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  09438448
 

03. November 2018 19 Uhr Kabarett "Die Kugelblitze - mit ihrem neuesten Programm"
mit 4-Gänge-Menü - 40,00 € pro Person
 04. November 2018 Sonntagsessen mit reichhaltigem Buffet 18.- € p. Person, ab 11.30 Uhr
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Bildvortrag im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg: „Fledermäuse im Nationalpark Harz – Einblicke in die aktuelle Forschung“
Sankt Andreasberg. Am Donnerstag, den 25. Oktober 2018, findet um 19:00 Uhr im Nationalparkhaus Sankt Andreasberg der Vortrag „Fledermäuse im Nationalpark Harz– Einblicke in die aktuelle Forschung“ statt.
Die Referentin Annika Schröder ist im Nationalparkhaus beschäftigt und betreut unter anderem auch die dortige Dauerausstellung „FledermausReich“. Sie hat im Rahmen ihrer Masterarbeit auf der gesamten Fläche des Nationalparks mit Bat-Rekordern Fledermausrufe und Daten zur Vegetationsstruktur erfasst, um damit ein Habitatmodell zu erstellen. Die Ergebnisse dieser Arbeit werden vorgestellt. Annika Schröder geht aber auch auf die anderen Forschungsarbeiten zur Artengruppe der Fledermäuse des Nationalparks ein, so Thomas Appel, der Leiter des Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.
Eine Anmeldung für die 90-minütige Veranstaltung ist nicht nötig. Der Eintritt ist frei. Es besteht aber die Möglichkeit, eine Spende für das Haus zu geben.
Ort des Vortrages: Nationalparkhaus Sankt Andreasberg, Erzwäsche 1, 37444 Sankt Andreasberg.
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Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Oktober
Der Herbst hat den Harz vollständig eingenommen.
Die Wälder sind bunt, die Blätter fallen und bedecken in dicken Teppichen die Waldwege, von Tälern und Senken steigt Nebel auf, die ersten Nachfröste bedecken am Morgen Wiesen und Wälder. In den Hochlagen fällt bereits oft der erste Schnee.
Der Vogelzug hat seinen Höhepunkt erreicht, überall ziehen Schwärme von Stelzen, Lerchen, Finken und Schwalben in Richtung Süden. Große Gruppen von Wildgänsen verschiedener Arten, die im August in Sibirien gestartet sind, fallen regelrecht ein und legen gern einen Zwischenstopp im nördlichen oder östlichen Harzvorland ein. Besonders beeindruckend sind auch die V-Formationen in den Familienverbänden der Kraniche, deren Flug von lautem Rufen begleitet wird, die der Verständi-gung dienen. In der Führungsposition wechseln sich die Kraniche ab. Es ist der Monat der Hirschbrunft. Mit etwas Glück können wir in der Dämmerung oder nachts von Waldwegen und -straßen das schaurig-schöne Röhren hören. Da es zeitig dunkel wird, werden zahlreiche nachtaktive Tiere, wie Igel, Waschbär, Mader und auch die Fledermäuse sehr zeitig aktiv, denn es gibt noch viele Leckerbissen zu finden. Viele Tiere die Winterruhe halten, sind an den sonnigen Tagen noch aktiv, aber auch auf der Suche nach brauchbaren Winterquartieren. So sehen wir oft letztmalig vor dem nächsten Frühjahr Feuersalamander, Molche, Kröten und Frösche aber auch Blindschleichen und eventuell Kreuzotter und Ringelnatter. Bei den heimischen Marderarten ist häufig Paarungszeit. Durch die in dieser Tierfamilie übliche Keimruhe, findet die Geburt der Jungtiere dann erst im kommenden Frühjahr statt. Einer von so vielen genialen Kniffen von Mutter Natur, um der Nachkommenschaft einen bestmöglichen Start zu ermöglichen.   (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Oktober
„Der Nebel steigt, es fällt das Laub“, so beginnt Theodor Storm’s Oktoberlied. Gut hat der Dichter die Monate des Jahres beobachtet! Hat der September oftmals noch spätsommerlichen Charakter, so markiert der Oktober den Übergang zur winterlichen Jahreszeit, wobei er durchaus noch spätsommerliche Züge haben kann, die man in Amerika „Indian Summer“ nennt.
Unsere einheimischen Laubbäume sind mittlerweile alle buntgefärbt und verlieren bis Monatsende alle ihre Blätter. Ein Spaziergang in diesen Wäldern, die den Anschein erwecken in Flammen zu stehen, ist bei Sonnenschein ein beeindruckendes Erlebnis. Auch die meisten anderen Pflanzen haben Ihr Blattwachstum nun vollständig eingestellt. An den blattlosen Hundsrosen leuchten die purpurroten Hagebutten, Kastanien, Buchen und Eichen werfen ihre Früchte ab. Aber es gibt, natürlich immer abhängig vom jeweiligen Wetter, noch einige Pflanzen, die ihre Blütenstände auch in diesem Monat noch entfalten. Dazu zählen das Habichtskraut, das Greiskraut, der Knöterich, die Taub- und die Brennnessel, der Spitzwegerich, das Schöllkraut und nicht zuletzt das allseits bekannte Gänseblümchen.
Auch einige Pilzarten, insbesondere der Hallimasch und der Schirmpilz, haben jetzt Hoch-Zeit und treiben verstärkt ihre Fruchtkörper.
Der Oktober ist der Monat der Ernte und der Bevorratung, nicht nur für die Menschen, insbesondere auch für die Tiere. Und für die Pflanzen ist es die letzte Möglichkeit ausreichend Nährstoffe in den überdauernden Pflanzenteilen einzulagern, denn der Winter könnte lang und hart werden.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Teufelsmauer-Stieg

Die Teufelsmauer ist der nördlichste Teil der Aufrichtzone am Nordrand des Harzes. Sie besteht aus Sandstein. Weiche und harte bis sehr harte Schichten wechseln sich ab. Vor ungefähr 80 Millionen Jahren, in der oberen Kreidezeit, wurde die Harzscholle gehoben. Dabei presste der Druck des aufsteigenden Gebirges die angrenzenden Erdschichten stark zusammen. Es bildete sich der kleine und stellenweise unterbrochene Höhenzug, der heute Teufelsmauer genannt wird. Es ist eine außergewöhnliche Schichtrippenlandschaft, mit seltener Flora und Fauna, die ihren Namen einer Sage verdankt.
Bereits im Jahr 1852 wurde diese Landschaft als „Gegenstand der Volkssage und als eine seltene Naturmerkwürdigkeit“ unter Schutz gestellt und somit der weitere Abbau von Sandstein verboten. Im Jahr 1935 wies eine Verordnung des Regierungspräsidenten in Magdeburg, die Teufelsmauer als ein Naturschutzgebiet aus, das somit eines der ältesten Deutschlands ist.
Die Teufelsmauer heute ist nicht nur ein Naturschutzgebiet, sie ist Ausflugsziel, Geotop, Refugium für Liebhaber seltener Flora und Fauna und Wandergebiet. Letzteres ist seit dem Jahr 2009 fundamentiert in einer neuen Wanderroute, dem Teufelsmauer-Stieg.
Dieser neue Weg verbindet auf gut 35 Kilometern alle Besonderheiten dieser außergewöhnlichen geologischen Formation, von Blankenburg im Westen, bis nach Ballenstedt im Osten. Welche, gemäß Sage, vom Teufel höchst selbst aufgetürmten Felsen, reihen sich auf diesem Weg auf, wie auf einer Perlenkette.
Die Strecke berührt von West nach Ost die Orte Blankenburg, Börnecke, Timmenrode, Thale, Weddersleben, Warnstedt, Neinstedt, Bad Suderode, Gernrode, Rieder, Ballenstedt und führt an allen markanten Felsformationen vorbei. Dies sind insbesondere: der „Großvater“ bei Blankenburg, das „Hamburger Wappen“ bei Timmenrode, die „Papensteine“ bei Warnstedt, der „Königsstein“ bei Weddersleben, der „Mittelstein“ bei Neinstedt, der „Dicke Stein“ bei Rieder sowie die „Gegensteine“ bei Ballenstedt.
Der gesamte Weg ist gut und informativ ausgeschildert und weist auch auf die archäologisch nachgewiesene Besiedlung dieses Vorharzer Höhenzuges seit der Steinzeit hin. Und die Ausblicke, die sich auch schon unsere Vorfahren in früher Zeit zu Nutze machten, werden auch sie faszinieren. Bereits Goethe, der im Jahr 1784 diese sagenumwobenen Sandsteinfelsen besuchte, fand sie „so merkwürdig schön“.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:  Die Abbenröder Mühlen
Abbenrode war einst ein Mühlendorf – Abbenrode ist heute ein Mühlendorf. Die kleine Gemeinde an der unmittelbaren ehemaligen innerdeutschen Grenze ist eine Ortschaft der Gemeinde Nordharz und gehört zum Landkreis Harz und liegt zwischen Wernigerode, Vienenburg und Bad Harzburg.
Über 40 Jahre ein abgelegenes Dorf, hat diese kleine Gemeinde ihre Chance nach der Wiedervereinigung genutzt und ist zu einem blühenden Dorf am Nordharzrand geworden. Insbesondere der Heimat-, Kultur- und Museumsverein Abbenrode e.V. hat wahrhaft außergewöhnliches vollbracht.
Für Abbenrode kann an Hand seines Grundwortes „rode“ sicherlich eine Gründung im 10. bis 11. Jahrhundert angenommen werden. Eine erste urkundliche Nennung ist durch König Lothar III. für das Jahr 1129 bestätigt. In dieser Urkunde wird der Verkauf des Hofes Abbenrode im Harzgau, im Herzogtum des Herzogs Heinrich, durch Pfalzgraf Friedrich von Putelendorf an Gebhard von Lochten bestätigt. Abbenrode war auch Sitz eines Klosters, das im Bauernkrieg 1525 weitgehend zerstört und 1554 aufgehoben wurde.
Abbenrode war schon zu allen Zeiten landwirtschaftlich geprägt und da der Ort von der Ecker durchflossen wird, wurde es früh zu einem Mühlenstandort.
Die wohl älteste genannte Wassermühle ist Brauers Mühle, die erstmals 1148 als Klostermühle genannt wurde. Auf diesem Klostermühlenhof wurde noch bis ca.1932 eine Ölmühle betrieben. Abgerissen wurde diese Mühle 1973. Die Hofstelle und ein Teil der landwirtschaftlichen Flächen sind heute wieder Eigentum der Familie Brauer-Siebrecht.
Es folgt die Wassermühle Hinze, die am anderen, am südlichen Ende des Dorfes stand und 1331 erstmals urkundlich genannt wurde. Dort befand sich die Wüstung Kühlingerode mit Ihrer Erzhütte. Der Name Hütteberg und die Schlackenkuhle hinter den Wohnhäusern sind ein weiterer Beweis für den frühen Standort einer Eisenerzverhüttung. Bis 1920 befand sich dort noch eine große Schlackenhalde, die erst im Jahr 1920 abgefahren wurde. An Stelle der Halde befindet sich dort heute eine große Kuhle, auf deren Grund man mit etwas Glück noch Schlackenstücke finden kann. Zu dieser Hütte wurden täglich bis zu 8 Ackerwagen voll Erz aus dem Rammelsberg von Goslar heran gefahren. Anfang der 1940er Jahre wurde die Mühle aufgegeben und begann zu verfallen; 1975 wurde sie dann aus Sicherheitsgründen abgerissen. Damit endete eine 664-jährige Hüttengeschichte, mit Schmelzöfen, Pochmühle, Eisenhammer und zuletzt als Kornmühle. Das Modell dieses Mühlengrundstückes ist original getreu nachgebaut und in der Wassermühle Otto zu besichtigen.
1607 wurde die Wassermühle Zimmermann erbaut, die als Papiermühle konzipiert war. Sie liegt südlich des Ortes, Richtung Stapelburg. Nach „Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen” von Dr. Döring, wurde die Papiermühle im Jahre 1607 auf Veranlassung des Halberstädter Domdechanten Mathias von Oppen durch den Baumeister Christoph Straube ausgeführt. Nachdem mit beginnender Industrialisierung der Handpapiermachung der wirtschaftliche Boden entzogen worden war, wurde die Papiermühle 1855 zur Getreidemühle umgebaut und bis 1990 betrieben. Zu den jährlichen Mühlentagen öffnet die Zimmermannsche Mühle wieder ihre Türen.
Im gleichen Jahr 1607 wurde auch die Mühle Siebrecht auf dem Hütteberg erbaut; wahrscheinlich auf Veranlassung des Halberstädter Domkapitels als Sägemühle. Sie ist bzw. war die kleinste und letzte, der Mühlen am oberen Mühlengraben der Ecker. Vom oberen Eckerwehr (Am Altfeld) abzweigend mündet dieser wieder hinter der Mühle Siebrecht, am mittleren Eckerwehr, in die Ecker. Seit 1830 war diese Mühle im Besitz der Familie Siebrecht, die sie auch über beide Weltkriege brachte. 1962 wurde die Familie Siebrecht endgültig enteignet, nachdem die Mühle schon seit 1957 als staatl. Kommanditgesellschaft betrieben wurde; die Mühle Siebrecht wurde Volkseigentum. Mit dem Ausbau der Maschinen und deren Abtransport nach Bad Schandau wurde das Ende der Mühle besiegelt. Der Abriss des Stalls erfolgte in den 70er Jahren. Heute befinden sich die ehemalige Mühle und das Wohnhaus wieder im Besitz der Familie Brauer-Siebrecht. In dem Mühlengebäude befinden sich seit Mitte der 70er Jahre zwei Mietwohnungen.
Die Wassermühle Scheel am Mühlenwinkel wurde 1853 erstmals genannt. Wann diese Säge- und Holzmehlmühle erbaut wurde ist nicht überliefert. 1905 kaufte Ingenieur Hans Toellden das Grundstück und baute eine Dampfmaschine in die Mühle, die bei Wassermangel und Eis die Mühle antrieb. Ab 1906 versorgte die Mühle Abbenrode und Lochtum mit Strom. Seit 1930 arbeitete die Mühle nicht mehr, deren baufällige Gebäude 2001 bis auf die Grundmauern abgerissen worden.
Und dann gibt es in Abbenrode noch die Wassermühle Otto. Diese Mühle, die mitten in der Ortslage liegt, ist eine Schrot- und Sägespanmehlmühle und gehört zu den ehemals sechs Mühlen von Abbenrode. Erstmals erwähnt wurde sie 1854, es ist aber anzunehmen, dass sie um einiges älter ist. Die Mühle wurde vom letzten Müller, Louis Otto, bis 1947 betrieben. Nach dem Tod von Louis Otto stand die Wassermühle still, Inventar wurde teilweise ausgebaut, aber die Inneneinrichtung einer Wassermühle war noch gut zu erkennen. Durch ihre zentrale Lage war sie für Lohnmüllerei wie geschaffen. Haupterwerb war aber die Landwirtschaft.
Müller Louis Otto war verpflichtet, vom Ganterplatz bis zum Wehr den Mühlengraben zu betreuen. Für die Sauberhaltung des Mühlengrabens waren die Anlieger verpflichtet. Zweimal im Jahr wurde durch Anordnung des Bürgermeisters der Mühlengraben gereinigt. Neben der Wassermühle Zimmermann gehört sie zu der am besten erhaltenen Mühle im Ort. Unterlagen sind über den Betrieb kaum vorhanden. In den über 50 Jahren des Stillstandes gab es keine Veränderungen am Gebäude. Außer dem Ausbau der für den Betrieb notwendigen beweglichen Geräte, wie z.B. Sichter und Elevatoren, zeigte sich die Mühle bis 2002 in ihrem ursprünglichen Zustand.
Seit 2002 ist der Abbenröder Heimatverein Pächter der Mühle Otto. Mit dem Einbau einer neuen Bütte im Mai 2007 und der Instandsetzung des Antriebes ist die Restaurierung nach 5 Jahren weitestgehend abgeschlossen und eine funktionstüchtige Mühle in Abbenrode wiedererstanden. kann nun mit der ausgestellten Technik, den Informationen und den verschiedenen Modellen Abbenröder Mühlen Nun kann interessierten Besuchern ein Stück Abbenröder Mühlengeschichte und Mühlenhandwerk anschaulich darstellt und vorgeführt werden. Dazu hat der Abbenröder Heimatverein auch einen Mühlenwanderweg kreiert, der quer durch den Ort zu allen Mühlenstandorten führt. Entsprechende Informations- und Schautafeln tragen dazu bei, den Besuchern umfangreiches Wissen rund um den Abbenröder Mühlenstandort zu vermitteln.
Bei dieser Wanderung sollte auch auf jeden Fall das Heimatmuseum besucht werden. Das hat der Heimatverein im Saal der ehemaligen Gaststätte „Zur Linde“ eingerichtet. Übrigens soll ab Mai 2013 ein funktionstüchtiges Mühlenmodell der Mühle "Hinze" ausgestellt werden, es wurde in mühevoller Kleinarbeit nach Vorlage von alten Dokumenten des Heimatvereines Abbenrode gebaut.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Harzer Persönlichkeiten
Lebensbilder - Band 2

Bernd Sternal

Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder Band 2 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient. Im zweiten Teil sind folgende Persönlichkeiten vertreten: Carl Christian Agthe, Luise Aston, Eulalia Therese Merx, Ernst und Hans Röver, Dietrich Wilde, Julius Barheine, Johann Christian Ruberg, Friederich Schell, Caroline Bardua, Benno von Meißen, Polykarp Kusch, Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil, Theodor Heinrich Wilhelm von Lerche, Papst Clemens II., Martin Bormann, Gustav Adolf Dippe, Friedrich Heine, Christian von Braunschweig,Justus Jonas der Ältere, August Ephraim Kramer und Johann Karl Ehrenfried Kegel. Die Lebensbilder werden durch 16 farbige und 66 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 172 Seiten

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Ivans Reise - Roman
von Rolf Alldag

Buchbeschreibung: Wohl erstmals in der neueren Literatur beschäftigt sich ein deutscher Autor mit den Erlebnissen eines im Zweiten Weltkrieg aus Russland nach Deutschland verschleppten Zwangsarbeiters. Der Autor (Jahrgang 1938) beschreibt eine fast wahre Lebensgeschichte in einem spannenden, nicht loslassenden Roman. Der 16-jährige Ivan erfährt die deutsche Besetzung 1941, kommt durch seine ehemaligen Schulkameraden schnell mit Partisanengruppen in Berührung und erlebt auf seiner Reise als Zwangsarbeiter durch halb Europa, von Kursk über Mitteldeutschland bis in eine deutsche Großstadt den Krieg auf seine Weise. Seine erste Liebe kommt bei einem Überfall ums Leben, die keimende Zuneigung zu einer Bäuerin, deren Mann in Stalingrad kämpft, wird von der Abberufung zu seinem Arbeitseinsatz in eine Munitionsfabrik erstickt. Nach Ende des Krieges bleibt Ivan in Deutschland, geht eine lustvolle Beziehung ein, scheitert aber damit - der kulturelle Gegensatz und das Heimweh sind zu groß. Seit seiner Zwangsrekrutierung begleitet ihn ein Papier, das ihm die deutscherseits amtlich bestätigte Rückkehr nach Hause, in sein Dorf, verheißt. Wird der Traum der Rückreise wahr? Intensiv, detailgenau und ohne Brutalität schildert der Autor die Lebensgeschichte eines einzelnen Zwangsarbeiters und setzt ihm damit ein literarisches Denkmal - stellvertretend für viele Leidensgenossen.
Taschenbuch:
368 Seiten (Neuauflage), ISBN: 978-3-7528-7863-9
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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.

Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.

Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

 
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Der Harz - Faszination Natur
von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Wir treten für den Schutz von Eisbären, Tigern, Löwen und anderen Raubtieren ein, den Wolf in Deutschland lehnen wir jedoch zum Großteil ab und auch der teilweise wieder angesiedelte Luchs ist vielen suspekt. Wir schützen Tiere und Pflanzen, wobei der Schwerpunkt auf niedlichen und ungefährlichen Tieren liegt, bei Pflanzen müssen diese möglichst ansehnlich sein, hübsch blühen oder wohlschmecken. Borkenkäfer, Fliegen, Wespen, Weg- und Gartenameisen, Motten, Asseln und vieles mehr haben hingegen keine Lobby, dennoch sind sie alle Bestandteile unserer Natur. Wir unterscheiden in Neobiota und einheimischer Flora und Fauna. Unter ersterem versteht man Arten von Tieren und Pflanzen, die erst nach dem 15. Jahrhundert hier eingeführt oder eingewandert sind. Dazu zählen beispielsweise bei den Tieren: Waschbären, Marderhunde, Nerze, Nutrias, Mufflon oder Streifenhörnchen. Bei den Pflanzen ist der Riesenbärenklau derzeit in aller Munde, es gibt jedoch weitere unzählige Arten. In Deutschland kommen mindestens 1.100 gebietsfremde Tierarten vor. Davon gelten allerdings nur etwa 260 Arten als etabliert, darunter 30 Wirbeltierarten. Übrigens: Auch die Kartoffel, die Tomate, der Paprika und die Gurke sind Neophyten, also nicht heimische Arten. Wir beginnen dann Arten in nützliche und schädliche zu unterscheiden. ...
Taschenbuch:
176 Seiten, 87 farbige und 64 schwarz-weiße Abbildungen
oder bei >>>    

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
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Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
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 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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