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Stand

  09358629
 

03. Juni 2018 Sonntagsessen mit reichhaltigem Buffet, 18.- € pro Person, ab 11.30 Uhr
 14. Juni - 15. Juli 2018 FUSSBALL WM in Russland - Live in Mandelholz
16. Juni 2018 19 Uhr Kabarett Hans-Peter Körner "Kinder, Kinder was sind das für Zeiten“
mit 4-Gänge-Menü - 40,00 € pro Person
>>>
Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
22. Naturschutztag des Harzklubs am Natur-Erlebniszentrum HohneHof - Harzklub-Zweigverein Wernigerode lädt am 26. Mai 2018 zum Erlebnistag für Groß und Klein nach Drei Annen Hohne
Harzklub-Zweigverein Wernigerode lädt am 26. Mai 2018 zum Erlebnistag für Groß und Klein nach Drei Annen Hohne
2018 findet der Naturschutztag des Harzklubs bereits zum 22. Mal statt. Austragungsort wird in diesem Jahr das Natur-Erlebniszentrum HohneHof in Drei Annen Hohne sein. Der Harzklub-Zweigverein Wernigerode und der Nationalpark Harz wollen einen unvergesslichen Tag gestalten.
Direkt am Löwenzahn-Entdeckerpfad und inmitten von Bergwiesen liegt dieser idyllische Hof. Harzklubmitglieder und Gäste erwartet ein reichhaltiges Programm. Kinder können Geochaching ausprobieren, an zahlreichen Ständen knifflige Aufgaben rund um die Natur lösen oder das Harzer Höhenvieh live erleben. Daneben ist für Naturfreunde jeden Alters etwas dabei, so z.B. Harzer Imkerei, Wildfischverein, naturverträgliches Mountainbiking oder ein Kettensägenkünstler. Der Nationalpark stellt sich und seine Junior-Ranger vor. Diese präsentieren interessante Ideen zum Thema Upcycling, die sie in einem Projekt gemeinsam mit den Freiwilligen des Nationalparks entwickelt haben. Weiterhin wird auch das Harzer Luchsprojekt vorgestellt und Harzklub-Zweigvereine berichten aus ihrer Arbeit und zeigen eigene Projekte.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Auf die Gäste warten selbstgebackener Kuchen und regionale Spezialitäten, wie die Bratwürste vom Harzer Höhenvieh. Musikalisch begleitet die Big Band der Musikschule Schicker durch den Tag. Offizieller Beginn ist am 26. Mai 2018 ab 13 Uhr. Das Natur-Erlebniszentrum HohneHof ist bereits ab 10 Uhr geöffnet.
Anreise und Barrierefreiheit
Das Natur-Erlebniszentrum HohneHof erreichen Sie nach einem ca. 15-minütigen Fußweg vom Parkplatz oder Bahnhof in Drei Annen Hohne.
Der HohneHof ist weitgehend rollstuhlgerecht im Außenbereich und komplett rollstuhlgerecht in der 1. Etage des Innenbereichs. Behindertengerechte Toiletten und zahlreiche barrierefreie Angebote stehen zur Verfügung.

Harzer Bergtheater Thale
Das am 1903 gegründete Bergtheater ist eine der ältesten Naturbühnen Deutschlands. Die 1350 Sitzplätze sind halbkreisförmig angelegt und bieten einen weiten Blick ins Tal. Das Repertoire ist breit gefächert, Oper, Operette, Schauspiel, Musical, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, dass Harzer Bergtheater bietet für jeden Geschmack. Die Saison 2018 beginnt am 27.05. mit dem Tag der offenen Tür und endet am Sonntag dem 09.09. mit Johannes Oerding - Open Air Sommer 2018.

Programmvorschau vom 27.05. - 10.06.2018
So 27.05.2018 ab 11:00 Tag der Offenen Tür Eintritt frei
Fr 01.06.2018 11:00 Die Schöne und das Biest (Preview)   >>> Karte kaufen
Sa 02.06.2018 19:00 The Lords & The Rattles & CCR   >>> Karte kaufen
So 03.06.2018 15:00 Das große Ladiner Fest 2018 mit "Die Ladiner",  Michael Hirte und Michael Heck  >>> Karte kaufen
So 10.06.2018 15:00 Die Schöne und das Biest (Premiere)   >>> Karte kaufen
Weitere Infos des Harzer Bergtheaters finden Sie unter http://www.harzer-bergtheater.de
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Mai
Der Frühling hat nun auch auf dem Brocken Einzug gehalten. Die letzten Zugvögel sind wieder in ihrer Heimat eingetroffen und besonders den fluggewandten Mauersegler zieht mit seinen sichelförmigen Schwingen seine Runden über den Dörfern und Städten. Die unzähligen Vogelstimmen begleiten uns auf Schritt und Tritt und verklingen selbst nachts nicht. Besonders auffällig ruft der Kuckuck und am Harzrand singt die Nachtigall. Das Brutgeschäft ist in vollem Gange und die ersten Jungvögel von Amsel, Drossel sowie den Finken, lassen ihre bettelnden Rufe erklingen. In den Wäldern und auf den Bergwiesen blüht es überall und bunte Schmetterlinge hüpfen von Blüte zu Blüte. Auf den Streuobstwiesen des Vor- und Unterharzes vollführen die wohl bekanntesten Käfer, die Maikäfer, ihre summend-brummende Flüge. Frösche, Kröten und Unken lassen an den sonst, so stillen Gewässern, ihre durchdringenden Rufen erschallen und die Molche praktizieren ihr possierliches Paarungsspiel. In den Gewässern haben die Fische ihr Laichgeschäft abgeschlossen. In den Wäldern sind die einheimischen Raubtiere ununterbrochen auf Jagd, denn sie müssen ihre Nachkommen mit Reichlich Muttermilch oder sogar schon mit Frischkost versorgen. Und die Bachen der Wildschweine unternehmen große Touren mit ihren Frischlingen. Auch das Harzvieh wird wieder auf die grünen Wiesen getrieben. Der Harz lebt, überall - wie wohl in keinem anderen Monat des Jahres. Viele Tiere lassen sich beobachten, die bald wieder in ihr Leben im Verborgenen zurückkehren. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Mai

Seht das bunte Blütenmeer in den Maientagen, Bienen schwirren hin und her, wollen Honig tragen. So könnte man den Monat Mai charakterisieren, der wohl in unseren Breiten der blütenreichste Monat des Jahres ist. Überall frisches Grün, überall Blüten! Wo nehmen die Pflanzen nur diese Kraft her, denn bei vielen Pflanzen treiben Blattgrün und Blütenstände gleichzeitig. Der Mai ist vor allem der Blühmonat für Bäume, Gehölze und Sträucher wie: Himbeere, Weißdorn, Vogelbeere, Eiche, Buche und Holunder, um nur einige zu benennen. In den Feuchtgebieten beginnt die Wasserlinse zu blühen, der Sauerampfer, die gelbe Blütenpracht der Sumpfdotterblume und der Schwertlilie und die zarten Blütenstände des Labkrauts erfreuen das Auge. Auf den Bergwiesen und an den Waldrändern blühten der Ehrenpreis, das Habichtskraut, das Fingerkraut, der Spitzwegerich, der Hahnenfuß, die Lichtnelke und der Weißklee. Der Schneeball treibt seine Blütenstände und durch die Hecken windet sich die Wicke mit ihren blauen Blüten. Und überall und mittendrin tummeln sich Heerscharen von Insekten. Sie sind für viele Pflanzen der Garant, dass aus den reichen Blütenmeeren später reiche Fruchtstände entstehen. Ob das aber gelingt, hängt wesentlich auch vom Wetter im Wonnemonat Mai ab, den ein kräftiger Nachtfrost, der im Harz immer möglich ist, kann vieles verderben.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Liebesbankweg in Hahnenklee

Einst war ein stattlicher Auerhahn auf der Suche nach Würmern und Larven. Beim Scharren unter wild wachsendem Klee, am Fuße des Hausberges, fand er eine riesige Silberader, die den Reichtum des Ortes und seinen Namen begründete. Soweit die Sage zu Hahnenklee. Hahnenklee war über Jahrhunderte eine Bergbausiedlung. Im 20.Jahrhundert, nach Einstellung des Bergbaus, entwickelte sich der Ort zu einem Tourismus-, Wander- und Wintersportzentrum. Hahnenklee hat viel zu bieten, einzigartig aber ist sein Liebesbankweg.
Dieser im Jahr 2007 eröffnete, sieben Kilometer lange Weg, wurde als erster Harzer Wanderweg vom Deutschen Wanderinstitut mit dem Wandersiegel „Premiumweg“ ausgezeichnet. Die „Wanderpärchen“ (auch Familien und Gruppen sind natürlich gern gesehen) erwartet ein Rundweg um den Ort, der nicht mit Naturschönheiten geizt. Grandiose Panoramablicke, malerische Stauteiche, blühende, wildromantisch duftende Bergwiesen und urige Waldschenken, machen den Weg abwechslungsreich.
Fünfundzwanzig in liebevoller Handarbeit gefertigte Bänke, laden entlang des Weges, an seinen romantischsten Stellen, zum Verweilen ein. Jede Liebesbank ist ein Unikat und jede hat ihren eigenen, klingenden Namen. Der Weg beginnt mit der „Rendezvous-Bank“ und der „Hasch-mich-Bank“, es folgen „Quell der Liebe-Bank“ und „Verlobung-Bank“. Den Bund fürs Leben verkörpert die „Hochzeit-Bank“. Es folgen nach einander aufgereiht die Bänke für alle Ehejubiläen bis zur „Kronjuwelenhochzeit-Bank“.
Zahlreiche weitere Sehenswürdigkeiten säumen den Weg: „Tor der Liebe“, „Ge(h)dichtsteine“, ,,Liebesquelle“,  um nur einige zu nennen. Der Liebesbankrundweg weist keine besonderen Schwierigkeiten auf, ist also auch für ungeübte Wanderer geeignet.
Ausgangspunkt und Ende dieses sehenswerten und wandernswerten Rundweges ist der Blocksberg-Parkplatz an der Stabkirche. Eins sollte man bei einer Wanderung auf keinen Fall vergessen, seinen einsatzbereiten Fotoapparat.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:   Die Venediger im Harz - Sage und Wirklichkeit
Der Harz war über viele Jahrhunderte vom Bergbau geprägt, welcher der Grundstein für viele Ansiedelungen im Gebirge war und den Reichtum der Region, insbesondere im Hochmittelalter, begründete. Dieser Reichtum war auch Grundlage dafür, dass die Harzregion im 10. und 11. Jahrhundert der Mittelpunkt des noch jungen deutschen Reiches (HRR) war.
Kein Wunder also, dass sich im Harz in Form von Bergmannssagen eine eigenständige Erscheinungsform herausbildete. Zu diesen Bergmannssagen zählt man im Allgemeinen auch die so genannten „Venedigersagen“. Als Sagen werden kurze Erzählungen bezeichnet, die einen wahren Kern in einen fantastischen, zum Teil unglaubhaften Mantel einhüllt.
Das fremdländische Männer in den Harz gekommen sind, um hier ihren geheimnisvollen Tätigkeiten nachzugehen ist heute unstrittig. Eine Vielzahl von Sagen, Mythen und Legenden berichten von diesen geheimnisvollen Fremden, die über einen langen Zeitraum, aber insbesondere vom 16. bis ins 18.Jahrhundert, in den Harz kamen. Dort sollen sie nach Gold, Silber und Edelsteinen gesucht haben. Von den Einheimischen wurden diese Fremden, die zum Großteil dunkelhäutiger und dunkelhaariger als die Einheimischen gewesen sein sollen, Venediger, Venezianer, Wallonen, Brabanter, Mailänder oder Modenser genannt. Auch als wallende Leute oder als Zigeuner wurden sie bezeichnet. Aber woher wussten die Einheimischen, woher diese Fremden kamen? Mir ist keine geschichtliche Quelle bekannt, in der Namen und Herkunft eines dieser Fremden genannt wurde. Also müssen die Fremden den Harzern erzählt haben, woher sie kamen! Schließlich nahmen sie zu einigen Harzern Kontakt auf, denn sie brauchten deren Hilfe für ihr geheimnisvolles Tun. Da zu jenen Zeiten schon Bergrecht bestand und diese Rechte die entsprechenden Landesherren innehatten, war es nicht ohne Risiko für die Harzer, den Fremden behilflich zu sein und auch für die Fremden war es nicht ungefährlich. Also bezahlten sie ihre einheimischen Gehilfen gut und erkauften sich wohl auch deren Schweigen. Sicher haben die Fremden, denen das Risiko sicher bewusst war, warum sonst diese Heimlichkeit, den unwissenden Harzern auch unheimliche Geschichten erzählt, die den Leuten Angst machten. Das „geheimnisvolle“ Wissen dieser Fremden um Erze und Minerale, ihr fremdländisches Auftreten und die Großzügigkeit der Entlohnung, und sicher auch die Geschichten, die den Harzern erzählt wurden, bildeten den Grundstock für die „Venedigersagen“.
In der Harzliteratur sowie in der Literatur anderer deutscher Mittelgebirge, wurde natürlich auch über diese Fremden berichtet, man gewinnt aber den Eindruck, dass die Autoren ihre Informationen auch nur vom „Hören und Sagen“ hatten.
Früher war man der Auffassung, dass diese Fremdlinge geheimes Wissen und mystische Begabungen hatten, um im Harz Gold, Silber und Edelsteine zu finden und dieses dann heimlich wegschafften. In der Neuzeit brachten aber die geologischen Wissenschaften die sichere Erkenntnisse: Im Harz gibt es keine nennenswerten Goldvorkommen, Silber in reiner Form kommt auch nicht vor und selbst Edelsteine sind nicht zu finden. Das Harzer Silber, besonders des Mittelalters, wurde in aufwendigen Schmelzverfahren vorrangig aus Bleiglanz gewonnen. Bleiglanz hat aber nur einen Silbergehalt von maximal 1 %, womit es auszuschließen ist, das die Fremden Silbererz mit in ihre Heimat nahmen.
Was aber machten sie dann, so heimlich im Harz, diese Venediger? Schließlich waren sie keine Fantasieprodukte, es waren Menschen aus Fleisch und Blut, wenn auch fremdländische. Dass sie anwesend waren, lässt sich auch nicht verleugnen, denn sie hinterließen an zahlreichen Stellen ihre Spuren. Leider sind davon nur noch wenige in die heutige Zeit überkommen, genannt sei als Beispiel der Venedigerstein bei Schierke. Diese alten Spuren sind aber von den alten Harzer Chronisten wie: H. Pröhle, Fr. v. Sydow, A. Ritter, AK Schröder, R.L. Honemann, W. Grosse; C.G. Lehmann, und vielen anderen schriftlich festgehalten und zum Teil auch bildlich dargestellt und somit der Nachwelt überliefert worden. Es waren Figuren, Zeichen und Symbole, die von Unbekannten in Felsen und Felswände geschlagen und geritzt wurden. Da die Fremden insbesondere in Stein gehauene Mönchsfiguren hinterließen, kann daraus vielleicht auch die in der Harzer Sagenwelt vielfach benutzte Gestalt des Bergmönches abgeleitet werden.
Was aber taten diese südländischen Fremden hier in aller Heimlichkeit, wenn Gold, Silber und Edelsteine nicht zu finden waren? In der Neuzeit folgte die Theorie, dass die „Venediger“ nach so genannten Glasmacherseifen suchten und diese in ihre Heimat schafften. Venedig war seit dem Hochmittelalter für seine Glasmacherkunst bekannt, die sich auf der Insel Murano angesiedelt hatten. Glasmacher brauchten diese Glasmacherseifen um ihr Glas zu entfärben und sie brauchten vielfältige Farben um ihr Glas einzufärben. Zum Entfärben und Einfärben werden die verschiedensten Metalloxide genutzt, wovon einige auch im Harz zu finden waren. Besonders das Manganoxid spielte in dieser Annahme eine bedeutende Rolle, da es in kleineren Mengen zu Entfärbung des Glases von den gelb-grünen Verfärbungen der Eisensilikate genutzt wurde. Aber derartige Rohstoffe nur im Wandergepäck über die Alpen zu schaffen klingt mehr als fragwürdig. Zumal die größten Manganoxidvorkommen in der Region Ilfeld zu verzeichnen waren, von dort aber keine Überlieferungen von Venedigern bekannt sind.
Daher geht die moderne Wissenschaft der Montanarchäologie davon aus, dass diese südländischen Fremden nur zum Prospektieren in den Harz gekommen waren, ihre Fundstellen mit entsprechenden Zeichen versehen haben und mit kleinen Proben wieder in die Heimat gezogen sind. Nicht auszuschließen ist nach meiner Auffassung auch die Suche nach Silikat-Mineralen wie Feldspate. Die treten im Harz in verschiedensten Typen im magmatischen Gestein auf und werden auf Grund ihrer Kristallstruktur und ihrer Farbenvielfalt bei entsprechender Qualität seit alters her als Schmucksteine verwendet. Da sie oftmals nicht augenscheinlich von echten Edelsteinen zu unterscheiden sind, wurden sie als Edelsteinplagiate eingesetzt. Solche Feldspatkristalle waren für die Fremden transportabel und stellten auch in kleineren Mengen erhebliche Werte dar.
Nicht zu verwechseln mit den „Venedigern“ sind die ihnen folgenden Kuxgänger. Die Sagen und Legenden um die fremdländischen Venediger werden sich wohl weit verbreitet haben und lockten bald Schatzsucher an, die aber nur mangelnde mineralogische und geologische Kenntnisse hatten, aber meinten an den geheimen Stellen der Venediger reiche Erzfunde zu machen. Es wird heute davon ausgegangen, dass von diesen Kuxgängern auch die noch erhaltenen Harzer Walenbücher stammen. Nach wissenschaftlichen Auseinandersetzungen mit diesen Walenbüchern kann davon ausgegangen werden, dass deren Verfasser mit viel Fantasie aber wenig fachlicher Substanz ihre Aufzeichnungen ...
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Der Harz - Faszination Natur
von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Wir treten für den Schutz von Eisbären, Tigern, Löwen und anderen Raubtieren ein, den Wolf in Deutschland lehnen wir jedoch zum Großteil ab und auch der teilweise wieder angesiedelte Luchs ist vielen suspekt. Wir schützen Tiere und Pflanzen, wobei der Schwerpunkt auf niedlichen und ungefährlichen Tieren liegt, bei Pflanzen müssen diese möglichst ansehnlich sein, hübsch blühen oder wohlschmecken. Borkenkäfer, Fliegen, Wespen, Weg- und Gartenameisen, Motten, Asseln und vieles mehr haben hingegen keine Lobby, dennoch sind sie alle Bestandteile unserer Natur. Wir unterscheiden in Neobiota und einheimischer Flora und Fauna. Unter ersterem versteht man Arten von Tieren und Pflanzen, die erst nach dem 15. Jahrhundert hier eingeführt oder eingewandert sind. Dazu zählen beispielsweise bei den Tieren: Waschbären, Marderhunde, Nerze, Nutrias, Mufflon oder Streifenhörnchen. Bei den Pflanzen ist der Riesenbärenklau derzeit in aller Munde, es gibt jedoch weitere unzählige Arten. In Deutschland kommen mindestens 1.100 gebietsfremde Tierarten vor. Davon gelten allerdings nur etwa 260 Arten als etabliert, darunter 30 Wirbeltierarten. Übrigens: Auch die Kartoffel, die Tomate, der Paprika und die Gurke sind Neophyten, also nicht heimische Arten. Wir beginnen dann Arten in nützliche und schädliche zu unterscheiden. ...
Taschenbuch:
176 Seiten, 87 farbige und 64 schwarz-weiße Abbildungen
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Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton
& Julius-Ulrich/Anton

Bernd Sternal & Werner Hartmann

 
Im Anflug auf die Planquadrate Heinrich-Ulrich/Anton & Julius-Ulrich/Anton von Bernd SternalIm ersten Band dieser Reihe haben wir uns der Nordharzregion zugewandt, im zweiten Band der eigentlichen Harzregion. In diesem dritten Band möchten wir über die fliegerischen Kampfeinsätze in der Westharzregion berichten. Unser Berichtsgebiet umfasst den Raum Hildesheim – Salzgitter – Einbeck – Seesen – Goslar und die für dieses Gebiet dokumentierten Flugzeugabstürze.
Immer wenn die alliierten Bomberverbände mit ihren Begleitjägern Hannover, Braunschweig, Magdeburg, Berlin und das Mitteldeutsche Industriegebiet im Fokus ihrer Bombenabwürfe hatten, überflogen sie dieses Gebiet. Daher versuchten sowohl die deutschen Jäger, wie auch die Flak, die Bomberverbände aufzuhalten oder zumindest zu dezimieren, bevor sie ihre Zielgebiete erreichen konnten. Das traurige Ergebnis waren zahlreiche Flugzeugabstürze auf beiden Seiten, mit vielen toten Fliegern. Jedoch auch die Zivilbevölkerung hatte schwer zu leiden. Das traurige Finale markierte der 22. März 1945. In etwa 10 Minuten war die alte Bischofsstadt Hildesheim in Schutt und Asche gelegt worden. Ein Bombenangriff ohne strategische Bedeutung – ein Kriegsverbrechen, das nur einen Zweck verfolgte: Die Demoralisierung der deutschen Bevölkerung.
Taschenbuch: 108 Seiten
oder bei  >>>  

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Harzer Persönlichkeiten
Lebensbilder

Bernd Sternal

 
Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder von Bernd SternalBuchbeschreibung:

Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Die Lebensbilder werden durch 14 farbige und 84 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 160 Seiten
 

 

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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.

Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.

Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

 


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Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

oder bestellen über Amazon.de

Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
oder bestellen über Amazon.de

 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Hotel & Pension
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Campingplätze

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