen zu können. Die Werke von 70 namentlich bekannten Künstlern und Künstlerinnen werden nun neu präsentiert, dazu kommen zahlreiche Werke von unbekannten Künstlern und Künstlerinnen. Ich hoffe, dass diese zwei Bände viele Kunstliebhaber und Heimatfreunde ansprechen werden, und zudem, dass zahlreiche Werke und Künstler vor dem Vergessen bewahrt werden können.

Taschenbuch: 168 Seiten, 151 Abbildungen, ISBN: 978-3-7504-2794-5

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Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen
Band 2
Bernd Sternal (Autor)

 
Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen, Band 2 von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Hier im zweiten Band beginnen die künstlerischen Werke mit dem Ort Ilsenburg. Wieder findet man zahlreiche alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind.

Die Darstellungen wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. Schlagartig setzte um 1930 jedoch ein Sinneswandel ein und Fotografien ersetzten die Werke der Malerei, Zeichnung und Grafik. Es war wohl zum einen eine Modefrage und zum anderen eine der Kosten.

Ich bin der Meinung, dass diese Werke, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert, um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Auch zu den Künstlern und Künstlerinnen im zweiten Band habe ich versucht eine kurze Vita zu recherchieren. Bei vielen Künstlern ist mir das gelungen, es sind bekannte und weniger bekannte, von einigen ist jedoch außer ihren Werken nichts überliefert. Vermutlich haben sie auch unter einem Pseudonym gearbeitet.
Aus der Idee, ein Buch mit alten künstlerischen Ansichten zu machen, werden nun zwei Bände. Das ist notwendig, um die Arbeiten in entsprechendem Rahmen und Qualität darstellen zu können. Ich hoffe, dass diese Bücher viele Kunstliebhaber und Heimatfreunde ansprechen werden, und zudem, dass zahlreiche Werke und Künstler vor dem Vergessen bewahrt werden können.

Taschenbuch: 164 Seiten, 160 Abbildungen, ISBN: 978-3-7504-3009-9

   
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Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik
Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und Historie
von Lothar Groß (Autor) und Bernd Sternal (Autor)

Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und HistorieBuchbeschreibung: Thüringen ist europaweit dafür bekannt, dass es von der Frühgeschichte, über das Mittelalter bis in die Neuzeit eine bewegte Geschichte aufzuweisen hat. In Folge dessen gilt es als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte, die etwa 80.000 historische Baudenkmäler umfasst. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Ein persönlicher Besuch ist deshalb äußerst lohnenswert. Bereits der Dichterfürst Goethe soll gesagt haben: "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieser Erkenntnis ist der Autor Dr. Lothar Groß gefolgt, in dem er alle aufgeführten Objekte selbst besichtigt hat. Im Ergebnis dessen entwickelten die Verfasser Groß und Sternal eine Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Ihnen liefert sie eine Vielzahl von Informationen über hunderte Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Thüringen, indem deren - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffentliche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse im Mittelpunkt stehen.  ...

Taschenbuch: 204 Seiten, ISBN: 978-3-7504-0372-7

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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?"
Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch.
Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder Band 4
Bernd Sternal

 
Harzer Persönlichkeiten, Band 4 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Im vierten Band sind folgende Persönlichkeiten vertreten: Thomas Müntzer, Gerhard Zucker, Johann Georg von Langen, Anna Wohlwill, Christa Johannsen, Hans Dietrich von Zanthier, Juliana Gräfin zu Stolberg, Heinrich Hauer, Fritz Nötzoldt, Theodor Löbsack, Ida Seele, Albrecht der Bär, Wilhelm und Carl Otto, Wilhelm Steuerwaldt, Gustav Ebe, Friederike von Hannover, Karl Salomon Warmholz, Paul Ernst, Wilhelm von Kügelgen, Carl Andreas Eitz, Michael Meyenburg, Friedrich Wilhelm Sporleder, Karl August Friedrich Moldenhauer, Tilman Riemenschneider.

Die Lebensbilder werden durch 17 farbige und 100 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3-7481-7561-2

   
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Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes
von Angela Peters und Bernd Sternal

BuchbeschreibungDer Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes von Angela Peters und Bernd Sternal : "Ubi bene, ibi patria" ist ein altes lateinisches Sprichwort und besagt: Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat. Die Heimat des Autorenteams Angela Peters und Bernd Sternal ist der Harz. Zwar ist sie nicht im Harz, sondern 1963 in Magdeburg geboren worden, die Liebe brachte Angela jedoch 2003 nach Elbingerode und der Harz wurde ihre Heimat. Bernd Sternal hingegen ist ein echter Harzer und geboren 1956 in Gernrode.
Beide Autoren gingen ihren Leidenschaften nach, sie wurde zur Malerin mit zunehmenden poetischen Anwandlungen, er zum Publizisten und Autor. Sie hat bereits hunderte von Bildern gemalt, er über 40 Bücher geschrieben.
Angela und Bernd lernten sich durch die Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten 2018 kennen. Schnell war ersichtlich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen, was Grundvoraussetzung für jedes gute Gemeinschaftsprojekt ist. Sie beschlossen ein erstes gemeinsames Buch zu machen: Bilder und Poesie von der Malerin Angela Peters und dazu sachliche, wissensvermittelnde Texte von Bernd Sternal. Die Bilder, poetischen Verse sowie Märchen von Angela sind aus der Liebe zum Harz entstanden und aus tiefer Überzeugung die Natur schützen und erhalten zu müssen. Das sind auch Antriebsfedern von Bernd, jedoch ist sein Werk weniger romantisiert. Er legt in seinen Werken den Schwerpunkt auf Wissen, Bildung und Aufklärung und das alles möglichst unideologisch.
Das Buch ist mit 18 farbigen Ölgemälden, 3 Aquarellen, 1 Foto sowie 3 weiteren Zeichnungen illustriert.

Taschenbuch: 84 Seiten, ISBN: 978-3-7494-5154-8

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Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
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