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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:
SONDERAUSSTELLUNG „KIA ORA – NEUSEELAND – 180 TAGE AM ANDEREN ENDE DER WELT“
Oktober 5, 2020 harzwocheWp Kultur, Tourismus, Veranstaltungen & Termine
Neue Sonderausstellung im Nationalparkhaus Ilsetal

Ilsenburg. Am 1. Oktober 2020 wurde die neue Sonderausstellung „Kia Ora – Neuseeland – 180 Tage am anderen Ende der Welt“ im Nationalparkhaus Ilsetal eröffnet. Sie ist bis zum 31. Januar 2021 von Dienstag bis Sonntag ab 8.30 bis 16.30 Uhr (montags nur an Feiertagen) geöffnet, der Eintritt ist frei.
„Neuseeland zählt gewiss zu den schönsten Ländern unserer Erde. Spektakuläre Gletscher, malerische Fjorde, zerklüftete Gebirge, weite Ebenen, sanft geschwungene Hügel, subtropische Wälder, Vulkanplateaus, kilometerlange Küsten mit herrlichen Sandstränden – hier gibt es einfach alles. Für mich als gebürtigen Ilsenburger, aufgewachsen im wundervollen Harz, war dieses Land, mitten im Südpazifik gelegen, schon immer ein Traumziel – ein Inbegriff von Freiheit. Vor nun knapp 5 Jahren konnte ich mir diesen Traum erfüllen und machte mich in einem kleinen, umgebauten Camper Van auf in die wilde Natur Neuseelands“, so der Fotograf und Ausstellungsmacher Martin Enigk, 33 Jahre, aus Markkleeberg.
Durch das allseits beliebte Work & Travel Visum konnte er die knappe Reisekasse für den etwa 10.000 km langen Roadtrip immer wieder auffüllen. Ob Kiwis pflücken, Umzüge meistern oder als Bauarbeiter glänzen: auch Neuseelands Arbeitswelt hat einiges zu bieten. Dabei hat ihn die neuseeländische Gesellschaft sehr beeindruckt – vor allem die Ehrlichkeit, Freundlichkeit und Offenheit der „Kiwis“ seien unbezahlbar. „Sie strahlen etwas ganz Besonderes aus und werden bei mir immer ein Platz im Herzen haben. Neben den sympathischen Einwohnern wird dies ganz gewiss auch die überwältigende, schier surreale Landschaft sein, die ich in unzähligen Fotos festhalten durfte und Ihnen gerne in meiner Ausstellung präsentieren möchte“, sagte er bei der Eröffnung.
„Die Faszination der Landschaftsfotografie hat mich von Beginn an gepackt, denn nirgendwo anders liegen Traum und Realität so nah beieinander. Als ich aus dem Dachfenster meines Camper Vans fernblickend die Milchstraße bewunderte, war es wie ein Traum: ein realer Traum – verbunden mit den Sternen – und diese Verbundenheit konnte ich mit meiner Kamera festhalten. In den vergangenen Jahren habe ich immer wieder versucht, mir eine eigene Handschrift als Hobbyfotograf zuzulegen und dies in Neuseeland geschafft. Denn vor meinem Aufenthalt habe ich meine eigenen Fotos immer sehr kritisch beäugt und hinterfragt – doch gibt es überhaupt „schlechte“ Fotos? Mit jedem einzelnen Foto kann man eine eigene Geschichte erzählen, gar fühlen. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich Ihnen die ein oder andere meiner Reise bildlich erzählen darf – denn halte ich heute das Foto von der Milchstraße in der Hand, fühle ich diesen einzigartigen Moment wieder, spüre Gänsehaut – und das macht die Fotografie für mich aus: Sie ist unbezahlbar, traumhaft und schön!“.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Oktober
Der Herbst hat den Harz vollständig eingenommen.
Die Wälder sind bunt, die Blätter fallen und bedecken in dicken Teppichen die Waldwege, von Tälern und Senken steigt Nebel auf, die ersten Nachfröste bedecken am Morgen Wiesen und Wälder. In den Hochlagen fällt bereits oft der erste Schnee.
Der Vogelzug hat seinen Höhepunkt erreicht, überall ziehen Schwärme von Stelzen, Lerchen, Finken und Schwalben in Richtung Süden. Große Gruppen von Wildgänsen verschiedener Arten, die im August in Sibirien gestartet sind, fallen regelrecht ein und legen gern einen Zwischenstopp im nördlichen oder östlichen Harzvorland ein. Besonders beeindruckend sind auch die V-Formationen in den Familienverbänden der Kraniche, deren Flug von lautem Rufen begleitet wird, die der Verständi-gung dienen. In der Führungsposition wechseln sich die Kraniche ab. Es ist der Monat der Hirschbrunft. Mit etwas Glück können wir in der Dämmerung oder nachts von Waldwegen und -straßen das schaurig-schöne Röhren hören. Da es zeitig dunkel wird, werden zahlreiche nachtaktive Tiere, wie Igel, Waschbär, Mader und auch die Fledermäuse sehr zeitig aktiv, denn es gibt noch viele Leckerbissen zu finden. Viele Tiere die Winterruhe halten, sind an den sonnigen Tagen noch aktiv, aber auch auf der Suche nach brauchbaren Winterquartieren. So sehen wir oft letztmalig vor dem nächsten Frühjahr Feuersalamander, Molche, Kröten und Frösche aber auch Blindschleichen und eventuell Kreuzotter und Ringelnatter. Bei den heimischen Marderarten ist häufig Paarungszeit. Durch die in dieser Tierfamilie übliche Keimruhe, findet die Geburt der Jungtiere dann erst im kommenden Frühjahr statt. Einer von so vielen genialen Kniffen von Mutter Natur, um der Nachkommenschaft einen bestmöglichen Start zu ermöglichen. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Oktober
Der Nebel steigt, es fällt das Laub“, so beginnt Theodor Storm’s Oktoberlied. Gut hat der Dichter die Monate des Jahres beobachtet! Hat der September oftmals noch spätsommerlichen Charakter, so markiert der Oktober den Übergang zur winterlichen Jahreszeit, wobei er durchaus noch spätsommerliche Züge haben kann, die man in Amerika „Indian Summer“ nennt.
Unsere einheimischen Laubbäume sind mittlerweile alle buntgefärbt und verlieren bis Monatsende alle ihre Blätter. Ein Spaziergang in diesen Wäldern, die den Anschein erwecken in Flammen zu stehen, ist bei Sonnenschein ein beeindruckendes Erlebnis. Auch die meisten anderen Pflanzen haben Ihr Blattwachstum nun vollständig eingestellt. An den blattlosen Hundsrosen leuchten die purpurroten Hagebutten, Kastanien, Buchen und Eichen werfen ihre Früchte ab. Aber es gibt, natürlich immer abhängig vom jeweiligen Wetter, noch einige Pflanzen, die ihre Blütenstände auch in diesem Monat noch entfalten. Dazu zählen das Habichtskraut, das Greiskraut, der Knöterich, die Taub- und die Brennnessel, der Spitzwegerich, das Schöllkraut und nicht zuletzt das allseits bekannte Gänseblümchen. Auch einige Pilzarten, insbesondere der Hallimasch und der Schirmpilz, haben jetzt Hoch-Zeit und treiben verstärkt ihre Fruchtkörper.
Der Oktober ist der Monat der Ernte und der Bevorratung, nicht nur für die Menschen, insbesondere auch für die Tiere. Und für die Pflanzen ist es die letzte Möglichkeit ausreichend Nährstoffe in den überdauernden Pflanzenteilen einzulagern, denn der Winter könnte lang und hart werden.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Durch den Klostergrund

Es ist ein Weg der deutschen Kaiser und Könige. Und es kann durchaus angenommen werden, dass unsere Vorfahren in der Steinzeit auch schon diesen Weg nutzten, um aus dem Harzvorland in die Höhlen zu gelangen. Es ist der Weg vom Kloster Michaelstein nach Rübeland. Dieser ca. 12 km lange Weg kann durchaus in beide Richtungen gewandert werden, wobei man dann einschätzen sollte, ob man lieber bergauf oder bergab wandert.
Wir wählen heute als Ausgangspunkt den Parkplatz des Klosters in Michaelstein, einem Ortsteil der Stadt Blankenburg. Von dort aus führt der Weg in Richtung Gebirge. Rechts liegen die letzten Häuser des Ortsteils Michaelstein, links die Mauern des Klosters. Es ist der Klostergrund den wir jetzt durchschreiten. Ein geschichtsträchtiges Gebiet, in dem es bereits im frühen Mittelalter Obstgärten geben haben soll. Rechter Hand verläuft der Goldbach, der zu zahlreichen kleinen Klosterteichen aufgestaut ist.
Nach etwa 5 km wird der „Volkmarskeller“ erreicht. Das ist eine Karsthöhle, die schon in vorgeschichtlicher Zeit von den Menschen genutzt wurde. Später, Mitte des 9.Jahrhunderts soll dort die ehrwürdige Klausnerin Liutbirg gelebt haben und dieser Standort ist auch als Ursprung des Klosters Michaelstein anzusehen. Weiter geht es zum Eggeröder Bunnen, einer Waldsiedlung an der Quelle des Goldbaches. Vorher kommen wir noch an dem Mundloch eines alten Eisenerzstollens vorbei. Die Siedlung Eggeröder Brunnen, die auch Jasperode genannt wird, ist die wohl älteste noch bewohnte Siedlung der Harzhochfläche. Auf der dortigen Wegekreuzung folgen wir der Ausschilderung mit dem blauen Punkt Richtung Rübeland.
Der Weg führt jetzt etwa 3 km über die Harzhochfläche. Zum Teil führt der Weg durch Wiesenlandschaften, die einen weiten Blick bis zum Brockenmassiv erlauben. Nachdem wir die Hochfläche hinter uns gelassen haben, führt der weg hinab ins Bodetal, nach Rübeland. Wir erreichen das erste Haus, von dem ein Fußweg links über einige Stufen direkt in die Ortsmitte führt. Nach einer Stärkung in einem der zahlreichen gastronomischen Einrichtungen von Rübeland, geht es entweder die 12 km per Pedes zurück oder aber mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Blankenburg. Ein wahrer Königsweg, der auch sie begeistern wird.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Der Ottiliae-Schacht in Clausthal-Zellerfeld
Ein merkwürdiger Name „Ottiliae-Schacht“, aber wer kann sich seinen Namen schon aussuchen und der Berghauptmann, nachdem dieser Schacht benannt wurde, hieß nun mal Hermann Ottiliae (1821- 1904).
Der Schacht liegt zwischen den Stadtteilen Clausthal und Zellerfeld auf einer Anhöhe, die Bremerhöhe genannt wird. Der Ottiliae-Schacht stellt kein eigenständiges Bergwerk dar, sondern er war zentraler Hauptförderschacht des ganzen Reviers. In den Zeiten des aktiven Bergbaus, der in Clausthal-Zellerfeld 1930 eingestellt wurde, war dieser Schacht Teil eines Bergbauverbundsystems.
Der Ottiliae-Schacht wurde 1874 in der Nähe des Kaiser-Wilhelm II.-Schacht abgeteuft. In letzterem wurde das Erz bis zur Sohle etwa 340m unter Tage gebrochen, im Ernst-August-Stollen in Kähne verladen und im Ottiliae-Schacht dann über Tage gefördert. Eine leistungsstarke Dampffördermaschine und ein modernes Fördergerüst sorgten dafür, dass das Erz auf einer unterirdischen Wasserstrecke vom Abbaugebiet in ca. 6 Kilometer Entfernung herantransportiert wurde.
Um 1900 wurde dann modernisiert. Zwischen Kaiser-Wilhelm-Schacht und Ottiliae-Schacht wurden elektrisch betriebene Züge installiert, die das Erz transportierten. Ein Teil dieser historischen, unterirdischen Bahntrasse ist rekonstruiert und steht den Besuchern der Schachtanlage heute für eine Fahrt zur Verfügung. Am Anfang eines Besuches besteigt man am „Alten Bahnhof“ den so genannten Leuteförderwagen und bekommt auf dieser Fahrt einen Eindruck, wie Anfang des letzten Jahrhunderts die Oberharzer Bergleute unter Tage zu ihren Arbeitsplätzen gelangten. Dann wird die Entwicklung des Schachts erklärt, wobei sowohl die Förderanlage wie auch eine alte Dampfmaschine in Betrieb genommen werden.
Das Schachtgelände ist heute eine Außenstelle des Oberharzer Bergwerkmuseums. Dort ist auch noch das originale stählerne Fördergerüst von 1876 zu sehen, dass heute das älteste seiner Art in Deutschland ist. Auch viele andere historische Anlagen und Ausrüstungen, wie z.B. die Förderhaspel von 1914 sind im funktionsfähigen Zustand erhalten.
Der Ottiliae-Schacht in Clausthal-Zellerfeld ist ein Muss für alle Freunde historischer Technik und Bergbauhistorie und jetzt auch ein Teil des Weltkulturerbes „Oberharzer Wasserregal“. Dieses seit dem Hochmittelalter angelegte und weiterentwickelte montane Wasserwirtschafts- und Bergbausystem wird als das größte der Welt angesehen..
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 3 von Herzberg bis Rübeland
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der dritte Band ist analog der Bände 1 und 2 geordnet. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei der Stadt Herzberg am Harz beginnen und mit dem Höhlenort Rübeland ihren Abschluss finden. Zudem werden Zeichnungen zum Roman - Das Glück von Lautenthal - von Erwin Sülter präsentiert. Anschließend an die Darstellungen findet man die Künstler von Waldemar Hoya bis Carl Ferdinand Obermann in alphabetischer Reihenfolge.
Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ...
Im Buch finden sie 157 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde sowie 7 Künstlerabbildungen.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9856-3
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 4 von Sankt Andreasberg
bis zum Harzer Leben

Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der vierte Band schließt diese Buchreihe ab. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Sankt Andreasberg beginnen und mit der Bergstadt Wildemann abschließen. Abschließend werden Werke präsentiert, die das Harzer Leben in alter Zeit darstellen. Anschließend an die künstlerischen Darstellungen findet man die Künstler, von Graf Julius von Oeynhausen bis Carl Zimmermann, in alphabetischer Reihenfolge. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ... Im Buch finden sie 149 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9864-8
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 1 von Altenau bis zum Brocken
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek bin ich immer wieder auf alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle der Harzregion gestoßen, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. .. ... Im Buch finden sie 152 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-1475-4
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 2 von Braunlage bis Heringen
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der zweite Band schließt nahtlos an Band 1 an. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Braunlage beginnen und mit dem Ort Heringen ihren Abschluss finden. Zudem werden zahlreiche Darstellungen der Harzer Landschaft präsentiert. Anschließend an die Werke sind die Künstler von Elise Crola bis Ernst Hoffmann in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen.

Im Buch finden sie ca. 155 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-2174-9
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Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor
Wald: Ein Lösungsbaustein für die Abschwächung des Klimawandels
Bernd Sternal (Autor)

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Wald ist wohl das Ökosystem auf unserem Planeten, das Klima, Wetter und Natur am stärksten beeinflusst. Daher sollten wir den Wald schätzen, achten und vor allem erhalten. Wir kommen in unserem Leben nicht ohne Holz aus, und das wird uns von den Waldbäumen geliefert. Dennoch sollten wir mit dem Holz und somit auch den Bäumen und dem Wald pfleglicher und nachhaltiger als bisher umgehen. Denn Wald ist nur im Gesamtkontext zu sehen: Wird ein Waldstück gerodet, so sterben nicht nur die Bäume: Auch das Leben vieler Pflanzen, Tiere und Pilze wird vernichtet. Viele der ökologischen Zusammenhänge im Wald sind uns nur ansatzweise bekannt. Wir können jedoch davon ausgehen, dass jedes einzelne Lebewesen in der Natur seine Daseinsberechtigung hat und zudem seinen ganz speziellen Zweck erfüllt, auch wen wir diesen noch nicht erkannt haben sollten. Meine Ausführungen in diesem Buch sollen dazu beitragen, den Wald als Ökosystem etwas besser zu verstehen und ihn mehr zu schätzen, wie wir es derzeit tun.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-3613-2
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Die scwarzen Schafe Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

Die schwarzen Schafe  Erzählungen von Rolf Alldag

Buchbeschreibung: “Die schwarzen Schafe” ist eine von 27 wunderbaren, spannenden Erzählungen.
In jeder einzelnen Geschichte finden sich Momente des Alltags sowie Begegnungen mit Menschen, deren Schicksale den/die Leser/-in nicht loslassen werden. Viel mehr als Klatsch und Tratsch über Prominente, berührt uns das Leben, mit allen seinen Höhen und Tiefen, von Menschen in unserer Mitte, also von ganz normalen Leuten, die unsere Nachbarn sein könnten. Manchmal sind die Erzählungen spannend, mal herzergreifend, unheimlich oder humorvoll, immer jedoch unterhaltsam. Endet eine Geschichte, so ist man schon gespannt auf die darauffolgende und legt das Buch nicht aus der Hand.

Bernd Sternal

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7519-1760-5
Taschenbuch: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7347-2419-0
 

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Carl Spitzweg - Zeichnungen: Die gute alte Zeit
Bernd Sternal (Autor)

 
Carl Spitzweg - Zeichnungen, Die gute Alte Zeit von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Carl Spitzweg (1808 - 1885) ist einer der beliebtesten und angesehensten Maler der Spätromantik. Besonders nach dem 2. Weltkrieg fand seine ausdrucksstarke, idealisierte Genre- und Landschaftsmalerei - immer mit einem liebevollen Augenzwinkern versehen - viele Freunde.

Seine Gemälde sind weitgehend bekannt, auch wenn nicht alle im Werksverzeichnis enthalten sind. Seine Zeichnungen und Skizzen hingegen, die Spitzweg als Idee und Grundlage für seine Werke in Öl dienten, sind weitgehend unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Um Spitzwegs Zeichnungen wieder etwas in den Focus Kunstinteressierter zu rücken, ist dieses Buch entstanden. Wie das Original vor über 100 Jahren trägt es auch den Untertitel "Die gute alte Zeit".
Im Buch finden Sie 54 Abbildungen, darunter 50 schwarz-weiße Skizzen zu verschiedenen Themen von Carl Spitzweg.
Im biografischen Teil 4 Porträts des Künstlers von verschiedenen Urhebern.

Taschenbuch: 132 Seiten, ISBN-13: 978-3751931649

 

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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik
Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und Historie
von Lothar Groß (Autor) und Bernd Sternal (Autor)

Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und HistorieBuchbeschreibung: Thüringen ist europaweit dafür bekannt, dass es von der Frühgeschichte, über das Mittelalter bis in die Neuzeit eine bewegte Geschichte aufzuweisen hat. In Folge dessen gilt es als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte, die etwa 80.000 historische Baudenkmäler umfasst. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Ein persönlicher Besuch ist deshalb äußerst lohnenswert. Bereits der Dichterfürst Goethe soll gesagt haben: "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieser Erkenntnis ist der Autor Dr. Lothar Groß gefolgt, in dem er alle aufgeführten Objekte selbst besichtigt hat. Im Ergebnis dessen entwickelten die Verfasser Groß und Sternal eine Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Ihnen liefert sie eine Vielzahl von Informationen über hunderte Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Thüringen, indem deren - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffentliche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse im Mittelpunkt stehen.  ...

Taschenbuch: 204 Seiten, ISBN: 978-3-7504-0372-7

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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?"
Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch.
Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Gastgeber im Harz

Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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Web-Kameras Alexisbad AllrodeAltenau Aschersleben Bad Frankenhausen Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein  – Blankenburg Braunlage Brocken Clausthal-Zellerfeld DankerodeDuderstadtElbingerodeElend  – Gernrode Goslar –  Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Ilfeld Ilsenburg Lautenthal Mansfeld Meisdorf Nationalpark Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rübeland Sangerhausen Schierke Schladen Seeland Seesen St. Andreasberg Stecklenberg Stolberg Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Wandern Walkenried Wernigerode Westerhausen Wildemann Wippra Worbis Zorge

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