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  08881097
 

05.03.2017 "Sonntagsessen mit Life-Musik" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
 --- 18.03.2017 19.00 Uhr Die Kugelblitze "Ihr habt sie doch nicht alle" ---
Kabarett mit 4-Gang-Menü pro Person 40 €
 
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

25.2.2017, Wernigerode: Jahrestreffen der Natur- und Umweltschutzverbände des Kreises Harz
Wernigerode. Am 25.2.2017 findet ab 9 Uhr in der Hochschule Harz, Wernigerode, Friedrichstraße 57 - 59, Hörsaal C, das Jahrestreffen der Natur- und Umweltschutzverbände des Kreises Harz statt. Da viele Verbände länderübergreifend arbeiten, werden auch Teilnehmer aus Niedersachsen und Thüringen erwartet.
Nach einer Eröffnung durch Dr. Uwe Wegener und den Jahresberichten der Verbände mit anschließender Diskussion und Kurzbeiträgen folgt ein Vortrag von Anje Weber (Büro für Wildforschung und Artenschutz) zur Populationsentwicklung von Iltis, Fischotter, Biber und Wolf in Sachsen-Anhalt.
Ende ca. 14.30 Uhr. In der Mittagspause ist für das leibliche Wohl gesorgt.
Über Ihr Kommen würden wir uns sehr freuen. Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen.
http://www.nationalpark-harz.de/
Weitere Aktuelle Tipps finden sie >>> hier

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Februar
An sonnigen Wintertagen gegen Ende des Monats, in den unteren früher als in den oberen Lagen, merken wir das der Frühling nicht mehr weit ist. Das erste frische Grün bricht aus dem Boden oder durch die Schneedecke, die Amseln versuchen sich an ihren ersten Liedern und die Meisen lassen ihre hellen Glockengesänge erschallen. Der Winter geht unwiederbringlich seinem Ende entgegen.
An den Ortsrandlagen, in Parks und Gärten, trillern die Grünfinken und auch die Garten- und Waldbaumläufer lassen ihre Gesänge erstmals wieder erklingen. Auch das typische Geheul des Waldkauz kann man mitunter schon wieder hören und in den Höhenlagen des Oberharzes vernimmt man, mit etwas Glück, die Rufe des seltenen Rauhfußkauzes. Aber allgemein ist noch Ruhe im tiefen Wald. Bis auf den Fichtenkreuzschnabel, im Hochwald, der auch im Winter seine Jungen aufzieht. Die Paarungszeit der Wildschweine geht zu Ende. Dafür beginnt die, der Eichhörnchen. Die Weibchen verströmen ihre Vaginalsekrete und locken die Männchen an. Es kommt zu wilden Verfolgungsjagden über Bäume, Stock und Stein, die uns erfreuen, belustigen aber auch faszinieren. Diese „Actionjagden“ die jeden Stuntman vor Neid erblassen lassen, sind häufig und in allen Regionen zu beobachten. Anders ist das bei unserem „Heimkehrer“, dem Luchs, dessen Paarungszeit im Verborgenen beginnt.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Februar

Noch ist Winter, aber die Tage werden schon erheblich länger, die Sonne steht kontinuierlich höher und lässt Schnee und Eis, besonders unter der Mittagszeit, tauen. Das Frühlingserwachen bei den ersten Vertretern der heimischen Flora beginnt. So können wir ab Anfang Februar die Blüten der Laubholz-Mistel bewundern, die bei dieses Halbschmarotzers aber eher unscheinbar sind. Auch Grau-Erle und Haselnuss beginnen ihre Fruchtkätzchen zu öffnen.
Im Harzvorland beginnt bei günstigem Wetter die Kornelkirsche ihre gelben Blütenstände zu treiben und auch die Hybrid-Forsythie, die zwar keine einheimische Pflanze ist, aber auf Grund ihrer Verbreitung und Augenfälligkeit hier Erwähnung verdient, treibt ihre Goldglöckchen.
Je nach Wetterlage treiben auch die Schneeglöckchen und die Märzenbecher bereits ihre erste weißen Blüten. Ist die Schneedecke hoch, so beginnt diese spätwinterliche Blütenpracht auch im Verborgenen und sobald der Schnee taut, erblicken wir immer wieder staunend diese kleinen Naturwunder. Und in den Vorgärten und Parks wachsen die weißen, gelben und blauen Blüten der Krokusse der Sonne entgegen. Der Rest unserer Flora hält sich noch bedeckt, ist deshalb aber nicht weniger untätig als die weithin sichtbaren, blühenden Frühlingsboten.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wandertipp: 
Die Alte Harzstraße Goslar-Osterode

Als die Menschen sesshaft geworden waren, begannen sie Wege zu bauen und Einige davon wurden zu Straßen. Diese Straßen waren Kommunikationsadern, sie verbanden Regionen und Länder, Handels- und Rohstoffzentren miteinander. So entwickelten sich schon in frühen Zeiten Handelswege, wie die Salzstraße oder die Bernsteinstraße und Heerstraßen, die Nordeuropa mit Südeuropa verbanden. Der Harz stellte stets ein Hindernis dar, dessen Umgehung viel Zeit und Kraft kostete. Aber er war auch schon in früher Zeit als Rohstoffreservoir bekannt. Insbesondere Kupfer und Eisen, später auch Silber, wurden abgebaut und verhüttet. Was lag also näher, als Harzquerungen anzulegen und eine davon führte von Goslar nach Osterode.
Wann dieser Harzweg angelegt wurde und von wem, wissen wir nicht. Aber zahlreiche archäologische Erkenntnisse lassen vermuten, dass dieser Weg, bei entsprechendem Wetter, schon weit vor dem Mittelalter genutzt wurde. Die bedeutende Harzrandstraße von Hildesheim über Halberstadt nach Magdeburg führte in unmittelbarer Nähe an Goslar vorbei. Die Bodenschätze des Rammelsberges bildeten schon im frühen Mittelalter einen Anziehungspunkt für fränkische und sächsische Bergleute. Die reichen Silberfunde ließen schnell eine Infrastruktur entstehen, die zur Stadtentstehung beitrug. Als Folge entstand wohl, im frühen 10. Jahrhundert, eine Königspfalz, die insbesondere unter Otto III. und Heinrich II. zur Blüte gelangte. Der Verlauf dieses alten Harzweges suchte schnell die Höhe zu erreichen. Die Gründe dafür sind wohl im besseren Zustand des Geländes bei nassem Wetter und in der größeren Sicherheit vor Räubern und Wegelagerern zu suchen. Namen wie Sterbetal, Mordtal und Schnapphahnengrund verdeutlichen noch bis in unsere Zeit anschaulich die damalige Unsicherheit.
Zur Harzstraße Goslar-Osterode wurde dieser Weg erst im Mittelalter. Angenommen wird, dass sie spätestens im 13.Jahrhundert entstand. Eine erste urkundliche Erwähnung als „rechte Heerstraße“ stammt erst aus dem Jahr 1457. Doch im 12. und 13. Jahrhundert erblühte die Hanse, Städte wie Halberstadt, Quedlinburg, Wernigerode, Wolfenbüttel und Braunschweig wuchsen gewaltig und wollten ihre Gewerbeprodukte „in alle Welt“ verkaufen. Da nahmen die Kaufherren schon einige Gefahr und Ungemach in Kauf, um ihre Handelsbeziehungen nach Süddeutschland auszubauen.
Es ist anzunehmen, dass der Ausbau dieser Straße, die Gründung des Benediktinerklosters Cella und die Gründung der zwei Wegklausen unweit des heutigen Buntenbock, zeitlich parallel abliefen und das aus diesen Bau- und Gründungsaktivitäten auch das Entstehen der Oberharzer Siedlungen resultiert. Auf jeden Fall belegt ist, dass es in dem Kloster Cella im Jahr 1208 einen Abt Alexander gab. Und eine Urkunde aus dem Jahr 1301 führte zum ersten Mal die Oberharzer Orte auf. Angenommen werden darf auch, dass die Benediktiner Mönche den Oberharzer Bergbau einleiteten und voran trieben. Sicher führten auch die zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen jener Zeit um die Rammelsberger Bergwerke dazu, dass sich Bergleute entschlossen, in den „friedlichen“ Oberharz zu gehen. Aus mittelalterlichen Urkunden, erstmals aus dem Jahr 1298, ist auch bekannt, dass damals schon Oberharzer Teiche angelegt wurden, die bergbaulichen Zwecken dienten.
Zum Ende des Mittelalters nahm der Handelsverkehr in Deutschland stark ab. Diese Tatsache sowie die zahlreichen Kriege führten dazu, dass diese alte Harzstraße in einen sehr schlechten Zustand verkam. Ihre Streckenführung war aber so optimal angelegt, dass daraus zu Beginn des 19. Jahrhunderts, bis auf wenige Abweichungen, eine neue Harz-Chaussee wurde. Aber auch die verlor bald wieder ihre Bedeutung und wurde zur Alten Harz-Chaussee. Dass der Alten Harzstraße Goslar-Osterode die dauerhafte Bedeutung einer großen Handelsstraße versagt blieb, lag wohl vor allem am schwierigen Gelände und den starken Steigungen und dem damit verbundenen, oft schlechten Straßenzustand. Immerhin muss die Straße zwischen Osterode und Goslar einen Höhenunterschied von etwa 400 Metern überwinden. Heute ist die Alte Harzstraße von Goslar bis Clausthal-Zellerfeld eine beliebte Wanderroute, die landschaftliche Schönheit und Geschichte in sich vereint. 
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp: Die Turmwindmühle Endorf
Endorf ist ein Ortsteil der Stadt Falkenstein/Harz und liegt am nordöstlichsten Ausläufer des Harzes, in der Nähe von Ermsleben.
Die 1857 erbaute Turmwindmühle liegt zwischen den Flüssen Eine und Selke in unmittelbarer Nähe zur Konradsburg, auf einer Hochebene am Harzrand an der Landstraße nach Harzgerode. Von dieser Mühle, die bereits einen Vorgängerbau hatte, der abgebrannt war, hat man einen herrlichen Blick auf das nordöstliche Harzvorland vom Brocken bis zum Petersberg.
Die ursprüngliche Endorfer Windmühle war mit zwei Mahlgängen ausgestattet, später wurde noch ein Walzenstuhl eingebaut. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde in dieser Mühle das Korn der umliegenden Bauern gemahlen. Erst danach wurde der Betrieb eingeschränkt und nur noch Futterschrot gemahlen und Hafer gequetscht, bevor ab 1972 alle Räder still standen.
1991 übernahm der Förderverein Konradsburg die desolate und funktionsuntüchtige Windmühle. In 4 jähriger Arbeit wurde die Windmühle baulich restauriert und saniert und die Mechanik rekonstruiert und wiederhergestellt. Seitdem ist diese traditionsreiche Turmwindmühle wieder voll funktionsfähig. Die Mühle ist mit so genannten Segelgatterflügeln bestückt, verfügt über Schrotgang, Walzenstuhl, Trieur, Schälmaschine und Bremsfahrstuhl.
Die Turmwindmühle Endorf ist die letzte ihrer Art im Harzgebiet. In Verbindung mit einem Besuch der Konradsburg sowie dem Museum „Alte Ziegelei“ in Wieserode, liegen im engeren Umfeld drei historische Sehenswürdigkeiten die einen Tagesausflug lohnen. 
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Eroberer des Himmels, Teil 2
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere

Bernd Sternal (Autor)

Eroberer des Himmels, Teil 2 - Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere von Bernd SternalWir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Friedrich Christiansen, Hellmuth Hirth,  Max Valier, Willy Messerschmitt,
Hans Ullrich Berkner, Claudius Dornier, Gerhard Fieseler, Rudolf Nebel
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den dritten Band freuen.
NEU Teil 2 >Taschenbuch:156 Seiten,
80 schwarz-weiß Abbildungen, 2 Farbseiten
Teil 1 >Taschenbuch:184 Seiten,
67 schwarz-weiß Abbildungen

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Ein Fall für Drei - Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

 
Ein Fall für Drei - Erzählungen von Rolf AlldagDie Erzählungen bieten alle Arten von Erlebnissen an. Der Leser wird es schwer haben, nach einer gelesenen Erzählung das Buch zur Seite zu legen. Eine Liebe, die durch kriminelle Einflüsse gestört wird, ein geheimnisvolles Treffen in den dreißiger Jahren, das in einer Katastrophe endet, von der die Welt erschüttert wird. Eine Erzählung beschreibt eine Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können und vieles mehr. Alldag‘s Stil ist fesselnd und man hat als Leser das Gefühl, die handelnden Personen selbst und wirklich zu kennen.

Dieses Buch steht als wunderbares Beispiel dafür, was für spannende Geschichten auf wenigen Seiten erzählt werden können. In den elf Erzählungen legt der Autor ein Zeugnis über Gegebenheiten des täglichen Lebens vor, die so in ihrer Deutlichkeit nichts vermissen lassen.

Carol Ivanick, New York

   
NEU >Taschenbuch:164 Seiten,

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Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion

Bernd Sternal (Autor) & Werner Hartmann

Im Anflug auf die Planquadrate Kaufmann - Anton/Berta/Caesar: Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges in der Harzregion von Bernd SternalIm Zeitraum der alliierten Bombenangriffe von 1941-1945 war das Harzgebiet nur selten Angriffsziel. Jedoch lag dieses Gebiet häufig auf der Anflugstrecke der Bombergeschwader in das mitteldeutsche Industriegebiet. Dennoch blieben Wernigerode, Halberstadt, Oschersleben und insbesondere Nordhausen nicht verschont. Oftmals war die Harzregion zudem für die deutsche Luftwaffe Abfanggebiet für die alliierten Bomberverbände, was zu unzähligen Luftkämpfen führte. Wie viele Flugzeuge im Harzgebiet angestürzt sind, darüber lässt sich nur spekulieren – von 244 Abstürzen wird in diesem Buch berichtet. Doch es waren mit Sicherheit einige Flugzeuge mehr, wovon die meisten bis heute als verschollen gelten.

   
NEU > Taschenbuch: 108 Seiten, 2 farbige Karten,
3 sw Karten, 36 schwarz-weiß Abbildungen

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Der verschenkte Himmel:
Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945 - der Harz als eine Keimzelle
 
Bernd Sternal (Autor)

Der verschenkte Himmel von Bernd SternalDie ersten Ideen und Visionen zu künstlichen, fliegen-den Objekten stammen aus der Antike. Schon das Alte Testament und seine Vorgängerschriften geben uns konkrete Hinweise auf Flugkörper, die wir heute als Raketen bezeichnen. Zu allen Zeiten haben sich „Techniker“ mit diesem Traum vom Fliegen beschäftigt – sie wollten in den Himmel vordringen. Doch über die Jahrtausende hinweg blieb es ein Traum, von wenigen einfachen Versuchen abgesehen. Es fehlten den Menschen die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Ideen in der Praxis umsetzen zu können. Erst im 20. Jhd. – nach dem Ersten Welt-krieg – konnte begonnen werden, neben der Theorie, sich diesem Menschheits-traum in der Praxis zu zuwenden. Allen voran waren es deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die bis 1945 den „Raketentraum“ vorantrieben. ...

NEU > Taschenbuch: 108 Seiten, 1 farbige Abbildung, 66 s/w Abbildungen

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Band 5, Gebundene Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb.,
1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 5, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb.,
11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 4, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 29 Abb.,
1 Karte, 14 Stiche, 13 Rekonstrukt., 33 Grundrisse,
Band 4, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte, 11 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse, 29 Abb.
Band 3, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 28 Abb.,
1 Karte, 52 Grundrisse, 23 Rekonstruktionen
Band 3, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 14 Abbild., 23  Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 2, Gebundene Ausgabe: 180 S., 56 Grundrisse, 40 Rekonstruktionen, 22 weitere Abb., 1 Karte
Band 2, Taschenbuch: 132 Seiten, 1 Übersichtskarte
40 Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 1, Gebundene Ausgabe: 192 Seiten,
125 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Band 1, Taschenbuch: 140 Seiten, 100 Abbildungen,
1 farbige Übersichtskarte
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 5
Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Der 30-jährige Krieg

Band 5 behandelt eine Zeitspanne vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden. Das Buch versucht „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. ...

Band 5, Geb. Ausgabe: 196 S., 9 farbige & 51 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 5, Taschenbuch:
196 S., 60 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 4, Geb. Ausgabe: 152 S., 13 farbige & 22 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 4, Taschenbuch:
152 Seiten, 35 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 3, Geb. Ausgabe: 152 S.,
6 farbige Abb. 31 schwarz/weiß Abb
Band 3, Taschenbuch:
152 Seiten, 37 schwarz/weiß Abbildungen
Band 2, Geb. Ausgabe: 172 S.,
11 Karten, 7 s/w & 15 farbige Abb
Band 2, Taschenbuch:
156 Seiten, 11 Karten s/w, 22 Abb. s/w
Band 1, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
25 farbige & 34 s/w Abbildungen
Band 1, Taschenbuch
144 Seiten, 59 Abb. s/w

 Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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