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Stand

  09116634
 

21. Oktober 2017 HANS-PETER KÖRNER „Kinder, Kinder, was sind das für Zeiten!“
Kabarett inkl. 4-Gänge-Menü, 19.00 Uhr, 40,00 € pro Person
05.11.2017 "Sonntagsessen mit Life-Musik" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
 
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Der Niedersächsische Heimatbund kürt die Berg-Ahorn-Allee südlich von Sankt Andreasberg zur Allee des Monats Oktober 2017
Am Freitag den 20. Oktober 2017 ist der "Tag der Allee" und anlässlich dieses Datums gibt der Niedersächsische Heimatbund e.V. (NHB) die Allee des Monats Oktober 2017 bekannt:
Es handelt sich um die Berg-Ahorn-Allee im Oberharz südlich der Nationalparkgemeinde Sankt Andreasberg.
Die Allee liegt mitten im Wald und ist Teil des Baumlehrpfades am beliebten John-Kothe-Weg, der am Südosthang des Glockenberges verläuft. Zunächst führt die Allee über eine kleine Lichtung mit einem schönen Ausblick in den benachbarten Wäschegrund (Foto 1). Anschließend schlängelt sich die Allee in den Wald hinein (Foto 2). Trotz des die Allee umgebenden Waldes geht der Alleencharakter auf einer Länge von knapp 150 Metern nicht verloren und die alten Bäume ergeben ein schönes und homogenes Gesamtbild. Neben dem dominierenden Berg-Ahorn (Acer pseudoplatanus) finden sich Gewöhnliche Rosskastanien (Aesculus hippocastanum) und Gewöhnliche Eschen (Fraxinus excelsior) als Einzelbäume in den zwei Baumreihen. Gerade mit den herbstlichen Laubverfärbungen ist der Harz und speziell diese Allee einen Ausflug wert!
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Oktober
Der Herbst hat den Harz vollständig eingenommen.
Die Wälder sind bunt, die Blätter fallen und bedecken in dicken Teppichen die Waldwege, von Tälern und Senken steigt Nebel auf, die ersten Nachfröste bedecken am Morgen Wiesen und Wälder. In den Hochlagen fällt bereits oft der erste Schnee.
Der Vogelzug hat seinen Höhepunkt erreicht, überall ziehen Schwärme von Stelzen, Lerchen, Finken und Schwalben in Richtung Süden. Große Gruppen von Wildgänsen verschiedener Arten, die im August in Sibirien gestartet sind, fallen regelrecht ein und legen gern einen Zwischenstopp im nördlichen oder östlichen Harzvorland ein. Besonders beeindruckend sind auch die V-Formationen in den Familienverbänden der Kraniche, deren Flug von lautem Rufen begleitet wird, die der Verständi-gung dienen. In der Führungsposition wechseln sich die Kraniche ab. Es ist der Monat der Hirschbrunft. Mit etwas Glück können wir in der Dämmerung oder nachts von Waldwegen und -straßen das schaurig-schöne Röhren hören. Da es zeitig dunkel wird, werden zahlreiche nachtaktive Tiere, wie Igel, Waschbär, Mader und auch die Fledermäuse sehr zeitig aktiv, denn es gibt noch viele Leckerbissen zu finden. Viele Tiere die Winterruhe halten, sind an den sonnigen Tagen noch aktiv, aber auch auf der Suche nach brauchbaren Winterquartieren. So sehen wir oft letztmalig vor dem nächsten Frühjahr Feuersalamander, Molche, Kröten und Frösche aber auch Blindschleichen und eventuell Kreuzotter und Ringelnatter. Bei den heimischen Marderarten ist häufig Paarungszeit. Durch die in dieser Tierfamilie übliche Keimruhe, findet die Geburt der Jungtiere dann erst im kommenden Frühjahr statt. Einer von so vielen genialen Kniffen von Mutter Natur, um der Nachkommenschaft einen bestmöglichen Start zu ermöglichen. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Oktober

„Der Nebel steigt, es fällt das Laub“, so beginnt Theodor Storm’s Oktoberlied. Gut hat der Dichter die Monate des Jahres beobachtet! Hat der September oftmals noch spätsommerlichen Charakter, so markiert der Oktober den Übergang zur winterlichen Jahreszeit, wobei er durchaus noch spätsommerliche Züge haben kann, die man in Amerika „Indian Summer“ nennt.
Unsere einheimischen Laubbäume sind mittlerweile alle buntgefärbt und verlieren bis Monatsende alle ihre Blätter. Ein Spaziergang in diesen Wäldern, die den Anschein erwecken in Flammen zu stehen, ist bei Sonnenschein ein beeindruckendes Erlebnis. Auch die meisten anderen Pflanzen haben Ihr Blattwachstum nun vollständig eingestellt. An den blattlosen Hundsrosen leuchten die purpurroten Hagebutten, Kastanien, Buchen und Eichen werfen ihre Früchte ab. Aber es gibt, natürlich immer abhängig vom jeweiligen Wetter, noch einige Pflanzen, die ihre Blütenstände auch in diesem Monat noch entfalten. Dazu zählen das Habichtskraut, das Greiskraut, der Knöterich, die Taub- und die Brennnessel, der Spitzwegerich, das Schöllkraut und nicht zuletzt das allseits bekannte Gänseblümchen. Auch einige Pilzarten, insbesondere der Hallimasch und der Schirmpilz, haben jetzt Hoch-Zeit und treiben verstärkt ihre Fruchtkörper.
Der Oktober ist der Monat der Ernte und der Bevorratung, nicht nur für die Menschen, insbesondere auch für die Tiere. Und für die Pflanzen ist es die letzte Möglichkeit ausreichend Nährstoffe in den überdauernden Pflanzenteilen einzulagern, denn der Winter könnte lang und hart werden.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Europaradweg R1 - 1. Etappe von Bad Gandersheim nach Goslar

Der Europaradweg R1 ist über 3.500 Kilometer lang. Er beginnt bei Boulogne-sur-Mer in Frankreich, endet in Sankt Peterburg in Russland und er ist eine deutsche Erfindung. Erfinder als auch Initiator, ist der ehemalige Kreisbaudirektor des Landkreises Höxter in Nordrhein-Westfalen, Hans Mussenbrock. Er hatte im Jahr 1980 die Idee, abseits von Hauptverkehrsstraßen, auf vorhandenen Feld- und Waldwegen, einen überregionalen Radweg durch attraktive Landschaften zu schaffen. Sein Landkreis sowie weitere Landkreise und kreisfreie Städte in Westfalen-Lippe, gaben Mussenbrock die Möglichkeit, seine Idee zu verwirklichen.
So wurde in den Jahren von 1984 bis 1988 der erste, 275 Kilometer lange Abschnitt, von Höxter bis nach Münster, gebaut und Westfalenring getauft. Schon kurze Zeit später konnte Mussenbrock die holländischen, belgischen und französischen Nachbarn von seiner Intension überzeugen und der Radweg wurde bis Boulogne-sur-Mer erweitert. Als dieser Teilabschnitt im Jahr 1991 eingeweiht wurde, war der Europaradweg geboren worden. Dieser Europaradweg war etwa 1.000 Kilometer lang. Mit der innerdeutschen Wiedervereinigung, dem Fall des Eisernen Vorhangs und der osteuropäischen Öffnung, ergaben sich dann schrittweise Erweiterungen des Wegenetzes.
Heute führt ein Stück des R1 auch am Harz entlang und zwar von Bad Gandersheim, am westlichen Harzrand, bis zur Stadt Falkenstein, am nordöstlichen Harzrand. In diesem Beitrag wollen wir uns dem etwa 44 Kilometer langen Abschnitt von Bad Gandersheim, über Seesen bis nach Goslar widmen.
Bad Gandersheim, der Ursprung des Geschlechtes der Liudolfinger, hat deutsche Geschichte geschrieben. Kein Ort im Harzgebiet hatte so früh solche Bedeutung wie Gandersheim, das seine Blütezeit im 10.Jahrhundert hatte und auf eine 1.200-jährige Geschichte zurückblicken kann. Die Kur-, Kultur- und Festspielstadt beeindruckt besonders durch seinen Dom mit dem Klosterstift und der sehenswerten Altstadt. Die Strecke von Bad Gandersheim führt zunächst in Richtung Seesen. Dabei tangiert der Weg die Orte Wolperode, Heber und biegt vor Seesen, in Bilderlah, Richtung Norden nach Bornhausen ab.
Für Wilhelm-Busch-Freunde ist ein Abstecher nach Mechtshausen zu empfehlen, wo der Dichter seine letzten Lebensjahre verbrachte und wo das Wilhelm-Busch-Haus sein Andenken bewahrt. Aber auch Seesen sollte nicht außen vor gelassen werden, denn die alte Fachwerkstadt ist wirklich sehenswert. Und das alte herzogliche Schloss ehrt auch den wohl bekanntesten Seesener - Heinrich Engelhard Steinweg - der seinerzeit in den USA als „Steinway“ zu internationalem Ruhm gekommen war. Für alle anderen Radler geht der Weg weiter über Hahausen nach Langelsheim. Die bisherige Route führte durch das Harzvorland oder direkt am Harzrand entlang.
In Langelsheim nimmt die Route nun Kurs in den Harz, wobei sie in das Tal des Flüsschens Innerste einbiegt. Die ehemalige Bahntrasse wurde dort zum Radweg umgebaut. Die Route biegt dann Richtung Osten ab, vorbei an Wolfshagen, direkt zum Granestausee. Zu empfehlen ist vorher ein Abzweig zum Innerstestausee, der nur wenige hundert Meter, in westlicher Richtung, entfernt liegt. Am dortigen Berghof kann eine angenehme Rast eingelegt werden und hier kann der gesamte Stausee überblickt werden. Auch der idyllische Ort Lautenthal liegt nur drei bis vier Kilometer entfernt und ist, besonders für Bergbaufreunde, einen Abstecher wert. Natürlich ist dieser Abzweig in den Oberharz auch zu erweitern, um den Ort Wildemann sowie die Stadt Clausthal-Zellerfeld zu erkunden.
Die Route über Wolfshagen und die Granetalsperre ist sehr schwer und anspruchsvoll. Wer es leichter möchte, dem steht als Alternative eine Route über Herzog Juliushütte nach Goslar offen. Die „Gebirgsstrecke“ führt über die Schäderbaude, entlang am Granestausee bis zu dessen gewaltiger Staumauer. Am Informationszentrum angekommen, quert die Strecke die Staumauer Richtung Herzog Juliushütte, wo sie den Harz wieder verlässt, um an seinem Rand entlang, die alte Kaiserstadt Goslar zu erreichen.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:  Leistenklippe und Trudenstein
Dieser beliebte Aussichtspunkt im Harzer Nationalpark ist die höchste Erhebung des Hohnekammes. Dieser Harzer Bergkamm liegt im Stadtgebiet von Wernigerode - in der Nähe von Schierke - und hat sich durch seine Felsklippen einen Namen gemacht. Die zahlreichen Granitklippen, wie man diese Felstürme im Harz nennt, haben schon Johann Wolfgang von Goethe fasziniert und sie haben ihn auch inspiriert. Nach seiner Harzwanderung am Brockenmassiv hat er solche aufgetürmten Felstürme als Kulisse für Walpurgisszene im Faust verwendet.
Die Leistenklippe liegt etwa 3 km Luftlinie nordöstlich von Schierke auf einer Höhe von 901 m ü.NN. Das Felsmassiv, mit seiner harztypischen Wollsackverwitterung, ist durch eine Stahlkonstruktion zugänglich. Dort oben, auf der höchsten Erhebung des Hohnekamms, bietet sich dem Wanderer eine beindruckende Aussicht ins nördliche Harzvorland sowie auf den Brocken und den Wurmberg. Unterhalb der Leistenklippen befindet sich die Stempelstelle Nr.15 für die Harzer Wandernadel.
Aber nicht nur das verwitterte Granitmassiv mit seinem Aussichtspunkt ist außergewöhnlich, auch der Weg dorthin ist es. Zu empfehlen ist eine Wanderung, dessen Ausgangspunkt der Bahnhof Drei Annen Hohne ist. Dieser etwa 4 km lange Weg führt zuerst über den Glashüttenweg. Am Trudenstein, Stempelstelle Nr. 17, biegt der Weg dann in nördliche Richtung ab und führt über einen schmalen Bergpfad hinauf auf die Leistenklippe. Auch der Trudenstein ist eine der Hohnekammklippen und auch sie ist durch eine Stahlkonstruktion begehbar. Dieser Wanderweg durch Hochmoorlandschaft, Harzer Urwald und dem steilen felsigen Klippenaufstieg hinterlässt bleibenden Eindruck.  
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
oder bestellen über Amazon.de

 Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.
Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.
Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

   

oder bei >>>    

 

Eroberer des Himmels, Teil 2
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere
Bernd Sternal (Autor)

Eroberer des Himmels, Teil 2 - Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere von Bernd SternalWir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Friedrich Christiansen, Hellmuth Hirth,  Max Valier, Willy Messerschmitt,
Hans Ullrich Berkner, Claudius Dornier, Gerhard Fieseler, Rudolf Nebel
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den dritten Band freuen.
NEU Teil 2 >Taschenbuch:
156 Seiten, 2 Farbseiten,
80 s/w Abbildungen
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Teil 1 >Taschenbuch:
184 Seiten,
67 s/w Abbildungen
oder bestellen über Amazon.de

»Geheimnisvoller Harz« Im Zauber der Nacht
Bernd Sternal (Autor), Ingo Panse (Fotograf)

 
Geheimnisvoller Harz von Ingo Panse und Bernd SternalRätselhafte Menhire, uralte Kultstätten, Höhlenwohnungen, Baummethusalems, Sühnekreuze, Mühlen, Klippen und Zwergenlöcher - der Harz ist voller einmaliger Sehenswürdigkeiten, die geheimnisvoll und sagenumwoben sind. Um den Sagenzauber, das Mystische der Harzlandschaft einzufangen, hat sich der Fotograf Ingo Panse mit seiner speziellen Lightpainting­ Technik wieder einmal aufgemacht und in dunkler Nacht magisch­romantische Fotos geschossen. Der Harzautor Bernd Sternal hat die Lokalitäten, Mythen und Legenden um diese Fotografien in Worte gefasst.
So lädt auch dieser Band dazu ein, die Augen für die Schönheiten der Harzer Landschaft, in der nicht nur Teufel, Hexen und Berggeister ihr Unwesen getrieben haben sollen, zu öffnen, seine Wunder zu schauen und seine Zauberbande zu spüren. Auch wollen Fotograf und Autor damit ein Stück Heimatkunde bewahren und dazu anregen, die magische Aura des Harzes in mystischem Licht und umerzählt auch anders zu erleben als sonst.
   
Gebundene Ausgabe - Bildband: 96 Seiten, Mitteldeutscher Verlag
ISBN 978-3-9546-2826-1, Preis: 16,95 €

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

oder bestellen über Amazon.de

Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amol
Bernd Sternal und Sophia Kapferer

 
Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amolUrlaub ist etwas Wunderbares, zudem Reisen bildet.
Wir haben uns daher ein außergewöhnliches Konzept für das Meraner Land ausgedacht: In einem Buch vermitteln wir ihnen Geschichten und Geschichte, Wissenswertes und Interessantes, beeindruckende Fotos in Farbe und Schwarz-Weiß, Kulinarisches in Wort und Bild und einiges mehr.
Unser Buch über das Meraner Land soll sich von allen klassischen Reiseführern und Bildbänden erfrischend abheben, ihnen aber dennoch viele Informationen, Tipps und Hinweise geben.
Lassen sie sich überraschen, und gern nehmen wir Lob und Kritik auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/Verlag-Sternal-Media-167486693303696/  entgegen.
Bebildert ist das Buch mit 46 Fotos vom Meraner Land von Bernd Sternal und ergänzt mit 9 Rezeptvorschlägen von Sophia Kapferer.

Taschenbuch: 80 Seiten, 46 Fotos, 9 Rezepte

   

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Hotel & Pension
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