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Fritz Prieß Chor Quedlinburg - Wir suchen dringend Männer, die gern singen!

Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:
Harzer BergtheaterHarzer Bergtheater Thale - Programmvorschau -
Alle Veranstaltungen finden auf der Waldbühne Altenbrak statt!
Das Harzer Bergtheater Thale wird umgebaut!
Nur knapp zehn Kilometer Luftlinie vom Harzer Bergtheater entfernt liegt, inmitten des wildromantischen Bodetals, die Waldbühne Altenbrak. Auf der zauberhaften Freilichtbühne finden alljährlich von Juli bis September Theater- und Musikfestspiele statt. Zu den Höhepunkten gehört der alljährliche Jodlerwettstreit am ersten Septemberwochenende.

Das Programm vom 27.06.2022 bis  03.07.2022:
Di., 28.06.2022, 11:00 Uhr Der Zauberer von Oz >>> Tickets kaufen
Do., 30.06.2022, 11:00 Uhr Der Zauberer von Oz >>> Tickets kaufen
Sa., 02.07.2022, 15:00 Uhr DIE KLEINE HEXE - PREMIERE >>> Tickets kaufen
So., 03.07.2022, 15:00 Uhr NEUES VOM RÄUBER HOTZENPLOTZ >>> Tickets kaufen
Besonderer Tipp: Günstiger (bis zu 2,00 € pro Ticket!!!) erwerben Sie die Eintrittskarten in der Bodetal- Information Thale direkt vor Ort oder per Telefon unter (0 39 47) 7 768 022.   
Weitere Informationen: https://www.bodetal.de/bodetalurlaub/veranstaltungen/harzerbergtheater/

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz
Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Juni
In diesem Monat vollzieht sich der Übergang vom astronomischen Frühjahr zum Sommer, die Nächte sind kurz und die Tage lang. Und unsere Vögel singen fast ununterbrochen, in keinem anderen Monat sind sie so aktiv wie im Juni. Während bei einigen Vögeln wie Amsel, Drossel, Gebirgsstelze und Meisen schon die zweite Brut ab Ende des Monats das Nest verlässt, zieht die Grasmücke erst ihre erste Brut auf. Aus den in aufwendiger, in tagelanger Arbeit in die Baumstämme gemeißelten Höhlen der Spechte, erklingen lautstark die schrillen Rufe der um Nahrung bettelnden Jungvögel. In den zahlreichen Teichen im unteren Harz sowie am Harzrand, erklingen die über weite Strecken vernehmbaren, schrillen Rufe der Wasserfrösche und an den lauen Sommerabenden sind die Glockenrufe der Geburtshelferkröte nicht zu überhören. In allen Gewässern, auch in den kleinsten, wimmelt es von schwarzen Kaulquappen-Schwärme. Auch ist inzwischen in den wärmeren Teichen die Brut der Karpfen- und Weißfische geschlüpft. Die Jungtiere von unseren heimischen Räubern, wie Luchs, Dachs, Fuchs, Wildkatze, Waschbär und Co unternehmen erste größere Ausflüge. In diesem Monat bekommt auch das Rotwild seine Kälber. Schon wenige Stunden nach ihrer Geburt können die Jungtiere ihrer Mutter folgen. Die Rothirsche stehen in der Bast, sie sehen eigenartig mit ihren Kolbengeweihen aus. Die Jungtiere der Wildschweine sind inzwischen alle geboren. In zum Teil großen Mutterfamilien ziehen sie durch ihr Revier. Der Juni kann im Harz auch als Monat der Schmetterlinge angesehen werden. Im Wald und auf den Wiesen, überall blüht es und die Nahrungsgrundlage Nektar steht reichlich zur Verfügung. Und auch Blätter und Stängel zur Eiablage gibt es reichlich. Ein Picknick auf einer Bergwiese im Spätfrühling ist wie eine Afrika-Safari, nur die Protagonisten sind viel kleiner.   (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)
Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Juni

Es ist der Monat unserer Blumenkönigin. Die Rose, hunderttausendfach kultiviert und gezüchtet, blüht nicht nur in unseren Gärten. Auch in Hecken, an Waldrändern und Lichtungen können wir nun die heimischen Wildrosen, vorrangig Hunds-Rosen, allerorts blühend antreffen. Später dann, im Herbst, können wir von ihnen die beliebten Hagebutten ernten.
Auch die beliebte Erdbeere, in ihrer Wildform der Walderdbeere, beginnt erste Früchte zu tragen. Auch sie gehört zur großen Familie der Rosengewächse. Demzufolge ist die Erdbeere botanisch auch keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht.
Die Bergwiesen sowie die Wiesen im Harzvorland stehen in voller Blüte. Es ist die Zeit der ersten Mahd. Zu keiner Zeit ist das Heu nährstoffreicher als jetzt. Der Wiesenklee blüht genauso, wie die verschiedensten Gräser und die Kamille. Diese Sommerwiesen verströmen einen betörenden Duft nach Blüten und Kräutern.
Auf nährstoffarmen Gebirgshängen reckt die Kleine Braunelle ihre blauen Lippenblüten gegen den Himmel und in unmittelbarer Umgebung entfaltet oftmals der Holunder seine weißen Blütendolden. Auch die Vogelbeere, die Waldhimbeere und die Brombeere lieben diesen Standorte und ihre weißen Blüten werden von zahlreichen Insekten umschwärmt.
Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Wanderparadies Friedrichsbrunn

Wanderfreunde, die landschaftliche Vielfalt und gut ausgebaute Wanderwege suchen, finden im unterharzerischen Friedrichsbrunn einen idealen Ausgangspunkt für ihre Aktivitäten.
Die Lage Friedrichsbrunn, mit Brunnen und Viehtränke, diente bereits im Mittelalter als Raststelle auf der Heerstraße von Quedlinburg nach Nordhausen. Ab 1773 veranlasste Friedrich der Große eine Kolonisten-Ansiedlung für Waldarbeiter, die den Namen Friedrichsbrunn erhielt. Gute hundert Jahre später begann die touristische Entwicklung des Waldarbeiterdorfes. Noch vor dem Ersten Weltkrieg wurde der Ort, der zwischen 499 und 575 m ü. NN liegt, zum Höhenluftkurtort und erste Sanatorien wurden errichtet. Es entstanden zudem Hotels, Pensionen und Fremdenzimmer und der Wintersport brachte weiteren Aufschwung. Zu DDR-Zeiten wurde Friedrichsbrunn zu einem Ort des Massentourismus; FDGB-Ferienhotels, Betriebsferienheime und Kinderferienlager prägten den Ort.
Heute gehört Friedrichsbrunn zur Stadt Thale und hat sich als Ort für Individualtouristen neu erfunden. Etwas abseits der touristischen Zentren von Nord- und Unterharz hat sich der Heilklimatische Luftkurort, mitten im Naturpark Harz gelegen, seinen ursprünglichen Charme zurückerobert. Umgeben ist der Ort von einer Vielzahl an attraktiven Wanderwegen. Und rundum Natur, ursprünglich und vielfältig: das Rambergmassiv, Laub-, Nadel- und Mischwälder, Bergwiesen, Teiche und Moore, Berge und Täler lassen nie landschaftliche Tristesse aufkommen. Im Sommer kann gebadet werden, im Herbst locken die pilzreichen Wälder und im Winter zahlreiche gespurte Loipen und präparierte Rodelhänge.
Schnell sind Bad Suderode, Gernrode (Stiftskirche), die Welterbestadt Quedlinburg, oder das Thalenser Bodetal mit Hexentanzplatz und Rosstrappe erreicht. Auch weitere regionale Leuchttürme wie das Ballenstedter Schlossensemble, die Blankenburger Schlossanlage, der Regenstein oder die bunter Stadt Wernigerode lohnen einen Besuch; ebenso die Städte und Dörfer im Hochharz, im Brockengebiet oder im Oberharz.
Zu zahlreichen der genannten Ausflugsziele gelangt man auch unkompliziert mit dem Bus. Friedrichsbrunn ist eine Oase für Menschen die Ruhe und Entschleunigung suchen, die Naturliebhaber und Wanderfreunde sind, die es lieben mit dem Mountainbike die Natur zu erkunden. Zudem bietet der Ort auch für Familien mit Kindern einiges, denn es gibt noch eine Welt außerhalb von Computern, Handys, Fernsehen, wenn das heute so manch Einer kaum noch glauben mag.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes: 
Der 19-Lachter-Stollen Wildemann

Dieser Bergwerkstollen ist ein Zeitdokument aus einer Epoche, die wir uns heute kaum noch vorstellen können. Die ältesten Bereiche des 19-Lachter-Stollens stammen aus der Zeit um 1551. Unter für uns unvorstellbaren Bedingungen trieben die Bergleute allein mit Schlägel und Eisen (heute würden wir sagen, mit Hammer und Meißel) in mühseliger Arbeit den Stollen ins Gestein. Bis etwa 1690 dauerte es, bis dieser sogenannte Wasserlösungsstollen seine Ziellänge von 8,8 Kilometer erreicht hatte. Seine Aufgabe war es, als eine der bedeutendsten Anlagen der Oberharzer Bergbaus, aus höher gelegenen Bergwerken das Wasser abzuleiten.
Nach seiner Fertigstellung „löste“ dieser Stollen die Wasser aller Schächte des Clausthaler Reviers. Im Lauf der Zeit wurden aber die Stollen im Revier immer tiefer gebaut und so verlor der 19-Lachter-Stollen (1 Lachter = 1,92 m) nach und nach seine Bedeutung, bis er gegen Ende des 18.Jahrhunderts keine diesbezügliche Aufgabe mehr zu erfüllen hatte. Der Stollen wurde dann zu einer Förderstrecke ausgebaut. Durch diese wurde dann von dem 1854 fertig gestellten Ernst-August-Schacht das geförderte Erz ans Tageslicht gebracht.
Seit 1924 ist nun inzwischen der Betrieb in diesem Stollen eingestellt. Heute ist der 19-Lachter-Stollen ein Besucherbergwerk. Nirgends sonst im Harz haben sie die Möglichkeit in die gähnende Tiefe eines 200 Meter tiefen Schachtes zu blicken. Rund 500 Meter des Stollens sind heute für Besucher begehbar gemacht worden. Auf diesem Rundweg sieht man den Ausbau des Stollens in Eisen und in Holz, tiefer drinnen steht er in fester Grauwacke.
In einem Querschlag kann ein Suchort besichtigt werden und man erkennt noch überall die kurzen von Hand mühselig in das Gestein geschlagenen Bohrlochreste. Dann wird ein alter Wasserlauf überquert, bevor man zum Ernst-August-Schacht gelangt. Da wird man in eine alte Wasserradstube geführt, in der sich ein über 100 Jahre altes Kehrrad von 9 Meter Durchmesser und 2 Meter Breite befindet. Weiter führt der Weg, über eine bequeme Treppe hinab, in die alte Kunstradstube aus der dann der Kompressoren- und Turbinenraum wurde. Nun ist man fast 100 Meter unter Tage und auf dem Rückweg wird noch der moderne Maschinenraum mit elektrischer Fördermaschine besichtigt.
Für Gruppen werden auch Sonderführungen angeboten, die über die Tourist-Information Wildemann zu erfragen und zu bestellen sind. Die Besucherführungen sind jeweils Jahreszeit abhängig und sollten auch bei der Tourist-Information erfragt werden.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Krautige Pflanzen des Harz-Waldes
Mit Aquarellzeichnungen von Angela Peters
Autor: Bernd Sternal

Krautige Pflanzen des Harz-Waldes von Bernd SternalBuchbeschreibung: Das Biotop Harzwald besteht aus vielen Komponenten: Bäume, Sträucher, Tiere, Pilze, Pflanzen, Bakterien. Alle diese Lebewesen wirken zusammen und bilden eine Lebensgemeinschaft.
In diesem Buch wenden wir uns den - Krautigen Pflanzen - des Waldes zu. Diese Pflanzen weisen kein sekundäres Dickenwachstum auf und sie verholzen nicht. Sie können einjährig, zweijährig oder mehrjährig sein. Nach der Blüte sterben sie ab und wenn sie nicht einjährig sind, überdauern sie im Boden.
Die krautigen Pflanzen sind CO2-Speicher und -Verbraucher zugleich, sie jedoch darauf zu reduzieren wäre viel zu wenig. Früher stellten viele dieser Pflanzen auch eine Nahrungsquelle für die Menschen dar. Zudem sind sie Futterpflanzen für viele Tiere und auch Insektenlarven. Die krautige Bodenvegetation ist eng in die kurzfristigen Stoffkreisläufe des Ökosystems Wald eingebunden. Ihre organische Masse vergeht noch im selben Jahr, in dem sie gebildet wurde. Bei vielen ökologischen Fragestellungen gelten die krautigen Bodenpflanzen als Zeigerpflanzen. Es wird vermutet, dass mehrjährige krautige Pflanzen in Symbiosen mit anderen Lebewesen des Waldes stehen.
Jede einzelne Art verfügt über eine Vielzahl chemischer Verbindungen. Die bedeutendsten Inhaltsstoffe sind: Alkaloide, Bitterstoffe, Schleimstoffe, Kumarin, Kieselsäuren, Flavonoide, Mineralien, Phenole, Saponine, Tannine, Vitamine, Öle sowie Stärke- und Eiweißverbindungen.
Schon früh in der Entwicklungsgeschichte der Menschheit wurde die heilende Wirkung zahlreicher Kräuter erkannt. Die Pflanzenmedizin bestimmte über Jahrtausende die medizinischen Möglichkeiten der Menschen und noch heute werden zahlreiche Pflanzen und deren Wirkstoffe als Drogen zur medizinischen Behandlung eingesetzt.
Im Buch befinden sich 45 Aquarellzeichnungen von Angela Peters sowie 48 schwarz-weiß Illustrationen.

Taschenbuch: 188 Seiten, ISBN: 978-3-7557-6138-9
oder bei >>>  

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Der alte Harz - historische Fotos in vier Bänden
Autor: Bernd Sternal

Buchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek habe ich viele alte schwarz-weiß Fotos der Harzregion gesammelt, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch kaum noch jemandem zugänglich sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch in den Kinderschuhen steckte. Heute, mit moderner Digitaltechnik, kann jeder Laie tolle Fotos schießen, vor über 100 Jahren war das Fotografieren allerdings ein Metier für Fachleute. Daher beauftragten die Verlage Fotografen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Waren Fotografien vor den 1920er Jahren noch in der Minderzahl, so setzten sie sich danach zunehmend gegen die Zeichnungen, Grafiken und gemalten Bilder durch. Diese Auftragsfotografien waren ein wichtiger Erwerbszweig für die Fotografen und es war wohl auch eine Modefrage sowie eine der Kosten. Die von mir nun aufgelegten 4 Fotobände decken eine Zeitspanne von etwa 1900 bis 1940 ab. Die Fotos sind somit nicht nur künstlerische Werke, sie sind zudem ein Stück Harzgeschichte, denn sie bilden im Gegensatz zur Malerei und dem Zeichnen ein Stück Lebensrealität ab. Leider wissen wir von den Fotografen fast nichts. Diese Situation ist wohl darauf zurückzuführen, dass insbesondere bis ca. 1925 ein Fotograf nicht als Künstler angesehen wurde. Da sich jedoch zunehmend die akademische Malerei der Fotografie bediente, fand sie Schritt für Schritt Eingang in die Kunstszene. Heute gibt es die verschiedensten Stilrichtungen und Genres innerhalb der Fotografie und es wird zudem seit etwa 1945 zwischen künstlerischer und angewandter Fotografie unterschieden. Ich bin der Meinung, dass die alten Fotografien, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert, desweiteren wurden sie mit moderner Technik bearbeitet, um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Band 1: In diesem Buch findet man Fotos von Alexisbad /Mägdesprung, Altenau, Altenbrak, Bad Gandersheim, Bad Grund, Bad Harzburg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Bad Suderode, Ballenstedt, vom Bau der Harzhochstraße ab 1936, Benneckenstein, Blankenburg, Braunlage, dem Brocken und dem Brockengebiet.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754345047



Band 2: In diesem Buch findet man Fotos von Clausthal-Zellerfeld, Drei Annen Hohne, Drübeck, Elbingerode, Ellrich, der Burg Falkenstein, Friedrichsbrunn, Gernrode, Goslar, Hahnenklee-Bockswiese, Halberstadt, Harzgerode, Harzlandschaften, Herzberg am Harz, Hohegeiß, Ilfeld & Niedersachswerfen, dem Harztor und Ilsenburg.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754331668



Band 3: In diesem Buch findet man Fotos des Kyffhäusers, von Lautenthal, Mansfeld, Mechthausen, Meisdorf, Neustadt/Harz, Nordhausen, Osterode, Osterwieck, Quedlinburg, Questenberg, Roßla, Rübeland, Sangerhausen, Sankt Andreasberg und Schierke.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754346525



Band 4: In diesem Buch findet man Fotos von/vom Schulenberg, Stiege, Stolberg, Tanne, Tieren im Harz, Thale mit dem Bodetal, Torfhaus, Trautenstein, Treseburg, Walkenried, Wernigerode, Wildemann, Wandern und Wintersport, Harzer Leben und Zorge.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754348635



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Früher die Pest - heute Corona
Die Geschichte der Pest mit regionalem Bezug zur Harzregion
Autor: Bernd Sternal

Früher die Pest - heute Coronar von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Pest war über Jahrtausende die wohl gefährlichste Infektionskrankheit der Menschheit.
Sie war eine Geißel, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat und dort wo sie grassierte, das kulturelle und das wirtschaftliche Leben teilweise für Generationen schwer geschädigt hat. Es gab jedoch noch keine Medizin und andere Naturwissenschaften um diese Infektionskrankheit behandeln zu können. Nicht mal die Ursache und die Verbreitungswege der Pest konnte man erklären oder analysieren. Die Pest konnten die Menschen zurückdrängen, heute spielt sie kaum noch eine Rolle: Moderne Hygiene sowie Antibiotika haben ihr weitgehend den Garaus gemacht. Nun kämpft die Menschheit mit Corona. Beide Infektionskrankheiten haben medizinisch wenig gemeinsam: Die Pest wird von Bakterien übertragen, Corona von Vieren. Dennoch haben beide Infektionskrankheiten vieles gemeinsam. Sie werden schnell von einer lokalen Epidemie zu einer globalen Pandemie. Bei der Pest war die Ausbreitungs-geschwindigkeit langsam: Segelschiff- und Marschgeschwindigkeit herrschten vor. Schnellere Verbreitungsgeschwindigkeiten gab es jedoch nicht und daher war die Pest oftmals schneller vor Ort, als die Information über sie. Heute, in unserer globalisierten Welt, können sich Infektionskrankheiten in Schallgeschwindigkeiten ausbreiten und innerhalb weniger Tage zu Pandemien werden. Und wir waren und sind darauf wenig vorbereitet, obwohl die Gefahr bekannt war. Die Ausführungen des Autors beschränken sich im Wesentlichen auf die Geschichte der Pest, jedoch mit besonderem Bezug zu Harzregion. Sie zeigen und erklären aber auch Parallelen zur heutigen Corona-Pandemie und das im schwierigen Kontext der allgemeinen Verständlichkeit, denn die Menschen werden derzeit mit einer Flut von Informationen überflutet. Diese überfordern jedoch inhaltlich einen Großteil der Menschen, was allerdings von den Verantwortlichen kaum zur Kenntnis genommen wird. Der Autor hingegen hofft, die doch recht komplizierte Materie verständlich dargelegt zu haben und somit einen kleinen Beitrag zum Verständnis von Pandemien geleistet zu haben.

In diesem Buch sind 19 Abbildungen, davon 9 schwarz-weiß, 7 farbig und drei Karten abgebildet.

Taschenbuch: 100 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Gastgeber im Harz

Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Hüttenrode Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
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