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Unsere aktuellen Tipps:
Harzer Bergtheater ThaleHarzer Bergtheater Thale - Veranstaltungstipps 2021
Sagenhaft schön, natürlich grün und theatralisch einmalig. Das ist das Harzer Bergtheater auf dem Hexentanzplatz hoch über dem Bodetal, im Sagenharz. Mystische Geschichten und legendäre Märchen gehören genauso zum umfangreichen Spielplan des Open-Air-Theaters wie Opern, Operetten, Musicals, Schauspielstücke und Konzerte aller Art. 2021 beginnt das Programm am 24.05. mit dem Tag der Offenen Tür und endet im September 2021.

Absage Sommerfestspiele 2020 wegen der Corona-Krise!
Alle auf der wohl schönsten Naturbühne Deutschlands agierenden Theaterensembles haben in einer Telefonkonferenz schweren Herzens beschlossen, dass die Sommerfestspiele 2020 leider abgesagt werden müssen. "Die an eine Veranstaltung aktuell gesetzten Bedingungen für die Besucherinnen und Besucher sowie Künstlerinnen und Künstler machen leider eine Inszenierung gar nicht oder nur schwer möglich." sagt der Intendant Ronny Große. Wir bedauern den Beschluss sehr, aber setzen auf das Verständnis aller Gäste.
>>>>>  Tickets für die Veranstaltungen 2021 erhalten Sie über die Bodetal-Information THALE >>> https://www.bodetal.de/bodetalurlaub/veranstaltungen/harzerbergtheater/

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Mai
Der Frühling hat nun auch auf dem Brocken Einzug gehalten. Die letzten Zugvögel sind wieder in ihrer Heimat eingetroffen und besonders den fluggewandten Mauersegler zieht mit seinen sichelförmigen Schwingen seine Runden über den Dörfern und Städten. Die unzähligen Vogelstimmen begleiten uns auf Schritt und Tritt und verklingen selbst nachts nicht. Besonders auffällig ruft der Kuckuck und am Harzrand singt die Nachtigall. Das Brutgeschäft ist in vollem Gange und die ersten Jungvögel von Amsel, Drossel sowie den Finken, lassen ihre bettelnden Rufe erklingen. In den Wäldern und auf den Bergwiesen blüht es überall und bunte Schmetterlinge hüpfen von Blüte zu Blüte. Auf den Streuobstwiesen des Vor- und Unterharzes vollführen die wohl bekanntesten Käfer, die Maikäfer, ihre summend-brummende Flüge. Frösche, Kröten und Unken lassen an den sonst, so stillen Gewässern, ihre durchdringenden Rufen erschallen und die Molche praktizieren ihr possierliches Paarungsspiel. In den Gewässern haben die Fische ihr Laichgeschäft abgeschlossen. In den Wäldern sind die einheimischen Raubtiere ununterbrochen auf Jagd, denn sie müssen ihre Nachkommen mit Reichlich Muttermilch oder sogar schon mit Frischkost versorgen. Und die Bachen der Wildschweine unternehmen große Touren mit ihren Frischlingen. Auch das Harzvieh wird wieder auf die grünen Wiesen getrieben. Der Harz lebt, überall - wie wohl in keinem anderen Monat des Jahres. Viele Tiere lassen sich beobachten, die bald wieder in ihr Leben im Verborgenen zurückkehren.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Mai
Seht das bunte Blütenmeer in den Maientagen, Bienen schwirren hin und her, wollen Honig tragen. So könnte man den Monat Mai charakterisieren, der wohl in unseren Breiten der blütenreichste Monat des Jahres ist. Überall frisches Grün, überall Blüten! Wo nehmen die Pflanzen nur diese Kraft her, denn bei vielen Pflanzen treiben Blattgrün und Blütenstände gleichzeitig. Der Mai ist vor allem der Blühmonat für Bäume, Gehölze und Sträucher wie: Himbeere, Weißdorn, Vogelbeere, Eiche, Buche und Holunder, um nur einige zu benennen. In den Feuchtgebieten beginnt die Wasserlinse zu blühen, der Sauerampfer, die gelbe Blütenpracht der Sumpfdotterblume und der Schwertlilie und die zarten Blütenstände des Labkrauts erfreuen das Auge. Auf den Bergwiesen und an den Waldrändern blühten der Ehrenpreis, das Habichtskraut, das Fingerkraut, der Spitzwegerich, der Hahnenfuß, die Lichtnelke und der Weißklee. Der Schneeball treibt seine Blütenstände und durch die Hecken windet sich die Wicke mit ihren blauen Blüten. Und überall und mittendrin tummeln sich Heerscharen von Insekten. Sie sind für viele Pflanzen der Garant, dass aus den reichen Blütenmeeren später reiche Fruchtstände entstehen. Ob das aber gelingt, hängt wesentlich auch vom Wetter im Wonnemonat Mai ab, den ein kräftiger Nachtfrost, der im Harz immer möglich ist, kann vieles verderben.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Die Alte Harzstraße Goslar-Osterode

Als die Menschen sesshaft geworden waren, begannen sie Wege zu bauen und Einige davon wurden zu Straßen. Diese Straßen waren Kommunikationsadern, sie verbanden Regionen und Länder, Handels- und Rohstoffzentren miteinander. So entwickelten sich schon in frühen Zeiten Handelswege, wie die Salzstraße oder die Bernsteinstraße und Heerstraßen, die Nordeuropa mit Südeuropa verbanden. Der Harz stellte stets ein Hindernis dar, dessen Umgehung viel Zeit und Kraft kostete. Aber er war auch schon in früher Zeit als Rohstoffreservoir bekannt. Insbesondere Kupfer und Eisen, später auch Silber, wurden abgebaut und verhüttet. Was lag also näher, als Harzquerungen anzulegen und eine davon führte von Goslar nach Osterode.
Wann dieser Harzweg angelegt wurde und von wem, wissen wir nicht. Aber zahlreiche archäologische Erkenntnisse lassen vermuten, dass dieser Weg, bei entsprechendem Wetter, schon weit vor dem Mittelalter genutzt wurde. Die bedeutende Harzrandstraße von Hildesheim über Halberstadt nach Magdeburg führte in unmittelbarer Nähe an Goslar vorbei. Die Bodenschätze des Rammelsberges bildeten schon im frühen Mittelalter einen Anziehungspunkt für fränkische und sächsische Bergleute. Die reichen Silberfunde ließen schnell eine Infrastruktur entstehen, die zur Stadtentstehung beitrug. Als Folge entstand wohl, im frühen 10. Jahrhundert, eine Königspfalz, die insbesondere unter Otto III. und Heinrich II. zur Blüte gelangte. Der Verlauf dieses alten Harzweges suchte schnell die Höhe zu erreichen. Die Gründe dafür sind wohl im besseren Zustand des Geländes bei nassem Wetter und in der größeren Sicherheit vor Räubern und Wegelagerern zu suchen. Namen wie Sterbetal, Mordtal und Schnapphahnengrund verdeutlichen noch bis in unsere Zeit anschaulich die damalige Unsicherheit.
Zur Harzstraße Goslar-Osterode wurde dieser Weg erst im Mittelalter. Angenommen wird, dass sie spätestens im 13.Jahrhundert entstand. Eine erste urkundliche Erwähnung als „rechte Heerstraße“ stammt erst aus dem Jahr 1457. Doch im 12. und 13. Jahrhundert erblühte die Hanse, Städte wie Halberstadt, Quedlinburg, Wernigerode, Wolfenbüttel und Braunschweig wuchsen gewaltig und wollten ihre Gewerbeprodukte „in alle Welt“ verkaufen. Da nahmen die Kaufherren schon einige Gefahr und Ungemach in Kauf, um ihre Handelsbeziehungen nach Süddeutschland auszubauen.
Es ist anzunehmen, dass der Ausbau dieser Straße, die Gründung des Benediktinerklosters Cella und die Gründung der zwei Wegklausen unweit des heutigen Buntenbock, zeitlich parallel abliefen und das aus diesen Bau- und Gründungsaktivitäten auch das Entstehen der Oberharzer Siedlungen resultiert. Auf jeden Fall belegt ist, dass es in dem Kloster Cella im Jahr 1208 einen Abt Alexander gab. Und eine Urkunde aus dem Jahr 1301 führte zum ersten Mal die Oberharzer Orte auf. Angenommen werden darf auch, dass die Benediktiner Mönche den Oberharzer Bergbau einleiteten und voran trieben. Sicher führten auch die zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen jener Zeit um die Rammelsberger Bergwerke dazu, dass sich Bergleute entschlossen, in den „friedlichen“ Oberharz zu gehen. Aus mittelalterlichen Urkunden, erstmals aus dem Jahr 1298, ist auch bekannt, dass damals schon Oberharzer Teiche angelegt wurden, die bergbaulichen Zwecken dienten.
Zum Ende des Mittelalters nahm der Handelsverkehr in Deutschland stark ab. Diese Tatsache sowie die zahlreichen Kriege führten dazu, dass diese alte Harzstraße in einen sehr schlechten Zustand verkam. Ihre Streckenführung war aber so optimal angelegt, dass daraus zu Beginn des 19. Jahrhunderts, bis auf wenige Abweichungen, eine neue Harz-Chaussee wurde. Aber auch die verlor bald wieder ihre Bedeutung und wurde zur Alten Harz-Chaussee. Dass der Alten Harzstraße Goslar-Osterode die dauerhafte Bedeutung einer großen Handelsstraße versagt blieb, lag wohl vor allem am schwierigen Gelände und den starken Steigungen und dem damit verbundenen, oft schlechten Straßenzustand. Immerhin muss die Straße zwischen Osterode und Goslar einen Höhenunterschied von etwa 400 Metern überwinden. Heute ist die Alte Harzstraße von Goslar bis Clausthal-Zellerfeld eine beliebte Wanderroute, die landschaftliche Schönheit und Geschichte in sich vereint.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Der Priorteich bei Bad Sachsa
Zwischen Bad Sachsa und Walkenried liegt das 315 Hektar große Naturschutzgebiet Priorteich/Sachsenstein, das Bestandteil des Flora-Fauna Habitat-Gebietes „Gipskarstgebiet Bad Sachsa“ ist. Dieses NSG liegt im zum Südharzer Zechsteingürtel gehörenden Walkenrieder Zechsteinhügelland im Süden des Naturparks Harz. Es umfasst die südwestlich und westlich von Walkenried liegenden Fischteiche, zusammenhängende Buchenwälder sowie Wiesenbereiche.
Im Naturschutzgebiet sind naturnahe Bachläufe, Niedermoor- und Sumpfgebiete und Bruchwälder zu finden. In Hangbereichen stockt Kalktrockenhangwald, auf Klippen wächst Borstgrasrasen. In den Buchenwäldern sind hohe Anteile an Eichen zu finden, was auf eine frühere Nutzung als Hutewald hindeutet.
Im Hochmittelalter begannen die Mönche des Zisterzienserklosters die Sumpfgebiete um Walkenried trocken zu legen, wozu sie etwa 365 Teiche angelegt haben sollen. Nachweisbar davon sind heute noch etwa 50, wovon einer der Priorteich ist. Dieser idyllisch gelegene Teich ist von dichtem Mischwald umgeben. Auch heute noch ist der Priorteich ein gutes Fischgewässer.
Besonders beliebt ist dieses etwa 350 m lange und 220 m breite Gewässer, mit seiner großen Liegewiese, aber im Sommer als Waldfreibad. Wie alle diese Meliorationsteiche, so ist auch der Priorteich nicht besonders tief. Sein etwa 150 m langer und 4 m höher Staudamm stammt wohl in seiner Substanz noch aus der Zeit der Zisterziensermönche.
Der Priorteich ist sowohl aus Richtung Walkenried, wie auch aus Richtung Bad Sachsa, gut zu erwandern. In etwa 500 m Entfernung vom Waldbad befindet sich unmittelbar an der L 604 ein Parkplatz.
Etwa 250 m entfernt, in südlicher Richtung befindet sich der Sachsenstein. Diese als Naturdenkmal „Sachsensteinklippen“ ausgewiesene, etwa einen Kilometer lange und bis zu 30 Meter hohe Steilwand ist durch die an ihrem Fuß vorbei fließende Uffe entstanden. Am Nordrand des Sachsensteins, dem sogenannten Höllstein befindet sich das Naturdenkmal „Sachseneiche“, eine uralte Eiche, deren Alter auf über 850 Jahre beziffert wird.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz
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Unsere neuen Bücher im Verlag Sternal Media - weitere hier >>>

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Carl Spitzweg - Zeichnungen: Die gute alte Zeit
Bernd Sternal (Autor)

 
Carl Spitzweg - Zeichnungen, Die gute Alte Zeit von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Carl Spitzweg (1808 - 1885) ist einer der beliebtesten und angesehensten Maler der Spätromantik. Besonders nach dem 2. Weltkrieg fand seine ausdrucksstarke, idealisierte Genre- und Landschaftsmalerei - immer mit einem liebevollen Augenzwinkern versehen - viele Freunde.

Seine Gemälde sind weitgehend bekannt, auch wenn nicht alle im Werksverzeichnis enthalten sind. Seine Zeichnungen und Skizzen hingegen, die Spitzweg als Idee und Grundlage für seine Werke in Öl dienten, sind weitgehend unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Um Spitzwegs Zeichnungen wieder etwas in den Focus Kunstinteressierter zu rücken, ist dieses Buch entstanden. Wie das Original vor über 100 Jahren trägt es auch den Untertitel "Die gute alte Zeit".
Im Buch finden Sie 54 Abbildungen, darunter 50 schwarz-weiße Skizzen zu verschiedenen Themen von Carl Spitzweg.
Im biografischen Teil 4 Porträts des Künstlers von verschiedenen Urhebern.

Taschenbuch: 132 Seiten, ISBN-13: 978-3751931649

 

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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik
Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und Historie
von Lothar Groß (Autor) und Bernd Sternal (Autor)

Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und HistorieBuchbeschreibung: Thüringen ist europaweit dafür bekannt, dass es von der Frühgeschichte, über das Mittelalter bis in die Neuzeit eine bewegte Geschichte aufzuweisen hat. In Folge dessen gilt es als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte, die etwa 80.000 historische Baudenkmäler umfasst. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Ein persönlicher Besuch ist deshalb äußerst lohnenswert. Bereits der Dichterfürst Goethe soll gesagt haben: "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieser Erkenntnis ist der Autor Dr. Lothar Groß gefolgt, in dem er alle aufgeführten Objekte selbst besichtigt hat. Im Ergebnis dessen entwickelten die Verfasser Groß und Sternal eine Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Ihnen liefert sie eine Vielzahl von Informationen über hunderte Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Thüringen, indem deren - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffentliche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse im Mittelpunkt stehen.  ...

Taschenbuch: 204 Seiten, ISBN: 978-3-7504-0372-7

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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?"
Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch.
Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder Band 4
Bernd Sternal

 
Harzer Persönlichkeiten, Band 4 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Im vierten Band sind folgende Persönlichkeiten vertreten: Thomas Müntzer, Gerhard Zucker, Johann Georg von Langen, Anna Wohlwill, Christa Johannsen, Hans Dietrich von Zanthier, Juliana Gräfin zu Stolberg, Heinrich Hauer, Fritz Nötzoldt, Theodor Löbsack, Ida Seele, Albrecht der Bär, Wilhelm und Carl Otto, Wilhelm Steuerwaldt, Gustav Ebe, Friederike von Hannover, Karl Salomon Warmholz, Paul Ernst, Wilhelm von Kügelgen, Carl Andreas Eitz, Michael Meyenburg, Friedrich Wilhelm Sporleder, Karl August Friedrich Moldenhauer, Tilman Riemenschneider.

Die Lebensbilder werden durch 17 farbige und 100 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3-7481-7561-2

   
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Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes
von Angela Peters und Bernd Sternal

BuchbeschreibungDer Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes von Angela Peters und Bernd Sternal : "Ubi bene, ibi patria" ist ein altes lateinisches Sprichwort und besagt: Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat. Die Heimat des Autorenteams Angela Peters und Bernd Sternal ist der Harz. Zwar ist sie nicht im Harz, sondern 1963 in Magdeburg geboren worden, die Liebe brachte Angela jedoch 2003 nach Elbingerode und der Harz wurde ihre Heimat. Bernd Sternal hingegen ist ein echter Harzer und geboren 1956 in Gernrode.
Beide Autoren gingen ihren Leidenschaften nach, sie wurde zur Malerin mit zunehmenden poetischen Anwandlungen, er zum Publizisten und Autor. Sie hat bereits hunderte von Bildern gemalt, er über 40 Bücher geschrieben.
Angela und Bernd lernten sich durch die Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten 2018 kennen. Schnell war ersichtlich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen, was Grundvoraussetzung für jedes gute Gemeinschaftsprojekt ist. Sie beschlossen ein erstes gemeinsames Buch zu machen: Bilder und Poesie von der Malerin Angela Peters und dazu sachliche, wissensvermittelnde Texte von Bernd Sternal. Die Bilder, poetischen Verse sowie Märchen von Angela sind aus der Liebe zum Harz entstanden und aus tiefer Überzeugung die Natur schützen und erhalten zu müssen. Das sind auch Antriebsfedern von Bernd, jedoch ist sein Werk weniger romantisiert. Er legt in seinen Werken den Schwerpunkt auf Wissen, Bildung und Aufklärung und das alles möglichst unideologisch.
Das Buch ist mit 18 farbigen Ölgemälden, 3 Aquarellen, 1 Foto sowie 3 weiteren Zeichnungen illustriert.

Taschenbuch: 84 Seiten, ISBN: 978-3-7494-5154-8

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Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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