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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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aus dem Harz
Unsere aktuellen Tipps:
Dezemberheft 2021 von UNSER HARZ ist erschienen –
Starkschneefall, Harzer Lieder, der Gewöhnliche Beifuß und die Nationalpark-Partner – wieder ein rundes Heft zum Jahresende


Aus dem Inhalt
- Uwe Fricke: Das Starkschneefallereignis im Februar 2021
- Ernst Kiehl: „Heute lasst uns singen, jetzt zum Neuen Jahr, Glück und Segen bringen, jetzt und immerdar!“
- Dr. Karl Sanders: Wernigerode, Hedwigsburg und Wolfenbüttel: die bewegte Geschichte des Gnomons von Johann Friedrich Penther
- Inge Müller: Vom Spatzen, der das Fliegen lernte
- Ingrid Kreckmann: Der Gewöhnliche Beifuß (Artemisia vulgaris) – ein heimisches Gewürz
- Nationalparkforum: Die Nationalpark-Partner setzen sich für nachhaltigen, umweltschonenden Tourismus und Naturschutz ein


Über den ersten Schnee in diesem Jahr, passend zum Adventsbeginn, freuten sich nicht nur die Kinder im Harz. Still und leise, wie in dem bekannten Weihnachtslied, bedeckte er die teilweise noch herbstlich gefärbten Büsche und legte eine weiße Decke über die Landschaft. Dass das auch ganz anders gehen kann, daran erinnert Uwe Fricke in seinem Beitrag „Das Starkschneefallereignis im Februar 2021“, das nicht nur den Harzrand in Atem gehalten hat.
Ernst Kiehl erfreut uns mit einem Artikel über ein Neujahrslied mit dem schönen Gruß „Heute lasst uns singen, jetzt zum Neuen Jahr – Glück und Segen bringen, jetzt und immerdar!“ Auch wenn heute keine Kinder mehr zum „Heischegang“ ziehen, kann man sich diesen Worten nur anschließen!
Dr. Karl Sanders berichtet über die Geschichte des Gnomons von Johann Friedrich Penther. Diese sehr besondere Sonnenuhr stand zunächst im gräflichen Lustgarten in Wernigerode, wurde zu Gunsten der notleidenden Bevölkerung öffentlich versteigert und gelangte schließlich nach Wolfenbüttel, wo sie heute vor dem Haupteingang der Herzog August Bibliothek zu bestaunen ist.
Einen Rundflug der besonderen Art unternimmt der Spatz Piri in einer Geschichte von Inge Müller. Sinnbildlich dürfen auch wir alle Gefahren des Lebens überstehen und uns letztlich im Kreise unserer „Mitspatzen“ wieder finden.Frau Kreckmann berichtet in einem kurzen Beitrag über den Gewöhnlichen Beifuß und im Nationalparkforum geht es um ein Treffen der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft „Partner der Nationalen Naturlandschaften“ im Harz. Auch der Nationalpark Harz hält Kontakt mit seinen Partnern, die nachhaltigen Tourismus fördern und sich für den Naturschutz einsetzen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Advent, ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Übergang ins Neue Jahr!
Bestellungen für UNSER HARZ bitte direkt über den Verlag: Fischer & Thielbar GmbH, Telefon (0 53 23) 2533.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz
Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Januar
Im Harz ist in diesem Monat meist tiefer Winter, im Gebirge liegt reichlich Schnee. Beim Spazierengehen, Wandern oder Skifahren herrscht im Wald große Stille. Viele der hier überwinternden Vogelarten haben sich Schutz gesucht, sind in die Nähe des Menschen, in die Ortschaften gezogen, wo sie von Tierfreunden mit Futter unterstützt werden. Da lassen sich jetzt Vogelarten wie Dompfaffen, Kernbeißer und Bundspecht beobachten, die man zu anderen Jahreszeiten nur selten zu Gesicht bekommt. Nur wenige Vogelarten wie Hauben- und Tannenmeisen und Wintergoldhähnchen verbleiben zu dieser Zeit im tiefen Wald. Und wenn man sich ganz ruhig verhält, kann man ihre Stimmen aus unmittelbarer Nähe hören. Förster, Jagdpächter und Waldbesitzer haben alle Hände voll zu tun, Futter an die Wildfütterungsplätze zu schaffen, die ständig gut besucht sind. Besonders Reh-, Rot- und Damwild benötigen diese Hilfen. Aber auch die Räuber im Harzwald wie Wildkatze, Luchs, Dachs und Fuchs haben es schwer. Beute im hohen Schnee zu machen kostet viel Kraft und die Jagd ist oft erfolglos. Auch beginnt Ende Januar bei den Füchsen die Rollzeit. In den stillen Nächten hört man häufig ihr heiseres Gekläff. Die zahlreichen Tierspuren im Schnee verraten, im Wald herrscht reges Treiben. Insbesondere für Kinder ist dies eine gute Möglichkeit, sich von den Eltern die Tierwelt des Waldes erklären zu lassen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)
Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Januar
Der Winter hat das Harzgebirge und sein Umland im festen Griff. In diesem Monat ist üblicherweise Dauerfrost. Da hat die Pflanzenwelt ihre Lebensfunktionen auf ein Minimum beschränkt. Welche Aktivitäten die Flora in dieser Zeit entwickelt, hängt aber im Wesentlichen von den Witterungsbedingungen ab. Bei reichlich Schnee sind die Überlebenschancen aller Pflanzen am größten, da ihre lebenswichtigen, unterirdischen Teile bestens vor dem Frost geschützt sind. Bei langem Dauerfrost ohne Schneedecke dagegen „verdursten“ viele Pflanzen. Sie haben dann einfach nicht die Möglichkeit die zum Überleben notwendige Menge an Wasser aufzunehmen.
Bei klarem Himmel und intensiver Sonneneinstrahlung beginnt das Zellwachstum und die Zellteilung. Das kann einzeln stehenden Waldbäumen, aber besonders den im Umland wachsenden Obstbäumen gefährlich werden. Die von der Sonne bestrahlte Seite wird stark erwärmt und dehnt sich aus, die andere Seite bleibt im Schatten. Es kommt zu starken Spannungen, die zum Platzen der Stämme führen können, was dann oftmals zum Absterben des Baumes führt.
Nur wenige Pflanzen sind mir für die Harzregion bekannt, die im Januar für uns sichtbare Aktivitäten entfalten. Zu diesen Pflanzen gehört die Schneeheide, wissenschaftlich Erica camea genannt, die je nach Unterart ihre traubigen weißen oder rosa gefärbten Blütenstände durch den Schnee schiebt.
Wenn die Sonne im Januar kräftig scheint, brechen gegen Ende des Monats auch schon die gelben Blüten des Winterlings, der zu den Hahnenfußgewächsen gehört, durch den Schnee oder Frostboden. Mit etwas Glück findet man auch einen Vertreter der Gattung Nieswurz blühend vor, zu der z.B. auch die Christ- und Schneerosen gehören. Oder aber auch einen Vertreter der Gattung Primel. Das war es dann aber auch schon mit der Januar-Blütenpracht im Harz. Was bleibt, ist die Vorfreude auf den Frühling!
Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Schneeschuhwandern im Harz

Schneeschuhe, wer hat sie erfunden? Nein, nicht die Schweizer. Die Erfinder dieser Hilfsmittel zur Fortbewegung im hohen Schnee sind nicht bekannt. Auch ihre erste schriftliche Erwähnung ist verhältnismäßig jung und stammt von Strabon, der kurz vor beginn der Zeitrechnung lebte. Die späte Erwähnung dieser einfachen Schneefortbewegungsmittel steht wohl im Kern damit in Zusammenhang, dass die damaligen Hochkulturen in warmen Gebieten lebten.
Rodeln im Harz Rodeln im Harz Rodeln im Harz
Früher wurden einmal auch Skier als „Schneeschuhe“ bezeichnet. Dass ist heute nicht mehr so, wir haben für dieses brettförmige Schneegleitsportgerät den norwegischen Namen Skier übernommen.
Und auch der Schneeschuh, der sich zum Hightechgerät entwickelt hat, wird als Sportgerät angesehen. Zu kaufen gibt es ihn in vielen Sportfachgeschäften sowie bei Outdoorausstattern und in zahlreichen Onlineshops. Allerdings kann er preislich zum Teil mit den Skiern konkurrieren. Es ist daher schon überlegenswert sich Schneeschuhe auszuleihen.
Denn Schneeschuhwandern liegt voll im Trend. Und was kann es wohl auch schöneres geben, als in tief verschneiter Landschaft geruhsam durch den knirschenden Schnee zu stapfen. Abseits ausgetretener, beräumter Waldwege macht der Winter erst richtig Spaß! Die Schneeschuhe unter die Winterstiefel schnallen, ein Paar Skistöcke in die Hände und los geht’s. Aber Vorsicht, Schneeschuhwandern erfordert auch einige Fitness.
Es ist daher anzuraten, erste Erfahrungen bei einer geführten Schneeschuhwanderung sammeln und erst danach, wenn überhaupt, auf eigene Faust loswandern. Im Hoch- und Oberharz gibt es dafür einige Anbieter die ich nachfolgend aufführen möchte.

Tourist-Information Hahnenklee, Kurhausweg 7, 38644 Goslar-Hahnenklee
Tel. 05325 51040, Fax 05325 510416, email: info‎@‎hahnenklee.de

Adrenalintours, Adolf-Römer-Str. 19, 38678 Clausthal-Zellerfeld
Tel. 0151 11910182, email: info‎@‎adrenalintours.de

Harz-Agentur GmbH; 38678 Clausthal-Zellerfeld; Bergstr. 31

Bergsportarena GmbH; 37444 St. Andreasberg; Hinterstraße 3
Ansprechpartner Rolf Krüger email: info@bergsport-arena.de

Harz vital & aktiv; 38700 Braunlage; Im Wiesengrund 6
Ansprechpartner Huby Einbeck email: info@harz-vital.de

Viel Spaß, und eine heiße Thermosflasche Glühwein im Rucksack nicht vergessen!
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes: 
Altora Eisenbahn-Themenhotel Wernigerode

Die gute alte Eisenbahn, in vielen ländlichen Gegenden ein Auslaufmodell, hat sich im Harz zum Touristenmagneten gemausert. Sie prägt die Urlaubsregion Harz heute mehr denn je. Stellt man sich die Frage nach dem Warum? – bleibt zum einen als Antwort die Verklärung der Vergangenheit, die so genannte gute alte Zeit, die Menschen aus aller Welt in ihren Bann zieht und zum anderen die Techniknostalgie. Die klassische Harzer Schmalspur-Dampflokomotive zählt heute zu den ältesten erhaltenen Rudimenten der Industriegeschichte, ein Relikt der beginnenden Mobilitätsära. Sie tut nach wie vor ihre Arbeit, Tag für Tag, Jahr für Jahr, seit fast hundert Jahren.
Die Harzer Schmalspurbahn besteht aus drei Streckenabschnitten: Selketalbahn, Harzquerbahn und Brockenbahn. Die beiden Letzteren haben ihren Ausgangsbahnhof in Wernigerode, von wo aus sie den Harz Richtung Nordhausen queren oder den Brocken erklimmen. Dieser schmucke, historische Bahnhof liegt nur wenige hundert Meter von der historischen Altstadt der Bunten Stadt am Harz entfernt. Und dort, wo die dampfenden Ungetüme betankt werden, das heißt, wo sie mit Wasser als Kraftquelle und Kohle als Energielieferant versorgt werden, liegt gegenüber das Hotel Altora mit dem „Restaurant 1835“.
Das kleine, schmucke Hotel besteht aus zwei restaurierten Fachwerkhäusern, die durch einen modernen Eingangsbereich verbunden sind. Bezugnehmend auf die unmittelbare Nähe zur Harzbahn und der Liebe des Bauherrn zu dieser, ist ein wunderschönes Eisenbahn-Themenhotel entstanden.
Der „Speisewagon“ („Restaurant 1835“), der öffentlich ist, bietet eine breite Sichtfront direkt auf die zu betankenden Dampflokomotiven. Er ist gemütlich eingerichtet, und mit vielen nostalgischen Eisenbahndetails ausgestattet. Theke, Tresen und Empfang sind dort „Fahrkartenausgabe“, „Gepäckstation“ und „Expressausgabe“ und der Gast bekommt auf Wunsch sein Getränk im offenen Wagon einer Spur 0 - Modellbahn bis an den Tisch gefahren. Bei einer „Roten Schaffnermütze“ (Tomatencremesuppe), einem „Brockenexpress“ (Wildrahmsuppe) oder einer „Flotten Eisenbahnhexe“ (Hochzeitssuppe) lässt sich das Menü gut an. Dann folgt z.B. eine „Heisgelaufene Achse“, „Vom Streckenläufer aufgesammeltes“ oder „Oberamtmanns Gaumenfreude“. Was sich dahinter verbirgt, wird nicht verraten. Da müssen sie schon selbst in den Speisewagon einsteigen und den „Schaffner“ fragen.
Der Einfallsreichtum des Küchenchefs ist außergewöhnlich und da auch die Qualität stimmt, fühlt sich der „Fahrgast“ rundum wohl und kann beim Schlemmen in Seelenruhe das Geschehen gegenüber beobachten. Wie zu alten Zeiten werden dort die Dampfloks bekohlt, Lösche gezogen, abgeschmiert, gereinigt, mit Sand oder Wasser befüllt. Damit die körpereigenen Verbrennungsvorgänge angeregt werden, kredenzt das Zugbegleitpersonal noch ein „Heißdampföl“ oder ein „Abschlämmwasser“ und die Welt ist schön.
Natürlich ist das Hotel bzw. das Restaurant auch eine erste Adresse für Familienfeiern oder Vereins- und Betriebsausflüge, denn sie können sicher sein, im Altora wird Service und Freundlichkeit noch groß geschrieben – so wie in der guten alten Dampflokzeit eben.
Weitere Informationen unter: www.hotel-altora.de
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Braunschweig im Bombenkrieg:
Luftangriffe im 2. Weltkrieg auf die Löwenstadt

Autor: Bernd Sternal

Braunschweig im Bombenkrieg: Luftangriffe im 2. Weltkrieg auf die Löwenstadtr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Braunschweig, die Löwenstadt, war von den Nationalsozialisten zu einem Industriestandort ausgebaut worden. Aus dieser Industrialisierung wurde während der Kriegsvorbereitungen und des 2. Weltkriegs ein Zentrum der Rüstungsindustrie. Zudem gab es zahlreiche Betriebe die als Zulieferer für die Kriegsmaschinerie arbeiteten und als kriegswichtig eingestuft wurden. Durch diese Betriebe, die teilweise mitten in der Stadt angesiedelt waren, entwickelte sich Braunschweig zu einer Arbeiterstadt. Um die vielen Arbeiter unterzubringen wurden NS-Mustersiedlungen erbaut: Gartenstadt, Lehndorf, Maschenrode-Süderstadt und Schuntersiedlung. Weiterhin gab es mehrere Institute für Luft- und Raumfahrttechnik sowie das Luftfahrt-Lehrzentrum und die Luftfahrtforschungsanstalt - Hermann Göring -; Braunschweig wurde zur Stadt der Flieger. Alles das war den Alliierten natürlich bekannt und sie betrachteten die Stadt als ein bedeutendes Ziel, das es zu zerstören galt. Bei insgesamt 42 Luftangriffen versuchen die amerikanischen und britischen Bomber alles, um in der Stadt größtmögliche Zerstörung anzurichten. Darüber berichtet dieses Buch. Im Buch befinden sich 40 Abbildungen und 6 Karten.

Taschenbuch: 88 Seiten, ISBN: 978-3-7543-9584-4
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Der alte Harz - historische Fotos in vier Bänden
Autor: Bernd Sternal

Buchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek habe ich viele alte schwarz-weiß Fotos der Harzregion gesammelt, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch kaum noch jemandem zugänglich sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch in den Kinderschuhen steckte. Heute, mit moderner Digitaltechnik, kann jeder Laie tolle Fotos schießen, vor über 100 Jahren war das Fotografieren allerdings ein Metier für Fachleute. Daher beauftragten die Verlage Fotografen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Waren Fotografien vor den 1920er Jahren noch in der Minderzahl, so setzten sie sich danach zunehmend gegen die Zeichnungen, Grafiken und gemalten Bilder durch. Diese Auftragsfotografien waren ein wichtiger Erwerbszweig für die Fotografen und es war wohl auch eine Modefrage sowie eine der Kosten. Die von mir nun aufgelegten 4 Fotobände decken eine Zeitspanne von etwa 1900 bis 1940 ab. Die Fotos sind somit nicht nur künstlerische Werke, sie sind zudem ein Stück Harzgeschichte, denn sie bilden im Gegensatz zur Malerei und dem Zeichnen ein Stück Lebensrealität ab. Leider wissen wir von den Fotografen fast nichts. Diese Situation ist wohl darauf zurückzuführen, dass insbesondere bis ca. 1925 ein Fotograf nicht als Künstler angesehen wurde. Da sich jedoch zunehmend die akademische Malerei der Fotografie bediente, fand sie Schritt für Schritt Eingang in die Kunstszene. Heute gibt es die verschiedensten Stilrichtungen und Genres innerhalb der Fotografie und es wird zudem seit etwa 1945 zwischen künstlerischer und angewandter Fotografie unterschieden. Ich bin der Meinung, dass die alten Fotografien, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert, desweiteren wurden sie mit moderner Technik bearbeitet, um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Band 1: In diesem Buch findet man Fotos von Alexisbad /Mägdesprung, Altenau, Altenbrak, Bad Gandersheim, Bad Grund, Bad Harzburg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Bad Suderode, Ballenstedt, vom Bau der Harzhochstraße ab 1936, Benneckenstein, Blankenburg, Braunlage, dem Brocken und dem Brockengebiet.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754345047



Band 2: In diesem Buch findet man Fotos von Clausthal-Zellerfeld, Drei Annen Hohne, Drübeck, Elbingerode, Ellrich, der Burg Falkenstein, Friedrichsbrunn, Gernrode, Goslar, Hahnenklee-Bockswiese, Halberstadt, Harzgerode, Harzlandschaften, Herzberg am Harz, Hohegeiß, Ilfeld & Niedersachswerfen, dem Harztor und Ilsenburg.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754331668



Band 3: In diesem Buch findet man Fotos des Kyffhäusers, von Lautenthal, Mansfeld, Mechthausen, Meisdorf, Neustadt/Harz, Nordhausen, Osterode, Osterwieck, Quedlinburg, Questenberg, Roßla, Rübeland, Sangerhausen, Sankt Andreasberg und Schierke.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754346525



Band 4: In diesem Buch findet man Fotos von/vom Schulenberg, Stiege, Stolberg, Tanne, Tieren im Harz, Thale mit dem Bodetal, Torfhaus, Trautenstein, Treseburg, Walkenried, Wernigerode, Wildemann, Wandern und Wintersport, Harzer Leben und Zorge.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754348635



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Früher die Pest - heute Corona
Die Geschichte der Pest mit regionalem Bezug zur Harzregion
Autor: Bernd Sternal

Früher die Pest - heute Coronar von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Pest war über Jahrtausende die wohl gefährlichste Infektionskrankheit der Menschheit.
Sie war eine Geißel, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat und dort wo sie grassierte, das kulturelle und das wirtschaftliche Leben teilweise für Generationen schwer geschädigt hat. Es gab jedoch noch keine Medizin und andere Naturwissenschaften um diese Infektionskrankheit behandeln zu können. Nicht mal die Ursache und die Verbreitungswege der Pest konnte man erklären oder analysieren. Die Pest konnten die Menschen zurückdrängen, heute spielt sie kaum noch eine Rolle: Moderne Hygiene sowie Antibiotika haben ihr weitgehend den Garaus gemacht. Nun kämpft die Menschheit mit Corona. Beide Infektionskrankheiten haben medizinisch wenig gemeinsam: Die Pest wird von Bakterien übertragen, Corona von Vieren. Dennoch haben beide Infektionskrankheiten vieles gemeinsam. Sie werden schnell von einer lokalen Epidemie zu einer globalen Pandemie. Bei der Pest war die Ausbreitungs-geschwindigkeit langsam: Segelschiff- und Marschgeschwindigkeit herrschten vor. Schnellere Verbreitungsgeschwindigkeiten gab es jedoch nicht und daher war die Pest oftmals schneller vor Ort, als die Information über sie. Heute, in unserer globalisierten Welt, können sich Infektionskrankheiten in Schallgeschwindigkeiten ausbreiten und innerhalb weniger Tage zu Pandemien werden. Und wir waren und sind darauf wenig vorbereitet, obwohl die Gefahr bekannt war. Die Ausführungen des Autors beschränken sich im Wesentlichen auf die Geschichte der Pest, jedoch mit besonderem Bezug zu Harzregion. Sie zeigen und erklären aber auch Parallelen zur heutigen Corona-Pandemie und das im schwierigen Kontext der allgemeinen Verständlichkeit, denn die Menschen werden derzeit mit einer Flut von Informationen überflutet. Diese überfordern jedoch inhaltlich einen Großteil der Menschen, was allerdings von den Verantwortlichen kaum zur Kenntnis genommen wird. Der Autor hingegen hofft, die doch recht komplizierte Materie verständlich dargelegt zu haben und somit einen kleinen Beitrag zum Verständnis von Pandemien geleistet zu haben.

In diesem Buch sind 19 Abbildungen, davon 9 schwarz-weiß, 7 farbig und drei Karten abgebildet.

Taschenbuch: 100 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Gastgeber im Harz

Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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Web-Kameras Alexisbad AllrodeAltenau Aschersleben Bad Frankenhausen Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein  – Blankenburg Braunlage Brocken Clausthal-Zellerfeld DankerodeDuderstadtElbingerodeElend  – Gernrode Goslar –  Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Ilfeld Ilsenburg Lautenthal Mansfeld Meisdorf Nationalpark Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rübeland Sangerhausen Schierke Schladen Seeland Seesen St. Andreasberg Stecklenberg Stolberg Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Wandern Walkenried Wernigerode Westerhausen Wildemann Wippra Worbis Zorge

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