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Fritz Prieß Chor Quedlinburg - Wir suchen dringend Männer, die gern singen!

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Unsere aktuellen Tipps:
Harzer BergtheaterHarzer Bergtheater Thale - Programmvorschau -
Alle Veranstaltungen finden auf der Waldbühne Altenbrak statt!
Das Harzer Bergtheater Thale wird umgebaut!
Nur knapp zehn Kilometer Luftlinie vom Harzer Bergtheater entfernt liegt, inmitten des wildromantischen Bodetals, die Waldbühne Altenbrak. Auf der zauberhaften Freilichtbühne finden alljährlich von Juli bis September Theater- und Musikfestspiele statt. Zu den Höhepunkten gehört der alljährliche Jodlerwettstreit am ersten Septemberwochenende.

Das Programm vom 16.06.2022 bis  30.06.2022:
Do., 16.06.2022, 11:00 Uhr Neues vom Räuber Hotzenplotz - PREMIERE
>>> Tickets kaufen
So., 19.06.2022, 15:00 Uhr Der Zauberer von Oz - PREMIERE >>> Tickets kaufen
Di., 21.06.2022, 11:00 Uhr Neues vom Räuber Hotzenplotz  >>> Tickets kaufen
Di., 28.06.2022, 11:00 Uhr Der Zauberer von Oz >>> Tickets kaufen
Do., 30.06.2022, 11:00 Uhr Der Zauberer von Oz >>> Tickets kaufen
Besonderer Tipp: Günstiger (bis zu 2,00 € pro Ticket!!!) erwerben Sie die Eintrittskarten in der Bodetal- Information Thale direkt vor Ort oder per Telefon unter (0 39 47) 7 768 022.   
Weitere Informationen: https://www.bodetal.de/bodetalurlaub/veranstaltungen/harzerbergtheater/

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz
Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Mai
Der Frühling hat nun auch auf dem Brocken Einzug gehalten. Die letzten Zugvögel sind wieder in ihrer Heimat eingetroffen und besonders den fluggewandten Mauersegler zieht mit seinen sichelförmigen Schwingen seine Runden über den Dörfern und Städten. Die unzähligen Vogelstimmen begleiten uns auf Schritt und Tritt und verklingen selbst nachts nicht. Besonders auffällig ruft der Kuckuck und am Harzrand singt die Nachtigall. Das Brutgeschäft ist in vollem Gange und die ersten Jungvögel von Amsel, Drossel sowie den Finken, lassen ihre bettelnden Rufe erklingen. In den Wäldern und auf den Bergwiesen blüht es überall und bunte Schmetterlinge hüpfen von Blüte zu Blüte. Auf den Streuobstwiesen des Vor- und Unterharzes vollführen die wohl bekanntesten Käfer, die Maikäfer, ihre summend-brummende Flüge. Frösche, Kröten und Unken lassen an den sonst, so stillen Gewässern, ihre durchdringenden Rufen erschallen und die Molche praktizieren ihr possierliches Paarungsspiel. In den Gewässern haben die Fische ihr Laichgeschäft abgeschlossen. In den Wäldern sind die einheimischen Raubtiere ununterbrochen auf Jagd, denn sie müssen ihre Nachkommen mit Reichlich Muttermilch oder sogar schon mit Frischkost versorgen. Und die Bachen der Wildschweine unternehmen große Touren mit ihren Frischlingen. Auch das Harzvieh wird wieder auf die grünen Wiesen getrieben. Der Harz lebt, überall - wie wohl in keinem anderen Monat des Jahres. Viele Tiere lassen sich beobachten, die bald wieder in ihr Leben im Verborgenen zurückkehren.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)
Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Mai

Seht das bunte Blütenmeer in den Maientagen, Bienen schwirren hin und her, wollen Honig tragen. So könnte man den Monat Mai charakterisieren, der wohl in unseren Breiten der blütenreichste Monat des Jahres ist. Überall frisches Grün, überall Blüten! Wo nehmen die Pflanzen nur diese Kraft her, denn bei vielen Pflanzen treiben Blattgrün und Blütenstände gleichzeitig. Der Mai ist vor allem der Blühmonat für Bäume, Gehölze und Sträucher wie: Himbeere, Weißdorn, Vogelbeere, Eiche, Buche und Holunder, um nur einige zu benennen. In den Feuchtgebieten beginnt die Wasserlinse zu blühen, der Sauerampfer, die gelbe Blütenpracht der Sumpfdotterblume und der Schwertlilie und die zarten Blütenstände des Labkrauts erfreuen das Auge. Auf den Bergwiesen und an den Waldrändern blühten der Ehrenpreis, das Habichtskraut, das Fingerkraut, der Spitzwegerich, der Hahnenfuß, die Lichtnelke und der Weißklee. Der Schneeball treibt seine Blütenstände und durch die Hecken windet sich die Wicke mit ihren blauen Blüten. Und überall und mittendrin tummeln sich Heerscharen von Insekten. Sie sind für viele Pflanzen der Garant, dass aus den reichen Blütenmeeren später reiche Fruchtstände entstehen. Ob das aber gelingt, hängt wesentlich auch vom Wetter im Wonnemonat Mai ab, den ein kräftiger Nachtfrost, der im Harz immer möglich ist, kann vieles verderben.
Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Das Siebertal

Die bekanntesten Flusstäler im Harz verlaufen alle in nördliche Richtung. An Schönheit und Grazie steht die kleine Sieber ihren Schwestern Bode, Oker, Ilse und Selke aber in nichts nach. Sie hat sich einfach nur entschieden, gegen den allgemeinen Trend, nach Süden abzufließen. Ich liebe „Außenseiter“ und somit auch die blitzsaubere Sieber. Der nur 32 km lange Harzfluss mündet bei Hattorf in die Oder. Ihre Quellen hat die Sieber in einem Hochmoor am Bruchbergmassiv bei Altenau in ca. 800 m ü. NN.
Der Oberlauf der Sieber, in dem sie noch ein Bächlein ist, fließt durch den Nationalpark Harz. Dieser Abschnitt ist ein absolut naturbelassenes Bachbett aus Felsen und Steinen und hat zum Teil ein Gefälle von 10 Prozent. Es folgt der Mittellauf, die Sieber ist zum kleinen Fluss heran gewachsen und hat den Nationalpark verlassen. Der Fluss tritt nun in ein breites, flaches Tal ein, in dem sich der Ort Sieber an den Fluss anschmiegt. Diese idyllische Harzgemeinde hat ihren Namen von dem Fluss bekommen.
Und Sieber hat etwas für den Harz einzigartiges zu bieten – einen Flusslehrpfad. Der Fischereiverein Herzberg hat zu Anlass seines 75-jährigen Bestehens eine außergewöhnliche Idee. Statt einer großen Feierlichkeit errichtete der Verein einen Flusslehrpfad, der Alt und Jung über den Lebensraum Fließgewässer informiert. Und der die Möglichkeit gibt, Beziehungen zu den heimischen Fließgewässern der Besucher herzustellen. Es werden Einblicke in dieses komplexe Ökosystem „Fließgewässer“ gegeben, die ohne den Lehrpfad nicht ohne weiteres zu erkennen wären. Der „Sieber-Flusslehrpfad“ ist 1,2 km lang und weist insgesamt 18 Schautafeln entlang der Sieberpromenade auf. Und wer noch mehr über die Naturräume im Harz erfahren will, der kann noch den 5,4 km langen Forstlehrpfad des Naturparks Harz erwandern, der dem Flusslehrpfad vorgelagert ist.
Der Mittellauf der Sieber führt dann weiter bis Herzberg. Dieser Abschnitt der Sieber stellt das eigentliche Siebertal dar und ist etwa 10 km lang und lässt sich ausgezeichnet erwandern.
Eine weitere sehr empfehlenswerte Wanderroute ist der Panoramaweg Siebertal. Er führt auf ca. 8 km gut befestigtem und beschildertem Weg rund um Sieber und bietet dem Wandersmann viele herrliche Aussichtspunkte. Auch kann dieser Weg, der zahlreiche Rastmöglichkeiten hat, in Teilstücken gegangen werden. Ausgangspunkt sind die Wanderparkplätze Tiefenbeek oder in der Goldenke, der Kirchhofsweg oder der Friedhofsweg im Unterdorf.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes: 
Mit dem Monsterroller ins Tal

Ein in Deutschland einzigartiges Vergnügen, mit garantiertem Adrialinschub, kann man in der im Oberharz liegenden Stadt Braunlage erleben – eine „Monsterroller-Fahrt“ vom Wurmberg ins Tal. Monsterroller sind überdimensionierte und stollenbereifte Tretroller mit Scheibenbremsen. Die tolle Fahrt beginnt an der Seilbahntalstation, dort leiht man sich den Monsterroller aus und fährt dann mit der Wurmbergseilbahn auf den Berg bis in eine Höhe von 971 Metern.
Oben angekommen wird jeder Monsterroller-Fahrer von geschultem Personal eingewiesen und mit dem obligatorischen Helm ausgerüstet, dann kann die wilde Fahrt beginnen. Über Stock und Stein geht es auf der ca. 4,5 Kilometer langen Natur-Abfahrt ins Tal, dabei werden 411 Höhen-meter überwunden. Einfach ein teuflisches Vergnügen im Harz.
Auf die rasante Fahrt über Wellen und Hügel, teilweise auf befestigten Forstwegen, aber auch über Wasserläufe und Quervertiefungen mit Holz-Übergängen dürfen sich Groß und Klein von 10 bis 101 Jahren begeben, weshalb es die Monsterroller in drei verschiedenen Größen gibt. Um nicht vom Wege abzukommen, ist der Streckenverlauf eindeutig beschildert.

Wichtige Informationen:
Die Monsterroller Verleih Station ist von Mai bis Oktober von 9.30 – 17 Uhr geöffnet, sie befindet sich direkt auf dem Großparkplatz in Braunlage neben der Talstation der Wurmbergseilbahn:
Blockhaus/Talstation, Am Amtsweg 4, 38700 Braunlage
erste Ausgabe: ab 9.45 Uhr
letzte Ausgabe: 16.45 Uhr
Bei starkem Wind/Sturm oder Regen erfolgt aus Sicherheitsgründen kein Betrieb!
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Krautige Pflanzen des Harz-Waldes
Mit Aquarellzeichnungen von Angela Peters
Autor: Bernd Sternal

Krautige Pflanzen des Harz-Waldes von Bernd SternalBuchbeschreibung: Das Biotop Harzwald besteht aus vielen Komponenten: Bäume, Sträucher, Tiere, Pilze, Pflanzen, Bakterien. Alle diese Lebewesen wirken zusammen und bilden eine Lebensgemeinschaft.
In diesem Buch wenden wir uns den - Krautigen Pflanzen - des Waldes zu. Diese Pflanzen weisen kein sekundäres Dickenwachstum auf und sie verholzen nicht. Sie können einjährig, zweijährig oder mehrjährig sein. Nach der Blüte sterben sie ab und wenn sie nicht einjährig sind, überdauern sie im Boden.
Die krautigen Pflanzen sind CO2-Speicher und -Verbraucher zugleich, sie jedoch darauf zu reduzieren wäre viel zu wenig. Früher stellten viele dieser Pflanzen auch eine Nahrungsquelle für die Menschen dar. Zudem sind sie Futterpflanzen für viele Tiere und auch Insektenlarven. Die krautige Bodenvegetation ist eng in die kurzfristigen Stoffkreisläufe des Ökosystems Wald eingebunden. Ihre organische Masse vergeht noch im selben Jahr, in dem sie gebildet wurde. Bei vielen ökologischen Fragestellungen gelten die krautigen Bodenpflanzen als Zeigerpflanzen. Es wird vermutet, dass mehrjährige krautige Pflanzen in Symbiosen mit anderen Lebewesen des Waldes stehen.
Jede einzelne Art verfügt über eine Vielzahl chemischer Verbindungen. Die bedeutendsten Inhaltsstoffe sind: Alkaloide, Bitterstoffe, Schleimstoffe, Kumarin, Kieselsäuren, Flavonoide, Mineralien, Phenole, Saponine, Tannine, Vitamine, Öle sowie Stärke- und Eiweißverbindungen.
Schon früh in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit wurde die heilende Wirkung zahlreicher Kräuter erkannt. Die Pflanzenmedizin bestimmte über Jahrtausende die medizinischen Möglichkeiten der Menschen und noch heute werden zahlreiche Pflanzen und deren Wirkstoffe als Drogen zur medizinischen Behandlung eingesetzt.
Im Buch befinden sich 45 Aquarellzeichnungen von Angela Peters sowie 48 schwarz-weiß Illustrationen.

Taschenbuch: 188 Seiten, ISBN: 978-3-7557-6138-9
oder bei >>>  

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Braunschweig im Bombenkrieg:
Luftangriffe im 2. Weltkrieg auf die Löwenstadt

Autor: Bernd Sternal

Braunschweig im Bombenkrieg: Luftangriffe im 2. Weltkrieg auf die Löwenstadtr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Braunschweig, die Löwenstadt, war von den Nationalsozialisten zu einem Industriestandort ausgebaut worden. Aus dieser Industrialisierung wurde während der Kriegsvorbereitungen und des 2. Weltkriegs ein Zentrum der Rüstungsindustrie. Zudem gab es zahlreiche Betriebe die als Zulieferer für die Kriegsmaschinerie arbeiteten und als kriegswichtig eingestuft wurden. Durch diese Betriebe, die teilweise mitten in der Stadt angesiedelt waren, entwickelte sich Braunschweig zu einer Arbeiterstadt. Um die vielen Arbeiter unterzubringen wurden NS-Mustersiedlungen erbaut: Gartenstadt, Lehndorf, Maschenrode-Süderstadt und Schuntersiedlung. Weiterhin gab es mehrere Institute für Luft- und Raumfahrttechnik sowie das Luftfahrt-Lehrzentrum und die Luftfahrtforschungsanstalt - Hermann Göring -; Braunschweig wurde zur Stadt der Flieger. Alles das war den Alliierten natürlich bekannt und sie betrachteten die Stadt als ein bedeutendes Ziel, das es zu zerstören galt. Bei insgesamt 42 Luftangriffen versuchen die amerikanischen und britischen Bomber alles, um in der Stadt größtmögliche Zerstörung anzurichten. Darüber berichtet dieses Buch. Im Buch befinden sich 40 Abbildungen und 6 Karten.

Taschenbuch: 88 Seiten, ISBN: 978-3-7543-9584-4
oder bei >>>  

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Der alte Harz - historische Fotos in vier Bänden
Autor: Bernd Sternal

Buchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek habe ich viele alte schwarz-weiß Fotos der Harzregion gesammelt, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch kaum noch jemandem zugänglich sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch in den Kinderschuhen steckte. Heute, mit moderner Digitaltechnik, kann jeder Laie tolle Fotos schießen, vor über 100 Jahren war das Fotografieren allerdings ein Metier für Fachleute. Daher beauftragten die Verlage Fotografen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Waren Fotografien vor den 1920er Jahren noch in der Minderzahl, so setzten sie sich danach zunehmend gegen die Zeichnungen, Grafiken und gemalten Bilder durch. Diese Auftragsfotografien waren ein wichtiger Erwerbszweig für die Fotografen und es war wohl auch eine Modefrage sowie eine der Kosten. Die von mir nun aufgelegten 4 Fotobände decken eine Zeitspanne von etwa 1900 bis 1940 ab. Die Fotos sind somit nicht nur künstlerische Werke, sie sind zudem ein Stück Harzgeschichte, denn sie bilden im Gegensatz zur Malerei und dem Zeichnen ein Stück Lebensrealität ab. Leider wissen wir von den Fotografen fast nichts. Diese Situation ist wohl darauf zurückzuführen, dass insbesondere bis ca. 1925 ein Fotograf nicht als Künstler angesehen wurde. Da sich jedoch zunehmend die akademische Malerei der Fotografie bediente, fand sie Schritt für Schritt Eingang in die Kunstszene. Heute gibt es die verschiedensten Stilrichtungen und Genres innerhalb der Fotografie und es wird zudem seit etwa 1945 zwischen künstlerischer und angewandter Fotografie unterschieden. Ich bin der Meinung, dass die alten Fotografien, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert, desweiteren wurden sie mit moderner Technik bearbeitet, um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Band 1: In diesem Buch findet man Fotos von Alexisbad /Mägdesprung, Altenau, Altenbrak, Bad Gandersheim, Bad Grund, Bad Harzburg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Bad Suderode, Ballenstedt, vom Bau der Harzhochstraße ab 1936, Benneckenstein, Blankenburg, Braunlage, dem Brocken und dem Brockengebiet.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754345047



Band 2: In diesem Buch findet man Fotos von Clausthal-Zellerfeld, Drei Annen Hohne, Drübeck, Elbingerode, Ellrich, der Burg Falkenstein, Friedrichsbrunn, Gernrode, Goslar, Hahnenklee-Bockswiese, Halberstadt, Harzgerode, Harzlandschaften, Herzberg am Harz, Hohegeiß, Ilfeld & Niedersachswerfen, dem Harztor und Ilsenburg.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754331668



Band 3: In diesem Buch findet man Fotos des Kyffhäusers, von Lautenthal, Mansfeld, Mechthausen, Meisdorf, Neustadt/Harz, Nordhausen, Osterode, Osterwieck, Quedlinburg, Questenberg, Roßla, Rübeland, Sangerhausen, Sankt Andreasberg und Schierke.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754346525



Band 4: In diesem Buch findet man Fotos von/vom Schulenberg, Stiege, Stolberg, Tanne, Tieren im Harz, Thale mit dem Bodetal, Torfhaus, Trautenstein, Treseburg, Walkenried, Wernigerode, Wildemann, Wandern und Wintersport, Harzer Leben und Zorge.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754348635



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Früher die Pest - heute Corona
Die Geschichte der Pest mit regionalem Bezug zur Harzregion
Autor: Bernd Sternal

Früher die Pest - heute Coronar von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Pest war über Jahrtausende die wohl gefährlichste Infektionskrankheit der Menschheit.
Sie war eine Geißel, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat und dort wo sie grassierte, das kulturelle und das wirtschaftliche Leben teilweise für Generationen schwer geschädigt hat. Es gab jedoch noch keine Medizin und andere Naturwissenschaften um diese Infektionskrankheit behandeln zu können. Nicht mal die Ursache und die Verbreitungswege der Pest konnte man erklären oder analysieren. Die Pest konnten die Menschen zurückdrängen, heute spielt sie kaum noch eine Rolle: Moderne Hygiene sowie Antibiotika haben ihr weitgehend den Garaus gemacht. Nun kämpft die Menschheit mit Corona. Beide Infektionskrankheiten haben medizinisch wenig gemeinsam: Die Pest wird von Bakterien übertragen, Corona von Vieren. Dennoch haben beide Infektionskrankheiten vieles gemeinsam. Sie werden schnell von einer lokalen Epidemie zu einer globalen Pandemie. Bei der Pest war die Ausbreitungs-geschwindigkeit langsam: Segelschiff- und Marschgeschwindigkeit herrschten vor. Schnellere Verbreitungsgeschwindigkeiten gab es jedoch nicht und daher war die Pest oftmals schneller vor Ort, als die Information über sie. Heute, in unserer globalisierten Welt, können sich Infektionskrankheiten in Schallgeschwindigkeiten ausbreiten und innerhalb weniger Tage zu Pandemien werden. Und wir waren und sind darauf wenig vorbereitet, obwohl die Gefahr bekannt war. Die Ausführungen des Autors beschränken sich im Wesentlichen auf die Geschichte der Pest, jedoch mit besonderem Bezug zu Harzregion. Sie zeigen und erklären aber auch Parallelen zur heutigen Corona-Pandemie und das im schwierigen Kontext der allgemeinen Verständlichkeit, denn die Menschen werden derzeit mit einer Flut von Informationen überflutet. Diese überfordern jedoch inhaltlich einen Großteil der Menschen, was allerdings von den Verantwortlichen kaum zur Kenntnis genommen wird. Der Autor hingegen hofft, die doch recht komplizierte Materie verständlich dargelegt zu haben und somit einen kleinen Beitrag zum Verständnis von Pandemien geleistet zu haben.

In diesem Buch sind 19 Abbildungen, davon 9 schwarz-weiß, 7 farbig und drei Karten abgebildet.

Taschenbuch: 100 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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