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Stand

  09084563
 

01.10.2017 "Sonntagsessen mit Life-Musik" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
07.10.2017
„Mandelhözer Sommerküche“ alles frisch aus der Außenküche ab 14.00 UHR
08.- 13. Oktober 2017 & 15.- 20. Oktober 2017 Wellness Fastenwandern
 
21. Oktober 2017 HANS-PETER KÖRNER „Kinder, Kinder, was sind das für Zeiten!“,
Kabarett inkl. 4-Gänge-Menü, 19.00 Uhr, 40,00 € pro Person
 
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Unterkünfte im Harz
Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Harzer Bergtheater Thale
Das am 1903 gegründete Bergtheater ist eine der ältesten Naturbühnen Deutschlands. Die 1350 Sitzplätze sind halbkreisförmig angelegt und bieten einen weiten Blick ins Tal. Das Repertoire ist breit gefächert, Oper, Operette, Schauspiel, Musical, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, dass Bergtheater in Thale bietet für jeden Geschmack.

Die Spielzeit des Bergtheaters in Thale beginnt 2018 wieder im Mai.

Hier einige schon feststehende Termine für 2018 im Bergtheater Thale:
Sa 16.06.2018 20:00 Ostrock meets Classic
Do 30.08.2018 17:00 Südtiroler Sommerfest 2018 mit den Kastelruther Spatzen

Weitere Infos zum Bergtheaters finden Sie unter http://www.harzer-bergtheater.de

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
September
Der Herbst hält Einzug, die Blätter fallen. Der Vogelzug strebt seinem Höhepunkt entgegen. Jeder Tag bringt neue Gäste, Arten die wir nicht kennen und die sonst im Harz nicht zu beobachten sind legen einen Zwischenstopp ein. Heimische Arten wie Baumpieper, Gartenrotschwanz, Neuntöter, Trauerschnäpper sowie Garten- und Mönchsgrasmücke verlassen uns. Auch die Mehlschwalben sammeln sich, vornehmlich in ortschaftsnahen Bereichen, um dann endgültig ihre lange Reise anzutreten. Dabei dienen ihnen die Oberleitungen als Sammelplatz und als Rampe für ihre zahlreichen Versuche, bis wie von Geisterhand das Startsignal kommt. Die Vögel, die hier überwintern, laben sich noch an den vielen Früchten. Gleiches gilt auch für die zahlreichen Nager, für Wildschweine, Rehe, Rotwild, Muffelwild und auch für Dachs, Marder, Igel und Waschbär die sich alle ihren „Winterspeck“ anfressen. Auch gibt es noch eine Vielzahl von Insekten, Spinnen und anderen wirbellosen Tieren, die Nahrungsgrundlage für die heimischen Lurche sind und die sich auch ihre Winterreserven anlegen. An warmen Herbsttagen sehen wir auch noch zahlreiche Schmetterlingsarten ihre letzten Ausflüge machen. In den letzten Jahren können wir auch verstärkt Taubenschwänzchen am Harzrand beobachten, eine Schmetterlingsart aus südlichen Gefilden, die von Aussehen und Flugverhalten Kolibris ähneln. An den lauen Herbstabenden hören wir Heuschrecken zirpen und Fledermäuse flattern vorüber und bedienen sich noch am reichgedeckten Tisch, bevor sie sich in ihre Winterquartiere zurückziehen.   (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
September

Zerbrochen ist so manches Blatt
Der Wind, der hat es abgemacht
Der Herbst, der hat es bunt gefärbt
von Sonne ist es ausgegerbt

So ist der Kreislauf, von ganz oben
schwebt es herab nun auf den Boden
Vorbei die grüne Herrlichkeit
der Winter, der ist nicht mehr weit

Autor: Gerhard Ledwina (*1949)

Wie kann man den beginnenden, goldenen Herbst lyrischer beschreiben. Aber die Natur ist nicht nur lyrisch, sie ist auch gnadenlos. Tiere, besonders die Nager, die es jetzt versäumen sich vom reich gedeckten Tisch der Natur die erforderlichen Wintervorräte anzulegen, haben es schwer über den Winter zu kommen. Der September ist der Monat, in dem die Haselnusssträucher ihre Nüsse abwerfen, auch die Eichen, Buchen, Kastanien lassen ihre Früchte zu Boden fallen. Es ist auch der Monat der Waldpilze, die bei entsprechendem Wetter in großer Anzahl und Artenvielfalt sprießen.
Aber nicht nur die Tiere legen sich Wintervorräte an, dass macht auch die Flora. In Wurzeln, Knollen und Zwiebeln werden Nährstoffreserven angelegt. Die heimischen Holzgewächse bilden ihre Winterknospen aus. Derbe, lederartige Knospenschuppen schützen dann die zarte Knospe vor den Unbilden des Winters. So schaffen die Holzgewächse die Voraussetzung im Frühjahr jederzeit aus den Startlöchern kommen zu können.
Aber obwohl die Holzgewächse in großer Farbenpracht alle ihre Blätter verlieren und auch der Rest der Flora sein Blattwachstum einstellt, gibt es noch einige Arten, die jetzt mit ihrer Blüte beginnen. Allen voran ist das immergrüne Efeu zu nennen. An einigen wenigen, kalkreichen Vorharzstandorten sind auch die blauen Blüten der Bergaster zu bewundern.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Wanderroute zum Josephskreuz Stolberg

Vor dem Stolberger Rathaus stehend folgen wir der Straße nach rechts zum Gasthaus Kupfer und geradeaus weiter in die Stolberger Neustadt. Wir folgen weiter der Straße, dabei ist es egal, ob man die Neustadt oder die Töpfergasse wählt, denn beide Wege treffen sich wieder kurz vor dem Friedhof. Am Friedhof vorüber geht es weiter der befestigten Straße folgend ins Zechental. Dabei passieren wir den Abzweig der alten Auerbergstraße die links bergan geht, wir aber bleiben im Tal immer entlang des Flüsschens "Kleine Wilde". Durch das schöne Zechental, in dem einst Silber und Erz abgebaut wurden, folgen wir dem mit einem roten Kreuz gekennzeichneten Weg. Einer Legende nach verschaffte ein Bergmann einem Berggeist in Frauengestalt eine irdische Existenz indem er ihn heiratete und wurde dafür mit einem sagenhaften Silbervorkommen an der Stelle belohnt, an der der Berggeist einen silbernen Nagel in die Erde schlug. Noch heute erinnert eine Wegkreuzung mit dem Namen "Am silbernen Nagel" an unserem Wege an diese Legende. Allerdings ging es mit der Ehe nicht gut, genau wie die schönste Silberader auch einmal vollständig ausgebeutet ist.
Am silbernen Nagel halten wir uns links und erreichen bald die Wegkreuzung der Sieben Wege, an denen man sowieso eine Rast einlegen muss, um sich bei den vielen Abzweigen zunächst orientieren zu können. Wir gehen zunächst auf die befestigte alte Auerbergstraße und folgen dieser in Richtung Harzhotel Schindelbruch, Josephskreuz und Straße der Lieder. Die Wegkennung ab hier ist ein blauer Punkt.
Die alte Auerbergstraße verlassen wir an der sogenannten Straße der Lieder, ein Weg der mit Tafeln an bekanntes deutsches Liedgut erinnert und zum Singen einlädt. Hier geht es nun links zum Harzhotel Schindelbruch, wir aber halten uns rechts in Richtung Josephskreuz (Markierung nun wieder das rote Kreuz). Bereits nach 300 Metern erreicht man die asphaltierte Zufahrtsstraße zur Josephshöhe, der wir nach rechts weiter folgen, wobei uns die Volksliedstationen weiter begleiten.
Jetzt ist es nicht mehr weit bis zum Josephskreuz, welches ein interessantes Baudenkmal ist und einen weiten Ausblick, einen abenteuerlichen Aufstieg und eine gute Möglichkeit zum Rasten im zugehörigen Bergstüb´l bietet.
Zurück geht es zunächst auf genau der gleichen Straße, auf der wir das Josephskreuz erreichten, aber schon nach circa 100 Metern geht es links ab in Richtung Sieben Wege, Zechental, Stolberg (rotes Kreuz). Danach geht es steil und schnurgerade die Josephshöhe hinab und nach nicht allzu langem Wege erreichen wir wieder die Kreuzung der "Sieben Wege". Ab hier folgen wir wieder der befestigten alten Auerbergstraße (blauer Punkt) in Richtung Schwarze Tafel (Hinweisschild mit Bank), Schneiderborn (Quell am Wegesrand im Zechental) und Stolberg. Wir halten uns dabei etwas links von der befestigten Straße, da der Weg hier landschaftlich reizvoller ist und auch noch einen Blick zurück auf das Josephskreuz freigibt. An der schwarzen Tafel treffen wir dann wieder auf die befestigte alte Auerbergstraße und folgen dieser nach Stolberg zurück.
Die Wandertour ist ca. 8,7 Kilometer lang, man überwindet ca. 295 Meter Höhenmeter und benötigt für die Tour ca. 3,5 Stunden.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp: Die Hornburg
Die Hornburg hat der kleinen Stadt der Samtgemeinde Schladen ihren Namen gegeben. Gelegen sind Burg und Stadt im unteren Ilsetal des nördlichen Harzvorlandes. Auf einer 105 m hohen Felskuppe, einem nordwestlichen Ausläufer des Kleinen Fallsteins, steht die Hornburg. Es war ein strategisch bedeutender Standort im nordwestlichen Harzgau, auf dem die Burg errichtet wurde. Wann und von wem die Burg errichtet wurde ist nicht bekannt. Die frühen Namensnennungen, die erste „Hornberc“ im 8. Jahrhundert, lässt fränkische Einflüsse vermuten. Mit der Gründung des Bistums Halberstadt wird wohl eine Befestigung als nordwestlicher Vorposten geschaffen worden sein, aus dem sich die Burg entwickelte. Auch diente diese Befestigung zur Abgrenzung zum Bistum Hildesheim sowie im Hochmittelalter gegen das Herzogtum Braunschweig. Im Schutze der Burg entstand dann die Stadt aus den Wüstungen Nortrode, Tönningerode, Ikenrode, Ziesel und Westerode. Die namensgebende Hornburg wurde 994 erstmals in einer Urkunde im Zusammenhang mit Markt-, Münz- und Zollrechten der Stadt Quedlinburg erwähnt.
Im Jahre 1005 wurde Graf Suidger (auch Suitger) von Hornburg auf der Burg geboren, der 1046 als Clemens II. Papst wurde. Seine Namenswahl nach dem heiligen Papst Clemens I. (1. Jahrhundert) war bereits ein Signal, welches seine Reformabsichten anzeigte: zurück zu den Ursprüngen der Kirche. Suidger war der Sohn des Grafen Konrad von Morsleben und Hornburg und entstammte somit einem uralten sächsischen Adelsgeschlecht.
Im Sachsenkrieg mit Heinrich IV. spielte die Hornburg eine bedeutende Rolle auf Seiten der Aufständischen und wurde daher von dessen Sohn Heinrich V. im Jahre 1113 erstmals zerstört. Nach ihrem Wiederaufbau war diese exponierte Befestigung dann Heinrich dem Löwen ein Dorn im Auge und er zerstörte die Burg 1179 zum zweiten Mal. Wieder wurde sie von Bischof Gardolf von Halberstadt aufgebaut und erheblich durch Wälle und Mauern verstärkt; sie diente dann 1181 Kaiser Barbarossa als Ausgangspunkt für die Schlacht gegen Heinrich den Löwen.
Im 13. und 14. Jahrhundert erlebte die Burg eine wechselvolle Geschichte; es handelte sich bei den Burgherren aber immer um Pfandbesitzer, z.B.: von Hadmersleben, Domkapitel Halberstadt, Stadt Braunschweig, von Asseburg, von Neindorf, von Wunstorf, von Hoym, v. Veltheim.
Im Jahre 1430 wurde die Burg dann in einer Fehde, zwischen Heinrich von Braunschweig und Wilhelm von Braunschweig, zum dritten Mal zerstört. Und erneut wurde die Burg von den Halberstädter Bischöfen wiederaufgebaut, was ihre damalige Bedeutung zeigt. Im Jahre 1457 wurde die Anlage dann umfangreich erneuert und erweitert und festungsartig ausgebaut: die Burg hatte danach sieben Ecktürme, einen Bergfried und drei Ringmauern sowie einen Zwinger.
Bis zum Dreißigjährigen Krieg blieb die Hornburg eine wichtige Bastion der Halberstädter, dann ereilte sie erneut ein wechselvolles Schicksal: 1525 durch Herzog Christian von Braunschweig belagert und erobert; 1626 an Heerführer Graf von Tilly; 1630 von schwedischen Truppen erobert; 1632 Rückeroberung durch die Kaiserlichen vertreten durch General Gottfried Heinrich Graf zu Pappenheim; 1639 abermals unter schwedischem Banner, 1641 wieder kaiserlich. Im Jahre 1645 wurde die Burg auf Befehl des schwedischen Generals von Königsmarck beschossen und dann zerstört. Mit dieser Zerstörung, nach Ende des Dreißigjährigen Kriegs, hatte die Hornburg ihre strategische Bedeutung endgültig verloren. Aus den Mauern der Burgruine wurde vom Halberstädter Domkapitel ein Gut errichtet.
Nach seiner Zerstörung lag das Burggelände bis 1922 brach, erst dann wurde es bis 1927 von Georg Lüdecke nach einem Stich von Merian und Planungen vom Architekten und Burgenforscher Bodo Ebhardt teilweise auf den Grundmauern rekonstruiert. Ebhardt verwendete historisierende Formen, so dass von Ferne der Eindruck einer mittelalterlichen Burg, von Nahem, vor allem aber innen ein komfortables zeitgemäßes Wohnhaus entstand. 100 der 800 Quadratmeter Wohnfläche nehmen Treppenaufgänge ein. Heute ist die Burg "gelb" gestrichen und über einen steilen Weg mit der Innenstadt verbunden. Da sie im Privatbesitz steht, kann sie nicht öffentlich besichtigt werden.
Die ehemalige romanische Burganlage hatte eine Ausdehnung von etwa 100 x 200 m. Von der romanischen Kernburg erhalten sind Teile der Ringmauern im Südosten und Südwesten, sowie ein Teil des runden Bergfrieds an der Ostspitze. Dieser hat einen Durchmesser von 10 m sowie eine Höhe von etwa 7 m. Dieser Bergfried wurde 1921 weiter aufgestockt, als Treppenturm umgebaut und mit einem Kegeldach versehen. Der heutige Bestand ist gekennzeichnet durch umlaufende Ring- und Zwingermauern, Mauertürme, Gutsbauten und einem neuzeitlichen Palas.    
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
oder bestellen über Amazon.de

 Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.
Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.
Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

   

oder bei >>>    

 

Eroberer des Himmels, Teil 2
Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere
Bernd Sternal (Autor)

Eroberer des Himmels, Teil 2 - Lebensbilder - Deutsche Luft- und Raumfahrtpioniere von Bernd SternalWir jubeln Künstlern zu, Dichtern und Schriftstellern, mitunter auch religiösen Führern oder Politikern. Doch wer bejubelt schon Ingenieure und Erfinder. Bereits seit Beginn der Industriellen Revolution weisen Technikphilosophen auf die Bedeutung der Ingenieurskunst hin. Geändert hat sich bis heute nicht viel. Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, mich mit dem Wirken von Luft- und Raumfahrtpionieren zu beschäftigen und Ihnen von einigen dieser Persönlichkeiten Lebensbilder zu zeichnen. In diesem Band finden Sie folgende Eroberer des Luftraumes:
Friedrich Christiansen, Hellmuth Hirth,  Max Valier, Willy Messerschmitt,
Hans Ullrich Berkner, Claudius Dornier, Gerhard Fieseler, Rudolf Nebel
Und wen Ihnen meine Lebensbilder gefallen haben, dann können Sie sich bereits auf den dritten Band freuen.
NEU Teil 2 >Taschenbuch:
156 Seiten, 2 Farbseiten,
80 s/w Abbildungen
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Teil 1 >Taschenbuch:
184 Seiten,
67 s/w Abbildungen
oder bestellen über Amazon.de

»Geheimnisvoller Harz« Im Zauber der Nacht
Bernd Sternal (Autor), Ingo Panse (Fotograf)

 
Geheimnisvoller Harz von Ingo Panse und Bernd SternalRätselhafte Menhire, uralte Kultstätten, Höhlenwohnungen, Baummethusalems, Sühnekreuze, Mühlen, Klippen und Zwergenlöcher - der Harz ist voller einmaliger Sehenswürdigkeiten, die geheimnisvoll und sagenumwoben sind. Um den Sagenzauber, das Mystische der Harzlandschaft einzufangen, hat sich der Fotograf Ingo Panse mit seiner speziellen Lightpainting­ Technik wieder einmal aufgemacht und in dunkler Nacht magisch­romantische Fotos geschossen. Der Harzautor Bernd Sternal hat die Lokalitäten, Mythen und Legenden um diese Fotografien in Worte gefasst.
So lädt auch dieser Band dazu ein, die Augen für die Schönheiten der Harzer Landschaft, in der nicht nur Teufel, Hexen und Berggeister ihr Unwesen getrieben haben sollen, zu öffnen, seine Wunder zu schauen und seine Zauberbande zu spüren. Auch wollen Fotograf und Autor damit ein Stück Heimatkunde bewahren und dazu anregen, die magische Aura des Harzes in mystischem Licht und umerzählt auch anders zu erleben als sonst.
   
Gebundene Ausgabe - Bildband: 96 Seiten, Mitteldeutscher Verlag
ISBN 978-3-9546-2826-1, Preis: 16,95 €

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

oder bestellen über Amazon.de

Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amol
Bernd Sternal und Sophia Kapferer

 
Eine kleine Reise durch Geschichte und Gerichte des Meraner Landes: Schaug und kost amolUrlaub ist etwas Wunderbares, zudem Reisen bildet.
Wir haben uns daher ein außergewöhnliches Konzept für das Meraner Land ausgedacht: In einem Buch vermitteln wir ihnen Geschichten und Geschichte, Wissenswertes und Interessantes, beeindruckende Fotos in Farbe und Schwarz-Weiß, Kulinarisches in Wort und Bild und einiges mehr.
Unser Buch über das Meraner Land soll sich von allen klassischen Reiseführern und Bildbänden erfrischend abheben, ihnen aber dennoch viele Informationen, Tipps und Hinweise geben.
Lassen sie sich überraschen, und gern nehmen wir Lob und Kritik auf unserer Facebook-Seite https://www.facebook.com/Verlag-Sternal-Media-167486693303696/  entgegen.
Bebildert ist das Buch mit 46 Fotos vom Meraner Land von Bernd Sternal und ergänzt mit 9 Rezeptvorschlägen von Sophia Kapferer.

Taschenbuch: 80 Seiten, 46 Fotos, 9 Rezepte

   

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Hotel & Pension
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Web-Kameras Alexisbad AllrodeAltenau Aschersleben Bad Frankenhausen Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein  – Blankenburg Braunlage Brocken Clausthal-Zellerfeld DankerodeDuderstadtElbingerodeElend  – Gernrode Goslar –  Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Ilfeld Ilsenburg Lautenthal Mansfeld Meisdorf Nationalpark Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rübeland Sangerhausen Schierke Schladen Seeland Seesen St. Andreasberg Stecklenberg Stolberg Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Wandern Walkenried Wernigerode Wildemann Wippra Worbis Zorge

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