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Stand

  09426122
 

22. September 2018 19 Uhr Kabarett Die Nörgelsäcke "Zum Lachen in den Hobbykeller“
mit 4-Gänge-Menü - 40,00 € pro Person
07. Oktober 2018 Sonntagsessen mit reichhaltigem Buffet 18.- € p. Person, ab 11.30 Uhr
 >>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
24. Kunstausstellung NATUR – MENSCH unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies noch bis zum 14.10.2018 in Sankt Andreasberg zu sehen – Andreas-Kunstpreis geht an Kalle Juhani Spielvogel für seine Installation „Organic Cube“
Braunlage – Sankt Andreasberg. Jüngst eröffneten Nationalparkleiter Andreas Pusch und der Bürgermeister der Stadt Braunlage Stefan Grote im Rahmen einer feierlichen Vernissage die Kunstausstellung „NATUR – MENSCH“ in Sankt Andreasberg nun schon zum 24. Mal – ein konstant wichtiger Baustein in der Zusammenarbeit zwischen Stadt Braunlage und Nationalpark Harz.
Den mit 2.000 € dotierten Andreas-Kunstpreis erhält in diesem Jahr Kalle Juhani Spielvogel für seine Installation „Organic Cube“. Der in Eckernförde geborene deutsch/finnische Künstler hat seinen Abschluss „Bachelor Of Fine Arts“ an der Muthesius-Kunstschule (Medienklasse beim Prof. Arnold Dreyblatt) in Kiel gemacht. Seine künstlerischen Schwerpunkte beziehen sich aktuell auf Licht- und Soundinstallationen. In den Arbeiten geht es um die Sensibilisierung unserer Wahrnehmung. Wie nehmen Personen Dinge wahr? Sinne wie Sehen, Hören und Tasten sind hierbei in den Arbeiten die am häufigsten verwendeten Elemente. Auch das Thema Natur ist ein oft wiederkehrendes Element. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Experimentieren mit allen erdenklichen Materialien. Wie verhalten sich Materialien zueinander? So entstehen durch die gesammelten Erfahrungen „Mixart-Arbeiten". Das Material ist hierbei durch seine Eigenschaften (oft zweckentfremdet) die Vorlage für zahlreiche seiner Arbeiten. Weitere Tätigkeiten sind gestalterische Elemente mit der Natur.
Zwei weitere Werke wurden mit Auszeichnung im Wert von 500 € prämiert.
Die erste Auszeichnung geht an Achim Robert Kirsch für seine Installation „Plastique“. Der in Windeby lebende Künstler hat 1994 sein Studium der Philosophie, Germanistik und Kunst in Köln und Wuppertal abgeschlossen, auf das eine Assistenz beim Bildhauer Wolfgang Metzler folgte. Seiner seit 2003 freischaffenden Tätigkeit als Animator, Trickfilmzeichner und Regisseur für verschiedene Trickfilmprojekte war eine Weiterbildung an der internationalen Filmschule Köln im Bereich Trickfilm und Animation vorgeschaltet.
Eine weitere mit 500 € dotierte Auszeichnung erhält Salomé Berger aus Münster für ihre Malerei „An hundert Stellen ist es noch Ursprung“. Die aus Bern (Schweiz) stammende Künstlerin hat an der Kunstakademie Münster bei Prof. Cornelius Völker studiert.
Die Preise wurden vom Niedersächsischen Umweltstaatssekretär Frank Doods übergeben.
Zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft waren erschienen, um sich die Ausstellung anzuschauen und mit den Künstlern ins Gespräch zu kommen. Die über die Jahre gewachsene und an Bedeutung gewonnene Ausstellung vermittelt in Werken nationaler und internationaler Künstlern das Zusammen- oder auch Gegenspiel von Natur und Mensch – Mensch und Natur.
Immer wieder gelingt es Künstlern in unterschiedlichsten Werken mit variierenden Stilen – Malerei, Grafik, Fotografie, Bildhauerei, Installation u.a. Methoden – die Seelen der Besucher zu berühren, nachdenklich zu stimmen und zu sensibilisieren für die kleinen Dinge, die sich im Großen zusammenfügen.
Den Kunstpreis stiftet die Sparkasse Hildesheim Goslar Peine. Eine weitere Förderung erhält die Ausstellung vom Regionalverband Harz e.V. in seiner Funktion als Landschaftsverband in Niedersachsen für das Gebiet des Landkreises Goslar mit Mitteln des Niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur.
Über 60 Arbeiten aus den Bereichen Malerei, Grafik, Fotografie und Bildhauerei/ Skulptur zeigt die diesjährige Kunstausstellung NATUR – MENSCH unter der Schirmherrschaft des Niedersächsischen Umweltministers Olaf Lies noch bis zum 14.10.2018 in Sankt Andreasberg.
Täglich von 11 - 17 Uhr in Sankt Andreasberg: Rathausscheune, Atrium der Sankt Andreas-Kirche und Martini-Kirche.
>>> dieser & weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
September
Der Herbst hält Einzug, die Blätter fallen. Der Vogelzug strebt seinem Höhepunkt entgegen. Jeder Tag bringt neue Gäste, Arten die wir nicht kennen und die sonst im Harz nicht zu beobachten sind legen einen Zwischenstopp ein. Heimische Arten wie Baumpieper, Gartenrotschwanz, Neuntöter, Trauerschnäpper sowie Garten- und Mönchsgrasmücke verlassen uns. Auch die Mehlschwalben sammeln sich, vornehmlich in ortschaftsnahen Bereichen, um dann endgültig ihre lange Reise anzutreten. Dabei dienen ihnen die Oberleitungen als Sammelplatz und als Rampe für ihre zahlreichen Versuche, bis wie von Geisterhand das Startsignal kommt. Die Vögel, die hier überwintern, laben sich noch an den vielen Früchten. Gleiches gilt auch für die zahlreichen Nager, für Wildschweine, Rehe, Rotwild, Muffelwild und auch für Dachs, Marder, Igel und Waschbär die sich alle ihren „Winterspeck“ anfressen. Auch gibt es noch eine Vielzahl von Insekten, Spinnen und anderen wirbellosen Tieren, die Nahrungsgrundlage für die heimischen Lurche sind und die sich auch ihre Winterreserven anlegen. An warmen Herbsttagen sehen wir auch noch zahlreiche Schmetterlingsarten ihre letzten Ausflüge machen. In den letzten Jahren können wir auch verstärkt Taubenschwänzchen am Harzrand beobachten, eine Schmetterlingsart aus südlichen Gefilden, die von Aussehen und Flugverhalten Kolibris ähneln. An den lauen Herbstabenden hören wir Heuschrecken zirpen und Fledermäuse flattern vorüber und bedienen sich noch am reichgedeckten Tisch, bevor sie sich in ihre Winterquartiere zurückziehen.   (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
September
Zerbrochen ist so manches Blatt.
Der Wind, der hat es abgemacht.
Der Herbst, der hat es bunt gefärbt.
von Sonne ist es ausgegerbt.
  So ist der Kreislauf, von ganz oben
schwebt es herab nun auf den Boden
Vorbei die grüne Herrlichkeit
der Winter, der ist nicht mehr weit.
     
Autor: Gerhard Ledwina (*1949)    

Wie kann man den beginnenden, goldenen Herbst lyrischer beschreiben. Aber die Natur ist nicht nur lyrisch, sie ist auch gnadenlos. Tiere, besonders die Nager, die es jetzt versäumen sich vom reich gedeckten Tisch der Natur die erforderlichen Wintervorräte anzulegen, haben es schwer über den Winter zu kommen. Der September ist der Monat, in dem die Haselnusssträucher ihre Nüsse abwerfen, auch die Eichen, Buchen, Kastanien lassen ihre Früchte zu Boden fallen. Es ist auch der Monat der Waldpilze, die bei entsprechendem Wetter in großer Anzahl und Artenvielfalt sprießen.
Aber nicht nur die Tiere legen sich Wintervorräte an, dass macht auch die Flora. In Wurzeln, Knollen und Zwiebeln werden Nährstoffreserven angelegt. Die heimischen Holzgewächse bilden ihre Winterknospen aus. Derbe, lederartige Knospenschuppen schützen dann die zarte Knospe vor den Unbilden des Winters. So schaffen die Holzgewächse die Voraussetzung im Frühjahr jederzeit aus den Startlöchern kommen zu können.
Aber obwohl die Holzgewächse in großer Farbenpracht alle ihre Blätter verlieren und auch der Rest der Flora sein Blattwachstum einstellt, gibt es noch einige Arten, die jetzt mit ihrer Blüte beginnen. Allen voran ist das immergrüne Efeu zu nennen. An einigen wenigen, kalkreichen Vorharzstandorten sind auch die blauen Blüten der Bergaster zu bewundern.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Erlebnispfade im Harly

Willkommen im Landschaftsschutz- und FFH-Gebiet „Harly“
Der Höhenzug des Harly – nordwestlich von Vienenburg im nördlichen Teil des Landkreises Goslar am Grünen Band gelegen – ist sowohl aus Sicht des Naturschutzes als auch der Geologie eine Besonderheit. Der Höhenzug gehört zu den geologischen Schmalsätteln. Er verläuft ungefähr in West-Ost-Richtung und damit parallel zum Harz. Im Westteil ist durch den Aufstieg des Salzes und die damit verbundene Heraushebung eine mesozoische Abfolge an der Erdoberfläche sichtbar: Unterer - Mittlerer - Oberer Buntsandstein, Unterer - Mittlerer - Oberer Muschelkalk. Die relativ „weichen“ Gesteine des Oberen Buntsandsteins wurden erodiert, so dass ein geschütztes Längstal entstand.
Auf der Südseite des Harly befinden sich die Relikte des ehemaligen Vienenburger Kalibergwerks „Hercynia“. Mit der Gründung der Gewerkschaft Hercynia begann die rasante Entwicklung des deutschen Kalibergbaus außerhalb des Staßfurter Raumes, auf deren Höhepunkt im Ersten Weltkrieg es rund 200 fördernde Kalischächte gab. Der Harly ist für seine wertvolle und schutzwürdige Landschaft und seine Vegetation überregional bekannt. CASSEL (1955) bezeichnete in seinem Beitrag „Die Pflanzenwelt des Nordharzes“ den Harly als „ein botanisches Schatzkästlein“.
Am Harly-Südhang breitet sich in einer Höhenlage von etwa 160 - 220 m NN ein trockenwarmer Hangwald aus. Zu den besonderen Kennzeichen dieses Waldtyps gehört das Auftreten der Elsbeere; in der Bodenvegetation ist das stellenweise Auftreten des Blauroten Steinsamens bemerkenswert. Naturnahe Wälder auf trockenwarmen Kalkstandorten unterliegen allein bei ihrem Vorhandensein dem gesetzlichen Biotopschutz.
Der nördliche Kammweg über den Harly führt durch den Hangwaldbezirk. Man braucht den Weg nicht zu verlassen, um die Besonderheiten dieses Waldes zu erkennen. Auf der Bergkuppe befindet sich der von Wanderern gern besuchte Harlyturm (Termine für Turmbegehungen bitte bei Herrn Stein, Tel. 05324-2325 oder per Mail dodokramer@t-online.de anmelden!), der zentrale Erlebnispunkt des Harly. Konsequenterweise wies der Präsident des Niedersächsischen Verwaltungsbezirks Braunschweig als seinerzeitige höhere Naturschutzbehörde den Harly und Teile der Weddebachaue 1966 als Landschaftsschutzgebiet aus, und jüngst wurden Teile des Waldes unter den Schutz des europaweiten Biotopverbundsystems Natura 2000 gestellt und als FFH -Gebiet ausgewiesen. Der Harly benötigt unseren Schutz – aber man wird nur schützen, was man kennt. Möge diese Broschüre dazu beitragen, das Wissen um die Schutzwürdigkeit des Harly zu mehren. Infos unter >>> Erlebnispfade im Harly als pdf-Dokument zum Ausdrucken
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:  Der Salzgittersee - nicht nur ein Wasserskiparadies
Dem nördlichen Harzvorland vorgelagert liegt der Salzgittersee. Dieser in den 1960er Jahren als Naherholungsgebiet künstlich angelegte See ist 2,1 km lang und 800 m breit. Der See liegt westlich des Stadtteils Lebenstedt und hat eine 75 Hektar große Wasserfläche. In der Mitte des Sees befindet sich eine 25 Hektar große Insel die über eine Brücke zu erreichen ist und allein den Spaziergängern vorbehalten bleibt.
Der Salzgittersee ist ein Wassersporteldorado erster Güte. Im Harz sind viele Stauseen und andere Gewässer nicht zum Baden sowie für andere Wassersportaktivitäten freigegeben, weil sie als Trinkwasserreservoir dienen. Der Salzgittersee dagegen ist ein reines „Spaßgewässer“ - Baden, Angeln, Boot fahren, Segeln, Tauchen und im Winter, bei entsprechender Eisstärke, auch Eislaufen sind erlaubt.
Das Highlight am See ist aber wohl die Wasserskiseilbahn. Diese am Westufer gelegene 5-Mastseilbahn erlaubt bis zu zehn Wassersportlern Wasserski, Wakeboard, Trickski, Monoski und Paarski zu fahren. Dabei können auf dem 840 Meter langen Rundkurs Spitzengeschwindigkeiten bis zu 58 km/h erreicht werden. Auch ist Wasserski nicht so schwer erlernbar wie weithin angenommen wird. Dieser Sport ist ohne große Vorbereitungen für fast alle Altersgruppen verhältnismäßig schnell erlernbar, eine gewisse Fitness vorausgesetzt. Mindestens sieben Jahre alt und ein guter Schwimmer sollte man allerdings sein. Ausrüstungen sind ausleihbar und es wird eine Vielzahl von Kursen unter professioneller Anleitung angeboten.
Am See gibt es auch ein gepflegtes Strandbad mit einem etwa 400 m langen Sandstrand, wobei die Länge des gesamten Strandes über 1.600 m beträgt. Auch ein Bootsverleih fehlt am Salzgittersee natürlich nicht. Es können Tretboote, Kanus und Kajaks ausgeliehen werden. Für weitere sportliche Betätigungen stehen kostenlos umfangreiche Sportanlagen für folgende Sportarten zur Verfügung: Tennis, Fußball, Rollhockey, Volleyball, Handball und Basketball. Ein Hallen- und Freibad, eine Eissporthalle, und ein Segelflugplatz ergänzen das Angebot dieses Naherholungsgebietes.
Natürlich ist auch ausreichend für das leibliche Wohl gesorgt, es gibt Cafés, Bistros und Restaurants und wer sich seine Würstchen oder Steaks mitbringt, findet auch ausgewiesene Grillplätze. Für Kinder gibt es noch eine besondere Attraktion, den 4.500 Quadratmeter großen Piratenspielplatz, der nicht weit vom Hallenfreibad entfernt ist.
Es gibt ein großes Angebot an Veranstaltungen aller Art, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Um nur einige ausgewählte Beispiele zu nennen: Volkstriathlon, Silvesterlauf, Fackelschwimmen, Drachenbootrennen, Seefest, Ruder- und Segelwettbewerbe, aber zahlreiche Kultur- und Kinderveranstaltungen.
Wer nur in Ruhe in freier Natur wandern oder spazieren gehen will, ist am Salzgittersee ebenfalls gut aufgehoben, denn den See umzieht ein weiträumiges, gut ausgebautes Wegenetz..
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Harzer Persönlichkeiten
Lebensbilder - Band 2

Bernd Sternal

Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder Band 2 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient. Im zweiten Teil sind folgende Persönlichkeiten vertreten: Carl Christian Agthe, Luise Aston, Eulalia Therese Merx, Ernst und Hans Röver, Dietrich Wilde, Julius Barheine, Johann Christian Ruberg, Friederich Schell, Caroline Bardua, Benno von Meißen, Polykarp Kusch, Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil, Theodor Heinrich Wilhelm von Lerche, Papst Clemens II., Martin Bormann, Gustav Adolf Dippe, Friedrich Heine, Christian von Braunschweig,Justus Jonas der Ältere, August Ephraim Kramer und Johann Karl Ehrenfried Kegel. Die Lebensbilder werden durch 16 farbige und 66 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 172 Seiten

oder bei >>>    

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Ivans Reise - Roman
von Rolf Alldag

Buchbeschreibung: Wohl erstmals in der neueren Literatur beschäftigt sich ein deutscher Autor mit den Erlebnissen eines im Zweiten Weltkrieg aus Russland nach Deutschland verschleppten Zwangsarbeiters. Der Autor (Jahrgang 1938) beschreibt eine fast wahre Lebensgeschichte in einem spannenden, nicht loslassenden Roman. Der 16-jährige Ivan erfährt die deutsche Besetzung 1941, kommt durch seine ehemaligen Schulkameraden schnell mit Partisanengruppen in Berührung und erlebt auf seiner Reise als Zwangsarbeiter durch halb Europa, von Kursk über Mitteldeutschland bis in eine deutsche Großstadt den Krieg auf seine Weise. Seine erste Liebe kommt bei einem Überfall ums Leben, die keimende Zuneigung zu einer Bäuerin, deren Mann in Stalingrad kämpft, wird von der Abberufung zu seinem Arbeitseinsatz in eine Munitionsfabrik erstickt. Nach Ende des Krieges bleibt Ivan in Deutschland, geht eine lustvolle Beziehung ein, scheitert aber damit - der kulturelle Gegensatz und das Heimweh sind zu groß. Seit seiner Zwangsrekrutierung begleitet ihn ein Papier, das ihm die deutscherseits amtlich bestätigte Rückkehr nach Hause, in sein Dorf, verheißt. Wird der Traum der Rückreise wahr? Intensiv, detailgenau und ohne Brutalität schildert der Autor die Lebensgeschichte eines einzelnen Zwangsarbeiters und setzt ihm damit ein literarisches Denkmal - stellvertretend für viele Leidensgenossen.
Taschenbuch:
368 Seiten (Neuauflage), ISBN: 978-3-7528-7863-9
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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.

Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.

Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

 
oder bei >>>  

 

Der Harz - Faszination Natur
von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Wir treten für den Schutz von Eisbären, Tigern, Löwen und anderen Raubtieren ein, den Wolf in Deutschland lehnen wir jedoch zum Großteil ab und auch der teilweise wieder angesiedelte Luchs ist vielen suspekt. Wir schützen Tiere und Pflanzen, wobei der Schwerpunkt auf niedlichen und ungefährlichen Tieren liegt, bei Pflanzen müssen diese möglichst ansehnlich sein, hübsch blühen oder wohlschmecken. Borkenkäfer, Fliegen, Wespen, Weg- und Gartenameisen, Motten, Asseln und vieles mehr haben hingegen keine Lobby, dennoch sind sie alle Bestandteile unserer Natur. Wir unterscheiden in Neobiota und einheimischer Flora und Fauna. Unter ersterem versteht man Arten von Tieren und Pflanzen, die erst nach dem 15. Jahrhundert hier eingeführt oder eingewandert sind. Dazu zählen beispielsweise bei den Tieren: Waschbären, Marderhunde, Nerze, Nutrias, Mufflon oder Streifenhörnchen. Bei den Pflanzen ist der Riesenbärenklau derzeit in aller Munde, es gibt jedoch weitere unzählige Arten. In Deutschland kommen mindestens 1.100 gebietsfremde Tierarten vor. Davon gelten allerdings nur etwa 260 Arten als etabliert, darunter 30 Wirbeltierarten. Übrigens: Auch die Kartoffel, die Tomate, der Paprika und die Gurke sind Neophyten, also nicht heimische Arten. Wir beginnen dann Arten in nützliche und schädliche zu unterscheiden. ...
Taschenbuch:
176 Seiten, 87 farbige und 64 schwarz-weiße Abbildungen
oder bei >>>    

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
oder bestellen über Amazon.de

 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Gastgeber im Harz

Hotel & Pension
Ferienwohnung
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Campingplätze

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Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
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