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Unsere aktuellen Tipps:
Jetzt auch in der Printform: Etwa 1000 Termine und Veranstaltungen – Naturerlebnis-Programm 2020 des Nationalparks Harz erschienen
Wernigerode. Das Naturerlebnis-Programm 2020 des Nationalparks Harz steht ab sofort in Druckform und auch im Internet auf www.nationalpark-harz.de zur Verfügung. Etwa 1000 Termine und Veranstaltungen werden unseren Gästen angeboten. Für Naturbegeisterte gibt es im Nationalpark Harz zusammen mit Nationalpark-Rangern, Förstern und den Mitarbeitern der Nationalparkhäuser zu allen Jahreszeiten viel zu entdecken. Auerhuhn- und Borkenkäfer-Sprechstunde, Luchsfütterungen, Fledermaus-Exkursion, Vorträge, z.B. zum Vogel des Jahres, Tierspurensuche oder ein Naturerlebnis für die ganze Familie – thematisch ist für jeden etwas dabei.
Auch 2020 hat der Nationalpark einen inhaltlichen Schwerpunkt auf das Thema „Der Nationalparkwald auf dem Weg zur Wildnis“ und den Klimawandel gelegt. Schon bisher gab es dazu viele Angebote, doch mit dem fortschreitenden Waldwandel mehren sich die Fragen unserer Gäste dazu. Das neue Angebot der Borkenkäfer-Sprechstunde kommt dem entgegen.
Das neue Naturerlebnis-Programm „Unterwegs im Nationalpark Harz 2020“ ist nicht nur in gedruckter Form, sondern auch als Download verfügbar. Auf der Nationalpark-Webseite finden Interessierte in der Rubrik „Veranstaltungen“ außerdem alle Termine chronologisch geordnet. Auch eine Auswahl nach Ort oder Veranstaltungstyp ist hier möglich. Zur besseren Planung können Termine aus dem digitalen Kalender auch direkt in den Handy- oder Outlook-Kalender heruntergeladen werden. Eine Kartenübersicht macht das Finden des Veranstaltungstreffpunkts noch einfacher.
Das gedruckte Naturerlebnis-Programm enthält zusätzlich zu den Veranstaltungsterminen 2020 wieder viele Zusatzinformationen über all das, was der Nationalpark darüber hinaus zu bieten hat – angefangen bei den Nationalparkhäusern, den Nationalpark-Partnern und Nationalparkgemeinden bis hin zu öffentlichen Verkehrsanbindungen, Umweltbildung und vielem mehr.
Das Heft im handlichen Flyer-Format ist in allen Nationalparkhäusern und Informationsstellen, bei den Rangern und in zahlreichen Tourist-Infos der Region erhältlich.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Januar
Im Harz ist in diesem Monat meist tiefer Winter, im Gebirge liegt reichlich Schnee. Beim Spazierengehen, Wandern oder Skifahren herrscht im Wald große Stille. Viele der hier überwinternden Vogelarten haben sich Schutz gesucht, sind in die Nähe des Menschen, in die Ortschaften gezogen, wo sie von Tierfreunden mit Futter unterstützt werden. Da lassen sich jetzt Vogelarten wie Dompfaffen, Kernbeißer und Bundspecht beobachten, die man zu anderen Jahreszeiten nur selten zu Gesicht bekommt. Nur wenige Vogelarten wie Hauben- und Tannenmeisen und Wintergoldhähnchen verbleiben zu dieser Zeit im tiefen Wald. Und wenn man sich ganz ruhig verhält, kann man ihre Stimmen aus unmittelbarer Nähe hören. Förster, Jagdpächter und Waldbesitzer haben alle Hände voll zu tun, Futter an die Wildfütterungsplätze zu schaffen, die ständig gut besucht sind. Besonders Reh-, Rot- und Damwild benötigen diese Hilfen. Aber auch die Räuber im Harzwald wie Wildkatze, Luchs, Dachs und Fuchs haben es schwer. Beute im hohen Schnee zu machen kostet viel Kraft und die Jagd ist oft erfolglos. Auch beginnt Ende Januar bei den Füchsen die Rollzeit. In den stillen Nächten hört man häufig ihr heiseres Gekläff. Die zahlreichen Tierspuren im Schnee verraten, im Wald herrscht reges Treiben. Insbesondere für Kinder ist dies eine gute Möglichkeit, sich von den Eltern die Tierwelt des Waldes erklären zu lassen.
   (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Januar
Der Winter hat das Harzgebirge und sein Umland im festen Griff. In diesem Monat ist üblicherweise Dauerfrost. Da hat die Pflanzenwelt ihre Lebensfunktionen auf ein Minimum beschränkt. Welche Aktivitäten die Flora in dieser Zeit entwickelt, hängt aber im Wesentlichen von den Witterungsbedingungen ab. Bei reichlich Schnee sind die Überlebenschancen aller Pflanzen am größten, da ihre lebenswichtigen, unterirdischen Teile bestens vor dem Frost geschützt sind. Bei langem Dauerfrost ohne Schneedecke dagegen „verdursten“ viele Pflanzen. Sie haben dann einfach nicht die Möglichkeit die zum Überleben notwendige Menge an Wasser aufzunehmen.
Bei klarem Himmel und intensiver Sonneneinstrahlung beginnt das Zellwachstum und die Zellteilung. Das kann einzeln stehenden Waldbäumen, aber besonders den im Umland wachsenden Obstbäumen gefährlich werden. Die von der Sonne bestrahlte Seite wird stark erwärmt und dehnt sich aus, die andere Seite bleibt im Schatten. Es kommt zu starken Spannungen, die zum Platzen der Stämme führen können, was dann oftmals zum Absterben des Baumes führt.
Nur wenige Pflanzen sind mir für die Harzregion bekannt, die im Januar für uns sichtbare Aktivitäten entfalten. Zu diesen Pflanzen gehört die Schneeheide, wissenschaftlich Erica camea genannt, die je nach Unterart ihre traubigen weißen oder rosa gefärbten Blütenstände durch den Schnee schiebt.
Wenn die Sonne im Januar kräftig scheint, brechen gegen Ende des Monats auch schon die gelben Blüten des Winterlings, der zu den Hahnenfußgewächsen gehört, durch den Schnee oder Frostboden. Mit etwas Glück findet man auch einen Vertreter der Gattung Nieswurz blühend vor, zu der z.B. auch die Christ- und Schneerosen gehören. Oder aber auch einen Vertreter der Gattung Primel. Das war es dann aber auch schon mit der Januar-Blütenpracht im Harz. Was bleibt, ist die Vorfreude auf den Frühling!

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Die Hanskühnenburg

In der Harzregion gibt es unzählig viele Burgen. Und es gibt sogar eine Burg, die im eigentlichen Sinn gar keine ist. Gemeint ist die Hanskühnenburg, gelegen zwischen zwischen Altenau, St. Andreasberg und Osterode, nicht weit entfernt vom Europäischen Fernwanderweg E 6, der auf den Hauptwanderweg 14 abzweigt. Es handelt sich bei der Hanskühnenburg um eine Bergbaude in 811 Metern Höhe über Normalnull, gelegen auf einer Harzhochfläche. Ihr Name ist angelehnt an die ungefähr 300 Meter entfernte Hanskühnenburg-Klippe, die auf dem längsten Höhenzug des Oberharzes liegt.
Die Felsenformation wiederum verdankt ihren Namen einer Sage: Hans der Kühne, ein Ritter, soll auf diesem Höhenzug eine Burg besessen haben. Dorthin soll er eine schöne Jungfrau entführt haben, so berichtet die Sage. Die Jungfrau schickte innige Gebete gen Himmel, um ihre Freiheit wieder zu erlangen. Ihre Gebete wurden erhört und dem Ritter zum Verhängnis. Ein schreckliches Unwetter zog auf und ließ Burg und Ritter im Erdboden versinken. Zurück blieb ein viereckiger Felsblock von acht Metern Höhe, der Hanskühnenburg-Felsen genannt wird.
Diese sagenumwobene Gesteinsformation, inmitten einer sagenhaft schönen Landschaft, war für Johann Wolfgang von Goethe schon im Jahr 1784 Anlass für einen Besuch. Mit dem aufkommenden Wirtschatfaktor Tourismus, zum Ende des 19.Jahrhunderts, errichtete der Harzklub einen Aussichtsturm und eine bewirtschaftete Schutzhütte, die im Jahr 1889 eingeweiht wurden. Der hölzerne Turm war aber den Witterungsbedingungen nicht gewachsen und musste bereits 1912 wieder abgerissen werden. In den Jahren von 1913 bis 1914 errichtete der Harzclub an gleicher Stelle einen steinernen Turm.
Mit Beginn des Ersten Weltkriegs begann für die Hanskühnenburg eine lange Odyssee von Verfall, Notreparaturen und Zwangsschließungen. Erst durch Übernahme der Trägerschaft durch den Landkreis Osterode im Jahr 1974 und der darauf folgenden Komplettsanierung, konnte der Baudenbetrieb wieder eröffnet werden. Mit der im Jahr 1976 fertig gestellten, ca. 15 Kilometer langen „Ackerloipe“, wurde die Hanskühnenburg zum beliebten Rastplatz für Skilangläufer.
Die "Ackerloipe" beginnt am Stieglitzeck an der Magdeburger Hütte, der Streckenabschnitt auf der Ackerstraße ca. 7 km ist auch für Ungeübte geeignet, da er ohne große Höhenunterschiede ist, dann 0,5 km steiler Anstieg zur Waldgaststätte Hanskühnenburg. Der 7,3 km lange Rückweg über den Acker-Höhenzug hat einige steile Ab- und Aufstiege zu bieten und ist der anstrengende Teil der Route. Da die Route aber auf dem Höhenzug verläuft, hat sie auch viele sonnenreiche Abschnitte mit herrlichem Fernblick.
Früher war die Baude in dichtem Wald eingebettet. Seit den sechziger Jahren nahm der Wald auf dem Bergkamm immer weiter ab. Heute sind Turm und Baude weithin sichtbar. Eine solche Rundumsicht auf die Berge und Orte des Oberharzes hat man sonst nirgends! Erreichbar ist die Hanskühnenburg aus allen Himmelsrichtungen und über die vielfältigsten Wanderwege, wobei die „Schwierigkeitsgrade“ sehr unterschiedlich sind. Am bequemsten zu erreichen ist sie von der, an der Harzhochstraße 242 gelegenen, Stieglitzeck, unweit der Magdeburger Hütte. Koordinaten: 51° 43´ 41 ̋ N, 10 °24 ̒11 ̋O.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Die Wassermühle Klein Quenstedt
Die Erfindung eines zylinderförmigen Holzkonstrukts, das auf einer zentrischen Welle gelagert ist und durch Wasserkraft angetrieben wird, zählt zu den Meilensteinen der Technikgeschichte. War es doch eine der ersten Erfindungen, die Muskelkraft durch die Nutzung mechanische Energie ersetzte. Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurden die ersten mechanisch angetriebenen Wasserschöpfräder bereits um 1200 v. Chr. im Zweistromland betrieben. Bekannt ist auch, dass im römischen Imperium bereits Wasserräder als Mahlmühlen sowie zum Wassertransport eingesetzt wurden. Der erste Nachweis für Wassermühlen im heutigen Deutschland stammt aus dem 6. Jahrhundert, also dem beginnenden Frühmittelalter.
Die denkmalgeschützte Wassermühle im Halberstädter Ortsteil Klein Quenstedt, ist so alt nicht. Seit 700 Jahren ist der Ort als Mühlenstandort bekannt. Die Wassermühle Klein Quenstedt umfasst einen Komplex von mehreren Fachwerkgebäuden, die in den letzten drei Jahrhunderten entstanden sind. 1844 kaufte die Familie Heucke die Mühle, in deren Besitz sie bis heute ist. Die gesamte Wassermühle, mit ihrer komplexen Technik, ist so funktionstüchtig wie nur noch ganz wenige ihrer Art. In den letzten 3 Jahrzehnten wurde fortlaufend saniert und rekonstruiert.
Die Mühle ist kein Museum, sie ist ein Technisches Denkmal, das dem interessierten Besucher die Funktionsweise einer wassergetriebenen Mühle anschaulich darstellt. Die komplizierte Funktionsweise und die komplexe Mechanik von Kornelevator, Schälmaschine, von Stein- und Walzenmühlgängen, von Sichter und Mehlmischwerk, von Fahrstuhl und von Transmissionsgetrieben kann dort gesehen, gehört und erlebt werden. Die Wassermühle in der Dreiseitenhofanlage wird seit dem Jahr 2000 durch einen Verein betrieben, gewartet und gepflegt.
Dr. Ulrich Heucke ist Besitzer der Mühle und Vorsitzender des Mühlenvereins in einer Person. An den folgenden vier Tagen im Jahr wird die alte Wassermühle zum Besuchermagneten: zum Deutschen Mühlentag, zum Sommerfest, am Tag des offenen Denkmals und zum Advent. Aber auch sonst sind Gäste immer gern gesehen. Vorteilhaft ist es, sich vorher anzumelden, um auch definitiv eine Führung zu erhalten.
Weitere Informationen erhalten sie unter: http://www.wassermuehle-klein-quenstedt.de
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz
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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

 
In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein.
Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED.
Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.

Taschenbuch: 56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen
Band 1
Bernd Sternal (Autor)

 
Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen, Band 1 von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek bin ich immer wieder auf alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle der Harzregion gestoßen, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind.
Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. Schlagartig setzte um 1930 jedoch ein Sinneswandel ein und Fotografien ersetzten die Werke der Malerei, Zeichnungen und Grafiken. Es war wohl zum einen eine Modefrage und zum anderen eine der Kosten.
Ich bin der Meinung, dass diese Werke, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ich hatte jedoch anfangs nicht gedacht, dass es so viele alte Werke sein würden.
Dann habe ich begonnen nach den Künstlern und Künstlerinnen zu recherchieren, um neben den Werken auch eine kurze Vita zu präsentieren. Bei vielen Künstlern ist mir das gelungen, es sind bekannte und weniger bekannte, von einigen ist jedoch außer ihren Werken nichts überliefert. Vermutlich haben einige davon auch unter einem Pseudonym gearbeitet, dass wir heute nicht mehr zuordnen können.
Aus der Idee, ein Buch mit alten künstlerischen Ansichten zu machen, werden nun zwei Bände. Dass ist notwendig, um die Arbeiten in entsprechendem Rahmen und Qualität darstellen zu können. Die Werke von 70 namentlich bekannten Künstlern und Künstlerinnen werden nun neu präsentiert, dazu kommen zahlreiche Werke von unbekannten Künstlern und Künstlerinnen. Ich hoffe, dass diese zwei Bände viele Kunstliebhaber und Heimatfreunde ansprechen werden, und zudem, dass zahlreiche Werke und Künstler vor dem Vergessen bewahrt werden können.

Taschenbuch: 168 Seiten, 151 Abbildungen, ISBN: 978-3-7504-2794-5

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Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen
Band 2
Bernd Sternal (Autor)

 
Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen, Band 2 von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Hier im zweiten Band beginnen die künstlerischen Werke mit dem Ort Ilsenburg. Wieder findet man zahlreiche alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind.

Die Darstellungen wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. Schlagartig setzte um 1930 jedoch ein Sinneswandel ein und Fotografien ersetzten die Werke der Malerei, Zeichnung und Grafik. Es war wohl zum einen eine Modefrage und zum anderen eine der Kosten.

Ich bin der Meinung, dass diese Werke, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert, um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Auch zu den Künstlern und Künstlerinnen im zweiten Band habe ich versucht eine kurze Vita zu recherchieren. Bei vielen Künstlern ist mir das gelungen, es sind bekannte und weniger bekannte, von einigen ist jedoch außer ihren Werken nichts überliefert. Vermutlich haben sie auch unter einem Pseudonym gearbeitet.
Aus der Idee, ein Buch mit alten künstlerischen Ansichten zu machen, werden nun zwei Bände. Das ist notwendig, um die Arbeiten in entsprechendem Rahmen und Qualität darstellen zu können. Ich hoffe, dass diese Bücher viele Kunstliebhaber und Heimatfreunde ansprechen werden, und zudem, dass zahlreiche Werke und Künstler vor dem Vergessen bewahrt werden können.

Taschenbuch: 164 Seiten, 160 Abbildungen, ISBN: 978-3-7504-3009-9

   
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Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik
Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und Historie
von Lothar Groß (Autor) und Bernd Sternal (Autor)

Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und HistorieBuchbeschreibung: Thüringen ist europaweit dafür bekannt, dass es von der Frühgeschichte, über das Mittelalter bis in die Neuzeit eine bewegte Geschichte aufzuweisen hat. In Folge dessen gilt es als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte, die etwa 80.000 historische Baudenkmäler umfasst. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Ein persönlicher Besuch ist deshalb äußerst lohnenswert. Bereits der Dichterfürst Goethe soll gesagt haben: "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieser Erkenntnis ist der Autor Dr. Lothar Groß gefolgt, in dem er alle aufgeführten Objekte selbst besichtigt hat. Im Ergebnis dessen entwickelten die Verfasser Groß und Sternal eine Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Ihnen liefert sie eine Vielzahl von Informationen über hunderte Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Thüringen, indem deren - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffentliche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse im Mittelpunkt stehen.  ...

Taschenbuch: 204 Seiten, ISBN: 978-3-7504-0372-7

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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?"
Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch.
Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder Band 4
Bernd Sternal

 
Harzer Persönlichkeiten, Band 4 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Im vierten Band sind folgende Persönlichkeiten vertreten: Thomas Müntzer, Gerhard Zucker, Johann Georg von Langen, Anna Wohlwill, Christa Johannsen, Hans Dietrich von Zanthier, Juliana Gräfin zu Stolberg, Heinrich Hauer, Fritz Nötzoldt, Theodor Löbsack, Ida Seele, Albrecht der Bär, Wilhelm und Carl Otto, Wilhelm Steuerwaldt, Gustav Ebe, Friederike von Hannover, Karl Salomon Warmholz, Paul Ernst, Wilhelm von Kügelgen, Carl Andreas Eitz, Michael Meyenburg, Friedrich Wilhelm Sporleder, Karl August Friedrich Moldenhauer, Tilman Riemenschneider.

Die Lebensbilder werden durch 17 farbige und 100 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3-7481-7561-2

   
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Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes
von Angela Peters und Bernd Sternal

BuchbeschreibungDer Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes von Angela Peters und Bernd Sternal : "Ubi bene, ibi patria" ist ein altes lateinisches Sprichwort und besagt: Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat. Die Heimat des Autorenteams Angela Peters und Bernd Sternal ist der Harz. Zwar ist sie nicht im Harz, sondern 1963 in Magdeburg geboren worden, die Liebe brachte Angela jedoch 2003 nach Elbingerode und der Harz wurde ihre Heimat. Bernd Sternal hingegen ist ein echter Harzer und geboren 1956 in Gernrode.
Beide Autoren gingen ihren Leidenschaften nach, sie wurde zur Malerin mit zunehmenden poetischen Anwandlungen, er zum Publizisten und Autor. Sie hat bereits hunderte von Bildern gemalt, er über 40 Bücher geschrieben.
Angela und Bernd lernten sich durch die Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten 2018 kennen. Schnell war ersichtlich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen, was Grundvoraussetzung für jedes gute Gemeinschaftsprojekt ist. Sie beschlossen ein erstes gemeinsames Buch zu machen: Bilder und Poesie von der Malerin Angela Peters und dazu sachliche, wissensvermittelnde Texte von Bernd Sternal. Die Bilder, poetischen Verse sowie Märchen von Angela sind aus der Liebe zum Harz entstanden und aus tiefer Überzeugung die Natur schützen und erhalten zu müssen. Das sind auch Antriebsfedern von Bernd, jedoch ist sein Werk weniger romantisiert. Er legt in seinen Werken den Schwerpunkt auf Wissen, Bildung und Aufklärung und das alles möglichst unideologisch.
Das Buch ist mit 18 farbigen Ölgemälden, 3 Aquarellen, 1 Foto sowie 3 weiteren Zeichnungen illustriert.

Taschenbuch: 84 Seiten, ISBN: 978-3-7494-5154-8

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Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
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