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Unsere aktuellen Tipps:
Rettet den Weihnachtsbaumm ... - Klein, aber fein in Benzingerode
Auch in diesem Jahr haben sich die Benzingeröder Vereine, FFW, Kirche, der Förderverein der Kita und viele weitere Helfer wieder zusammen getan um das 6. Mal in Folge den „Weihnachtsbaum“ zu retten…...
Der Baum wird in diesem Jahr von der Familie Bauer-Borchmann gesponsert, die Freiwillige Feuerwehr übernimmt das Schlagen und Aufstellen.
Die Kinder der Kita „Am Schäferteich“ bemalen den Baumschmuck, welcher von Lutz Erxleben bereits vorbereitet wurde.
Die Kinder des Ortes schmücken damit am Morgen des 29.11.2019 den Weihnachtsbaum.
Um 16.15 Uhr werden die Kinder des Ortes mit dem Spielmannszug der Schützengesellschaft einen Laternenumzug durchs Dorf veranstalten. Sie werden dann vom Ortsbürgermeister Detlef Trolldenier am beleuchteten Baum begrüßt und singen dort ein Weihnachtslied.
Anschließend wird in der Kirche von Pfarrer Oliver Meißner eine kleine Andacht gehalten. Die Chorgemeinschaft wird mit einem kleinen Weihnachtsprogramm auf die Adventszeit einstimmen.
Auch die „Kleine Blechmusike“ aus Hüttenrode umrahmt wieder das Geschehen musikalisch.
Freuen können sich die Kleinen auf viele Überraschungen: Einen Wunschzettelstand, eine Märchentante und wieder eine Bastelecke. Der Weihnachtsmann wurde bestellt, hoffen wir mal, dass er auch Zeit für die Benzingeröder Kinder hat?
Ein Basar mit allerhand Weihnachtlichem wird es geben.
Für das leibliche Wohl für Groß und Klein ist wie immer gesorgt
Nach dem Erfolg der letzten 5 Jahre hoffen die Organisatoren, nun auch in diesem Jahr viele Besucher in und um Benscheros schöner Kirche begrüßen zu dürfen.
Eins steht fest – da sind sich alle einig – einen Besuch wird es allemal Wert sein.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
November
Es wird ruhig in Wald und Flur. Lurche und Schlangen haben sich ihr Winterquartier gesucht und sind nur bei ausgesprochen schönem Wetter nochmals zu sehen. Auch die Kleinsäuger wie Igel, Mäuse suchen sich ihre Schlupfwinkel, in denen sie den Winter verbringen wollen. Eichhörnchen sind noch emsig unterwegs auf der Suche nach Nahrung und beim Anlegen von Wintervorräten. Auch die Wiederkäuer wie Rehe, Hirsche und Muffelwild, sowie das Schwarzwild, laben sich noch an den letzten Waldfrüchten. Bald kommt die Zeit der Entbehrung und des Hungers. Der Rehbock beginnt seine Stangen abzuwerfen, die wir dann besonders an guten Äsungsgründen finden können. Das Muffelwild hat jetzt seine Hauptbrunftzeit. Wenn wir Glück haben, können wir die kämpfenden Böcke beobachten, die sich bei ihren lautstarken Ritualen dann kaum stören lassen.
Die Zugvögel sind alle in ihren Winterregionen oder auf dem Weg dorthin. Trotzdem können wir eine umfangreiche Vogelwelt beobachten. Besonders an den Gewässern und das in allen Harzregionen. Denn zum Teil riesige Schwärme von Enten, Tauchern und Wildgänsen legen einen Stopp an unseren Gewässern ein. Besonders an den großen Gewässern wie den Stauseen sind es oftmals viele Tausend. Aber auch Kraniche und Reiher kommen aus dem Norden und machen besonders in den Vorharzregionen Station. Gleiches gilt für Schwärme von Distelfinken und Erlenzeisigen. Da haben die heimischen Greifvögel nochmal reiche Beute, bevor auch für sie eine harte Zeit anbricht. Und auch die Fledermäuse haben ihre Herbstflüge eingestellt und sich in ihre Höhlen und Verstecke zurückgezogen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
November
Der November ist für viele Menschen der „hässlichste“ Monat der Jahres: kalt, feucht und grau. Für die Natur trifft das nicht zu, dort hat jeder Monat seine Daseinsberechtigung, seine Notwendigkeit. Die Feuchtigkeit ist für unsere Vegetation wichtig. Man könnte durchaus sagen überlebenswichtig, denn die Pflanzen, Gehölze und Bäume legen sich einen Vorrat an Wasser an, damit sie bei langanhaltendem Frost nicht vertrocknen. Dies ist auch der Grund für den Laubfall unserer heimischen Gehölze und Baume und wird fachlich Abszission genannt. Das die Blätter vor ihrem Abwurf ihre grüne Farbe verlieren, hängt damit zusammen, dass die Produktion von Chlorophyll (grüner Pflanzenfarbstoff) eingestellt wird und nur noch andere Blattfarbstoffe sichtbar sind.
Aber auch die anderen krautigen, mehrjährigen Pflanzen lassen ihre oberirdischen Teile absterben, weil die frostempfindlich sind. Die einjährigen und im zweiten Jahr auch die Zweijährigen krautigen Pflanzen sterben ganz ab. Sie haben vor dem Winter Samen ausgebildet, die frostunempfindlich sind und im Frühjahr zu keimen beginnen. Für diese Pflanzen hat der Frost zum Teil eine existenzielle Bedeutung. Dieser Vernalisation genannte Prozess sorgt dafür, dass diese Pflanzen erst nach einer längeren Kälteperiode mit ihrer generativen Phase beginnen und nicht bereits vor dem Kälteeinbruch. Unsere heimische Flora ist also bestens auf den kommenden Winter vorbereitet.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Heinrich-Heine-Weg

Im Harz gibt es unendliche viele schöne Wanderwege. Aber einige davon heben sich aus der Masse ab. Es sind "Auserwähle" könnte man sagen und darum haben diese Wanderwege auch Namen bekommen. Hier möchte ich Ihnen einen davon vorstellen - den Heinrich-Heine-Weg.
Der Name allein erhebt schon Anspruch, war doch Heinrich Heine einer unserer genialsten deutschen Dichter. 1824 besuchte er den Harz und soll unter anderen diesen Weg zum Brocken gewandert sein. Und er schrieb anschließend die "Harzreise", eine der bekanntesten Reisebeschreibungen in deutscher Sprache. Der Heinrich-Heine-Weg ist ein Rundwanderweg über den Brocken, der etwa 26 km lang ist. Zu bedenken ist, das der Weg nicht einfach ist. 800 Höhenmeter sind zu überwinden, der Weg birgt Steigungen und Gefälle von 15%. Zwischen dem Startpunkt Ilsetal in Ilseburg und dem Brockengipfel herrscht in der Regel ein Temperaturunterschied von 10 Grad. Für den Aufstieg, 11,5 km lang, sind ca. 3 - 4 Stunden einzuplanen. Für den Abstieg, der 2 km länger ist, in etwa die gleiche Zeit. Die Wanderung beginnt am und führt bis zum Waldhotel. Von dort aus weisen die auf den Beschilderungen den weiteren Weg.
Der Weg beginnt am Wanderparkplatz Ilsetal und führt in einem Tal mit urwüchsigen Buchenwäldern und schroffen Felsformationen an dem Harzflüsschen Ilse entlang. Beschildert ist er mit grünem Querbalken auf weißem Grund. Nach 2 km liegt links des 150 m hohe Plateau des Ilsesteins, auf dem im Mittelalter die gleichnamige Burg thronte. Bei km 4 hat man die Ilsefälle erreicht, die schon Heine faszinierten und inspirierten. Ihm zum Gedenken erinnert das Heinrich-Heine Denkmal an seine Harzreise 1824. Ein Kilometer weiter erreicht man die Schützhütte "Stempelsbuche", die auch Stempelstelle für die Harzer Wandernadel ist. Leider lebt diese einst prächtige, namensgebende Buche nicht mehr, nur ein riesiger Stumpf zeugt noch von ihrem Dasein.
Bei km 8 beginnt mit dem Hirtenstieg der eigentliche Brockenaufstieg. Dieser Weg ist ein ehemaliger Grenzweg - 50 Jahre unberührte Natur, wie man sie nur noch selten sieht, ist das Resultat. Nach einem weiteren km werden die Bismarck-Klippen erreicht, die sicher einen Höhepunkt der Wanderroute darstellen. Als Belohnung für den bisher zurückgelegten Weg genießt man einen grandiosen Panoramablick auf die Eckertalsperre und das nördliche Harzland.
Achtung, jetzt geht es 2,8 km richtig bergauf (15%)! Aber nicht verzagen, wenn Sie die Brockentürme sehen, ist der Gipfel nicht mehr weit! Auf dem Brockenplateau angekommen, sollten Sie sich Zeit nehmen, die leeren Akkus wieder aufladen und die einmalige Fernsicht genießen. Bitte beachten Sie, ein Abstieg ist kein Zuckerschlecken. Sie könne also auch durchaus auf die nächste Brockenbahn warten und den Abstieg im rustikalen Eisenbahnwagon genießen. Die ersten 2,5 km Abstieg führen recht gemächlich über eine Asphaltstraße. Aber dann geht es in den Harzer Urwald. "Gelber Brink" wird dieser Abstieg genannt.
Nachdem Sie bei km 15 den Wegweiser "Eiserner Handweiser" gekreuzt haben, gelangen Sie noch zu einem Naturphänomen, der "Verdeckten Ilse". Bald darauf wird Ihnen alles bekannt vorkommen. Sie sind wieder im Ilsetal angelangt, dass Sie ja schon vom Aufstieg her kennen. Der Heinrich-Heine-Weg stellt ein hartes Stück Arbeit dar. Aber ich garantiere Ihnen, Sie werden diesen Tag nie vergessen!
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Altora Eisenbahn-Themenhotel Wernigerode
Die gute alte Eisenbahn, in vielen ländlichen Gegenden ein Auslaufmodell, hat sich im Harz zum Touristenmagneten gemausert. Sie prägt die Urlaubsregion Harz heute mehr denn je. Stellt man sich die Frage nach dem Warum? – bleibt zum einen als Antwort die Verklärung der Vergangenheit, die so genannte gute alte Zeit, die Menschen aus aller Welt in ihren Bann zieht und zum anderen die Techniknostalgie. Die klassische Harzer Schmalspur-Dampflokomotive zählt heute zu den ältesten erhaltenen Rudimenten der Industriegeschichte, ein Relikt der beginnenden Mobilitätsära. Sie tut nach wie vor ihre Arbeit, Tag für Tag, Jahr für Jahr, seit fast hundert Jahren.
Die Harzer Schmalspurbahn besteht aus drei Streckenabschnitten: Selketalbahn, Harzquerbahn und Brockenbahn. Die beiden Letzteren haben ihren Ausgangsbahnhof in Wernigerode, von wo aus sie den Harz Richtung Nordhausen queren oder den Brocken erklimmen. Dieser schmucke, historische Bahnhof liegt nur wenige hundert Meter von der historischen Altstadt der Bunten Stadt am Harz entfernt. Und dort, wo die dampfenden Ungetüme betankt werden, das heißt, wo sie mit Wasser als Kraftquelle und Kohle als Energielieferant versorgt werden, liegt gegenüber das Hotel Altora mit dem „Restaurant 1835“.
Das kleine, schmucke Hotel besteht aus zwei restaurierten Fachwerkhäusern, die durch einen modernen Eingangsbereich verbunden sind. Bezugnehmend auf die unmittelbare Nähe zur Harzbahn und der Liebe des Bauherrn zu dieser, ist ein wunderschönes Eisenbahn-Themenhotel entstanden.
Der „Speisewagon“ („Restaurant 1835“), der öffentlich ist, bietet eine breite Sichtfront direkt auf die zu betankenden Dampflokomotiven. Er ist gemütlich eingerichtet, und mit vielen nostalgischen Eisenbahndetails ausgestattet. Theke, Tresen und Empfang sind dort „Fahrkartenausgabe“, „Gepäckstation“ und „Expressausgabe“ und der Gast bekommt auf Wunsch sein Getränk im offenen Wagon einer Spur 0 - Modellbahn bis an den Tisch gefahren. Bei einer „Roten Schaffnermütze“ (Tomatencremesuppe), einem „Brockenexpress“ (Wildrahmsuppe) oder einer „Flotten Eisenbahnhexe“ (Hochzeitssuppe) lässt sich das Menü gut an. Dann folgt z.B. eine „Heisgelaufene Achse“, „Vom Streckenläufer aufgesammeltes“ oder „Oberamtmanns Gaumenfreude“. Was sich dahinter verbirgt, wird nicht verraten. Da müssen sie schon selbst in den Speisewagon einsteigen und den „Schaffner“ fragen.
Der Einfallsreichtum des Küchenchefs ist außergewöhnlich und da auch die Qualität stimmt, fühlt sich der „Fahrgast“ rundum wohl und kann beim Schlemmen in Seelenruhe das Geschehen gegenüber beobachten. Wie zu alten Zeiten werden dort die Dampfloks bekohlt, Lösche gezogen, abgeschmiert, gereinigt, mit Sand oder Wasser befüllt. Damit die körpereigenen Verbrennungsvorgänge angeregt werden, kredenzt das Zugbegleitpersonal noch ein „Heißdampföl“ oder ein „Abschlämmwasser“ und die Welt ist schön.
Natürlich ist das Hotel bzw. das Restaurant auch eine erste Adresse für Familienfeiern oder Vereins- und Betriebsausflüge, denn sie können sicher sein, im Altora wird Service und Freundlichkeit noch groß geschrieben – so wie in der guten alten Dampflokzeit eben.
Weitere Informationen unter: www.hotel-altora.de
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz
Vereinsausflüge in den Harz organisieren
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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und Historie
von Lothar Groß (Autor) und Bernd Sternal (Autor)

Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 2: Standorte, Baubeschreibungen und HistorieBuchbeschreibung: Thüringen ist europaweit dafür bekannt, dass es von der Frühgeschichte, über das Mittelalter bis in die Neuzeit eine bewegte Geschichte aufzuweisen hat. In Folge dessen gilt es als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte, die etwa 80.000 historische Baudenkmäler umfasst. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Ein persönlicher Besuch ist deshalb äußerst lohnenswert. Bereits der Dichterfürst Goethe soll gesagt haben: "Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen." Dieser Erkenntnis ist der Autor Dr. Lothar Groß gefolgt, in dem er alle aufgeführten Objekte selbst besichtigt hat. Im Ergebnis dessen entwickelten die Verfasser Groß und Sternal eine Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Ihnen liefert sie eine Vielzahl von Informationen über hunderte Burgen, Schlösser und Wehrbauten in Thüringen, indem deren - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffentliche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit und Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse im Mittelpunkt stehen. Die Serie unterscheidet sich in ihrer Form wesentlich von bereits erschienenen Büchern dieser Art, denn sie liefert den Lesern eine komprimierte Übersicht ohne längere Textpassagen. Die Inhalte basieren dabei auf der Auswertung zahlreicher bibliographischer Werke, intensiver Recherchen und dem Internet. In der mehrbändigen Serie werden zukünftig vorgestellt: - Burgen und Ruinen - Schlösser und Herrenhäuser - Stadtbefestigungen und Warten - Wehrkirchen. Der hier vorliegende zweite Band stellt detailliert bis heute vorhandene Burgen in Text und Bild vor, welche sich im Wesentlichen noch in ihrem Ursprungszustand befinden bzw. wenn sich zumindest noch Baureste auffinden lassen. ...

Taschenbuch: 204 Seiten, ISBN: 978-3-7504-0372-7

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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

 
Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?"
Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch.
Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
 
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Luise und andere Jagdgeschichten
Rolf Alldag

Luise und andere Jagdgeschichten von Rolf AlldagBuchbeschreibung: Der Autor Rolf Alldag - Jahrgang 1938 - kam erst spät mit der Jagd in Berührung. Der Umzug von der Stadt in eine Landgemeinde, östlich von Hannover und die damit verbundene Nähe zur Natur, gaben den Ausschlag zur Erlangung des Jagdscheines. Die Passion zur Jagd und die damit verbundene Kenntnis von Werden und Wesen von Wild und Natur entwickelten sich aber schnell. Nach einigen Jahren intensiven Lernens, unter erfahrenen Jagdgenossen, übernahm er selbst ein Revier als Pächter und bekam für sein unermüdliches Engagement in der Hege von der Jägerschaft eine Auszeichnung, die nicht oft vergeben wird.
Neben der Jagd als Pächter im heimischen Revier erfolgten Reisen mit Büchse, Kamera und Notizbuch unter anderem nach Russland, Polen, Afrika und Ungarn. Diese Jagdreisen hatten vielmehr das Ziel, nicht nur ferne Länder, deren Sprache und Kultur kennen zu lernen, sondern auch auf wunderbare Menschen zu treffen. Die Jagdgeschichten berichten, nein sie erzählen, von Erlebnissen auf und neben der Jagd. Die Geschichten zeugen von fachlichem Wissen und Jagdverstand, sie zeigen aber auch mit welcher Liebe zur Natur, zu den Menschen und zum Leben der Autor seiner Passion nachgeht.
Hardcover: 248 Seiten, ISBN-13: 9783739217956; Die Jagdgeschichten  sind mit 2 Zeichnungen und 35 Farbfotos illustriert.
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Taschenbuch: 208 Seiten, ISBN-13: 9783749468164; Das Jagdgeschichten  sind mit 2 Zeichnungen, 21 schwarz-weiß und 14 Farbfotos illustriert.
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Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder Band 4
Bernd Sternal

 
Harzer Persönlichkeiten, Band 4 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Im vierten Band sind folgende Persönlichkeiten vertreten: Thomas Müntzer, Gerhard Zucker, Johann Georg von Langen, Anna Wohlwill, Christa Johannsen, Hans Dietrich von Zanthier, Juliana Gräfin zu Stolberg, Heinrich Hauer, Fritz Nötzoldt, Theodor Löbsack, Ida Seele, Albrecht der Bär, Wilhelm und Carl Otto, Wilhelm Steuerwaldt, Gustav Ebe, Friederike von Hannover, Karl Salomon Warmholz, Paul Ernst, Wilhelm von Kügelgen, Carl Andreas Eitz, Michael Meyenburg, Friedrich Wilhelm Sporleder, Karl August Friedrich Moldenhauer, Tilman Riemenschneider.

Die Lebensbilder werden durch 17 farbige und 100 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3-7481-7561-2

   
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Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes
von Angela Peters und Bernd Sternal

 
BuchbeschreibungDer Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes von Angela Peters und Bernd Sternal : "Ubi bene, ibi patria" ist ein altes lateinisches Sprichwort und besagt: Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat. Die Heimat des Autorenteams Angela Peters und Bernd Sternal ist der Harz. Zwar ist sie nicht im Harz, sondern 1963 in Magdeburg geboren worden, die Liebe brachte Angela jedoch 2003 nach Elbingerode und der Harz wurde ihre Heimat. Bernd Sternal hingegen ist ein echter Harzer und geboren 1956 in Gernrode.
Beide Autoren gingen ihren Leidenschaften nach, sie wurde zur Malerin mit zunehmenden poetischen Anwandlungen, er zum Publizisten und Autor. Sie hat bereits hunderte von Bildern gemalt, er über 40 Bücher geschrieben.
Angela und Bernd lernten sich durch die Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten 2018 kennen. Schnell war ersichtlich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen, was Grundvoraussetzung für jedes gute Gemeinschaftsprojekt ist. Sie beschlossen ein erstes gemeinsames Buch zu machen: Bilder und Poesie von der Malerin Angela Peters und dazu sachliche, wissensvermittelnde Texte von Bernd Sternal. Die Bilder, poetischen Verse sowie Märchen von Angela sind aus der Liebe zum Harz entstanden und aus tiefer Überzeugung die Natur schützen und erhalten zu müssen. Das sind auch Antriebsfedern von Bernd, jedoch ist sein Werk weniger romantisiert. Er legt in seinen Werken den Schwerpunkt auf Wissen, Bildung und Aufklärung und das alles möglichst unideologisch.
Das Buch ist mit 18 farbigen Ölgemälden, 3 Aquarellen, 1 Foto sowie 3 weiteren Zeichnungen illustriert.

Taschenbuch: 84 Seiten, ISBN: 978-3-7494-5154-8

   
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Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
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 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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