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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:
UNSER HARZ Februar 2021 erschienen – Quedlinburger Komponist, Zeichner Ramberg, Werner Grübmeyer, Harzer Wanderstöcke und Nationalparkforum
Aus dem Inhalt:
- Ernst Kiehl: Johann Heinrich Rolle (1716 - 1785) – Wiederentdeckung und Ehrungen eines Komponisten aus Quedlinburg
- Dr. Karl Sanders: Johann Heinrich Ramberg (1763 - 1840) – ein früher Zeichner von Merkwürdigkeiten des Harzes – Folge 4: Oderteich und Rehberger Graben
- Renate Funke: Authentisch, transparent, nachvollziehbar: Ehrenbürger Werner Grübmeyer und sein Archiv
- Andreas Pawel: Wanderstöcke aus dem Harz
- Inge Müller: Elfen-Auftrag
- Nationalparkforum: Nationalparkregion Harz mit dem Fahrtziel Natur-Award 2020 ausgezeichnet – HATIX punktet
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
März
Es ist der erste Frühlingsmonat, aber im Harzgebirge schneit es noch vereinzelt, ringen Schnee und Tauwetter miteinander. Aber zum Ende des Monats hat auch im Oberharz der Frühling Einzug gehalten. Die Stare halten wieder Einzug und balzend können wir sie in der Nähe ihrer Brutplätze beobachten. An sonnigen Frühlingstagen hören wir die Lerchen jubelnd zum Himmel emporsteigen. Bussarde und Habichte vollführen ihre Flugspiele über dem Gebirge und eine unglaubliche Vielfalt von Singvögeln lassen ihren Gesang wieder in den Wäldern und Ortschaften erklingen. An den Gebirgsbächen sind filigrane Vögel aus de Familie der Stelzen zu beobachten. In Ihnen beginnen die jungen Salmoniden aus ihren Gelegen zu schlüpfen. Und in den Seen und Teichen beginnen Karpfen und Weißfische mit der Eiablage. Auf den Feldern und Wiesen flattern an warmen, sonnigen Tagen die ersten Schmetterlinge, um sich am Nektar der Frühlingsblüher zu laben. Bei entsprechend warmen Temperaturen verlassen Amphibien wie Frösche und Kröten aber auch Ringelnatter und Kreuzotter ihre Winterverstecke und aalen sich in der Mittagssonne. Es ist die Zeit, in der die stolzen Hirsche ihre Geweihe abwerfen und der Wanderer mit etwas Glück diese Stangen finden kann. Auch für das Muffelwild im Nord- und Südharz beginnt die Setzzeit. Die ersten Jungtiere der Wildschweine kommen zur Welt, Vorsicht ist ab Ende des Monats geboten, wenn die Bachen erste Ausflüge mit ihren Frischlingen unternehmen. Die Dachse, die in der Kälte meist in ihren Bauten verborgen bleiben, sind wieder aktiv und bekommen ihren Nachwuchs. Und letztendlich beginnen die Bienen wieder zu fliegen, sammeln Nektar und leisten damit ihren wesentlichen Beitrag zur Bestäubung und somit Vermehrung in der Pflanzenwelt. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
März
Der Lenz ist da! Noch nicht überall im Harz, in den Höhenlagen meist erst zum Ende des Monats, aber im Unter- und Vorharz entfaltet die höher stehende Sonne ihre Wirkung. Zum Teil präsentiert sich ein seltsames Bild – besonders die Ost- und Südhänge sind schneefrei, auf den Nordhängen dagegen ist noch tiefster Winter.
Aber die Natur registriert jedes Wärmegrad und jeden Sonnenstrahl und nutzt sie gnadenlos zu ihrem Vorteil. Kaum ist der Schnee geschmolzen, schon schiebt sich frisches Grün aus dem Boden. Auffallend sind im Wald besonders die weißen Blütenteppiche der Buschwindröschen, die insbesondere in den Laubmischwäldern große Flächen bedecken. Aber auch die viel unscheinbareren Veilchen entfalten ihre zarten Blüten. Neben den weißen und blauen Blütentupfern im Laubmischwald fügt der Huflattich gelbe Impressionen hinzu. Auch das Moschuskraut beginnt seine Blüten gegen den Himmel zu recken, die auf Grund ihrer grün-gelben Farbe aber kaum in Auge fallen.
Und auch die ersten Bäume und Gehölze beginnen ihre Blüten zu öffnen. Weide, Ulme und Pappel sind da die heimischen Vorreiter. Nicht nur wir Menschen, auch alle Pflanzen und Tiere bekommen ihre Frühlingsgefühle – jeder auf seine spezielle Art und Weise. Und das ist auch gut so!

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Harzer BaudenSteig

Der Harzer Baudensteig ist etwas ganz besonderes in der Harzer Wanderlandschaft. Zum Ersten ist er ein Etappenwanderweg, von 6 Tagesetappen. Zum Zweiten können für alle, die keine ganze Etappe wandern möchten, gut ausgeschilderte Rundwege genutzt werden. Und letztendlich braucht kein Wanderer seinen Rucksack mit Proviant füllen, denn der Weg macht Station an den schönsten Bauden des Südharzes. Klingt äußerst interessant, oder? Und ist es auch, den die Wanderwege bieten nicht nur attraktive Einkehrmöglichkeiten sondern sie führen auch durch wunderschöne Landschaften mit teilweise herrlichen Aussichten.
Natürlich kann man so einen Etappenweg von zwei Seiten aus beginnen. Wir legen uns fest und beginnen unsere Wanderung in Bad Grund.
Von dort führt die erste Etappe über 21,9 Km bis nach Lerbach. Diese Etappe schließt eine Baude ein, die ziemlich am Anfang der Etappe liegt. Trotzdem sollte man dem Waldgasthaus Iberger Albertturm einen Besuch abstatten und wenn es sich einrichten lässt, unbedingt auch dem Höhlenerlebniszentrum. Auf diesem längsten Teilstück gibt es einiges zu sehen, zu nennen sind beispielsweise: Kaysereiche, Lasfelder Tränke, Prinzenteich und Clara Höhe.
Diese 1. Etappe kann durchaus als Höhenweg angesehen werden, denn der Weg verläuft größtenteils über 700 m ü. NN.
Der zugehörige Baudensteigrundweg führt um Bad Grund und ist 7,6 km lang.
Die zweite Etappe führt von Lerbach nach Sieber über eine Entfernung von 18,8 Km. Diese Etappe ist verhältnismäßig stark strukturiert und etwa nach 2/3 des Weges lädt die Baude Hanskühnenburg zur Einkehr. Viel gibt es unterwegs zu sehen und zu entdecken, erwähnt seien nur: Freilichtmuseum Lerbach, Eselplatz, Sösestausee, Schindelkopfköte, Naturschutzgebiet „Acker“, Teilungspfahl und Freizeitpark Sieber. Das Highlight dieser Etappe ist wohl die Überquerung der Sösestaumauer. Der Rundwanderweg für diese Etappe führt rund um Lerbach und ist 9,3 km lang.
Die 3.Etappe führt von den Höhenlagen des Südharzes über 14,7 km ins Tal nach Bad Lauterberg. Man könnte diese kürzere Etappe auch als Schlemmeretappe ansehen, denn sie führt gleich über 3 Bauden: Baude Waldgaststätte Großer Knollen, Baude Bismarckturm und Baude Berggasthof Hausberg. Aber auch landschaftlich hat dieser Weg einiges zu bieten so unter anderem: Gatzemannstal, Otto-Hermann-Hütte, Großer Knollen Pfad, Bärenstalköpfe, Hentschelköte und Luttertal. In diesem Fall ist der Rundweg, der über Riefensbeek – Hanskühnenburg führt, mitten auf dem Streckenabschnitt und er ist mit 17,1 km sogar länger als der Etappenweg.
Die 4.Etappe kann man getrost als Bäderetappe bezeichnen, führt sie doch von Bad Lauterberg nach Bad Sachsa. Es ist mit 11,2 Km die kürzeste Etappe des Baudensteigs, vielleicht aber auch die Abwechselungsreichste. Zu sehen gibt es unter anderem: Schutzhütte Bremer Ruh, Dombrosky’s Baude mit Wiesenbeker Teich, Schützhütte Hohe Tür, Dammkrone, Baude Berghof Ravensberg, Käte-Schulken-Hütte, Märchengrund, Schmelzteich und Kurpark Lauterberg.
Der Baudenrundweg führt um Sieber und ist etwa 11,3 km lang.
Auf der 5.Etappe führt uns der 13,4 km lange Weg von Bad Sachsa wieder tief in die Harzwälder nach Wieda. Es ist eine Route, die mit etwas Glück und zur richtigen Zeit, das ganz besondere Erlebnis bringen kann. Denn die Baude Stöberhai ist bekannt für seine Wildfütterungsplatz und der sich dadurch ergebenden Möglichkeit zur Wildbeobachtung. Aber auf dieser Route gibt es noch mehr zu sehen: Hermann-Löns-Denkmal, Ostertal, Uffequelle, Lärchenplatz, Aussicht Stöberhai und letztendlich den beschaulichen Ort Wieda.
Auch hier natürlich wieder ein Rundwanderweg, diesmal rund um Scharzfeld, mit einer Länge von 17,8 Km.
Schon sind 83 von ca. 100 km zurückgelegt und die letzten 17 km liegen vor uns. Der Weg führt von Wieda nach Walkenried und es geht eigentlich nur noch bergab. Diese letzte Etappe ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und führt von Bergen und Klippen bis in die Walkenrieder Auen. Unterwegs gibt es viel zu sehnen, drunter auch: Bremer Klippe, Helenruh, Aussichtspavillon Pferdchen, Glockenturm, Hammerschmiede, Eseltreiberweg, durch die Auen bis zum bekannten Walkenrieder Kloster. Und der letzte Rundwanderweg der Strecke ist 8,5 km lang und führt rund um Wieda.
Alle Wege sind gut begehbar und sehr gut ausgeschildert. Eine schöne Sache, dieser Baudensteig im Südharz, der erst 2010 eingeweiht wurde.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Der gläserne Mönch
Mit etwas Phantasie kann man den Mönch mit Kapuze noch erkennen. Und eigentlich hieß diese Sandsteinformation in den Thekenbergen in früherer Zeit „Thorstein“. Politisch hatte man aber mit den heidnischen Göttern und Bräuchen wenig am Hut, was zum Teil bis heute gilt. Gut also, dass es eine Sage zu dieser Gesteinsformation bei Halberstadt gab. Angeblich haben einstmals eine Nonne und ein Mönch an dieser Stelle das Keuschheitsgebot gebrochen und wurden als Strafe in Stein verwandelt.“
Mönch – glaren“, bedeutet Mönch aus Stein, woraus im Volksmund später gläsern wurde, weil der Fels bei entsprechendem Licht gläsern wirkt. An diese Sage angelehnt heißt der „Thorstein“ heute „Gläserner Mönch“. War ist, dass diese Felsgruppe ein nordwestlicher Ausläufer der „Teufelsmauer“ ist. Und die bildete sich bereits in der Kreidezeit vor ca. 60 Millionen Jahren heraus. War ist auch, und wissenschaftlich bewiesen, dass der „Gläserne Mönch“ schon in vorgeschichtlicher Zeit ein Aufenthaltsort für Menschen war.
Zahlreiche Funde im Umfeld des „Gläsernen Mönch“, darunter in einem Hockergrab ein langer Bronze-Nietendolch, weisen bis in die frühe Bronzezeit vor ca. 4000 Jahren zurück. Dies war die Zeit der Urgermanen. Mindestens seit dieser Zeit war diese prägnante Gesteinsformation Kultstätte. Später, insbesondere zu Zeiten als die Menschen begannen sesshaft zu werden, war es ein prädestinierter „Ausguck“ um das umliegende Harzvorland zu überwachen. Heute muss nichts mehr überwacht werden. Geblieben ist der Mythos und 169 Stufen. Die führen hinauf zum Aussichtspunkt und der bietet einen außergewöhnlichen Ausblick auf den Harz, das Harzvorland, den Huy und die Hoppelberge. Daher ist der „Gläserne Mönch“ auch zu einem beliebten Ausflugsziel geworden, dass aber mit dem Fahrzeug nicht zu erreichen ist.
Eine Wanderung zum „Gläsernen Mönch“ ist aus Richtung Langenstein oder Halberstadt zu empfehlen. Von Langenstein (Ortsausgang) ist es der kürzere Weg. Nach etwa 2 km hat man das Ziel erreicht. Davon führen etwa 1,5 km auf dem gut ausgebauten Harzvorland-Radweg entlang, bevor der Weg dann rechts zum „Gläsernen Mönch“ abbiegt. Wer etwas mehr Kondition hat, sollte bei Hin- oder Rückweg einen Besuch in der nahe gelegenen Gedenkstätte KZ Langenstein-Zwieberge ins Kalkül ziehen.
Von Halberstadt aus empfiehlt es sich vom Tierpark Spiegelsberge zu starten. Durch den gleichnamigen Landschaftspark in Richtung Langenstein, hat man das Ziel nach etwa 4 km erreicht. Diese Strecke ist ein Rundweg, der auch als „Rundweg Gläserner Mönch“ ausgeschildert ist. Eine wunderschöne, zum Großteil naturbelassene Vorharzer Landschaft, abseits von Touristenströmen, macht diesen Ausflug besonders empfehlenswert.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 3
Standorte, Baubeschreibungen und Historie
Autor: Lothar Groß, Bernd Sternal

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Thüringen weist eine bewegte Geschichte auf und gilt als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Der Autor Dr. Lothar Groß hat über 1.000 Objekte besichtigt und die Verfasser Groß und Sternal entwickelten diese Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Der dritte Band stellt detailliert 117 Objekte in Text und Bild vor, welche sich auf dem Gelände ehemaliger Burgen befinden oder unter Verwendung von Teilen der Vorgängerobjekte entstanden sind. Er liefert eine komprimierte Übersicht von Informationen ohne längere Textpassagen: - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffent-liche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit bis zur Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse Die Inhalte basieren dabei auf der Auswertung zahlreicher bibliographischer Werke, intensiver Recherchen, persönlichen Besuchen und dem Internet.
Das Buch ist illustriert mit 111 schwarz-weiß und 109 Farbabbildungen, wie Fotos, Grundrissen, Rekonstruktionen und Stichen.

Taschenbuch: 212 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor
Wald: Ein Lösungsbaustein für die Abschwächung des Klimawandels
Bernd Sternal (Autor)

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Wald ist wohl das Ökosystem auf unserem Planeten, das Klima, Wetter und Natur am stärksten beeinflusst. Daher sollten wir den Wald schätzen, achten und vor allem erhalten. Wir kommen in unserem Leben nicht ohne Holz aus, und das wird uns von den Waldbäumen geliefert. Dennoch sollten wir mit dem Holz und somit auch den Bäumen und dem Wald pfleglicher und nachhaltiger als bisher umgehen.

Denn Wald ist nur im Gesamtkontext zu sehen: Wird ein Waldstück gerodet, so sterben nicht nur die Bäume: Auch das Leben vieler Pflanzen, Tiere und Pilze wird vernichtet. Viele der ökologischen Zusammenhänge im Wald sind uns nur ansatzweise bekannt. Wir können jedoch davon ausgehen, dass jedes einzelne Lebewesen in der Natur seine Daseinsberechtigung hat und zudem seinen ganz speziellen Zweck erfüllt, auch wen wir diesen noch nicht erkannt haben sollten. Meine Ausführungen in diesem Buch sollen dazu beitragen, den Wald als Ökosystem etwas besser zu verstehen und ihn mehr zu schätzen, wie wir es derzeit tun.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-3613-2

 

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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 3 von Herzberg bis Rübeland
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der dritte Band ist analog der Bände 1 und 2 geordnet. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei der Stadt Herzberg am Harz beginnen und mit dem Höhlenort Rübeland ihren Abschluss finden. Zudem werden Zeichnungen zum Roman - Das Glück von Lautenthal - von Erwin Sülter präsentiert. Anschließend an die Darstellungen findet man die Künstler von Waldemar Hoya bis Carl Ferdinand Obermann in alphabetischer Reihenfolge.
Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ...
Im Buch finden sie 157 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde sowie 7 Künstlerabbildungen.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9856-3
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 4 von Sankt Andreasberg
bis zum Harzer Leben

Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der vierte Band schließt diese Buchreihe ab. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Sankt Andreasberg beginnen und mit der Bergstadt Wildemann abschließen. Abschließend werden Werke präsentiert, die das Harzer Leben in alter Zeit darstellen. Anschließend an die künstlerischen Darstellungen findet man die Künstler, von Graf Julius von Oeynhausen bis Carl Zimmermann, in alphabetischer Reihenfolge. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ... Im Buch finden sie 149 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9864-8
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 1 von Altenau bis zum Brocken
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek bin ich immer wieder auf alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle der Harzregion gestoßen, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. .. ... Im Buch finden sie 152 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-1475-4
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 2 von Braunlage bis Heringen
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der zweite Band schließt nahtlos an Band 1 an. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Braunlage beginnen und mit dem Ort Heringen ihren Abschluss finden. Zudem werden zahlreiche Darstellungen der Harzer Landschaft präsentiert. Anschließend an die Werke sind die Künstler von Elise Crola bis Ernst Hoffmann in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen.

Im Buch finden sie ca. 155 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-2174-9
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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Die scwarzen Schafe Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

Die schwarzen Schafe  Erzählungen von Rolf Alldag

Buchbeschreibung: “Die schwarzen Schafe” ist eine von 27 wunderbaren, spannenden Erzählungen.
In jeder einzelnen Geschichte finden sich Momente des Alltags sowie Begegnungen mit Menschen, deren Schicksale den/die Leser/-in nicht loslassen werden.

Viel mehr als Klatsch und Tratsch über Prominente, berührt uns das Leben, mit allen seinen Höhen und Tiefen, von Menschen in unserer Mitte, also von ganz normalen Leuten, die unsere Nachbarn sein könnten. Manchmal sind die Erzählungen spannend, mal herzergreifend, unheimlich oder humorvoll, immer jedoch unterhaltsam. Endet eine Geschichte, so ist man schon gespannt auf die darauffolgende und legt das Buch nicht aus der Hand.

Bernd Sternal

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7519-1760-5
Taschenbuch: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7347-2419-0
 

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Carl Spitzweg - Zeichnungen: Die gute alte Zeit
Bernd Sternal (Autor)

 
Carl Spitzweg - Zeichnungen, Die gute Alte Zeit von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Carl Spitzweg (1808 - 1885) ist einer der beliebtesten und angesehensten Maler der Spätromantik. Besonders nach dem 2. Weltkrieg fand seine ausdrucksstarke, idealisierte Genre- und Landschaftsmalerei - immer mit einem liebevollen Augenzwinkern versehen - viele Freunde.

Seine Gemälde sind weitgehend bekannt, auch wenn nicht alle im Werksverzeichnis enthalten sind. Seine Zeichnungen und Skizzen hingegen, die Spitzweg als Idee und Grundlage für seine Werke in Öl dienten, sind weitgehend unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Um Spitzwegs Zeichnungen wieder etwas in den Focus Kunstinteressierter zu rücken, ist dieses Buch entstanden. Wie das Original vor über 100 Jahren trägt es auch den Untertitel "Die gute alte Zeit".
Im Buch finden Sie 54 Abbildungen, darunter 50 schwarz-weiße Skizzen zu verschiedenen Themen von Carl Spitzweg.
Im biografischen Teil 4 Porträts des Künstlers von verschiedenen Urhebern.

Taschenbuch: 132 Seiten, ISBN-13: 978-3751931649

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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Sippe Vollmer
- eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik

Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?" Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch. Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Gastgeber im Harz

Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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