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Unsere aktuellen Tipps:
Programmvorschau Spielplan Harzer Bergtheater Thale
Sagenhaft schön, natürlich grün und theatralisch einmalig. Das ist das Harzer Bergtheater auf dem Hexentanzplatz hoch über dem Bodetal, im Sagenharz. Mystische Geschichten und legendäre Märchen gehören genauso zum umfangreichen Spielplan des Open-Air-Theaters wie Opern, Operetten, Musicals, Schauspielstücke und Konzerte aller Art. 2019 beginnt das Programm wieder mit der Walpurgisfeier am 30.04. auf dem Hexentanzplatz und endet am Sonntag, den So 08.09.2019 mit dem Open Air Konzert von Ute Freudenberg & Band.

Programmvorschau vom 21.08. - 31.08.2019:
Mi 21.08.2019 15:00 Uhr Der Zarewitsch
Di 27.08.2019 20:00 Uhr Schottische Musikparade - Open Air
Mi 28.08.2019 15:00 Uhr Der Zarewitsch - letztmalig
Fr 30.08.2019 17:00 Uhr Kastelruther Spatzen
Sa 31.08.2019 19:30 Uhr Suzi Quatro & Band
Unser Tipp:
Günstig Tickets erwerben Sie die Eintrittskarten in der Bodetal-Information Thale direkt vor Ort oder
per Telefon unter (0 39 47) 7 768 022 oder Vorverkauf über Eventim.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Homepage: https://www.bodetal.de/bodetalurlaub/veranstaltungen/harzerbergtheater/

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
August
Es ist Spätsommer und mit ihm beginnt die große Unrast in der Vogelwelt. Besonders die empfindlicheren Arten sowie die, mit besonders weit entfernten Winterquartieren wie Gelbspötter, Steinschmätzer und Waldlaubsänger verlassen den Harz schon wieder. Das Brutgeschäft ist abgeschlossen, die Vögel laben sich an den reichlich vorhandenen Insekten und legen sich ein Polster für den langen Winter oder den anstrengenden Fernflug zu.
In der Jägersprache heißt es, im August „ verwirrt den Bock die Sonnenglut“, was bedeutet, es ist Balzzeit bei den Rehen. Wer sich darauf versteht und etwas Glück hat, kann durch Fiepen mit einem Buchenblatt einen brünftigen Rehbock heranlocken. Der August ist auch der Höhepunkt in der Insektenwelt. Die zweite Generation der Schmetterlinge schlüpft, abends sehen wir überall Nachtfalter, die Libellen umschwärmen die Gewässer und auch in der Käferwelt ist Hochkonjunktur.
In diesem Monat ist es im Harz meist recht trocken, das frische Grün der Vormonate ist vergangen. Dafür pulsiert das Leben an Flüssen, Bächen, Teichen, Seen und Feuchtgebieten umso mehr. Die jungen, oft nur daumengroßen, Lurche wie Frösche, Kröten, Salamander und Molche beginnen die Feuchtgebiete zu verlassen.
Der Dachs, der im Unterharz recht häufig ist, hat Paarungszeit. Und für alle Säugetiere die nicht ausschließlich Fleischfresser sind, beginnt das große Fressen, denn Samen, Beeren und Nüsse werden reif. Und daran laben sich auch gern Dachs, Marder und Waschbär. Andere Vertreter, wie die Eichhörnchen beginnen sich ihre Wintervorräte anzulegen, denn der Überfluss dauert nicht lange an.   (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
August
Dieser Monat wurde früher auch Erntemond oder Ährenmonat genannt und hat seinen heutigen Namen vom römischen Kaiser Augustus.
Die alten Namen bezeichnen den August sehr treffend. Überall reifen die Früchte, Beeren und Ähren und selbst unter der Erde sind die Knollen und Wurzelgewächse erntereif. Für die Lichtungen und lichte Wälder des Harzes heißt dass, leuchtend rote Waldhimbeeren und schwarzglänzende Brombeeren und Heidelbeeren begegnen uns auf Schritt und Tritt. An den Sträuchern von Eberesche und Holunder reifen die Beeren zur Freude von Amsel & Co. Auf den Bergwiesen wehen die reifen Samenstände der unterschiedlichsten Grasarten, darunter auch die von Süßgräsern, aus denen unsere Getreide kultiviert wurden.
In lichten Laub- und Mischwäldern beginnt das Heidekraut seine rosafarbenen Blütenstände zu entfalten. Der August ist auch der Monat der Habichtskräuter, die in einer Vielzahl von Arten im Harz vertreten sind und deren gelbleuchtenden Korbblüten einen der Hauptkontraste in der sonst grünen Natur bilden. In feuchten, schattigen Wäldern beginnen alle vertretenen Farnarten mit ihrer recht unscheinbaren Blüte, das heißt, sie treiben an den Unterseiten ihrer Blätter ihre Sporenkapseln in Form von kreisrunden, tüpfelartigen Sori. Mit etwas Glück findet man auch eine der selten gewordenen Bergwiesen auf denen die Herbstzeitlose ihr rosa-violettes Blütenmeer entfaltet. Einige dieser Wiesen sind im Selketal, im mittleren Abschnitt direkt neben der Straße zu bewundern. Und bei entsprechenden klimatischen Bedingungen beginnen auch die Waldpilze in großer Artenvielfalt ihre Fruchtkörper aus dem Waldboden zu schieben. Der August ,ein Monat für den Beeren- und Pilzsammler, aber auch ein Monat für den Wandersmann, der sich nur an den zahlreichen Fruchten der Natur erfreuen möchte.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Erlebnispfade im Harly

Der Höhenzug des Harly – nordwestlich von Vienenburg im nördlichen Teil des Landkreises Goslar am Grünen Band gelegen – ist sowohl aus Sicht des Naturschutzes als auch der Geologie eine Besonderheit. Der Höhenzug gehört zu den geologischen Schmalsätteln. Er verläuft ungefähr in West-Ost-Richtung und damit parallel zum Harz. Im Westteil ist durch den Aufstieg des Salzes und die damit verbundene Heraushebung eine mesozoische Abfolge an der Erdoberfläche sichtbar: Unterer - Mittlerer - Oberer Buntsandstein, Unterer - Mittlerer - Oberer Muschelkalk. Die relativ „weichen“ Gesteine des Oberen Buntsandsteins wurden erodiert, so dass ein geschütztes Längstal entstand.
Auf der Südseite des Harly befinden sich die Relikte des ehemaligen Vienenburger Kalibergwerks „Hercynia“. Mit der Gründung der Gewerkschaft Hercynia begann die rasante Entwicklung des deutschen Kalibergbaus außerhalb des Staßfurter Raumes, auf deren Höhepunkt im Ersten Weltkrieg es rund 200 fördernde Kalischächte gab. Der Harly ist für seine wertvolle und schutzwürdige Landschaft und seine Vegetation überregional bekannt. CASSEL (1955) bezeichnete in seinem Beitrag „Die Pflanzenwelt des Nordharzes“ den Harly als „ein botanisches Schatzkästlein“.
Am Harly-Südhang breitet sich in einer Höhenlage von etwa 160 – 220 m NN ein trockenwarmer Hangwald aus. Zu den besonderen Kennzeichen dieses Waldtyps gehört das Auftreten der Elsbeere; in der Bodenvegetation ist das stellenweise Auftreten des Blauroten Steinsamens bemerkenswert. Naturnahe Wälder auf trockenwarmen Kalkstandorten unterliegen allein bei ihrem Vorhandensein dem gesetzlichen Biotopschutz.
Der nördliche Kammweg über den Harly führt durch den Hangwaldbezirk. Man braucht den Weg nicht zu verlassen, um die Besonderheiten dieses Waldes zu erkennen. Auf der Bergkuppe befindet sich der von Wanderern gern besuchte Harlyturm (Termine für Turmbegehungen bitte bei Herrn Stein, Tel. 05324-2325 oder per Mail dodokramer@t-online.de anmelden!), der zentrale Erlebnispunkt des Harly. Konsequenterweise wies der Präsident des Niedersächsischen Verwaltungsbezirks Braunschweig als seinerzeitige höhere Naturschutzbehörde den Harly und Teile der Weddebachaue 1966 als Landschaftsschutzgebiet aus, und jüngst wurden Teile des Waldes unter den Schutz des europaweiten Biotopverbundsystems Natura 2000 gestellt und als FFH -Gebiet ausgewiesen. Der Harly benötigt unseren Schutz – aber man wird nur schützen, was man kennt. Möge diese Broschüre dazu beitragen, das Wissen um die Schutzwürdigkeit des Harly zu mehren.
Weitere umfangreiche Informationen zum Harly sowie die Beschreibung von 3 Erlebnispfaden durch selbigen unter:
Erlebnispfade im Harly als pdf-Dokument zum Ausdrucken
Wilfried Janke, Friedhart Knolle (BUND-Kreisgruppe Goslar), Karl-Friedrich Weber (FEMO, Geopark Harz, Braunschweiger Land. Ostfalen und Stiftung Naturlandschaft.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:  Kultstätte Klusfelsen bei Goslar
Über die geologische Formation der Teufelsmauer habe ich schon in einem vorausgehenden Artikel berichtet. Der Klusfelsen auf dem Petersberg in der alten Kaiserstadt Goslar, stellt den nördlichsten Ausläufer dieser geologischen Formation dar.
Der Klusfelsen besteht aus Hilssandstein und war schon in vorgeschichtlicher Zeit für die Bewohner der Harzregion als Kultstätte von Bedeutung. Dabei ist die eigentliche Bedeutung dieses Felsens bis heute unklar. Es bleiben also nur Sagen und Erzählungen um die uralte Bedeutung dieses Felsens zu deuten, wobei davon ausgegangen wird, dass seine Bedeutung als Kultstätte bis weit in die Magalithkultur zurückreicht. Die Anlage, die dort geschaffen wurde sowie die Bearbeitungsspuren lassen die Vermutung zu, dass der Klusfelsen in direkter Verbindung mit Magalthanlagen, Menhiren und anderen Großsteinskulpturen in ganz Europa steht.
Der heutige Name Klusfelsen stammt wohl aus dem Mittelalter und leitet sich aus dem lateinischen "Clausum" her, der dem mittelhochdeutschen Wort "Kluse" (Klause) entspricht und die Bezeichnung für die Behausung eines Eremiten war. In einer Felsengrotte wurde 1167 eine Marienkapelle - die so genannte "Kluskapelle" - erreichtet, die im 19. Jahrhundert wieder abgebrochen wurde. Unweit des Felsens, auf dem Petersberg, befindet sich die Ruine der Stiftkirche St. Petri, die 1050 errichtete worden sein soll und 1527 bis auf die Grundmauern zerstört wurde. Die schon genannten Bearbeitungsspuren am Klusfelsen, die den Fels stellenweise wie eingesetzt erscheinen lassen, müssen in verschiedene Zeitepochen eingeordnet werden.
Die heutige Gestaltung trägt Züge des 18.-19. Jahrhunderts. Die vorhandenen Spuren lassen aber auch darauf schließen, dass die untere Felsengrotte sehr viel älter ist als der obere Kapellenraum. In der gesamten Anlage sind zahlreiche Öffnungen vermauert, was dahinter ist spekulativ. Zahlreiche Märchen unter anderem von Christophorus und den Gebrüdern Grimm, erzählen von der Blauen Blume im Inneren des Berges, von Wichten, Kobolden, Riesen und Zwergen und geben damit Anhaltspunkte für eine Beurteilung in der Frühzeit.
Bis vor wenigen Jahren war der Klusfelsen eine Kultstätte der Zigeuner, die dort rituelle Zusammenkünfte abhielten. Es hieß dazu:" Diese Zigeuner, die, als Nachkommen der von den Wotanisten zur Kreuzigung von Baldur-Krestos aufgehetzten Jöten, mussten mindestens einmal in Ihrem Leben zur Buße nach Goslar kommen und wurden von einem Zigeunerprimas angeführt." Vom Fels sollen sie Sand abgerieben haben, den sie in kleinen Behältnissen immer bei sich trugen.
Wie dem auch sei, es ist fraglich ob wir die Geschichte dieser Kultstätte jemals wissenschaftlich ergründen können. Was bleibt ist ein Felsen, der uralte Kultstätte ist und auf den Besucher seine mystische Ausstrahlung überträgt. http://www.harzkult.de/auflistung/klus-goslar.htm .
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz
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Das Gernröder Wasserwirtschaftssystem
- ein Relikt der bergbaulichen Aktivitäten
des 18. Jahrhunderts

von Bernd Sternal und Günter Wilke

	Das Gernröder Wasserwirtschaftssystem - ein Relikt der bergbaulichen Aktivitäten des 18. Jahrhunderts Buchbeschreibung: Das Oberharzer Wasserregal ist in aller Munde: ein Weltkulturerbe-Titel für dieses Bergbaurelikt wurde vergeben.

Das Unterharzer Wasserwirtschaftssystem, mit dem Zentrum in der Harzgeröder Region, das bis in den Südharz reicht, ist hingegen noch weitgehend unerforscht und nur Bergbauenthusiasten bekannt.
Das es jedoch noch ein kleines, völlig unabhängiges Wasserwirtschaftssystem im Gernröder Bergbaurevier gab, ist wohl bisher fast völlig unbekannt geblieben. Erst durch die Forschungen des Thalenser Heimatforschers Günter Wilke ist dieses kleine Wasserregal entdeckt worden.

Zusammen mit ihm hat sich der Harzautor Bernd Sternal die Aufgabe gestellt, die Erkenntnisse über dieses Wasserwirtschaftssystem, das weitgehend im 18. Jahrhundert entstanden ist, in einem kleinen Buch der
interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das kleine Buch ist mit 41 Farbfotos sowie 6 Karten und 2 weiteren schwarz-weiß Abbildungen illustriert.

Taschenbuch: 60 Seiten, ISBN: 978-3-7347-3421-2

   
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Historischer Bergbau im Thalenser Revier
Ein etwas anderer Wanderführer - Thale, Cattenstedt,Wienrode, Timmenrode,Warnstedt, Weddersleben, Neinstedt, Stecklenberg, Bad Suderode, Allrode und Friedrichsbrunn
von Bernd Sternal und Günter Wilke

Buchbeschreibung: Sucht man einen Reiseführer für den Harz, so stößt man auf ein breites Angebot für die unterschiedlichsten Interessengebiete. Jedoch ist der Harz, vom Territorium her betrachtet, recht weitläufig. Das führt dazu, dass viele dieser Führer sich mit ihren Informationen auf das Notwenigste beschränken müssen. Nun gibt es die verschiedensten Interessengebiete: Zwei davon sind die Geologie und der Bergbau. Beide sind im Harz in einer seltenen Vielfalt und Ausprägung aufzufinden. Für die Region Thale hat sich der Heimatforscher Günter Wilke dieser Themen angenommen und in langjähriger, beschwerlicher Entdecker- und Forschertätigkeit 162 bergbauliche Relikte in dieser Region erkundet und zusammengetragen. Gemeinsam mit dem Autor Bernd Sternal wurde daraus ein kleiner, spezieller Führer durch die bergbauliche Vergangenheit der Region Thale. Mit größtmöglicher Sorgfalt wurden alle aufgefundenen Objekte in eine Karte eingezeichnet, so dass sie hoffentlich von Interessenten aufgefunden werden können. Leider gab es bei Beginn dieses Projektes noch kein GPS, was natürlich die genaue Positionsbestimmung erheblich verbessert hätte. Dennoch hoffen die Autoren, bergbaulich Interessierten eine hilfreiche Entdecker-Lektüre in die Hand geben zu können. Das kleine Buch ist mit 16 schwarz-weiß Fotos sowie einer farbigen Karte illustriert.

Taschenbuch: 72 Seiten, ISBN-13: 978-3-7347-9497-1

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Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes
von Angela Peters und Bernd Sternal

BuchbeschreibungDer Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes von Angela Peters und Bernd Sternal : "Ubi bene, ibi patria" ist ein altes lateinisches Sprichwort und besagt: Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat. Die Heimat des Autorenteams Angela Peters und Bernd Sternal ist der Harz. Zwar ist sie nicht im Harz, sondern 1963 in Magdeburg geboren worden, die Liebe brachte Angela jedoch 2003 nach Elbingerode und der Harz wurde ihre Heimat. Bernd Sternal hingegen ist ein echter Harzer und geboren 1956 in Gernrode.
Beide Autoren gingen ihren Leidenschaften nach, sie wurde zur Malerin mit zunehmenden poetischen Anwandlungen, er zum Publizisten und Autor. Sie hat bereits hunderte von Bildern gemalt, er über 40 Bücher geschrieben.
Angela und Bernd lernten sich durch die Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten 2018 kennen. Schnell war ersichtlich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen, was Grundvoraussetzung für jedes gute Gemeinschaftsprojekt ist. Sie beschlossen ein erstes gemeinsames Buch zu machen: Bilder und Poesie von der Malerin Angela Peters und dazu sachliche, wissensvermittelnde Texte von Bernd Sternal. Die Bilder, poetischen Verse sowie Märchen von Angela sind aus der Liebe zum Harz entstanden und aus tiefer Überzeugung die Natur schützen und erhalten zu müssen. Das sind auch Antriebsfedern von Bernd, jedoch ist sein Werk weniger romantisiert. Er legt in seinen Werken den Schwerpunkt auf Wissen, Bildung und Aufklärung und das alles möglichst unideologisch.
Das Buch ist mit 18 farbigen Ölgemälden, 3 Aquarellen, 1 Foto sowie 3 weiteren Zeichnungen illustriert.

Taschenbuch: 84 Seiten, ISBN: 978-3-7494-5154-8

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Harzer Persönlichkeiten
Lebensbilder Band 3
Bernd Sternal

Harzer Persönlichkeiten, Band 3 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Im dritten Band sind folgende Persönlichkeiten vertreten:

Otto Könnecke, Novalis, Friedrich Gottlieb Klopstock, Theodor Osterkamp, Jacob Christian Schäffer, Friedrich Dehne, Martin Luther, Johannes Andreas Auge, Georg Henning Behrens, Clara Blüthgen, Rudolf Christian Boettger, Minna Bollmann, Ernst Datan, Gottfried Jordan, Carl Samuel Hermann, Rudolf Huch, Johannes Bürger, Lily Braun, Carl Reuß, Albert Schneider, Eike von Repgow.

Die Lebensbilder werden durch 17 farbige und 100 schwarz-weiße, zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3-7481-7561-2

   
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Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
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 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

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Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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Web-Kameras Alexisbad AllrodeAltenau Aschersleben Bad Frankenhausen Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein  – Blankenburg Braunlage Brocken Clausthal-Zellerfeld DankerodeDuderstadtElbingerodeElend  – Gernrode Goslar –  Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Ilfeld Ilsenburg Lautenthal Mansfeld Meisdorf Nationalpark Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rübeland Sangerhausen Schierke Schladen Seeland Seesen St. Andreasberg Stecklenberg Stolberg Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Wandern Walkenried Wernigerode Westerhausen Wildemann Wippra Worbis Zorge

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