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Stand

  08546430
 

 03.07.2016 "Schlemmerbrunch" am 1. Sonntag im Monat ab 11.30 Uhr, 17,- € p.P.
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24.09.2016 Kabarett mit 4-Gang-Menü 38,- € p.P.
--- Die Nörgelsäcke mit ihrem Programm "Pssst...Bitte weiterklagen!" ---

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Unsere aktuellen Tipps:
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Um die einzigartige Landschaft des Harzes so richtig zu erkunden, sollte man einen erholsamen und erlebnisreichen Urlaub hier verbringen. Wer eigenständig bleiben möchte, mietet sich eine Ferienwohnung oder ein Ferienhaus in einem der vielen Harzer Orte. Wer sich aber einmal richtig verwöhnen lassen möchte, sucht sich eines der zahlreichen Hotels aus. Es gibt dabei alle Kategorien vom einfachen Familienhotel über Wellness-Hotels bis zum noblen Firstclass-Hotel mit vielen Angeboten für den aktiven Urlaub. Trivago bietet Ihnen eine Übersicht über eine Vielzahl von Angeboten zum idealen Preis. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten in Natur und in den Orten warten darauf von ihnen entdeckt zu werden.

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeHarzer Bergtheater Thale
Das am 1903 gegründete Bergtheater ist eine der ältesten Naturbühnen Deutschlands. Die 1350 Sitzplätze sind halbkreisförmig angelegt und bieten einen weiten Blick ins Tal. Das Repertoire ist breit gefächert, Oper, Operette, Schauspiel, Musical, Kinder- und Jugendtheater sowie Konzerte, dass Harzer Bergtheater bietet für jeden Geschmack etwas vom 05.06. - 04.09.2016. Zahlreiche Sonderveranstaltungen  finden jedes Jahr in der Baumannshöhle Rübeland statt.

Programmvorschau vom 27.06.2016 - 03.07.2016
Di 28.06.2016 11:00 Der Zauberer von Oz >>> Karte kaufen
Mi 29.06.2016 11:00 Heidi >>> Karte kaufen
Sa 02.07.2016 20:00 Robin Hood - DAS Musical
(inkl. Fahrt mit der Kabinenbahn)  >>> Karte kaufen
So 03.07.2016 15:00 Heidi >>> Karte kaufen
Weitere Infos des Harzer Bergtheaters finden Sie unter http://www.harzer-bergtheater.de

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Juni
In diesem Monat vollzieht sich der Übergang vom astronomischen Frühjahr zum Sommer, die Nächte sind kurz und die Tage lang. Und unsere Vögel singen fast ununterbrochen, in keinem anderen Monat sind sie so aktiv wie im Juni. Während bei einigen Vögeln wie Amsel, Drossel, Gebirgsstelze und Meisen schon die zweite Brut ab Ende des Monats das Nest verlässt, zieht die Grasmücke erst ihre erste Brut auf. Aus den in aufwendiger, in tagelanger Arbeit in die Baumstämme gemeißelten Höhlen der Spechte, erklingen lautstark die schrillen Rufe der um Nahrung bettelnden Jungvögel. In den zahlreichen Teichen im unteren Harz sowie am Harzrand, erklingen die über weite Strecken vernehmbaren, schrillen Rufe der Wasserfrösche und an den lauen Sommerabenden sind die Glockenrufe der Geburtshelferkröte nicht zu überhören. In allen Gewässern, auch in den kleinsten, wimmelt es von schwarzen Kaulquappen-Schwärme. Auch ist inzwischen in den wärmeren Teichen die Brut der Karpfen- und Weißfische geschlüpft. Die Jungtiere von unseren heimischen Räubern, wie Luchs, Dachs, Fuchs, Wildkatze, Waschbär und Co unternehmen erste größere Ausflüge. In diesem Monat bekommt auch das Rotwild seine Kälber. Schon wenige Stunden nach ihrer Geburt können die Jungtiere ihrer Mutter folgen. Die Rothirsche stehen in der Bast, sie sehen eigenartig mit ihren Kolbengeweihen aus. Die Jungtiere der Wildschweine sind inzwischen alle geboren. In zum Teil großen Mutterfamilien ziehen sie durch ihr Revier. Der Juni kann im Harz auch als Monat der Schmetterlinge angesehen werden. Im Wald und auf den Wiesen, überall blüht es und die Nahrungsgrundlage Nektar steht reichlich zur Verfügung. Und auch Blätter und Stängel zur Eiablage gibt es reichlich. Ein Picknick auf einer Bergwiese im Spätfrühling ist wie eine Afrika-Safari, nur die Protagonisten sind viel kleiner.    (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Juni
Es ist der Monat unserer Blumenkönigin. Die Rose, hunderttausendfach kultiviert und gezüchtet, blüht nicht nur in unseren Gärten. Auch in Hecken, an Waldrändern und Lichtungen können wir nun die heimischen Wildrosen, vorrangig Hunds-Rosen, allerorts blühend antreffen. Später dann, im Herbst, können wir von ihnen die beliebten Hagebutten ernten.
Auch die beliebte Erdbeere, in ihrer Wildform der Walderdbeere, beginnt erste Früchte zu tragen. Auch sie gehört zur großen Familie der Rosengewächse. Demzufolge ist die Erdbeere botanisch auch keine Beere, sondern eine Sammelnussfrucht.
Die Bergwiesen sowie die Wiesen im Harzvorland stehen in voller Blüte. Es ist die Zeit der ersten Mahd. Zu keiner Zeit ist das Heu nährstoffreicher als jetzt. Der Wiesenklee blüht genauso, wie die verschiedensten Gräser und die Kamille. Diese Sommerwiesen verströmen einen betörenden Duft nach Blüten und Kräutern.
Auf nährstoffarmen Gebirgshängen reckt die Kleine Braunelle ihre blauen Lippenblüten gegen den Himmel und in unmittelbarer Umgebung entfaltet oftmals der Holunder seine weißen Blütendolden. Auch die Vogelbeere, die Waldhimbeere und die Brombeere lieben diesen Standorte und ihre weißen Blüten werden von zahlreichen Insekten umschwärmt.   

Jeden Monat ein guter Wandertipp:  Das Ilfelder Nadelöhr und anderes Sehenswertes
Wandern in Harz
„Bei Ilfeld, da liegt ein Stein, hol durch und durch - ein Öhr; Da ist ein Brauch, der ist nicht fein und doch lustiert er sehr. Der Amtmann will, es soll nicht sein, allein was hilft ihm Drohn und Schrein? Kaum fährt ein neuer Knecht ins Holz, flugs greifen die anderen ihn, er muss sich, sei er noch so stolz, durch dieses enge Öhr bemühn. Er kriecht - sie haun und schreit der Knecht, so ist’s den anderen eben recht. Kauft er sich aber los mit Geld, so braucht er nicht hinein, doch tut er’s nicht, so muss der Held dreimal so durch den Stein. Dann ist er ein gemachter Mann, der andere wieder hauen kann.“
Dieser Text steht auf einer Tafel am Ilfelder Nadelöhr. Das ist eine hängende Felsformation die vertikal von einer Öffnung mit dreieckigem Querschnitt durchbrochen ist. Um diese Gesteinsformation ranken sich zahlreiche Sagen. Gelegen ist sie im Ilfelder Tal, durch das eine alte Harzstraße führt. Von der zweigt ein Weg ab, den 1777 Goethe auf seiner Reise durch den Harz nutzte. Nach ihm wurde dieser Weg „Goetheweg“ genannt. An diesem Weg liegen auch der Mönch sowie der Gänseschnabel, zwei Felsen aus Porphyr, die ihren Namen entsprechende Formen haben.
Zu empfehlen ist, diese kleine Wanderung am Wanderparkplatz, gelegen am Ilfelder Ortsausgang an der B4. Folgen wir dem Goetheweg dann weiter, nachdem wir die drei Gesteinsformationen Nädelöhr, Mönch und Gänseschnabel passiert haben, so gelangen wir nach ca. 1,5 km an das Ilfelder Waldbad sowie an die Haltestelle der Harzer Schmalspurbahn. Der Weg dorthin wir auf der einen Seite von den Schienen der HSB und auf der anderen Seite schlängelt sich das Flüsschen Beere über Stock und Stein.
Wer weiter durch schöne Buchenwälder wandern möchte, sollte den Weg nach links ins Fischbachtal wählen. Vorbei an dem ehemaligen Fischteich des Klosters Ilfeld, der heute ein Feuchtbiotop darstellt, führt der Weg zum 460m hohen Ochsenkopf. Bergab führt dann der Weg, vorbei am 538m hohen Hegersberg, zum Braunsteinhaus. Das ehemalige Steigerhaus und spätere Forsthaus hat seinen Namen vom Abbau von Roteisenerz erhalten.
Heute ist das historische Gebäude ein Ausflugslokal. Nach einer Einkehr und zünftigen Stärkung gibt es zwei Möglichkeiten, den Weg fortzusetzen. Zum einen über den Manganlehrpfad am Möncheberg oder vorbei an den ehemaligen Standorten der Kleinen und der Großen Harzburg. Von beiden Burgen sind keine Mauerreste erhalten, nur Felsbearbeitungen und Ringgräben geben Auskunft über die, als mittelalterlich angesprochenen, Burgenstandorte. Zurück führen beide Wege bergab ins idyllische Ilfeld..
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Geheimtipp: Waldvogel-Station in Osterode
Sie wollten schon immer Ihre Kinder für die heimische Vogelwelt interessieren. Dann sind Sie in der Waldvogel-Station in Osterode genau richtig. Über 50 verschiedene einheimische Vogelarten haben dort ihr zu Hause. Und auch noch einige nicht heimische Vogelarten haben in den geräumigen Volieren eine neue Heimat gefunden.
Die gesamte Anlage besteht aus einem 400 Meter langen, nicht geteerten Rundweg quer durch ein Waldstück. Die Waldvogel-Station ist sehr naturnah angelegt, dort bekommt man daher noch einen direkten Zugang zu den sonst wild lebenden Vögeln. Sie lassen sich kaum von den Besuchern stören und können somit in aller Ruhe beobachtet werden. Manche der Vögel sind handzahm, da sie in der Waldvogel-Station aufgezogen wurden.
Der Artenreichtum ist groß, Enten und andere Wasservögel, Hühnervögel, Tauben, Raben und Singvögel sowie Birk- und Auerwild aus unseren Breiten sind vertreten. Unter den Greifvögeln ist auch "Moritz", ein frei fliegender Uhu. Als exotische Vögel kann man Pfauen mit ihrem farbenprächtigen Gefieder bewundern.
Freilaufend und zahm, deshalb besonders attraktiv für Kinder, gibt es kuschelige Kaninchen. Ein anderes Angebot für die kleinen Besucher ist die Fütterung der Enten, dabei bitte nur das Spezialfutter der Waldvogel-Station nutzen, damit die Tiere noch lange gesund und munter bleiben.
Und wer etwas Glück hat kann auch einen sprechenden Kolkraben sehen und hören. Aber auch wenn dieser mal keine Lust zur Konversation hat, ein Besuch lohnt sich alle mal. Die Vogelstation ist kein kommerzielles Unternehmen, sondern in erster Linie Auffangstation für kranke, einheimische Vögel.
Um zur Waldvogel-Station zu gelangen, fahren sie von Osterode am Harz kommend in Richtung Sösetalsperre, in Höhe des Forsthauses Sösetal, direkt an der B 498, sehen sie eine beschilderte Abfahrt zum Parkplatz. Von hier aus sind es nur noch 500 Meter zu Fuß bis zur Waldvogelstation.
Adresse: Vogelstation, Scheerenberger Straße 104 a, 37520 Osterode am Harz
Öffnungszeiten: von April bis Oktober täglich von 10.00 - 18.00 Uhr
Ansprechpartner: Herr Klaus Dietrich, Telefon: 0171-8907805.  
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Der Germanenkrieg
in der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe

Bernd Sternal (Autor)

Der Germanenkrieg in der frühen römischen Kaiserzeit zwischen Weser und Elbe von Bernd Sternal... Bis vor etwa 15 Jahren wurde die Existenz bzw. eine in der Entstehung befindliche Römische Provinz Germania magna von der Geschichtsforschung weit-gehend abgelehnt. Es galt die These, dass sich die Römer nur sporadisch rechts des Rheins und rechts der Weser engagiert hatten. Alle archäolog. Funde wurden Handelsbeziehungen zugeschrieben. In den letzten Jahren wurden rechts der Weser – im soge-nannten Elbgermanischen Raum – bedeutende röm. Hinterlassenschaften ausgegraben, die diese These mehr als ins Wanken bringen. Darüber berichte ich, zudem führe ich antike Texte römischer Autoren an, die dazu Bezug haben, und unternehme mitunter einen Versuch ihrer Deutung. Ich führe zahlreiche Funde, Forscher und Autoren an, die weitgehend in Verges-senheit geraten sind. Ich möchte mit meinem kleinen Werk über diesen Zeitab-schnitt informieren und zu neuen Denkansätzen anregen. Die Römer in Mittel-deutschland könnten fast ebenso spannend sein, wie die Römer links von Rhein und Limes. Auch wenn in der mitteldeutschen Region sicherlich keine vergleich-baren kulturellen Hinterlassenschaften aufzufinden sein werden, wie dort.

NEU > Taschenbuch: 124 Seiten, 8 Karten, 30 s/w Abbildungen

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Der verschenkte Himmel:
Ein Abriss der Raketenentwicklung bis 1945 - der Harz als eine Keimzelle
 
Bernd Sternal (Autor)

 
Der verschenkte Himmel von Bernd SternalDie ersten Ideen und Visionen zu künstlichen, fliegen-den Objekten stammen aus der Antike. Schon das Alte Testament und seine Vorgängerschriften geben uns konkrete Hinweise auf Flugkörper, die wir heute als Raketen bezeichnen. Zu allen Zeiten haben sich „Techniker“ mit diesem Traum vom Fliegen beschäftigt – sie wollten in den Himmel vordringen. Doch über die Jahrtausende hinweg blieb es ein Traum, von wenigen einfachen Versuchen abgesehen. Es fehlten den Menschen die technischen und naturwissenschaftlichen Voraussetzungen, um die Ideen in der Praxis umsetzen zu können. Erst im 20. Jhd. – nach dem Ersten Welt-krieg – konnte begonnen werden, neben der Theorie, sich diesem Menschheits-traum in der Praxis zu zuwenden. Allen voran waren es deutsche Wissenschaftler und Ingenieure, die bis 1945 den „Raketentraum“ vorantrieben. ...

   
NEU > Taschenbuch: 108 Seiten, 1 farbige Abbildung, 66 s/w Abbildungen

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Burgenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland
Faszination und Mystik
 
Bernd Sternal (Autor)

 
Buergenbau und Burgenleben in Nord- und Mitteldeutschland von Bernd SternalDas Mittelalter fasziniert die Menschen unserer mo-dernen Gesellschaft. Diese Geschichtsepoche zwischen der Antike und der Neuzeit bietet viel Stoff für Mystik und Fantasie. Was ist es eigentlich, das uns das Mittelalter so interessant erscheinen lässt? Sind es die mächtigen Burganlagen, die Ritter mit Schwert und Rüstung auf ihren geharnischten Pferden oder ist es das einfache, ursprüngliche Leben. Vielleicht ist es der Umstand, dass wir über diese Epoche, die als dunkles Zeitalter bezeichnet wird, recht wenig wissen. Der Autor, der bereits 5 Burgenbücher verfasst hat, bringt mit dem Buch ein wenig Licht in das Dunkel um Burgenbau und Burgenleben im Mittelalter.

   
NEU > Taschenbuch: 128 Seiten,
1 farbige & 68 s/w Abbildungen

Halberstadt - Fliegerstadt bis 1918:
mit einem Abriss der Luftfahrtgeschichte

Bernd Sternal (Autor)

 
Halberstadt - Fliegerstadt bis1918 von Bernd SternalDer Autor hat sich einem regionalen Kapitel der Industrie- und Technik-Geschichte zugewandt, das weitgehend in Vergessenheit geraten ist: Halberstadt als einer der innovativsten und erfolgreichsten Flug-zeugproduktionsstandorte des Ersten Weltkrieges sowie als renommierter Standort zur Pilotenaus-bildung. Um die technischen, wirtschaftlichen und politischen Zusammenhänge, wie Halberstadt als Fliegerstadt wurde, besser zu veranschaulichen, hat der Autor dem Regionalteil einen kurzen Abriss der Luftfahrtgeschichte vorangestellt. Das Buch ist zudem mit ca. 100 seltenen Zeitdokumenten in Form von Fotos, Grafiken und Zeichnungen ausgestattet, die einen Eindruck von einer Zeit vermitteln, die erst 100 Jahre zurückliegt, uns jedoch vom Stand der Technik her wie eine kleine Ewigkeit vorkommt.

NEU > Taschenbuch: 140 Seiten,
4 farbige Abbildungen, 94 s/w Abbildungen

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

Band 5, Gebundene Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb.,
1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 5, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb.,
11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
Band 4, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 29 Abb.,
1 Karte, 14 Stiche, 13 Rekonstrukt., 33 Grundrisse,
Band 4, Taschenbuch: 136 Seiten, 1 Karte, 11 Stiche, 13 Rekonstruktionen, 33 Grundrisse, 29 Abb.
Band 3, Gebundene Ausgabe: 180 Seiten, 28 Abb.,
1 Karte, 52 Grundrisse, 23 Rekonstruktionen
Band 3, Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 14 Abbild., 23  Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 2, Gebundene Ausgabe: 180 S., 56 Grundrisse, 40 Rekonstruktionen, 22 weitere Abb., 1 Karte
Band 2, Taschenbuch: 132 Seiten, 1 Übersichtskarte
40 Rekonstruktionen, 51 Grundrisse,
Band 1, Gebundene Ausgabe: 192 Seiten,
125 Abbildungen, 1 Übersichtskarte
Band 1, Taschenbuch: 140 Seiten, 100 Abbildungen,
1 farbige Übersichtskarte
Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 5
Die Zeit des Dreißigjährigen Krieges

Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Der 30-jährige Krieg

Band 5 behandelt eine Zeitspanne vom Ende des Schmalkaldischen Krieges bis zum Ende des Dreißigjährigen Krieges. Dieser Zeitabschnitt war geprägt von religiösen Konflikten und Kriegen, die durch die Reformation, die im Umfeld des Harzes ihren Ursprung hatte, ausgelöst wurden. Das Buch versucht „Raubrittertum“, „Hexenprozessen“ und „Harzschützen“ auf die Spur zu kommen und die Wirren und Grausamkeiten des Dreißigjährigen Krieges an Hand historischer Quellen aufzuhellen. Dieser Krieg war der längste in Deutschland während der gesamten Neuzeit. ...

Band 5, Geb. Ausgabe: 196 S., 9 farbige & 51 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 5, Taschenbuch:
196 S., 60 schw/weiß Abb., 7 Karten
Band 4, Geb. Ausgabe: 152 S., 13 farbige & 22 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 4, Taschenbuch:
152 Seiten, 35 schwarz/weiß Abb., 5 Karten
Band 3, Geb. Ausgabe: 152 S.,
6 farbige Abb. 31 schwarz/weiß Abb
Band 3, Taschenbuch:
152 Seiten, 37 schwarz/weiß Abbildungen
Band 2, Geb. Ausgabe: 172 S.,
11 Karten, 7 s/w & 15 farbige Abb
Band 2, Taschenbuch:
156 Seiten, 11 Karten s/w, 22 Abb. s/w
Band 1, Geb. Ausgabe: 152 Seiten,
25 farbige & 34 s/w Abbildungen
Band 1, Taschenbuch
144 Seiten, 59 Abb. s/w

 Auszüge aus dem Buch finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar:
Flugzeugabstürze des 2. Weltkrieges im nördlichen Harzvorland 
Bernd Sternal (Autor), Werner Hartmann (Autor)

Im Anflug auf Planquadrat Julius - Caesar von Bernd SternalDie nördliche Harzregion ist, mit Ausnahme von Halberstadt, recht glimpflich durch den 2. Weltkrieg gekommen, was die eigentlichen Kriegshandlungen betrifft. Dieser grauenhafte Weltkrieg, der 60 bis 70 Millionen Tote gefordert hat – hinzu kamen unzählige Vermisste, Invaliden, Witwen und Waisen – hat unermessliches Leid über die Menschheit gebracht.

Ich habe errechnet, dass dieser Krieg genau 2194 Tage, 6 Jahre und einen Tag gedauert hat und dass in jeder Stunde dieses unseligen Krieges zwischen 1139 und 1329 Menschen ihr Leben verloren, das heißt in jeder Minute gab es 19 bis 22 Tote!

   
NEU > Taschenbuch: 72 Seiten,
1 farbige Übersichtskarte, 32 s/w Abbildungen

Harzer Pferdezucht im Spiegel der Geschichte
Bernd Sternal (Autor) 

Harzer Pferdezucht im Spiegel der GeschichteZahlreiche Forst- und Flurnamen in der Harzregion deuten auf Pferde und ihre Haltung hin. Wenig wissen wir über diese Harzer Pferdezucht, trotz der vielen relevanten Toponyme. Heute hat die Pferdezucht & -haltung im Harz fast keine Bedeutung mehr, ausge-nommen das Bad Harzburger Gestüt. Obwohl wir nur wenige historiografische Belege haben und die Archäologie uns wenige aussagekräftige Befunde geliefert hat, ist der geschichtlichen Pferdezucht im Harz ein hoher Stellenwert zuzuweisen - der Harz war Pferdezuchtgebiet. Die Bedeutung des Pferdes als Reit- und Transportmittel bestand über einige tausend Jahre und wurde erst vor hundert Jahren durch die motorbetriebenen Transportmittel abgelöst. Somit kann dem Pferd für die kulturhistorische Entwicklung des Menschen eine bedeutende Rolle zugeschrieben werden. Nur einige Harzforscher haben sich diesem Thema gewidmet: .....
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