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Sie möchten die schönsten, geschichtsträchtigsten, spannendsten Seiten der Harzregion kennenlernen?

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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:
Harzer Bergtheater ThaleHarzer Bergtheater Thale - Veranstaltungstipps 2021
Sagenhaft schön, natürlich grün und theatralisch einmalig. Das ist das Harzer Bergtheater auf dem Hexentanzplatz hoch über dem Bodetal, im Sagenharz. Mystische Geschichten und legendäre Märchen gehören genauso zum umfangreichen Spielplan des Open-Air-Theaters wie Opern, Operetten, Musicals, Schauspielstücke und Konzerte aller Art. 2021 beginnt das Programm am 24.05. mit dem Tag der Offenen Tür und endet im September 2021.

Absage Sommerfestspiele 2020 wegen der Corona-Krise!
Alle auf der wohl schönsten Naturbühne Deutschlands agierenden Theaterensembles haben in einer Telefonkonferenz schweren Herzens beschlossen, dass die Sommerfestspiele 2020 leider abgesagt werden müssen. "Die an eine Veranstaltung aktuell gesetzten Bedingungen für die Besucherinnen und Besucher sowie Künstlerinnen und Künstler machen leider eine Inszenierung gar nicht oder nur schwer möglich." sagt der Intendant Ronny Große. Wir bedauern den Beschluss sehr, aber setzen auf das Verständnis aller Gäste.
>>>>>  Tickets für die Veranstaltungen 2021 erhalten Sie über die Bodetal-Information THALE >>> https://www.bodetal.de/bodetalurlaub/veranstaltungen/harzerbergtheater/

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Juli
Es ist Hochsommer, überall – selbst in den Höhenlagen des Gebirges. Die Intensität des Vogelsanges lässt langsam nach, da die Paarungszeit weitestgehend beendet ist. Auch das Brut- und Aufzugsgeschäft ist für einen Teil der Vögel abgeschlossen. Viele Arten wie Amsel, Bachstelze, Erlenzeisig, Neuntöter und verschiedene Schwalbenarten sind allerdings noch auf dem Höhepunkt ihres Geschäftes. Den Frühjahrssängern folgen nun die typischen Sommersänger wie Distelfink und Mönchsgrasmücke. Das Jahr hat seinen astronomischen Zenit überschritten, was auch daran deutlich wird, das uns die ersten Zugvögel schon wieder verlassen. Es sind die Mauersegler, die ab Ende Juli in große Höhen aufsteigen, sich dabei schreiend jagen und unbemerkt nach Süden entschwinden. Da sie am weitesten, bis in den Süden Afrikas ziehen, brechen sie auch als erste auf. Im Harzvorland bilden sich erste große Starenschwärme, zumeist aus Jungtieren. Zu dieser Zeit ziehen auch schon die ersten Schwärme nordischer Wasservögel auf ihrem Weg nach Süden übers Gebirge. Junge Greifvögel aus den Familien der Bussarde, Falken, Milane, Sperber und Weihen kreisen über Kahlschläge, Wiesen und Felder und üben unter Anleitung der Eltern die Jagd. In der Nähe von Gewässern oder Feuchtgebieten sind jetzt häufiger Ringelnattern zu beobachten, die gern den Tag mit einem ausgiebigen Sonnenbad beginnen. Die Schlange legt im Juli, nach abgeschlossener Paarung, auch ihre Eier ab. Im Juli beginnen auch die jungen Frösche, Kröten und Molche ihre Geburtsgewässer zu verlassen. Im Harzvorland spielen die jungen Wildkaninchen vor ihren Bauten und kleinen Feldhasen verlassen ihre Sasse, die bei Hasen auch in den höheren Lagen aufzufinden sind. Die Geweihe der Rothirsche und Rehböcke sind wieder fast ausgewachsen und demonstrieren Männlichkeit und Stärke. Die jungen Raubtiere des Harzes, wie Wildkatze, Fuchs, Dachs, Waschbär, Luchs und Co. Sind mit ihren Eltern unterwegs und üben sich im Jagen. Die Wildschweinsfrischlinge können jetzt mit ihren Müttern mithalten. Daher unterbleibt die ursprüngliche Vorsicht der Muttertiere, die Mutterfamilien nähern sich jetzt öfters den Siedlungen, da sind die vielen Mäuler am ehesten voll zu bekommen. Der Juli ist auch der Monat vieler Raupen. Sie fressen sich am jungen Grün die Reserven an, die sie zur Verpuppung benötigen. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Juli
Auch hier ist jetzt Hochsommer und in vielen Regionen, besonders in denen die im Regenschatten des Gebirges liegen, ist es oft knochentrocken. Es ist nicht mehr so frisch und grün in den Wäldern, auf den Bergwiesen und Lichtungen, wie noch in den Monaten zuvor. Die bodendeckenden Kräuter und Pflanzen haben zum größten Teil ihre Blüte abgeschlossen und bilden ihre Samen aus. Gleiches ist für Bäume und Sträucher zu sagen. Es ist die Zeit, in der die großen zwei- oder mehrjährigen Stauden ihre Blüten zu entfalten beginnen. So reckt auch die Charakterpflanze des Harzes, der Fingerhut in seinen vier Arten, seine beeindruckenden Blütenstände gegen Himmel. Auch das Schmalblättrige Weidenröschen, das echte Johanniskraut, Arnika, das Rainfarn, Engelwurz und der Blut-Weiderich erfreuen uns mit ihrer reichen und farbenfrohen Blütenpracht.
An schattigen und feuchten Standorten, wo das Frauenfarn zu Hause ist, beginnt es seine unscheinbare Blüte. Dagegen fallen uns an den Gewässerrändern sofort die ährenförmigen Blütenstände des Schilfs ins Auge. Dort wo der Knöterich seine Standorte hat, bildet er Massen seiner weißen, traubenförmigen Blütenstände aus. Und auch die vom Menschen abwertend und zu Unrecht als „Unkräuter“ bezeichneten Brennnesseln und Disteln beginnen ihre Blüte. Auch reifen, je nach Standort, die ersten Waldbeeren. Besonders die Walderdbeere kann jetzt an vielen Standorten genascht werden und zum Monatsende auch die Waldhimbeere und Blaubeere. Und mit etwas Glück lassen sich in lichten Eichenwäldern die ersten Sommersteinpilze finden.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Harzer BaudenSteig

Der Harzer Baudensteig ist etwas ganz besonderes in der Harzer Wanderlandschaft. Zum Ersten ist er ein Etappenwanderweg, von 6 Tagesetappen. Zum Zweiten können für alle, die keine ganze Etappe wandern möchten, gut ausgeschilderte Rundwege genutzt werden. Und letztendlich braucht kein Wanderer seinen Rucksack mit Proviant füllen, denn der Weg macht Station an den schönsten Bauden des Südharzes.
Klingt äußerst interessant, oder? Und ist es auch, den die Wanderwege bieten nicht nur attraktive Einkehrmöglichkeiten sondern sie führen auch durch wunderschöne Landschaften mit teilweise herrlichen Aussichten.
Natürlich kann man so einen Etappenweg von zwei Seiten aus beginnen. Wir legen uns fest und beginnen unsere Wanderung in Bad Grund.
Von dort führt die erste Etappe über 21,9 Km bis nach Lerbach. Diese Etappe schließt eine Baude ein, die ziemlich am Anfang der Etappe liegt. Trotzdem sollte man dem Waldgasthaus Iberger Albertturm einen Besuch abstatten und wenn es sich einrichten lässt, unbedingt auch dem Höhlenerlebniszentrum. Auf diesem längsten Teilstück gibt es einiges zu sehen, zu nennen sind beispielsweise: Kaysereiche, Lasfelder Tränke, Prinzenteich und Clara Höhe.
Diese 1. Etappe kann durchaus als Höhenweg angesehen werden, denn der Weg verläuft größtenteils über 700 m ü. NN.
Der zugehörige Baudensteigrundweg führt um Bad Grund und ist 7,6 km lang.
Höhlenerlebniszentrum in Bad Grund
Die zweite Etappe führt von Lerbach nach Sieber über eine Entfernung von 18,8 Km. Diese Etappe ist verhältnismäßig stark strukturiert und etwa nach 2/3 des Weges lädt die Baude Hanskühnenburg zur Einkehr. Viel gibt es unterwegs zu sehen und zu entdecken, erwähnt seien nur: Freilichtmuseum Lerbach, Eselplatz, Sösestausee, Schindelkopfköte, Naturschutzgebiet „Acker“, Teilungspfahl und Freizeitpark Sieber. Das Highlight dieser Etappe ist wohl die Überquerung der Sösestaumauer. Der Rundwanderweg für diese Etappe führt rund um Lerbach und ist 9,3 km lang.
Die 3.Etappe führt von den Höhenlagen des Südharzes über 14,7 km ins Tal nach Bad Lauterberg. Man könnte diese kürzere Etappe auch als Schlemmeretappe ansehen, denn sie führt gleich über 3 Bauden: Baude Waldgaststätte Großer Knollen, Baude Bismarckturm und Baude Berggasthof Hausberg. Aber auch landschaftlich hat dieser Weg einiges zu bieten so unter anderem: Gatzemannstal, Otto-Hermann-Hütte, Großer Knollen Pfad, Bärenstalköpfe, Hentschelköte und Luttertal. In diesem Fall ist der Rundweg, der über Riefensbeek – Hanskühnenburg führt, mitten auf dem Streckenabschnitt und er ist mit 17,1 km sogar länger als der Etappenweg.
Die 4.Etappe kann man getrost als Bäderetappe bezeichnen, führt sie doch von Bad Lauterberg nach Bad Sachsa. Es ist mit 11,2 Km die kürzeste Etappe des Baudensteigs, vielleicht aber auch die Abwechselungsreichste. Zu sehen gibt es unter anderem: Schutzhütte Bremer Ruh, Dombrosky’s Baude mit Wiesenbeker Teich, Schützhütte Hohe Tür, Dammkrone, Baude Berghof Ravensberg, Käte-Schulken-Hütte, Märchengrund, Schmelzteich und Kurpark Lauterberg.
Der Baudenrundweg führt um Sieber und ist etwa 11,3 km lang.
Auf der 5.Etappe führt uns der 13,4 km lange Weg von Bad Sachsa wieder tief in die Harzwälder nach Wieda. Es ist eine Route, die mit etwas Glück und zur richtigen Zeit, das ganz besondere Erlebnis bringen kann. Denn die Baude Stöberhai ist bekannt für seine Wildfütterungsplatz und der sich dadurch ergebenden Möglichkeit zur Wildbeobachtung. Aber auf dieser Route gibt es noch mehr zu sehen: Hermann-Löns-Denkmal, Ostertal, Uffequelle, Lärchenplatz, Aussicht Stöberhai und letztendlich den beschaulichen Ort Wieda. Auch hier wieder ein Rundwanderweg, diesmal rund um Scharzfeld, mit einer Länge von 17,8 km.
Schon sind 83 von ca. 100 km zurückgelegt und die letzten 17 km liegen vor uns. Der Weg führt von Wieda nach Walkenried und es geht eigentlich nur noch bergab. Diese letzte Etappe ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und führt von Bergen und Klippen bis in die Walkenrieder Auen. Unterwegs gibt es viel zu sehnen, drunter auch: Bremer Klippe, Helenruh, Aussichtspavillon Pferdchen, Glockenturm, Hammerschmiede, Eseltreiberweg, durch die Auen bis zum bekannten Walkenrieder Kloster. Und der letzte Rundwanderweg der Strecke ist 8,5 km lang und führt rund um Wieda.
Alle Wege sind gut begehbar und sehr gut ausgeschildert. Eine schöne Sache, dieser Baudensteig im Südharz, der erst 2010 eingeweiht wurde.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Geschichte im Harz - Frühgeschichtliche Pferdezucht im Nordharz
Das schon die alten germanischen Stämme Rosse im Wald zogen, berichtet uns bereits Tacitus in der „Germania“ Kap. 27.
Wie alt die Pferdezucht im Harz ist wissen wir nicht, aber es gibt viele Hinweise darauf, dass sie schon sehr alt ist.
Die ältesten schriftlichen Aufzeichnungen stammen aus der Völkerwanderungszeit. Gegen Ende des 5.Jahrhunderts gab der Ostgotenkönig Theodorich der Große seine Schwester Amala dem Thüringerkönig Herminafrid zur Gemahlin. Der herrschte zu jener Zeit in unserer Region. Und er schenkte seinem „Schwager“ Theodorich eine Pferdeherde. Dafür bedankte sich der Ostgote in einem Brief und rühmte die Pferde: Silbern in der Farbe, wie Hochzeitspferde sein sollten; kräftig und schön gebaut; schmalköpfig wie Hirsche, trotz ihrer Größe und Schwere; edel geformt und gefällig anzusehen; angenehm zu reiten und fähig, schnellen Trab über lange Entfernungen durchzuhalten. Dazu im Einklang stehen die zahlreichen Pferdebestattungen entlang des Nordharzes, die archäologisch der Volkerwanderungszeit zugeordnet werden. Der Schluss liegt nah, die Zuchtplätze dieser Pferde im Harz zu suchen.
Zu Beginn des 6.Jahrhunderts, im Übergang von der Völkerwanderungszeit zum frühen Mittelalter, wurden die Thüringer von den Sachsen am Nordharz verdrängt. Aber es blieben nordthüringische Unterstämme wie z.B. Angeln und Warnen in der Region und verschmolzen mit den sächsischen Stämmen. Erste feste Siedlungen und Baulichkeiten wurden errichtet und namentlich benannt. Die ersten Ansiedlungen erhielten Namen mit den Endungen „leben“ oder „stedt“.
Und wie R. Wieries in „Wildengestüte in Norddeutschland, besonders im Harz“ über die frühe Pferdezucht im Harz schreibt, wurden freiweidende Stuten als „Wilden“ bezeichnet. Davon ableitend bezeichnen „Wilden“-Namen Örtlichkeiten an denen diese Stuten weideten und gezüchtet wurden. Noch heute gibt es östlich des Zusammenflusses von Warmer und Kalter Bode ein „Wildental“ mit den Flurnamen „Wildenhagen“ und „Schelenhof“ (Paarungshof). Ein Schreiben an die Grafen von Stolberg aus dem Jahr 1687 führt den Ausdruck „Die Wilden“ und das Bodegestüt in die Zeit der Sachsen zurück und weist somit auf das älteste nachweisbare Gestüt im Harz hin.
In der fränkischen Zeit des Mittelalters, ganz besonders durch Karl der Große, wurde die Pferdezucht tatkräftig gefördert, die Quellen geben aber für die Harzregion keine Auskunft.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz
Vereinsausflüge in den Harz organisieren
Unsere neuen Bücher im Verlag Sternal Media - weitere hier >>>

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Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor
Wald: Ein Lösungsbaustein für die Abschwächung des Klimawandels
Bernd Sternal (Autor)

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Wald ist wohl das Ökosystem auf unserem Planeten, das Klima, Wetter und Natur am stärksten beeinflusst. Daher sollten wir den Wald schätzen, achten und vor allem erhalten. Wir kommen in unserem Leben nicht ohne Holz aus, und das wird uns von den Waldbäumen geliefert. Dennoch sollten wir mit dem Holz und somit auch den Bäumen und dem Wald pfleglicher und nachhaltiger als bisher umgehen. Denn Wald ist nur im Gesamtkontext zu sehen: Wird ein Waldstück gerodet, so sterben nicht nur die Bäume: Auch das Leben vieler Pflanzen, Tiere und Pilze wird vernichtet. Viele der ökologischen Zusammenhänge im Wald sind uns nur ansatzweise bekannt. Wir können jedoch davon ausgehen, dass jedes einzelne Lebewesen in der Natur seine Daseinsberechtigung hat und zudem seinen ganz speziellen Zweck erfüllt, auch wen wir diesen noch nicht erkannt haben sollten. Meine Ausführungen in diesem Buch sollen dazu beitragen, den Wald als Ökosystem etwas besser zu verstehen und ihn mehr zu schätzen, wie wir es derzeit tun.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-3613-2
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Die scwarzen Schafe Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

Die schwarzen Schafe  Erzählungen von Rolf Alldag

Buchbeschreibung: “Die schwarzen Schafe” ist eine von 27 wunderbaren, spannenden Erzählungen.
In jeder einzelnen Geschichte finden sich Momente des Alltags sowie Begegnungen mit Menschen, deren Schicksale den/die Leser/-in nicht loslassen werden. Viel mehr als Klatsch und Tratsch über Prominente, berührt uns das Leben, mit allen seinen Höhen und Tiefen, von Menschen in unserer Mitte, also von ganz normalen Leuten, die unsere Nachbarn sein könnten. Manchmal sind die Erzählungen spannend, mal herzergreifend, unheimlich oder humorvoll, immer jedoch unterhaltsam. Endet eine Geschichte, so ist man schon gespannt auf die darauffolgende und legt das Buch nicht aus der Hand.

Bernd Sternal

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7519-1760-5
Taschenbuch: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7347-2419-0
 

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Carl Spitzweg - Zeichnungen: Die gute alte Zeit
Bernd Sternal (Autor)

 
Carl Spitzweg - Zeichnungen, Die gute Alte Zeit von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Carl Spitzweg (1808 - 1885) ist einer der beliebtesten und angesehensten Maler der Spätromantik. Besonders nach dem 2. Weltkrieg fand seine ausdrucksstarke, idealisierte Genre- und Landschaftsmalerei - immer mit einem liebevollen Augenzwinkern versehen - viele Freunde.

Seine Gemälde sind weitgehend bekannt, auch wenn nicht alle im Werksverzeichnis enthalten sind. Seine Zeichnungen und Skizzen hingegen, die Spitzweg als Idee und Grundlage für seine Werke in Öl dienten, sind weitgehend unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Um Spitzwegs Zeichnungen wieder etwas in den Focus Kunstinteressierter zu rücken, ist dieses Buch entstanden. Wie das Original vor über 100 Jahren trägt es auch den Untertitel "Die gute alte Zeit".
Im Buch finden Sie 54 Abbildungen, darunter 50 schwarz-weiße Skizzen zu verschiedenen Themen von Carl Spitzweg.
Im biografischen Teil 4 Porträts des Künstlers von verschiedenen Urhebern.

Taschenbuch: 132 Seiten, ISBN-13: 978-3751931649

 

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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik
Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und Historie
von Lothar Groß (Autor) und Bernd Sternal (Autor)

Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und HistorieBuchbeschreibung: Thüringen ist europaweit dafür bekannt, dass es von der Frühgeschichte, über das Mittelalter bis in die Neuzeit eine bewegte Geschichte aufzuweisen hat. In Folge dessen gilt es als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte, die etwa 80.000 historische Baudenkmäler umfasst. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Ein persönlicher Besuch ist deshalb äußerst lohnenswert. Bereits der Dichterfürst Goethe soll gesagt haben: "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieser Erkenntnis ist der Autor Dr. Lothar Groß gefolgt, in dem er alle aufgeführten Objekte selbst besichtigt hat. Im Ergebnis dessen entwickelten die Verfasser Groß und Sternal eine Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Ihnen liefert sie eine Vielzahl von Informationen über hunderte Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Thüringen, indem deren - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffentliche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse im Mittelpunkt stehen.  ...

Taschenbuch: 204 Seiten, ISBN: 978-3-7504-0372-7

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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?"
Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch.
Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder Band 4
Bernd Sternal

 
Harzer Persönlichkeiten, Band 4 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Im vierten Band sind folgende Persönlichkeiten vertreten: Thomas Müntzer, Gerhard Zucker, Johann Georg von Langen, Anna Wohlwill, Christa Johannsen, Hans Dietrich von Zanthier, Juliana Gräfin zu Stolberg, Heinrich Hauer, Fritz Nötzoldt, Theodor Löbsack, Ida Seele, Albrecht der Bär, Wilhelm und Carl Otto, Wilhelm Steuerwaldt, Gustav Ebe, Friederike von Hannover, Karl Salomon Warmholz, Paul Ernst, Wilhelm von Kügelgen, Carl Andreas Eitz, Michael Meyenburg, Friedrich Wilhelm Sporleder, Karl August Friedrich Moldenhauer, Tilman Riemenschneider.

Die Lebensbilder werden durch 17 farbige und 100 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3-7481-7561-2

   
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Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes
von Angela Peters und Bernd Sternal

BuchbeschreibungDer Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes von Angela Peters und Bernd Sternal : "Ubi bene, ibi patria" ist ein altes lateinisches Sprichwort und besagt: Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat. Die Heimat des Autorenteams Angela Peters und Bernd Sternal ist der Harz. Zwar ist sie nicht im Harz, sondern 1963 in Magdeburg geboren worden, die Liebe brachte Angela jedoch 2003 nach Elbingerode und der Harz wurde ihre Heimat. Bernd Sternal hingegen ist ein echter Harzer und geboren 1956 in Gernrode.
Beide Autoren gingen ihren Leidenschaften nach, sie wurde zur Malerin mit zunehmenden poetischen Anwandlungen, er zum Publizisten und Autor. Sie hat bereits hunderte von Bildern gemalt, er über 40 Bücher geschrieben.
Angela und Bernd lernten sich durch die Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten 2018 kennen. Schnell war ersichtlich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen, was Grundvoraussetzung für jedes gute Gemeinschaftsprojekt ist. Sie beschlossen ein erstes gemeinsames Buch zu machen: Bilder und Poesie von der Malerin Angela Peters und dazu sachliche, wissensvermittelnde Texte von Bernd Sternal. Die Bilder, poetischen Verse sowie Märchen von Angela sind aus der Liebe zum Harz entstanden und aus tiefer Überzeugung die Natur schützen und erhalten zu müssen. Das sind auch Antriebsfedern von Bernd, jedoch ist sein Werk weniger romantisiert. Er legt in seinen Werken den Schwerpunkt auf Wissen, Bildung und Aufklärung und das alles möglichst unideologisch.
Das Buch ist mit 18 farbigen Ölgemälden, 3 Aquarellen, 1 Foto sowie 3 weiteren Zeichnungen illustriert.

Taschenbuch: 84 Seiten, ISBN: 978-3-7494-5154-8

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Gastgeber im Harz

Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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