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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:
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Natur-Erlebnispfad bei Drei Annen Hohne auch ohne Termin erlebbar
Ab sofort können große und kleine Naturfans den beliebten Löwenzahn-Entdeckerpfad bei Drei Annen Hohne wieder besuchen. Die Stationen wurden im Winter in der Werkstatt generalüberholt und sind nun wieder aufgebaut. Der Natur-Erlebnispfad ist ohne Termin begehbar und frei zugänglich.
Die Ausstellung am nahe gelegenenen Naturerlebnis-Zentrum HohneHof kann täglich nach vorheriger Anmeldung unter Telefonnummer 039455 8640 besichtigt werden. Alle aktuellen Hinweise zu Corona-Einschränkungen im Nationalpark-Gebiet finden Sie auf unser Corona-Infoseite.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
April
Es ist Frühling! Im Oberharz zwar noch nicht jeden Tag, aber immer öfter. Jeden Tag machen Vogelschwärme, die den Winter im Süden verbracht haben, im Harz Rast um dann weiter zu ziehen. Aber auch die Vogelarten, die in der Harzregion ihre Heimat haben wie Singdrossel, Hausrotschwanz, Weißstorch, Kuckuck, Gartengrasmücke, Kranich, Zilpzalp, Baumpieper, Trauerschnäpper und Rauchschwalbe kommen zurück. Die Zugvögel, die bei uns Wintergäste waren, wie Bergfinken, Rot- und Wacholderdrossel, wandern zurück in ihre nordische Heimat. In den Wäldern hört man unaufhörliches Klopfen. Es sind die unterschiedlichsten Spechte, die bei ihrer Nahrungssuche auf morsche Stämme und Äste einhacken und je nach Art ihr spezifisches Trommeln erklingen lassen. Vielen kleinen Säugetieren hat der lange Winter zugesetzt. Sie sind hungrig und da ist es nicht verwunderlich, dass auch nachtaktive Tiere wie Igel und Mäuse am Tage nach Nahrung suchen. Auch die winterschlafenden Fledermäuse verlassen ihre Winterquartiere wieder und jagen im Tiefflug nach den ersten Insekten. Frösche, Kröten und auch Molche haben ihre Winterverstecke verlassen und den mühsamen Weg zum nächsten Gewässer auf sich genommen, wo sie ihren Laich ablegen und somit für ihre Nachkommenschaft sorgen. Wald- und Zauneidechsen, Blindschleichen, Ringelnattern und Kreuzottern sonnen sich auf aufgeheizten Steinen und die Karpfen suchen die Flachgebiete der Teiche und Seen auf um zu laichen. Die Weibchen der einheimischen Marderarten ziehen sich in ihre Nester zurück und bringen ihre Jungen zur Welt. Und eine unendliche Vielfalt an Insekten bevölkert, wie in jedem Frühjahr, die Natur und leistet ihren bedeutenden Beitrag zum biologischen Gleichgewicht.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
April
Bis auf eventuell den Brocken, ist das Gebirge jetzt schnee- und eisfrei. Überall spiest und blüht es, besonders auf den Wiesen und Lichtungen. Aber auch bei allen Laubbäumen und -gehölzen beginnen die Blatt- und Blütenknospen aufzubrechen. Die Sonne kann jetzt ihre „treibende“ Kraft entfalten, Nachfröste sind aber immer noch an der Tagesordnung. Frostempfindliche Pflanzen halten sich daher mit ihren Aktivitäten noch zurück. Die Laubgehölze sind die Blüher des Monats April: Esche, Erle, Birke, Buche, Ahorn aber auch Traubenkirsche und Vogelkirsche.
Die Frühblüher haben ihre diesbezüglichen Aktivitäten für das botanische Jahr beendet, was auch für den Huflattich zutrifft, der nun auch in den Höhenlagen überall am Wegesrand seine letzten gelben Blüten der Frühlingssonne entgegen reckt. Wo es feucht ist und saurer Boden vorherrscht, entdecken wir oft das filigrane, weise Blütenmeer des Wald-Sauerklees. In diesen Feuchtgebieten und Auen beginnen ab der zweiten Monatshälfte auch die Sumpfdotterblume und das Schöllkraut ihre dottergelben Blüten zu entfalten. Und da, wo es weniger feucht aber ausreichend licht ist, beginnen Taubnessel und das zarte, blaue Vergissmeinnicht uns mit ihren Blüten zu erfreuen. Von den essbaren Pflanzen sind für den April besonders der Gundermann und der Bärlauch zu erwähnen, wobei besonders Letzterer erfreulicherweise wieder Zugang zur modernen Küche gefunden hat. Aber bitte Vorsicht walten lassen, für unkundige besteht Verwechselungsgefahr zwischen dem wohlschmeckenden Bärlauch und dem hochgiftigen Maiglöckchen. Und auf den Namensgeber dieses Glöckchens, den Mai, wollen wir uns jetzt freuen.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Teufelsmauer-Stieg

Die Teufelsmauer ist der nördlichste Teil der Aufrichtzone am Nordrand des Harzes. Sie besteht aus Sandstein. Weiche und harte bis sehr harte Schichten wechseln sich ab. Vor ungefähr 80 Millionen Jahren, in der oberen Kreidezeit, wurde die Harzscholle gehoben. Dabei presste der Druck des aufsteigenden Gebirges die angrenzenden Erdschichten stark zusammen. Es bildete sich der kleine und stellenweise unterbrochene Höhenzug, der heute Teufelsmauer genannt wird. Es ist eine außergewöhnliche Schichtrippenlandschaft, mit seltener Flora und Fauna, die ihren Namen einer Sage verdankt.
Bereits im Jahr 1852 wurde diese Landschaft als „Gegenstand der Volkssage und als eine seltene Naturmerkwürdigkeit“ unter Schutz gestellt und somit der weitere Abbau von Sandstein verboten. Im Jahr 1935 wies eine Verordnung des Regierungspräsidenten in Magdeburg, die Teufelsmauer als ein Naturschutzgebiet aus, das somit eines der ältesten Deutschlands ist.
Die Teufelsmauer heute ist nicht nur ein Naturschutzgebiet, sie ist Ausflugsziel, Geotop, Refugium für Liebhaber seltener Flora und Fauna und Wandergebiet. Letzteres ist seit dem Jahr 2009 fundamentiert in einer neuen Wanderroute, dem Teufelsmauer-Stieg.
Dieser neue Weg verbindet auf gut 35 Kilometern alle Besonderheiten dieser außergewöhnlichen geologischen Formation, von Blankenburg im Westen, bis nach Ballenstedt im Osten. Welche, gemäß Sage, vom Teufel höchst selbst aufgetürmten Felsen, reihen sich auf diesem Weg auf, wie auf einer Perlenkette.
Die Strecke berührt von West nach Ost die Orte Blankenburg, Börnecke, Timmenrode, Thale, Weddersleben, Warnstedt, Neinstedt, Bad Suderode, Gernrode, Rieder, Ballenstedt und führt an allen markanten Felsformationen vorbei. Dies sind insbesondere: der „Großvater“ bei Blankenburg, das „Hamburger Wappen“ bei Timmenrode, die „Papensteine“ bei Warnstedt, der „Königsstein“ bei Weddersleben, der „Mittelstein“ bei Neinstedt, der „Dicke Stein“ bei Rieder sowie die „Gegensteine“ bei Ballenstedt.
Der gesamte Weg ist gut und informativ ausgeschildert und weist auch auf die archäologisch nachgewiesene Besiedlung dieses Vorharzer Höhenzuges seit der Steinzeit hin. Und die Ausblicke, die sich auch schon unsere Vorfahren in früher Zeit zu Nutze machten, werden auch sie faszinieren. Bereits Goethe, der im Jahr 1784 diese sagenumwobenen Sandsteinfelsen besuchte, fand sie „so merkwürdig schön“.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Das Berend Lehmann Museum Halberstadt
Über viele Jahrhunderte prägte jüdische Kultur das Leben in der alten Bischofsstadt mit. Erste Erwähnungen von Juden in alten Halberstädter Chroniken stammen bereits aus dem 13.Jahrhundert. Davon ist fast nichts geblieben, das Judentum in Halberstadt scheint ausgelöscht. Augenscheinlich begonnen hat die Vertreibung von Juden wohl bereits 1669. Damals zerstörten christliche Bürger von Halberstadt das Gotteshaus der Juden, die Synagoge. Und sie brüsteten sich ihrer Freveltat, wovon noch heute ein Hammer zeugt, in den dieses Datum eingraviert wurde. Aber damals, in der frühen Neuzeit, sorgte der Kurfürst als Landesherr für Gerechtigkeit und verurteilte die Zerstörer zum Schadensersatz. In der Folgezeit (1661-1730) wuchs ein Jude Namens Berend Lehmann in Halberstadt auf.
Als Erwachsener wurde, der zur Jüdischen Gemeinde Halberstadts gehörende, Lehmann Hoffaktor und königlich polnischer Resident des sächsischen Kurfürsten August des Starken. Ihm ist große Bedeutung für die weitere Entwicklung der Jüdischen Gemeinde in Halberstadt zuzuschreiben. Eine weitere jüdische Familie von Rang, waren später die Auerbachs. Ein Rabbinergeschlecht, das in vier Generationen, von 1862 bis 1936 die Halberstädter jüdische Gemeinde leitete. In diesen Jahrhunderten wurden Synagogen gebaut, wieder zerstört und wieder errichtet. Dann kam die Herrschaft der Nationalsozialisten und in der Pogromnacht 1938 sowie den folgenden Monaten wurden die jüdischen Gotteshäuser endgültig zerstört.
Nach dem folgenden Holocaust gab es kaum noch Juden in Halberstadt und die, die es noch gab, flohen oder wurden 1942 in Vernichtungslager deportiert. Zurück kam keiner. Und dann kam der 8.April 1945, alliierte Bomber zerstörten über 82 Prozent der historischen Innenstadt. Auch die Häuser und Einrichtungen der Juden waren nun endgültig zerstört. Augenscheinlich! Denn in der Judenstraße in Halberstadt wurde ein altes, jüdisches Fachwerkhaus liebevoll restauriert und 2001, zum 300.Geburtstag des Staates Preußen, als Museum für deutsch-jüdische Geschichte eröffnet. Das Museum trägt den Namen Berend Lehmann.
Es werden Zeugnisse aus vielen Jahrhunderten jüdischer Geschichte gezeigt. Im größten, schönsten und lichtdurchfluteten Raum des Hauses, präsentiert sich eine Gemälde- und Fotografien-Sammlung. Im Keller des Hauses wurde ein 1891 erbautes, rituelles jüdisches Tauchbad restauriert und zeigt die religiöse Bedeutung dieser Mikwe genannten Einrichtung. In dem Museum gibt es auch ein Museumskaffee, das nach der alten, einflussreichen Halberstädter Kaufmannsfamilie Hirsch benannt ist. Es heißt, allein der hausgebackene Kuchen des Cafe Hirsch, lohne einen Museumsbesuch.
Beide Einrichtungen gehören zu der 1995 gegründeten Moses Mendelsohn Akademie Halberstadt, einer Stiftung, die eng mit dem Moses Mendelsohn Zentrum in Potsdam zusammenarbeitet. Die Akademie hat es sich zur Aufgabe gemacht, einer breiten Öffentlichkeit Kenntnisse über das Judentum und deren Geschichte und Kultur zu vermitteln. Dazu gibt es ein breites Angebot an Veranstaltungen, Seminaren und Tagungen.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 3
Standorte, Baubeschreibungen und Historie
Autor: Lothar Groß, Bernd Sternal

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Thüringen weist eine bewegte Geschichte auf und gilt als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Der Autor Dr. Lothar Groß hat über 1.000 Objekte besichtigt und die Verfasser Groß und Sternal entwickelten diese Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Der dritte Band stellt detailliert 117 Objekte in Text und Bild vor, welche sich auf dem Gelände ehemaliger Burgen befinden oder unter Verwendung von Teilen der Vorgängerobjekte entstanden sind. Er liefert eine komprimierte Übersicht von Informationen ohne längere Textpassagen: - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffent-liche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit bis zur Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse Die Inhalte basieren dabei auf der Auswertung zahlreicher bibliographischer Werke, intensiver Recherchen, persönlichen Besuchen und dem Internet.
Das Buch ist illustriert mit 111 schwarz-weiß und 109 Farbabbildungen, wie Fotos, Grundrissen, Rekonstruktionen und Stichen.

Taschenbuch: 212 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor
Wald: Ein Lösungsbaustein für die Abschwächung des Klimawandels
Bernd Sternal (Autor)

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Wald ist wohl das Ökosystem auf unserem Planeten, das Klima, Wetter und Natur am stärksten beeinflusst. Daher sollten wir den Wald schätzen, achten und vor allem erhalten. Wir kommen in unserem Leben nicht ohne Holz aus, und das wird uns von den Waldbäumen geliefert. Dennoch sollten wir mit dem Holz und somit auch den Bäumen und dem Wald pfleglicher und nachhaltiger als bisher umgehen.

Denn Wald ist nur im Gesamtkontext zu sehen: Wird ein Waldstück gerodet, so sterben nicht nur die Bäume: Auch das Leben vieler Pflanzen, Tiere und Pilze wird vernichtet. Viele der ökologischen Zusammenhänge im Wald sind uns nur ansatzweise bekannt. Wir können jedoch davon ausgehen, dass jedes einzelne Lebewesen in der Natur seine Daseinsberechtigung hat und zudem seinen ganz speziellen Zweck erfüllt, auch wen wir diesen noch nicht erkannt haben sollten. Meine Ausführungen in diesem Buch sollen dazu beitragen, den Wald als Ökosystem etwas besser zu verstehen und ihn mehr zu schätzen, wie wir es derzeit tun.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-3613-2

 

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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 3 von Herzberg bis Rübeland
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der dritte Band ist analog der Bände 1 und 2 geordnet. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei der Stadt Herzberg am Harz beginnen und mit dem Höhlenort Rübeland ihren Abschluss finden. Zudem werden Zeichnungen zum Roman - Das Glück von Lautenthal - von Erwin Sülter präsentiert. Anschließend an die Darstellungen findet man die Künstler von Waldemar Hoya bis Carl Ferdinand Obermann in alphabetischer Reihenfolge.
Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ...
Im Buch finden sie 157 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde sowie 7 Künstlerabbildungen.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9856-3
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 4 von Sankt Andreasberg
bis zum Harzer Leben

Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der vierte Band schließt diese Buchreihe ab. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Sankt Andreasberg beginnen und mit der Bergstadt Wildemann abschließen. Abschließend werden Werke präsentiert, die das Harzer Leben in alter Zeit darstellen. Anschließend an die künstlerischen Darstellungen findet man die Künstler, von Graf Julius von Oeynhausen bis Carl Zimmermann, in alphabetischer Reihenfolge. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ... Im Buch finden sie 149 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9864-8
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 1 von Altenau bis zum Brocken
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek bin ich immer wieder auf alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle der Harzregion gestoßen, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. .. ... Im Buch finden sie 152 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-1475-4
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 2 von Braunlage bis Heringen
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der zweite Band schließt nahtlos an Band 1 an. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Braunlage beginnen und mit dem Ort Heringen ihren Abschluss finden. Zudem werden zahlreiche Darstellungen der Harzer Landschaft präsentiert. Anschließend an die Werke sind die Künstler von Elise Crola bis Ernst Hoffmann in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen.

Im Buch finden sie ca. 155 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-2174-9
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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Die scwarzen Schafe Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

Die schwarzen Schafe  Erzählungen von Rolf Alldag

Buchbeschreibung: “Die schwarzen Schafe” ist eine von 27 wunderbaren, spannenden Erzählungen.
In jeder einzelnen Geschichte finden sich Momente des Alltags sowie Begegnungen mit Menschen, deren Schicksale den/die Leser/-in nicht loslassen werden.

Viel mehr als Klatsch und Tratsch über Prominente, berührt uns das Leben, mit allen seinen Höhen und Tiefen, von Menschen in unserer Mitte, also von ganz normalen Leuten, die unsere Nachbarn sein könnten. Manchmal sind die Erzählungen spannend, mal herzergreifend, unheimlich oder humorvoll, immer jedoch unterhaltsam. Endet eine Geschichte, so ist man schon gespannt auf die darauffolgende und legt das Buch nicht aus der Hand.

Bernd Sternal

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7519-1760-5
Taschenbuch: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7347-2419-0
 

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Carl Spitzweg - Zeichnungen: Die gute alte Zeit
Bernd Sternal (Autor)

 
Carl Spitzweg - Zeichnungen, Die gute Alte Zeit von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Carl Spitzweg (1808 - 1885) ist einer der beliebtesten und angesehensten Maler der Spätromantik. Besonders nach dem 2. Weltkrieg fand seine ausdrucksstarke, idealisierte Genre- und Landschaftsmalerei - immer mit einem liebevollen Augenzwinkern versehen - viele Freunde.

Seine Gemälde sind weitgehend bekannt, auch wenn nicht alle im Werksverzeichnis enthalten sind. Seine Zeichnungen und Skizzen hingegen, die Spitzweg als Idee und Grundlage für seine Werke in Öl dienten, sind weitgehend unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Um Spitzwegs Zeichnungen wieder etwas in den Focus Kunstinteressierter zu rücken, ist dieses Buch entstanden. Wie das Original vor über 100 Jahren trägt es auch den Untertitel "Die gute alte Zeit".
Im Buch finden Sie 54 Abbildungen, darunter 50 schwarz-weiße Skizzen zu verschiedenen Themen von Carl Spitzweg.
Im biografischen Teil 4 Porträts des Künstlers von verschiedenen Urhebern.

Taschenbuch: 132 Seiten, ISBN-13: 978-3751931649

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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Sippe Vollmer
- eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik

Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?" Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch. Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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Web-Kameras Alexisbad AllrodeAltenau Aschersleben Bad Frankenhausen Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein  – Blankenburg Braunlage Brocken Clausthal-Zellerfeld DankerodeDuderstadtElbingerodeElend  – Gernrode Goslar –  Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Ilfeld Ilsenburg Lautenthal Mansfeld Meisdorf Nationalpark Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rübeland Sangerhausen Schierke Schladen Seeland Seesen St. Andreasberg Stecklenberg Stolberg Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Wandern Walkenried Wernigerode Westerhausen Wildemann Wippra Worbis Zorge

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