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Unsere aktuellen Tipps:
Harzer Bergtheater ThaleHarzer Bergtheater Thale - Veranstaltungstipps 2020
Sagenhaft schön, natürlich grün und theatralisch einmalig. Das ist das Harzer Bergtheater auf dem Hexentanzplatz hoch über dem Bodetal, im Sagenharz. Mystische Geschichten und legendäre Märchen gehören genauso zum umfangreichen Spielplan des Open-Air-Theaters wie Opern, Operetten, Musicals, Schauspielstücke und Konzerte aller Art. 2020 beginnt das Programm wieder mit der Walpurgisfeier am 30.04. auf dem Hexentanzplatz und endet im September 2020.

Programmvorschau vom 30.04. - 12.06.2020:
Do 30.04.2020 18:30 Uhr Die Walpurgisnacht 2020 auf dem Hexentanzplatz
So 24.05.2020 11:00 - 15:00 Uhr Tag der Offenen Tür im Harzer Bergtheater EINTRITT FREI
So 07.06.2020 15:00 Uhr Arielle, die kleine Meerjungfrau Premiere
Mi 10.06.2020 11:00 Uhr Arielle, die kleine Meerjungfrau
Fr 12.06.2020 20:00 Uhr KARAT 45
Tickets für die Veranstaltungen erhalten Sie über die Bodetal-Information THALE >>> https://www.bodetal.de/bodetalurlaub/veranstaltungen/harzerbergtheater/

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
März
Es ist der erste Frühlingsmonat, aber im Harzgebirge schneit es noch vereinzelt, ringen Schnee und Tauwetter miteinander. Aber zum Ende des Monats hat auch im Oberharz der Frühling Einzug gehalten. Die Stare halten wieder Einzug und balzend können wir sie in der Nähe ihrer Brutplätze beobachten. An sonnigen Frühlingstagen hören wir die Lerchen jubelnd zum Himmel emporsteigen. Bussarde und Habichte vollführen ihre Flugspiele über dem Gebirge und eine unglaubliche Vielfalt von Singvögeln lassen ihren Gesang wieder in den Wäldern und Ortschaften erklingen. An den Gebirgsbächen sind filigrane Vögel aus de Familie der Stelzen zu beobachten. In Ihnen beginnen die jungen Salmoniden aus ihren Gelegen zu schlüpfen. Und in den Seen und Teichen beginnen Karpfen und Weißfische mit der Eiablage. Auf den Feldern und Wiesen flattern an warmen, sonnigen Tagen die ersten Schmetterlinge, um sich am Nektar der Frühlingsblüher zu laben. Bei entsprechend warmen Temperaturen verlassen Amphibien wie Frösche und Kröten aber auch Ringelnatter und Kreuzotter ihre Winterverstecke und aalen sich in der Mittagssonne. Es ist die Zeit, in der die stolzen Hirsche ihre Geweihe abwerfen und der Wanderer mit etwas Glück diese Stangen finden kann. Auch für das Muffelwild im Nord- und Südharz beginnt die Setzzeit. Die ersten Jungtiere der Wildschweine kommen zur Welt, Vorsicht ist ab Ende des Monats geboten, wenn die Bachen erste Ausflüge mit ihren Frischlingen unternehmen. Die Dachse, die in der Kälte meist in ihren Bauten verborgen bleiben, sind wieder aktiv und bekommen ihren Nachwuchs. Und letztendlich beginnen die Bienen wieder zu fliegen, sammeln Nektar und leisten damit ihren wesentlichen Beitrag zur Bestäubung und somit Vermehrung in der Pflanzenwelt.
 (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
März
Der Lenz ist da! Noch nicht überall im Harz, in den Höhenlagen meist erst zum Ende des Monats, aber im Unter- und Vorharz entfaltet die höher stehende Sonne ihre Wirkung. Zum Teil präsentiert sich ein seltsames Bild – besonders die Ost- und Südhänge sind schneefrei, auf den Nordhängen dagegen ist noch tiefster Winter.
Aber die Natur registriert jedes Wärmegrad und jeden Sonnenstrahl und nutzt sie gnadenlos zu ihrem Vorteil. Kaum ist der Schnee geschmolzen, schon schiebt sich frisches Grün aus dem Boden. Auffallend sind im Wald besonders die weißen Blütenteppiche der Buschwindröschen, die insbesondere in den Laubmischwäldern große Flächen bedecken. Aber auch die viel unscheinbareren Veilchen entfalten ihre zarten Blüten. Neben den weißen und blauen Blütentupfern im Laubmischwald fügt der Huflattich gelbe Impressionen hinzu. Auch das Moschuskraut beginnt seine Blüten gegen den Himmel zu recken, die auf Grund ihrer grün-gelben Farbe aber kaum in Auge fallen.
Und auch die ersten Bäume und Gehölze beginnen ihre Blüten zu öffnen. Weide, Ulme und Pappel sind da die heimischen Vorreiter. Nicht nur wir Menschen, auch alle Pflanzen und Tiere bekommen ihre Frühlingsgefühle – jeder auf seine spezielle Art und Weise. Und das ist auch gut so!

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Rundwanderweg um den Okerstausee

Die Okertalsperre ist die einzige Harzer Talsperre mit Linienschiffverkehr. Etwa 10 Monate im Jahr verkehrt auf diesem 225 Hektar großen Stausee, jeweils von Anfang März bis Anfang Januar, das MS AquaMarin. Betrieben wird diese „Oberharzer Gebirgsmarine“ von der privaten Reederei Römermann. Die AquaMarin ist 35 Meter lang bietet Platz für maximal 400 Passagiere. Das Restaurant „Nautico“ bietet an Bord ein umfangreiches Angebot an warmen Speisen, Kuchen, Windbeuteln, Torten, Eiscreme und Getränken. Eine Okersee-Rundfahrt dauert ca. 1,5 Stunden und besteht aus 5 Teilstrecken. An jeder dieser Anlegestellen kann zu- oder ausgestiegen werden. Was eine ganz tolle Sache ist, kann man so doch an einem Tag fast das ganze Umland des Stausees erkunden. Und da gibt es einiges zu sehen!
Die Okerstausee wird von dem Fluss Oker gespeist. Auf Grund der geologischen Gegebenheiten des Tals der Oker, stellte dieser Fluss bei Hochwasser immer wieder eine große Gefahr für die Siedlungen am Gebirgsaustritt des Flusses dar. Das war der Grund für die Planung und Ausführung dieses Stauprojektes. Bereits 1938 wurde mit dem Bau der Talsperre begonnen, abgeschlossen werden konnte der Bau aber erst 1956.
Während des Bauarbeiten, im Winter 1946/47 wurden die Städte Wolfenbüttel und Braunschweig nochmals von einem verheerenden Okerhochwasser überschwemmt. Dieser Bau brachte einen schweren Einschnitt in der Oberharzer Landschaft, denn eine ganze Ortschaft musste geopfert werden. Die Talortschaft Schulenberg versank für immer in den Fluten des Stausees, damit sich im nordwestlichen Vorharz die Menschen auch bei Hochwasser wieder in Sicherheit wiegen konnten. Aber Schulenberg wurde oberhalb der Talsperre neu erbaut und erfreut sich heute großer touristischer Beliebtheit.
Das Okertal, welches hinter Goslar beginnt, zählt zu den wildromantischsten Flusstälern des Harzes. In seiner heutigen Form entstanden ist es während der Eiszeit. Im Okertal, unterhalb der Wasserfälle, liegt „Romkerhall“ das angeblich kleinste Königreich der Welt. Nur ein Stück weiter flussaufwärts thront dann die gewaltige Bogenstaumauer, die das Okertal abriegelt. Diese Staumauer ist 75 m hoch und 260 m lang und kann bis zu 47 Millionen Kubikmeter Wasser stauen. Bei Altenau hat die Okerstaumauer noch eine kleine Schwester, die Oker-Vorsperre. Diese kleine Gewichtsstaumauer hat eine Höhe von 20 m. Aber das Talsperrensystem der Oker dient nicht nur dem Hochwasserschutz sondern integriert auch ein Wasserkraftwerk zur Energieerzeugung. Und der Okerstausee nimmt eine bedeutende touristische Rolle im Oberharz war.
Da er, im Gegensatz zu anderen Harzer Stauseen kein Trinkwasserreservat ist, stellt er ein beliebtes Wassersportgebiet dar. Baden, Schwimmen, Tauchen, das befahren mit nichtmotorisierten Wasserfahrzeugen, im Winter bei ausreichend dicker Eisdicke Eisbaden und Eislaufen, sind nur einige der möglichen sportlichen Aktivitäten. Und natürlich stellt der Okerstausee und Schulenberg als Wanderparadies auch außerhalb des Wassers ein Novum dar. Unter der Vielzahl lohnenswerter Wanderwege sei hier beispielhaft der Talsperrenrundweg von Schulenberg genannt. Über zwei Stauseebrücken, vorbei an den beeindruckenden Ravensklippen, bis zum Ende des Stauseearms, zurück über Mittelschulenberg zum Ausgangspunkt ist der Weg etwa 9km lang. Der Weg bietet großartige Aussichten auf den See und führt durch beeindruckende Landschaften. Und bei schönem Sommerwetter sollte die Badehose nicht vergessen werden.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Der Harz aus einem anderen Blickwinkel
Sie wollten schon immer mal so richtig abheben? Und sich vom Wind treiben lassen, dabei die Leichtigkeit des Seins bei atemberaubenden Ausblicken genießen? Dann ist eine Harz-Ballonfahrt genau das richtige für Sie!
Frank Machemehl betreibt seit vielen Jahren ein Ballonfahrtgeschäft am Harz. Er kennt sich mit der Technik des Ballons, den flugphysikalischen Rahmenbedingungen und dem Wetter aus. Denn das Wetter ist der alles entscheidende Faktor für die Ballonfahrt. Zur entsprechenden Wettereinschätzung wird natürlich nicht in eine Glaskugel geschaut, dafür gibt es heute moderne, hochaktuelle Informationssysteme. Da, wie bereits ausgeführt, die Ballonfahrten wetterabhängig sind, kann eine Fahrt zwar terminlich festgelegt werden, ob sie dann aber stattfindet, hängt vom launischen Wettergott ab.
Gestartet wird von Wernigerode, Quedlinburg, Halberstadt, Braunschweig oder Seeland bei Friedrichsaue. Ab 4 Mitfahrer kann auch vor Ihrer Haustür oder an einer anderen nahe gelegenen, geeigneten Fläche gestartet werden. Übrigens, auch oder besonders im Winter ist eine Ballonfahrt zu empfehlen. Der weite und klare Blick über den Harz und sein Vorland entschädigt durchaus für die Notwendigkeit sich warm einzukleiden. Und bei etwas Glück kann sogar der Brocken überfahren werden, was zu einem unvergesslichen Erlebnis wird.
Circa 2 - 3 Stunden vor Beginn der Fahrt wird der Kapitän nochmals kurz per Telefon durchrufen, ob die Fahrt auch wirklich stattfinden kann. Dann begeben sich die Mitfahrer zum Startplatz. Gestartet wird früh am Morgen oder am späten Nachmittag, um eine gute Thermik zu erreichen. Dort beginnt erstmal der Aufbau des Fahrzeuges unter Mithilfe der Mitfahrer, der Korb wird für die Fahrt ausgerüstet mit Brenner, Gasflaschen, Funk- und Navigationsgerät. Es gibt eine obligatorische Einweisung des Kapitäns, wie verhält man sich bei Start, auf der Fahrt und bei der Landung. Nun geht es an die Ballonhülle, auspacken, ausrollen, glatt ziehen, Strippen entwirren und am Korb einklinken, dazu wird der Korb auf die Seite gelegt.
Das Gebläse wird aufgestellt und Umgebungsluft wird in die Hülle geblasen, wenn der Ballon gut gefüllt wird beginnt der nächste Schritt, das Erwärmen der Ballonluft mittels Brenner. Wenn die Luft heiß genug ist, hebt sich die Ballonhülle in die Luft, die Ballonfahrer klettern über die Brüstung in den Korb hinein. Zum Glück wird der noch mittels Anker am Boden gehalten, denn er schwankt doch bedenklich hin und her. Sind alle an Bord heizt der Kapitän die Ballonluft weiter an, lässt den Ballon frei und der steigt sanft schaukelnd in die Lüfte. Noch ist man nur wenige Meter über dem Boden, aber die Fahrt geht schnell nach oben. Bäume, Häuser und Menschen werden immer kleiner und der Wind bestimmt die Richtung in welche der Ballon unterwegs ist.
Natürlich kann der Kapitän darauf Einfluss nehmen, denn in unterschiedlich hohen Luftschichten weht der Wind in verschiedene Richtungen. Die Mitfahrer können jetzt einfach die herrliche Aussicht auf der Fahrt genießen, während der Kapitän immer für ausreichend heiße Luft im Ballon sorgen muss, um in die richtige Luftströmung zu gelangen. Die Fahrt des Ballons geht hauptsächlich in der Höhe von 100 bis 300 Meter über dem Erdboden, der Kapitän heizt ein und der Ballon steigt nun bis über die Höhe des Brockens. Nach einer guten Stunde ist der Landeplatz in Sicht, langsam senkt sich der Ballon über die Häuser und den Kirchturm einer Gemeinde – hier Ditfurt – um hinter dem Ort auf einer Wiese zu landen.
Nachdem der Kapitän den Ballon zu Boden gebracht hat, steigen die Mitfahrer aus, um wieder helfende Positionen beim Ballonabbau einzunehmen. Die einen ziehen die Ballonhülle mit einem Seil zum Boden, die anderen helfen den Korb wieder umzulegen. Langsam senkt sich die Ballonhülle hinab, nun wird die warme Luft langsam aus der Hülle heraus gepresst. Der Ballon wird ordentlich ausgebreitet, zusammengelegt und in seine Umhüllung verpackt, dazu sind viele helfende Hände notwendig. Der Korb wird abgerüstet, der Brenner wird abgebaut und die leeren Gasflaschen ausgepackt. Die Einzelteile werden auf dem Anhänger verstaut.
Jetzt kommt der letzte Höhepunkt der Fahrt, die Taufe der neuen Ballonfahrer. Wer seine erste Fahrt mit einem Ballon hinter sich gebracht hat, wird nach der Landung in den Kreis der Ballonfahrer aufgenommen, dazu erfolgt eine Taufe mit Erde, Feuer und Wasser. Und wie bei einer richtigen Ballonfahrer-Taufe üblich erhält man auch einen neuen Namen für die luftigen Höhen. Mit einem Glas Sekt wird die Taufe und die gelungen Fahrt begossen..
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz
Vereinsausflüge in den Harz organisieren
Unsere neuen Bücher im Verlag Sternal Media - weitere hier >>>
 

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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

 
In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein.
Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED.
Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.

Taschenbuch: 56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen
Band 1
Bernd Sternal (Autor)

 
Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen, Band 1 von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek bin ich immer wieder auf alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle der Harzregion gestoßen, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind.
Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. Schlagartig setzte um 1930 jedoch ein Sinneswandel ein und Fotografien ersetzten die Werke der Malerei, Zeichnungen und Grafiken. Es war wohl zum einen eine Modefrage und zum anderen eine der Kosten.
Ich bin der Meinung, dass diese Werke, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren. Ich hatte jedoch anfangs nicht gedacht, dass es so viele alte Werke sein würden.
Dann habe ich begonnen nach den Künstlern und Künstlerinnen zu recherchieren, um neben den Werken auch eine kurze Vita zu präsentieren. Bei vielen Künstlern ist mir das gelungen, es sind bekannte und weniger bekannte, von einigen ist jedoch außer ihren Werken nichts überliefert. Vermutlich haben einige davon auch unter einem Pseudonym gearbeitet, dass wir heute nicht mehr zuordnen können.
Aus der Idee, ein Buch mit alten künstlerischen Ansichten zu machen, werden nun zwei Bände. Dass ist notwendig, um die Arbeiten in entsprechendem Rahmen und Qualität darstellen zu können. Die Werke von 70 namentlich bekannten Künstlern und Künstlerinnen werden nun neu präsentiert, dazu kommen zahlreiche Werke von unbekannten Künstlern und Künstlerinnen. Ich hoffe, dass diese zwei Bände viele Kunstliebhaber und Heimatfreunde ansprechen werden, und zudem, dass zahlreiche Werke und Künstler vor dem Vergessen bewahrt werden können.

Taschenbuch: 168 Seiten, 151 Abbildungen, ISBN: 978-3-7504-2794-5

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Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen
Band 2
Bernd Sternal (Autor)

 
Der Harz in alten künstlerischen Darstellungen, Band 2 von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Hier im zweiten Band beginnen die künstlerischen Werke mit dem Ort Ilsenburg. Wieder findet man zahlreiche alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind.

Die Darstellungen wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. Schlagartig setzte um 1930 jedoch ein Sinneswandel ein und Fotografien ersetzten die Werke der Malerei, Zeichnung und Grafik. Es war wohl zum einen eine Modefrage und zum anderen eine der Kosten.

Ich bin der Meinung, dass diese Werke, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert, um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Auch zu den Künstlern und Künstlerinnen im zweiten Band habe ich versucht eine kurze Vita zu recherchieren. Bei vielen Künstlern ist mir das gelungen, es sind bekannte und weniger bekannte, von einigen ist jedoch außer ihren Werken nichts überliefert. Vermutlich haben sie auch unter einem Pseudonym gearbeitet.
Aus der Idee, ein Buch mit alten künstlerischen Ansichten zu machen, werden nun zwei Bände. Das ist notwendig, um die Arbeiten in entsprechendem Rahmen und Qualität darstellen zu können. Ich hoffe, dass diese Bücher viele Kunstliebhaber und Heimatfreunde ansprechen werden, und zudem, dass zahlreiche Werke und Künstler vor dem Vergessen bewahrt werden können.

Taschenbuch: 164 Seiten, 160 Abbildungen, ISBN: 978-3-7504-3009-9

   
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Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik
Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und Historie
von Lothar Groß (Autor) und Bernd Sternal (Autor)

Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und HistorieBuchbeschreibung: Thüringen ist europaweit dafür bekannt, dass es von der Frühgeschichte, über das Mittelalter bis in die Neuzeit eine bewegte Geschichte aufzuweisen hat. In Folge dessen gilt es als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte, die etwa 80.000 historische Baudenkmäler umfasst. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Ein persönlicher Besuch ist deshalb äußerst lohnenswert. Bereits der Dichterfürst Goethe soll gesagt haben: "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieser Erkenntnis ist der Autor Dr. Lothar Groß gefolgt, in dem er alle aufgeführten Objekte selbst besichtigt hat. Im Ergebnis dessen entwickelten die Verfasser Groß und Sternal eine Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Ihnen liefert sie eine Vielzahl von Informationen über hunderte Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Thüringen, indem deren - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffentliche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse im Mittelpunkt stehen.  ...

Taschenbuch: 204 Seiten, ISBN: 978-3-7504-0372-7

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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?"
Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch.
Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder Band 4
Bernd Sternal

 
Harzer Persönlichkeiten, Band 4 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Im vierten Band sind folgende Persönlichkeiten vertreten: Thomas Müntzer, Gerhard Zucker, Johann Georg von Langen, Anna Wohlwill, Christa Johannsen, Hans Dietrich von Zanthier, Juliana Gräfin zu Stolberg, Heinrich Hauer, Fritz Nötzoldt, Theodor Löbsack, Ida Seele, Albrecht der Bär, Wilhelm und Carl Otto, Wilhelm Steuerwaldt, Gustav Ebe, Friederike von Hannover, Karl Salomon Warmholz, Paul Ernst, Wilhelm von Kügelgen, Carl Andreas Eitz, Michael Meyenburg, Friedrich Wilhelm Sporleder, Karl August Friedrich Moldenhauer, Tilman Riemenschneider.

Die Lebensbilder werden durch 17 farbige und 100 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3-7481-7561-2

   
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Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes
von Angela Peters und Bernd Sternal

BuchbeschreibungDer Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes von Angela Peters und Bernd Sternal : "Ubi bene, ibi patria" ist ein altes lateinisches Sprichwort und besagt: Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat. Die Heimat des Autorenteams Angela Peters und Bernd Sternal ist der Harz. Zwar ist sie nicht im Harz, sondern 1963 in Magdeburg geboren worden, die Liebe brachte Angela jedoch 2003 nach Elbingerode und der Harz wurde ihre Heimat. Bernd Sternal hingegen ist ein echter Harzer und geboren 1956 in Gernrode.
Beide Autoren gingen ihren Leidenschaften nach, sie wurde zur Malerin mit zunehmenden poetischen Anwandlungen, er zum Publizisten und Autor. Sie hat bereits hunderte von Bildern gemalt, er über 40 Bücher geschrieben.
Angela und Bernd lernten sich durch die Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten 2018 kennen. Schnell war ersichtlich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen, was Grundvoraussetzung für jedes gute Gemeinschaftsprojekt ist. Sie beschlossen ein erstes gemeinsames Buch zu machen: Bilder und Poesie von der Malerin Angela Peters und dazu sachliche, wissensvermittelnde Texte von Bernd Sternal. Die Bilder, poetischen Verse sowie Märchen von Angela sind aus der Liebe zum Harz entstanden und aus tiefer Überzeugung die Natur schützen und erhalten zu müssen. Das sind auch Antriebsfedern von Bernd, jedoch ist sein Werk weniger romantisiert. Er legt in seinen Werken den Schwerpunkt auf Wissen, Bildung und Aufklärung und das alles möglichst unideologisch.
Das Buch ist mit 18 farbigen Ölgemälden, 3 Aquarellen, 1 Foto sowie 3 weiteren Zeichnungen illustriert.

Taschenbuch: 84 Seiten, ISBN: 978-3-7494-5154-8

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Gastgeber im Harz

Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
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