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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:
Harzer Bergtheater ThaleHarzer Bergtheater Thale - Veranstaltungstipps 2021
Sagenhaft schön, natürlich grün und theatralisch einmalig. Das ist das Harzer Bergtheater auf dem Hexentanzplatz hoch über dem Bodetal, im Sagenharz. Mystische Geschichten und legendäre Märchen gehören genauso zum umfangreichen Spielplan des Open-Air-Theaters wie Opern, Operetten, Musicals, Schauspielstücke und Konzerte aller Art. 2021 beginnt das Programm am 24.05. mit dem Tag der Offenen Tür und endet im September 2021.

Absage Sommerfestspiele 2020 wegen der Corona-Krise!
Alle auf der wohl schönsten Naturbühne Deutschlands agierenden Theaterensembles haben in einer Telefonkonferenz schweren Herzens beschlossen, dass die Sommerfestspiele 2020 leider abgesagt werden müssen. "Die an eine Veranstaltung aktuell gesetzten Bedingungen für die Besucherinnen und Besucher sowie Künstlerinnen und Künstler machen leider eine Inszenierung gar nicht oder nur schwer möglich." sagt der Intendant Ronny Große. Wir bedauern den Beschluss sehr, aber setzen auf das Verständnis aller Gäste.
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>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
September
Der Herbst hält Einzug, die Blätter fallen. Der Vogelzug strebt seinem Höhepunkt entgegen. Jeder Tag bringt neue Gäste, Arten die wir nicht kennen und die sonst im Harz nicht zu beobachten sind legen einen Zwischenstopp ein. Heimische Arten wie Baumpieper, Gartenrotschwanz, Neuntöter, Trauerschnäpper sowie Garten- und Mönchsgrasmücke verlassen uns. Auch die Mehlschwalben sammeln sich, vornehmlich in ortschaftsnahen Bereichen, um dann endgültig ihre lange Reise anzutreten. Dabei dienen ihnen die Oberleitungen als Sammelplatz und als Rampe für ihre zahlreichen Versuche, bis wie von Geisterhand das Startsignal kommt. Die Vögel, die hier überwintern, laben sich noch an den vielen Früchten. Gleiches gilt auch für die zahlreichen Nager, für Wildschweine, Rehe, Rotwild, Muffelwild und auch für Dachs, Marder, Igel und Waschbär die sich alle ihren „Winterspeck“ anfressen. Auch gibt es noch eine Vielzahl von Insekten, Spinnen und anderen wirbellosen Tieren, die Nahrungsgrundlage für die heimischen Lurche sind und die sich auch ihre Winterreserven anlegen. An warmen Herbsttagen sehen wir auch noch zahlreiche Schmetterlingsarten ihre letzten Ausflüge machen. In den letzten Jahren können wir auch verstärkt Taubenschwänzchen am Harzrand beobachten, eine Schmetterlingsart aus südlichen Gefilden, die von Aussehen und Flugverhalten Kolibris ähneln. An den lauen Herbstabenden hören wir Heuschrecken zirpen und Fledermäuse flattern vorüber und bedienen sich noch am reichgedeckten Tisch, bevor sie sich in ihre Winterquartiere zurückziehen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
September
Zerbrochen ist so manches Blatt
Der Wind, der hat es abgemacht
Der Herbst, der hat es bunt gefärbt
von Sonne ist es ausgegerbt

So ist der Kreislauf, von ganz oben
schwebt es herab nun auf den Boden
Vorbei die grüne Herrlichkeit
der Winter, der ist nicht mehr weit.

Autor: Gerhard Ledwina (*1949)

Wie kann man den beginnenden, goldenen Herbst lyrischer beschreiben. Aber die Natur ist nicht nur lyrisch, sie ist auch gnadenlos. Tiere, besonders die Nager, die es jetzt versäumen sich vom reich gedeckten Tisch der Natur die erforderlichen Wintervorräte anzulegen, haben es schwer über den Winter zu kommen. Der September ist der Monat, in dem die Haselnusssträucher ihre Nüsse abwerfen, auch die Eichen, Buchen, Kastanien lassen ihre Früchte zu Boden fallen. Es ist auch der Monat der Waldpilze, die bei entsprechendem Wetter in großer Anzahl und Artenvielfalt sprießen.
Aber nicht nur die Tiere legen sich Wintervorräte an, dass macht auch die Flora. In Wurzeln, Knollen und Zwiebeln werden Nährstoffreserven angelegt. Die heimischen Holzgewächse bilden ihre Winterknospen aus. Derbe, lederartige Knospenschuppen schützen dann die zarte Knospe vor den Unbilden des Winters. So schaffen die Holzgewächse die Voraussetzung im Frühjahr jederzeit aus den Startlöchern kommen zu können.
Aber obwohl die Holzgewächse in großer Farbenpracht alle ihre Blätter verlieren und auch der Rest der Flora sein Blattwachstum einstellt, gibt es noch einige Arten, die jetzt mit ihrer Blüte beginnen. Allen voran ist das immergrüne Efeu zu nennen. An einigen wenigen, kalkreichen Vorharzstandorten sind auch die blauen Blüten der Bergaster zu bewundern.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Wandern durch das Siebertal

Die bekanntesten Flusstäler im Harz verlaufen alle in nördliche Richtung. An Schönheit und Grazie steht die kleine Sieber ihren Schwestern Bode, Oker, Ilse und Selke aber in nichts nach. Sie hat sich einfach nur entschieden, gegen den allgemeinen Trend, nach Süden abzufließen. Ich liebe „Außenseiter“ und somit auch die blitzsaubere Sieber. Der nur 32 km lange Harzfluss mündet bei Hattorf in die Oder. Ihre Quellen hat die Sieber in einem Hochmoor am Bruchbergmassiv bei Altenau in ca. 800 m ü. NN.
Der Oberlauf der Sieber, in dem sie noch ein Bächlein ist, fließt durch den Nationalpark Harz. Dieser Abschnitt ist ein absolut naturbelassenes Bachbett aus Felsen und Steinen und hat zum Teil ein Gefälle von 10 Prozent. Es folgt der Mittellauf, die Sieber ist zum kleinen Fluss heran gewachsen und hat den Nationalpark verlassen. Der Fluss tritt nun in ein breites, flaches Tal ein, in dem sich der Ort Sieber an den Fluss anschmiegt. Diese idyllische Harzgemeinde hat ihren Namen von dem Fluss bekommen.
Und Sieber hat etwas für den Harz einzigartiges zu bieten – einen Flusslehrpfad. Der Fischereiverein Herzberg hat zu Anlass seines 75-jährigen Bestehens eine außergewöhnliche Idee. Statt einer großen Feierlichkeit errichtete der Verein einen Flusslehrpfad, der Alt und Jung über den Lebensraum Fließgewässer informiert. Und der die Möglichkeit gibt, Beziehungen zu den heimischen Fließgewässern der Besucher herzustellen. Es werden Einblicke in dieses komplexe Ökosystem „Fließgewässer“ gegeben, die ohne den Lehrpfad nicht ohne weiteres zu erkennen wären. Der „Sieber-Flusslehrpfad“ ist 1,2 km lang und weist insgesamt 18 Schautafeln entlang der Sieberpromenade auf. Und wer noch mehr über die Naturräume im Harz erfahren will, der kann noch den 5,4 km langen Forstlehrpfad des Naturparks Harz erwandern, der dem Flusslehrpfad vorgelagert ist.
Der Mittellauf der Sieber führt dann weiter bis Herzberg. Dieser Abschnitt der Sieber stellt das eigentliche Siebertal dar und ist etwa 10 km lang und lässt sich ausgezeichnet erwandern.
Eine weitere sehr empfehlenswerte Wanderroute ist der Panoramaweg Siebertal. Er führt auf ca. 8 km gut befestigtem und beschildertem Weg rund um Sieber und bietet dem Wandersmann viele herrliche Aussichtspunkte. Auch kann dieser Weg, der zahlreiche Rastmöglichkeiten hat, in Teilstücken gegangen werden. Ausgangspunkt sind die Wanderparkplätze Tiefenbeek oder in der Goldenke, der Kirchhofsweg oder der Friedhofsweg im Unterdorf.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Das St. Peters-Stift zu Goslar
Alles begann laut Sage folgendermaßen:
Kaiserin Agnes, aus dem Geschlecht der Salier, war die Gemahlin von Heinrich III. Gern weilte die Kaiserin in der Kaiserpfalz zu Goslar. Bei einem Aufenthalt verschwanden aus ihren Gemächern Perlen, Goldschmuck und Edelsteine. Die Kaiserin meinte, das Geschmeide könne nur der Kämmerer entwendet haben, da er als einziger Zutritt hatte. Sein hartnäckiges Leugnen half ihm nicht. Er wurde verurteilt und hingerichtet.
Den Gemächern der Pfalz gegenüber, am Scharpertor, stand eine große, alte Linde, in der ein Rabenpaar sein Nest hatte. Eines Tages schaute Kaiserin Agnes aus ihrem Fenster zum Nest der Raben und sah ein Blinken und Funkeln. Sie ließ von ihren Bediensteten das Nest aus dem Baum holen. Und siehe da! Das kostbare Geschmeide lag im Nest, die Raben waren die Diebe.
Der Kämmerer war unschuldig gestorben und sie war schuld. Das nahm sich die Kaiserin sehr zu Herzen. Sie ließ in den Klusfelsen bei Goslar eine Klause einhauen, in der täglich ein Priester für ihr Seelenheil eine Messe lesen musste. Und sie veranlasste den Bau des Peters-Stift auf dem Petersberg, damit ihre Seele Frieden finden sollte. Was aber alles nichts half, die Kaiserin starb recht jung.
Soweit die Sage! Die Geschichtsbücher bestätigen, Kaiserin Agnes gründete im Jahr 1045 auf dem Petersberg bei Goslar das St. Peters-Stift. Im selben Jahr wurde in Goslar auch mit dem Bau des Domes begonnen. 1050 sollen beide Bauwerke soweit gediehen gewesen sein, dass sie eingeweiht werden konnten. Für den Dom ist überliefert, dass die Einweihung durch Papst Leo IX., im Beisein von Kaiser Heinrich III., vorgenommen worden ist. Für das Peters-Stift gibt es dazu keine Überlieferung, aber die Annahme liegt nahe, dass der Papst auch die Stiftskirche einweihte.


Der Kaiser hatte dem St. Peters-Stift die Reichsunmittelbarkeit verliehen. Die konnte auch Kaiserin Agnes nach dem Tod Ihres Gatten behaupten. Der war 1056 in den Armen von Papst Victor II. in seiner Jagdpfalz Bodfeld auf Höhepunkt seiner Macht gestorben. Der Papst war extra aus Italien gekommen um Heinrichs neuen Reichmittelpunkt Goslar zu weihen, denn nicht umsonst wird Heinrich III. von den Chronisten als zweiter Gründer Goslars bezeichnet.
In den folgenden vier Jahrhunderten wuchs und gedieh das Peters-Stift. Es gelangte zunehmend auch zu Reichtum, Macht und Ansehen. Eine ganze Anzahl von Stiftspröpsten wurden Kanzler oder Vizekanzler des Reiches oder wurden zu Bischöfen und Erzbischöfen.
Dann kam das 15. Jahrhundert in dem viele dieser Einrichtungen in Schwierigkeiten kamen, auch das St. Peters-Stift. 1422 wurde das Stift von den Goslarschen Franziskanern übernommen, der Abstieg und Verfall schritt aber weiter voran. Besitzungen wurden verpfändet, einen Probst hatte das Stift nicht mehr und 1500 wurde die Vogtei des Stifts an den Rat zu Goslar vergeben.
Es nähert sich die Zeit der Katastrophe, der mutwilligen Zerstörung des St. Peters-Stifts. Ab etwa 1523 kam es zu einer lang andauernden Fehde zwischen der Stadt Goslar und Herzog Heinrich dem Jüngeren von Braunschweig. Durch den wieder florierenden Bergbau aufmerksam geworden und durch die Gewinne aus der Hildesheimer Stiftsfehde in der Lage, zahlte Herzog Heinrich d.J. 1527 die Pfandsumme für Berggericht und Bergzehnt zurück und nahm den Rammelsberg und einen Großteil der Forsten wieder für sich in Besitz. Goslar aber wollte auf seine Rechte nicht verzichten und so rüstete der Herzog zur Eroberung der Stadt. Sein Hauptquartier hatte er im benachbarten Kloster Riechenberg. Am 22.Juli 1527 traten die Goslarer in den Verteidigungszustand. Um dem Herzog keine naheliegende Deckung sowie Rückzugs-möglichkeiten zu bieten, zerstörten die Goslarer alle sämtlich außerhalb der Stadtbefestigung befindlichen Bauwerke, so auch das St. Peters-Stift. Der Rat hatte zwar den Wiederaufbau gelobt, diese Zusage aber nicht eingehalten.
Mit der Zerstörung enden die Meldungen über dieses alt-ehrwürdige und mächtige Stift. Etwa zwei Jahrhunderte lag das St. Peters-Stift noch in Trümmern. Am 26. April 1728 wütete ein Großbrand in Goslar und zerstörte zahlreiche Gebäude darunter auch die Stephanskirche. Die noch reichlich vorhandenen Steine des St. Peters-Stifts wurden nun genutzt um dieses Gebäude wieder zu errichten. So kam es, dass das Stift dem Erdboden gleich gemacht wurde.
Im Jahr 1871 begann unter Leitung des Baumeisters Adelbert Hotzen aus Hannover eine umfassende Ausgrabung auf dem Petersberg, mit dem Zweck der Vermessung, des Erkenntnisgewinns und der Sicherung der Reste. Im Rahmen der Grabungen wurde den Forschern von einem privaten Sammler ein alter Stich des Stifts übergeben. Diese perspektivische Ansicht des St. Peters-Stifts entspricht nach A. Hotzen exakt der aufgefundenen Situation und harmoniert mit dieser vollkommen. Das Hauptgebäude des Stifts war natürlich die Stiftskirche. Diese war eine Säulenbasilika mit einer Länge von etwa 46 Meter, einem Turmpaar im Westen, einem Mittelturm über einer Kreuzungs-Vierung und einem Querschiff, dass mehr nach Westen als nach Osten ausgerichtet war.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 3 von Herzberg bis Rübeland
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der dritte Band ist analog der Bände 1 und 2 geordnet. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei der Stadt Herzberg am Harz beginnen und mit dem Höhlenort Rübeland ihren Abschluss finden. Zudem werden Zeichnungen zum Roman - Das Glück von Lautenthal - von Erwin Sülter präsentiert. Anschließend an die Darstellungen findet man die Künstler von Waldemar Hoya bis Carl Ferdinand Obermann in alphabetischer Reihenfolge.
Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ...
Im Buch finden sie 157 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde sowie 7 Künstlerabbildungen.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9856-3
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 4 von Sankt Andreasberg
bis zum Harzer Leben

Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der vierte Band schließt diese Buchreihe ab. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Sankt Andreasberg beginnen und mit der Bergstadt Wildemann abschließen. Abschließend werden Werke präsentiert, die das Harzer Leben in alter Zeit darstellen. Anschließend an die künstlerischen Darstellungen findet man die Künstler, von Graf Julius von Oeynhausen bis Carl Zimmermann, in alphabetischer Reihenfolge. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ... Im Buch finden sie 149 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9864-8
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 1 von Altenau bis zum Brocken
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek bin ich immer wieder auf alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle der Harzregion gestoßen, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. .. ... Im Buch finden sie 152 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-1475-4
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 2 von Braunlage bis Heringen
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der zweite Band schließt nahtlos an Band 1 an. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Braunlage beginnen und mit dem Ort Heringen ihren Abschluss finden. Zudem werden zahlreiche Darstellungen der Harzer Landschaft präsentiert. Anschließend an die Werke sind die Künstler von Elise Crola bis Ernst Hoffmann in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen.

Im Buch finden sie ca. 155 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-2174-9
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Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor
Wald: Ein Lösungsbaustein für die Abschwächung des Klimawandels
Bernd Sternal (Autor)

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Wald ist wohl das Ökosystem auf unserem Planeten, das Klima, Wetter und Natur am stärksten beeinflusst. Daher sollten wir den Wald schätzen, achten und vor allem erhalten. Wir kommen in unserem Leben nicht ohne Holz aus, und das wird uns von den Waldbäumen geliefert. Dennoch sollten wir mit dem Holz und somit auch den Bäumen und dem Wald pfleglicher und nachhaltiger als bisher umgehen. Denn Wald ist nur im Gesamtkontext zu sehen: Wird ein Waldstück gerodet, so sterben nicht nur die Bäume: Auch das Leben vieler Pflanzen, Tiere und Pilze wird vernichtet. Viele der ökologischen Zusammenhänge im Wald sind uns nur ansatzweise bekannt. Wir können jedoch davon ausgehen, dass jedes einzelne Lebewesen in der Natur seine Daseinsberechtigung hat und zudem seinen ganz speziellen Zweck erfüllt, auch wen wir diesen noch nicht erkannt haben sollten. Meine Ausführungen in diesem Buch sollen dazu beitragen, den Wald als Ökosystem etwas besser zu verstehen und ihn mehr zu schätzen, wie wir es derzeit tun.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-3613-2
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Die scwarzen Schafe Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

Die schwarzen Schafe  Erzählungen von Rolf Alldag

Buchbeschreibung: “Die schwarzen Schafe” ist eine von 27 wunderbaren, spannenden Erzählungen.
In jeder einzelnen Geschichte finden sich Momente des Alltags sowie Begegnungen mit Menschen, deren Schicksale den/die Leser/-in nicht loslassen werden. Viel mehr als Klatsch und Tratsch über Prominente, berührt uns das Leben, mit allen seinen Höhen und Tiefen, von Menschen in unserer Mitte, also von ganz normalen Leuten, die unsere Nachbarn sein könnten. Manchmal sind die Erzählungen spannend, mal herzergreifend, unheimlich oder humorvoll, immer jedoch unterhaltsam. Endet eine Geschichte, so ist man schon gespannt auf die darauffolgende und legt das Buch nicht aus der Hand.

Bernd Sternal

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7519-1760-5
Taschenbuch: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7347-2419-0
 

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Carl Spitzweg - Zeichnungen: Die gute alte Zeit
Bernd Sternal (Autor)

 
Carl Spitzweg - Zeichnungen, Die gute Alte Zeit von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Carl Spitzweg (1808 - 1885) ist einer der beliebtesten und angesehensten Maler der Spätromantik. Besonders nach dem 2. Weltkrieg fand seine ausdrucksstarke, idealisierte Genre- und Landschaftsmalerei - immer mit einem liebevollen Augenzwinkern versehen - viele Freunde.

Seine Gemälde sind weitgehend bekannt, auch wenn nicht alle im Werksverzeichnis enthalten sind. Seine Zeichnungen und Skizzen hingegen, die Spitzweg als Idee und Grundlage für seine Werke in Öl dienten, sind weitgehend unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Um Spitzwegs Zeichnungen wieder etwas in den Focus Kunstinteressierter zu rücken, ist dieses Buch entstanden. Wie das Original vor über 100 Jahren trägt es auch den Untertitel "Die gute alte Zeit".
Im Buch finden Sie 54 Abbildungen, darunter 50 schwarz-weiße Skizzen zu verschiedenen Themen von Carl Spitzweg.
Im biografischen Teil 4 Porträts des Künstlers von verschiedenen Urhebern.

Taschenbuch: 132 Seiten, ISBN-13: 978-3751931649

 

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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik
Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und Historie
von Lothar Groß (Autor) und Bernd Sternal (Autor)

Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und HistorieBuchbeschreibung: Thüringen ist europaweit dafür bekannt, dass es von der Frühgeschichte, über das Mittelalter bis in die Neuzeit eine bewegte Geschichte aufzuweisen hat. In Folge dessen gilt es als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte, die etwa 80.000 historische Baudenkmäler umfasst. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Ein persönlicher Besuch ist deshalb äußerst lohnenswert. Bereits der Dichterfürst Goethe soll gesagt haben: "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieser Erkenntnis ist der Autor Dr. Lothar Groß gefolgt, in dem er alle aufgeführten Objekte selbst besichtigt hat. Im Ergebnis dessen entwickelten die Verfasser Groß und Sternal eine Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Ihnen liefert sie eine Vielzahl von Informationen über hunderte Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Thüringen, indem deren - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffentliche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse im Mittelpunkt stehen.  ...

Taschenbuch: 204 Seiten, ISBN: 978-3-7504-0372-7

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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?"
Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch.
Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Hotel & Pension
Ferienwohnung
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