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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:

Naturerlebnis und Naturschutz bei Schnee und Eis - Den Tieren im Winter die schwere Zeit erleichtern 

Neuschnee lockt und macht den Harz derzeit besonders anziehend für Erholungssuchende. Der Nationalpark Harz bietet in diesen Wintertagen zahlreiche Winterwanderwege in herrlicher Natur. Doch für die Tierwelt ist der Winter die schwerste Zeit! 

Der Nationalpark Harz bittet daher, bei allem Winterspaß an Sport und Spiel den rücksichtsvollen Umgang mit der Natur nicht zu vergessen. Wanderer sollten unbedingt auf den beschilderten ausgewiesenen Wanderwegen bleiben. Wer querfeldein läuft, richtet oft unbewusst schwere Schäden in der Natur an. Tiere werden aufgeschreckt und aus ihren Verstecken vertrieben. Finden sie danach nicht genug Nahrung, um wieder zu Kräften zu kommen, kann das ihren Tod bedeuten. Die Nationalparkverwaltung bittet daher eindringlich, die Wege nicht zu verlassen, Lärm zu vermeiden, Hunde anzuleinen und auf das Wandern in der Dämmerung und bei Nacht freiwillig zu verzichten.

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Januar
Im Harz ist in diesem Monat meist tiefer Winter, im Gebirge liegt reichlich Schnee. Beim Spazierengehen, Wandern oder Skifahren herrscht im Wald große Stille. Viele der hier überwinternden Vogelarten haben sich Schutz gesucht, sind in die Nähe des Menschen, in die Ortschaften gezogen, wo sie von Tierfreunden mit Futter unterstützt werden. Da lassen sich jetzt Vogelarten wie Dompfaffen, Kernbeißer und Bundspecht beobachten, die man zu anderen Jahreszeiten nur selten zu Gesicht bekommt. Nur wenige Vogelarten wie Hauben- und Tannenmeisen und Wintergoldhähnchen verbleiben zu dieser Zeit im tiefen Wald. Und wenn man sich ganz ruhig verhält, kann man ihre Stimmen aus unmittelbarer Nähe hören. Förster, Jagdpächter und Waldbesitzer haben alle Hände voll zu tun, Futter an die Wildfütterungsplätze zu schaffen, die ständig gut besucht sind. Besonders Reh-, Rot- und Damwild benötigen diese Hilfen. Aber auch die Räuber im Harzwald wie Wildkatze, Luchs, Dachs und Fuchs haben es schwer. Beute im hohen Schnee zu machen kostet viel Kraft und die Jagd ist oft erfolglos. Auch beginnt Ende Januar bei den Füchsen die Rollzeit. In den stillen Nächten hört man häufig ihr heiseres Gekläff. Die zahlreichen Tierspuren im Schnee verraten, im Wald herrscht reges Treiben. Insbesondere für Kinder ist dies eine gute Möglichkeit, sich von den Eltern die Tierwelt des Waldes erklären zu lassen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Januar
Der Winter hat das Harzgebirge und sein Umland im festen Griff. In diesem Monat ist üblicherweise Dauerfrost. Da hat die Pflanzenwelt ihre Lebensfunktionen auf ein Minimum beschränkt. Welche Aktivitäten die Flora in dieser Zeit entwickelt, hängt aber im Wesentlichen von den Witterungsbedingungen ab. Bei reichlich Schnee sind die Überlebenschancen aller Pflanzen am größten, da ihre lebenswichtigen, unterirdischen Teile bestens vor dem Frost geschützt sind. Bei langem Dauerfrost ohne Schneedecke dagegen „verdursten“ viele Pflanzen. Sie haben dann einfach nicht die Möglichkeit die zum Überleben notwendige Menge an Wasser aufzunehmen.
Bei klarem Himmel und intensiver Sonneneinstrahlung beginnt das Zellwachstum und die Zellteilung. Das kann einzeln stehenden Waldbäumen, aber besonders den im Umland wachsenden Obstbäumen gefährlich werden. Die von der Sonne bestrahlte Seite wird stark erwärmt und dehnt sich aus, die andere Seite bleibt im Schatten. Es kommt zu starken Spannungen, die zum Platzen der Stämme führen können, was dann oftmals zum Absterben des Baumes führt.
Nur wenige Pflanzen sind mir für die Harzregion bekannt, die im Januar für uns sichtbare Aktivitäten entfalten. Zu diesen Pflanzen gehört die Schneeheide, wissenschaftlich Erica camea genannt, die je nach Unterart ihre traubigen weißen oder rosa gefärbten Blütenstände durch den Schnee schiebt.
Wenn die Sonne im Januar kräftig scheint, brechen gegen Ende des Monats auch schon die gelben Blüten des Winterlings, der zu den Hahnenfußgewächsen gehört, durch den Schnee oder Frostboden. Mit etwas Glück findet man auch einen Vertreter der Gattung Nieswurz blühend vor, zu der z.B. auch die Christ- und Schneerosen gehören. Oder aber auch einen Vertreter der Gattung Primel. Das war es dann aber auch schon mit der Januar-Blütenpracht im Harz. Was bleibt, ist die Vorfreude auf den Frühling!

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Wandern am Dammgraben

In der ersten Hälfte des 18. Jahrhundert lief der Bergbau im Clausthaler Revier auf vollen Touren was zunehmend zu Problemen mit der Wasserversorgung führte.
Schon ab Mitte des 16. Jahrhunderts baute man am Oberharzer Wasserregal um diesem Problem Herr zu werden. Nachdem im Jahr 1734 das Aquädukt Sperberhaier Damm fertig gestellt war, konnte durch die Erschließung der ergiebigen Harzbäche Großer und Kleiner Gerlachsbach das Wasserproblem gelöst werden. Dazu wurde der Dammgraben errichtet - der längste künstlich angelegte Graben im Oberharz.
Er wurde ab 1732 angelegt und bis 1827 immer weiter in Richtung Osten verlängert - seine größte Gesamtlänge betrug 25 km. Heute ist der Dammgraben noch 19 km lang und Bestandteil des Oberharzer Wasserregals, also Weltkulturerbe.
Entlang des Dammgrabens führt ein schöner Wanderweg, ein Stück des Harzer Hexenstiegs der von Osterode bis nach Thale führt. Wo sich der Gebirgsbach Altenau mit dem Dammgraben kreuzt - 200 Meter hinter dem Silberbrunnen Richtung Torfhausstraße - steht der Stempelkasten Nummer 149 "Kleine Oker". Er steht dort neben einem Wasserhäuschen mit Lehrtafel zum Oberharzer Wasserregal an einem Zulauf des Dammgrabens, Abzweigung Tischlertal. Die Wanderung kann am Parkplatz Altenau oder Butterstieg gestartet werden.
Mit Hilfe des Pakets von den drei Teilen wird der Wanderer zu allen Schönheiten des Harzes geführt und natürlich auch zu allen Stempelstellen. Das Kartenset gibt es in der Standardversion oder als wetterfeste Version über folgende Website sowie zahlreiche Tourismus- und Kureinrichtungen im Harzgebiet.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Kultstätte Klusfelsen bei Goslar
Über die geologische Formation der Teufelsmauer habe ich schon in einem vorausgehenden Artikel berichtet. Der Klusfelsen auf dem Petersberg in der alten Kaiserstadt Goslar, stellt den nördlichsten Ausläufer dieser geologischen Formation dar.
Der Klusfelsen besteht aus Hilssandstein und war schon in vorgeschichtlicher Zeit für die Bewohner der Harzregion als Kultstätte von Bedeutung. Dabei ist die eigentliche Bedeutung dieses Felsens bis heute unklar. Es bleiben also nur Sagen und Erzählungen um die uralte Bedeutung dieses Felsens zu deuten, wobei davon ausgegangen wird, dass seine Bedeutung als Kultstätte bis weit in die Magalithkultur zurückreicht. Die Anlage, die dort geschaffen wurde sowie die Bearbeitungsspuren lassen die Vermutung zu, dass der Klusfelsen in direkter Verbindung mit Magalthanlagen, Menhiren und anderen Großsteinskulpturen in ganz Europa steht.
Der heutige Name Klusfelsen stammt wohl aus dem Mittelalter und leitet sich aus dem lateinischen "Clausum" her, der dem mittelhochdeutschen Wort "Kluse" (Klause) entspricht und die Bezeichnung für die Behausung eines Eremiten war. In einer Felsengrotte wurde 1167 eine Marienkapelle - die so genannte "Kluskapelle" - erreichtet, die im 19. Jahrhundert wieder abgebrochen wurde. Unweit des Felsens, auf dem Petersberg, befindet sich die Ruine der Stiftkirche St. Petri, die 1050 errichtete worden sein soll und 1527 bis auf die Grundmauern zerstört wurde. Die schon genannten Bearbeitungsspuren am Klusfelsen, die den Fels stellenweise wie eingesetzt erscheinen lassen, müssen in verschiedene Zeitepochen eingeordnet werden.
Die heutige Gestaltung trägt Züge des 18.-19. Jahrhunderts. Die vorhandenen Spuren lassen aber auch darauf schließen, dass die untere Felsengrotte sehr viel älter ist als der obere Kapellenraum. In der gesamten Anlage sind zahlreiche Öffnungen vermauert, was dahinter ist spekulativ. Zahlreiche Märchen unter anderem von Christophorus und den Gebrüdern Grimm, erzählen von der Blauen Blume im Inneren des Berges, von Wichten, Kobolden, Riesen und Zwergen und geben damit Anhaltspunkte für eine Beurteilung in der Frühzeit.
Bis vor wenigen Jahren war der Klusfelsen eine Kultstätte der Zigeuner, die dort rituelle Zusammenkünfte abhielten. Es hieß dazu:" Diese Zigeuner, die, als Nachkommen der von den Wotanisten zur Kreuzigung von Baldur-Krestos aufgehetzten Jöten, mussten mindestens einmal in Ihrem Leben zur Buße nach Goslar kommen und wurden von einem Zigeunerprimas angeführt." Vom Fels sollen sie Sand abgerieben haben, den sie in kleinen Behältnissen immer bei sich trugen.
Wie dem auch sei, es ist fraglich ob wir die Geschichte dieser Kultstätte jemals wissenschaftlich ergründen können. Was bleibt ist ein Felsen, der uralte Kultstätte ist und auf den Besucher seine mystische Ausstrahlung überträgt. http://www.harzkult.de/auflistung/klus-goslar.htm
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 3
Standorte, Baubeschreibungen und Historie
Autor: Lothar Groß, Bernd Sternal

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Thüringen weist eine bewegte Geschichte auf und gilt als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Der Autor Dr. Lothar Groß hat über 1.000 Objekte besichtigt und die Verfasser Groß und Sternal entwickelten diese Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Der dritte Band stellt detailliert 117 Objekte in Text und Bild vor, welche sich auf dem Gelände ehemaliger Burgen befinden oder unter Verwendung von Teilen der Vorgängerobjekte entstanden sind. Er liefert eine komprimierte Übersicht von Informationen ohne längere Textpassagen: - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffent-liche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit bis zur Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse Die Inhalte basieren dabei auf der Auswertung zahlreicher bibliographischer Werke, intensiver Recherchen, persönlichen Besuchen und dem Internet.
Das Buch ist illustriert mit 111 schwarz-weiß und 109 Farbabbildungen, wie Fotos, Grundrissen, Rekonstruktionen und Stichen.

Taschenbuch: 212 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor
Wald: Ein Lösungsbaustein für die Abschwächung des Klimawandels
Bernd Sternal (Autor)

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Wald ist wohl das Ökosystem auf unserem Planeten, das Klima, Wetter und Natur am stärksten beeinflusst. Daher sollten wir den Wald schätzen, achten und vor allem erhalten. Wir kommen in unserem Leben nicht ohne Holz aus, und das wird uns von den Waldbäumen geliefert. Dennoch sollten wir mit dem Holz und somit auch den Bäumen und dem Wald pfleglicher und nachhaltiger als bisher umgehen.

Denn Wald ist nur im Gesamtkontext zu sehen: Wird ein Waldstück gerodet, so sterben nicht nur die Bäume: Auch das Leben vieler Pflanzen, Tiere und Pilze wird vernichtet. Viele der ökologischen Zusammenhänge im Wald sind uns nur ansatzweise bekannt. Wir können jedoch davon ausgehen, dass jedes einzelne Lebewesen in der Natur seine Daseinsberechtigung hat und zudem seinen ganz speziellen Zweck erfüllt, auch wen wir diesen noch nicht erkannt haben sollten. Meine Ausführungen in diesem Buch sollen dazu beitragen, den Wald als Ökosystem etwas besser zu verstehen und ihn mehr zu schätzen, wie wir es derzeit tun.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-3613-2

 

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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 3 von Herzberg bis Rübeland
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der dritte Band ist analog der Bände 1 und 2 geordnet. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei der Stadt Herzberg am Harz beginnen und mit dem Höhlenort Rübeland ihren Abschluss finden. Zudem werden Zeichnungen zum Roman - Das Glück von Lautenthal - von Erwin Sülter präsentiert. Anschließend an die Darstellungen findet man die Künstler von Waldemar Hoya bis Carl Ferdinand Obermann in alphabetischer Reihenfolge.
Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ...
Im Buch finden sie 157 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde sowie 7 Künstlerabbildungen.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9856-3
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 4 von Sankt Andreasberg
bis zum Harzer Leben

Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der vierte Band schließt diese Buchreihe ab. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Sankt Andreasberg beginnen und mit der Bergstadt Wildemann abschließen. Abschließend werden Werke präsentiert, die das Harzer Leben in alter Zeit darstellen. Anschließend an die künstlerischen Darstellungen findet man die Künstler, von Graf Julius von Oeynhausen bis Carl Zimmermann, in alphabetischer Reihenfolge. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ... Im Buch finden sie 149 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9864-8
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 1 von Altenau bis zum Brocken
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek bin ich immer wieder auf alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle der Harzregion gestoßen, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. .. ... Im Buch finden sie 152 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-1475-4
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 2 von Braunlage bis Heringen
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der zweite Band schließt nahtlos an Band 1 an. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Braunlage beginnen und mit dem Ort Heringen ihren Abschluss finden. Zudem werden zahlreiche Darstellungen der Harzer Landschaft präsentiert. Anschließend an die Werke sind die Künstler von Elise Crola bis Ernst Hoffmann in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen.

Im Buch finden sie ca. 155 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-2174-9
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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Die scwarzen Schafe Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

Die schwarzen Schafe  Erzählungen von Rolf Alldag

Buchbeschreibung: “Die schwarzen Schafe” ist eine von 27 wunderbaren, spannenden Erzählungen.
In jeder einzelnen Geschichte finden sich Momente des Alltags sowie Begegnungen mit Menschen, deren Schicksale den/die Leser/-in nicht loslassen werden.

Viel mehr als Klatsch und Tratsch über Prominente, berührt uns das Leben, mit allen seinen Höhen und Tiefen, von Menschen in unserer Mitte, also von ganz normalen Leuten, die unsere Nachbarn sein könnten. Manchmal sind die Erzählungen spannend, mal herzergreifend, unheimlich oder humorvoll, immer jedoch unterhaltsam. Endet eine Geschichte, so ist man schon gespannt auf die darauffolgende und legt das Buch nicht aus der Hand.

Bernd Sternal

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7519-1760-5
Taschenbuch: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7347-2419-0
 

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Carl Spitzweg - Zeichnungen: Die gute alte Zeit
Bernd Sternal (Autor)

 
Carl Spitzweg - Zeichnungen, Die gute Alte Zeit von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Carl Spitzweg (1808 - 1885) ist einer der beliebtesten und angesehensten Maler der Spätromantik. Besonders nach dem 2. Weltkrieg fand seine ausdrucksstarke, idealisierte Genre- und Landschaftsmalerei - immer mit einem liebevollen Augenzwinkern versehen - viele Freunde.

Seine Gemälde sind weitgehend bekannt, auch wenn nicht alle im Werksverzeichnis enthalten sind. Seine Zeichnungen und Skizzen hingegen, die Spitzweg als Idee und Grundlage für seine Werke in Öl dienten, sind weitgehend unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Um Spitzwegs Zeichnungen wieder etwas in den Focus Kunstinteressierter zu rücken, ist dieses Buch entstanden. Wie das Original vor über 100 Jahren trägt es auch den Untertitel "Die gute alte Zeit".
Im Buch finden Sie 54 Abbildungen, darunter 50 schwarz-weiße Skizzen zu verschiedenen Themen von Carl Spitzweg.
Im biografischen Teil 4 Porträts des Künstlers von verschiedenen Urhebern.

Taschenbuch: 132 Seiten, ISBN-13: 978-3751931649

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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Sippe Vollmer
- eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik

Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?" Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch. Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

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Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
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