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Sie möchten die schönsten, geschichtsträchtigsten, spannendsten Seiten der Harzregion kennenlernen?

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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:
Studenten engagieren sich für die Natur – wieder vier Open-Air-Semester im Nationalpark Harz ausgeschrieben – Commerzbank-Umweltpraktikanten können sich bis zum 15. Januar 2021 bewerben
Wernigerode – Braunlage. Das Commerzbank-Umweltpraktikum bringt frischen Wind in das Studium zahlreicher Studenten, die den Prüfungsstress und Uni-Alltag für ein mehrmonatiges Praktikum in den schönsten Landschaften Deutschlands hinter sich lassen wollen und mal etwas Neues ausprobieren möchten. Bewerbungsschluss ist der 15. Januar 2021. Das Commerzbank-Umweltpraktikum dauert mindestens drei Monate. Sie sammeln wertvolle Praxiserfahrung in freier Natur und knüpfen berufliche Kontakte. An einem von insgesamt 27 Praktikumsstandorten engagieren Sie sich für Umweltschutz und nachhaltige Entwicklung und realisieren eigene Projekte in den Bereichen Umweltbildung, Besucherbetreuung und Öffentlichkeitsarbeit. Neben einzigartigen Naturerlebnissen und lehrreichen Erfahrungen erhalten Sie ein Praktikumsentgelt. Die Kosten für die Unterbringung werden ebenfalls übernommen. Teilnehmen am Commerzbank-Umweltpraktikum können Studierende aller Fachbereiche aus Deutschland und der EU. Weitere Informationen gibt es in www.umweltpraktikum.com
Im Nationalpark Harz waren es 2020 vier Studenten in vier Einsatzstellen: Nationalpark-Besucherzentrum TorfHaus, Natur-Erlebniszentrum HohneHof, Nationalpark-Bildungszentrum Sankt Andreasberg und Nationalparkhaus Sankt Andreasberg.
Das Commerzbank-Umweltpraktikum bietet die einmalige Chance, Natur intensiv zu erleben und dabei wichtige Kompetenzen für die spätere Berufswahl zu erwerben. Im Zuge des Praktikums werden praxisnahe Inhalte aus den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Umweltbildung vermittelt – vom Watzmann über den Harz bis zum Wattenmeer. Im Mittelpunkt stehen die großen Herausforderungen unserer Gesellschaft: Energie, Umwelt und Klimaschutz.
Die Arbeit der Praktikanten ist dabei im Nationalpark Harz sehr vielfältig – von geführten Wanderungen über Gespräche zum Thema Borkenkäfer und die Beantwortung der Frage „Stirbt der Wald?“ sowie Mitarbeit an Forschungsprojekten bis hin zur Vorbereitung und Durchführung von Junior-Ranger-Fahrten und Camps ist fast alles dabei…Weiter hier >>>
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
November
Es wird ruhig in Wald und Flur. Lurche und Schlangen haben sich ihr Winterquartier gesucht und sind nur bei ausgesprochen schönem Wetter nochmals zu sehen. Auch die Kleinsäuger wie Igel, Mäuse suchen sich ihre Schlupfwinkel, in denen sie den Winter verbringen wollen. Eichhörnchen sind noch emsig unterwegs auf der Suche nach Nahrung und beim Anlegen von Wintervorräten. Auch die Wiederkäuer wie Rehe, Hirsche und Muffelwild, sowie das Schwarzwild, laben sich noch an den letzten Waldfrüchten. Bald kommt die Zeit der Entbehrung und des Hungers. Der Rehbock beginnt seine Stangen abzuwerfen, die wir dann besonders an guten Äsungsgründen finden können. Das Muffelwild hat jetzt seine Hauptbrunftzeit. Wenn wir Glück haben, können wir die kämpfenden Böcke beobachten, die sich bei ihren lautstarken Ritualen dann kaum stören lassen.
Die Zugvögel sind alle in ihren Winterregionen oder auf dem Weg dorthin. Trotzdem können wir eine umfangreiche Vogelwelt beobachten. Besonders an den Gewässern und das in allen Harzregionen. Denn zum Teil riesige Schwärme von Enten, Tauchern und Wildgänsen legen einen Stopp an unseren Gewässern ein. Besonders an den großen Gewässern wie den Stauseen sind es oftmals viele Tausend. Aber auch Kraniche und Reiher kommen aus dem Norden und machen besonders in den Vorharzregionen Station. Gleiches gilt für Schwärme von Distelfinken und Erlenzeisigen. Da haben die heimischen Greifvögel nochmal reiche Beute, bevor auch für sie eine harte Zeit anbricht. Und auch die Fledermäuse haben ihre Herbstflüge eingestellt und sich in ihre Höhlen und Verstecke zurückgezogen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
November
Der November ist für viele Menschen der „hässlichste“ Monat der Jahres: kalt, feucht und grau. Für die Natur trifft das nicht zu, dort hat jeder Monat seine Daseinsberechtigung, seine Notwendigkeit. Die Feuchtigkeit ist für unsere Vegetation wichtig. Man könnte durchaus sagen überlebenswichtig, denn die Pflanzen, Gehölze und Bäume legen sich einen Vorrat an Wasser an, damit sie bei langanhaltendem Frost nicht vertrocknen. Dies ist auch der Grund für den Laubfall unserer heimischen Gehölze und Baume und wird fachlich Abszission genannt. Das die Blätter vor ihrem Abwurf ihre grüne Farbe verlieren, hängt damit zusammen, dass die Produktion von Chlorophyll (grüner Pflanzenfarbstoff) eingestellt wird und nur noch andere Blattfarbstoffe sichtbar sind.
Aber auch die anderen krautigen, mehrjährigen Pflanzen lassen ihre oberirdischen Teile absterben, weil die frostempfindlich sind. Die einjährigen und im zweiten Jahr auch die Zweijährigen krautigen Pflanzen sterben ganz ab. Sie haben vor dem Winter Samen ausgebildet, die frostunempfindlich sind und im Frühjahr zu keimen beginnen. Für diese Pflanzen hat der Frost zum Teil eine existenzielle Bedeutung. Dieser Vernalisation genannte Prozess sorgt dafür, dass diese Pflanzen erst nach einer längeren Kälteperiode mit ihrer generativen Phase beginnen und nicht bereits vor dem Kälteeinbruch. Unsere heimische Flora ist also bestens auf den kommenden Winter vorbereitet.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Route 13 – Kaiserweg von Stiege nach Neustadt

Diese Route führt uns von Stiege auf der Hochharzfläche über alte Heer- und Handelswege nach Neustadt.
Von Stiege nehmen wir den Wanderweg, der mit einem waagerechten grünen Balken sowie der Kaiserkrone gekennzeichnet ist und Richtung Birkenmoor führt. Der Weg kreuzt am Haltepunkt Birkenmoor die Gleise der Harzquerbahn um dann den 553 m hohen Kleinen Kronsberg zu überqueren. Kurz hinter einer Wegebiegung in südwestliche Richtung verlässt der Weg dann Sachsen-Anhalt und verläuft weiter auf Thüringischem Gebiet.
Nach etwa 2 km wird dann das Schullandheim Birkenmoor erreicht. Dieses ehemalige Forsthaus wurde als Forststandort erstmals 1286 erwähnt. Gelegen an der alten Harzstraße von Nordhausen nach Wernigerode, war dieser Standort einst eine bedeutende Streckenstation. Hinter Birkenmoor biegt der Weg auf der „Alten Poststraße“ in südöstliche Richtung ab und überquer nach knappen 2 km den Großen Sittenbach. Etwa 1 km weiter mündet der Weg auf die von Güntersberge kommende „Alte Heerstraße“. Weiter führt der Weg Richtung Neustadt, parallel zur Neustädter Talsperre, die aber nicht in Sichtweite ist und wo sich auch die Stempelstelle für die Harzer Wandelnadel befindet.
An der nächsten Wegkreuzung biegt unser Weg in westliche Richtung ab und führt zwischen Heidelbergwiese und Vaterstein unterhalb des Schlossberges der Burg Hohnstein entlang nach Neustadt. Ein Besuch der Ruine der alten Hohnsteiner Dynastenburg wird empfohlen. Auch ein im Jahre 1670 in der Nähe des Gondelteiches gepflanzter Mammutbaum ist einen Abstecher wert.
Der Luftkurort Neustadt bietet viele Möglichkeiten zur Erholung und Rast; auch gibt es viel zu sehen und zu entdecken. Das historische Stadtzentrum besteht aus der Kirche St. Georg (1685), dem Pfarrhaus (1678), dem Ratskeller mit Roland (1730) und einem Ensemble hübscher Fachwerkhäuser. Der weitere Weg führt durch die Burgstraße, an deren anderen Ende liegt das "Neue Schloss" (1744) durch die Stollberger Grafen errichtet. Im Sommer kann im Freibad am Fuße des Hohnsteins ein kühles Bad genommen werden. Für Burgenfreunde gibt es in der Neustädter Umgebung noch so einiges zu entdecken, so die Ruinen der Heinrichsburg, Ebersburg und Ilburg.
Diese Wanderroute ist etwa 16 km lang und mittelschwer. Der Höhenunterschied der Strecke von etwa 400 m beinhaltete aber kaum Steigungen, es geht meistens bergab. Die Rückreise kann mit dem Bus angetreten werden.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes:  Natur im Harz - Der gläserne Mönch
Mit etwas Phantasie kann man den Mönch mit Kapuze noch erkennen. Und eigentlich hieß diese Sandsteinformation in den Thekenbergen in früherer Zeit „Thorstein“. Politisch hatte man aber mit den heidnischen Göttern und Bräuchen wenig am Hut, was zum Teil bis heute gilt. Gut also, dass es eine Sage zu dieser Gesteinsformation bei Halberstadt gab. Angeblich haben einstmals eine Nonne und ein Mönch an dieser Stelle das Keuschheitsgebot gebrochen und wurden als Strafe in Stein verwandelt.“
Mönch – glaren“, bedeutet Mönch aus Stein, woraus im Volksmund später gläsern wurde, weil der Fels bei entsprechendem Licht gläsern wirkt. An diese Sage angelehnt heißt der „Thorstein“ heute „Gläserner Mönch“. War ist, dass diese Felsgruppe ein nordwestlicher Ausläufer der „Teufelsmauer“ ist. Und die bildete sich bereits in der Kreidezeit vor ca. 60 Millionen Jahren heraus. War ist auch, und wissenschaftlich bewiesen, dass der „Gläserne Mönch“ schon in vorgeschichtlicher Zeit ein Aufenthaltsort für Menschen war.
Zahlreiche Funde im Umfeld des „Gläsernen Mönch“, darunter in einem Hockergrab ein langer Bronze-Nietendolch, weisen bis in die frühe Bronzezeit vor ca. 4000 Jahren zurück. Dies war die Zeit der Urgermanen. Mindestens seit dieser Zeit war diese prägnante Gesteinsformation Kultstätte. Später, insbesondere zu Zeiten als die Menschen begannen sesshaft zu werden, war es ein prädestinierter „Ausguck“ um das umliegende Harzvorland zu überwachen. Heute muss nichts mehr überwacht werden. Geblieben ist der Mythos und 169 Stufen. Die führen hinauf zum Aussichtspunkt und der bietet einen außergewöhnlichen Ausblick auf den Harz, das Harzvorland, den Huy und die Hoppelberge. Daher ist der „Gläserne Mönch“ auch zu einem beliebten Ausflugsziel geworden, dass aber mit dem Fahrzeug nicht zu erreichen ist.
Eine Wanderung zum „Gläsernen Mönch“ ist aus Richtung Langenstein oder Halberstadt zu empfehlen. Von Langenstein (Ortsausgang) ist es der kürzere Weg. Nach etwa 2 km hat man das Ziel erreicht. Davon führen etwa 1,5 km auf dem gut ausgebauten Harzvorland-Radweg entlang, bevor der Weg dann rechts zum „Gläsernen Mönch“ abbiegt. Wer etwas mehr Kondition hat, sollte bei Hin- oder Rückweg einen Besuch in der nahe gelegenen Gedenkstätte KZ Langenstein-Zwieberge ins Kalkül ziehen.
Von Halberstadt aus empfiehlt es sich vom Tierpark Spiegelsberge zu starten. Durch den gleichnamigen Landschaftspark in Richtung Langenstein, hat man das Ziel nach etwa 4 km erreicht. Diese Strecke ist ein Rundweg, der auch als „Rundweg Gläserner Mönch“ ausgeschildert ist. Eine wunderschöne, zum Großteil naturbelassene Vorharzer Landschaft, abseits von Touristenströmen, macht diesen Ausflug besonders empfehlenswert.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Thüringen Burgen, Schlösser & Wehrbauten Band 3
Standorte, Baubeschreibungen und Historie
Autor: Lothar Groß, Bernd Sternal

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Thüringen weist eine bewegte Geschichte auf und gilt als eines der Bundesländer mit einer besonders großen Kulturdichte. Vor allem die zahlreichen Burgen, Schlösser und Wehrbauten ragen hierbei heraus. Der Autor Dr. Lothar Groß hat über 1.000 Objekte besichtigt und die Verfasser Groß und Sternal entwickelten diese Buchserie, welche sich an historisch interessierte Leser, Wanderer und Touristen wendet. Der dritte Band stellt detailliert 117 Objekte in Text und Bild vor, welche sich auf dem Gelände ehemaliger Burgen befinden oder unter Verwendung von Teilen der Vorgängerobjekte entstanden sind. Er liefert eine komprimierte Übersicht von Informationen ohne längere Textpassagen: - detaillierte Lage: Adresse, GPS-Daten, Anfahrt, öffent-liche Verkehrsanbindungen, Fußwege - bauliche Beschreibung der Objekte aus Vergangenheit bis zur Gegenwart - wissenswerte Informationen, Nutzung und Gastronomie - detaillierte Geschichtsdaten - historische und aktuelle Fotos, Skizzen, Zeichnungen und Grundrisse Die Inhalte basieren dabei auf der Auswertung zahlreicher bibliographischer Werke, intensiver Recherchen, persönlichen Besuchen und dem Internet.
Das Buch ist illustriert mit 111 schwarz-weiß und 109 Farbabbildungen, wie Fotos, Grundrissen, Rekonstruktionen und Stichen.

Taschenbuch: 212 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor
Wald: Ein Lösungsbaustein für die Abschwächung des Klimawandels
Bernd Sternal (Autor)

Der Harzwald Ein Ökosystem stellt sich vor von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der Wald ist wohl das Ökosystem auf unserem Planeten, das Klima, Wetter und Natur am stärksten beeinflusst. Daher sollten wir den Wald schätzen, achten und vor allem erhalten. Wir kommen in unserem Leben nicht ohne Holz aus, und das wird uns von den Waldbäumen geliefert. Dennoch sollten wir mit dem Holz und somit auch den Bäumen und dem Wald pfleglicher und nachhaltiger als bisher umgehen.

Denn Wald ist nur im Gesamtkontext zu sehen: Wird ein Waldstück gerodet, so sterben nicht nur die Bäume: Auch das Leben vieler Pflanzen, Tiere und Pilze wird vernichtet. Viele der ökologischen Zusammenhänge im Wald sind uns nur ansatzweise bekannt. Wir können jedoch davon ausgehen, dass jedes einzelne Lebewesen in der Natur seine Daseinsberechtigung hat und zudem seinen ganz speziellen Zweck erfüllt, auch wen wir diesen noch nicht erkannt haben sollten. Meine Ausführungen in diesem Buch sollen dazu beitragen, den Wald als Ökosystem etwas besser zu verstehen und ihn mehr zu schätzen, wie wir es derzeit tun.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-3613-2

 

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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 3 von Herzberg bis Rübeland
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der dritte Band ist analog der Bände 1 und 2 geordnet. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei der Stadt Herzberg am Harz beginnen und mit dem Höhlenort Rübeland ihren Abschluss finden. Zudem werden Zeichnungen zum Roman - Das Glück von Lautenthal - von Erwin Sülter präsentiert. Anschließend an die Darstellungen findet man die Künstler von Waldemar Hoya bis Carl Ferdinand Obermann in alphabetischer Reihenfolge.
Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ...
Im Buch finden sie 157 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde sowie 7 Künstlerabbildungen.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9856-3
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 4 von Sankt Andreasberg
bis zum Harzer Leben

Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der vierte Band schließt diese Buchreihe ab. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Sankt Andreasberg beginnen und mit der Bergstadt Wildemann abschließen. Abschließend werden Werke präsentiert, die das Harzer Leben in alter Zeit darstellen. Anschließend an die künstlerischen Darstellungen findet man die Künstler, von Graf Julius von Oeynhausen bis Carl Zimmermann, in alphabetischer Reihenfolge. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich, für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen. ... ... Im Buch finden sie 149 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-9864-8
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 1 von Altenau bis zum Brocken
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek bin ich immer wieder auf alte Zeichnungen, Radierungen, Stiche, Gemälde und Aquarelle der Harzregion gestoßen, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch nicht mehr bekannt sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau war. Daher beauftragten die Verlage Künstler und Künstlerinnen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Viele von ihnen verdienten von etwa 1850 bis 1930 ihr tägliches Brot mit solchen Auftragswerken. .. ... Im Buch finden sie 152 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7504-1475-4
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Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bänden: Band 2 von Braunlage bis Heringen
Bernd Sternal (Autor)

Der romantische Harz - Alte künstlerische Ansichten in vier Bändenr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Der zweite Band schließt nahtlos an Band 1 an. Es werden künstlerische Werke präsentiert, die in der Zuordnung alphabetisch bei Braunlage beginnen und mit dem Ort Heringen ihren Abschluss finden. Zudem werden zahlreiche Darstellungen der Harzer Landschaft präsentiert. Anschließend an die Werke sind die Künstler von Elise Crola bis Ernst Hoffmann in alphabetischer Reihenfolge aufgelistet. Trotz aller Mühen war es mir jedoch auch hier nicht möglich für jeden Künstler/Künstlerin eine kurze Vita zusammenzutragen.

Im Buch finden sie ca. 155 alte Darstellungen, darunter Feder- und Bleistiftzeichnungen, Radierungen, Lithografien, Stiche, Holzschnitte, Aquarelle und Gemälde.

Taschenbuch: 164 Seiten, ISBN: 978-3-7519-2174-9
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In der Toten Zone - Ein Tagebuch aus einem kleinen Dorf am Rande des Harzes
Bernd Sternal (Autor)

In der Toten Zone von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Es gibt Zeitdokumente, die müssen der Nachwelt erhalten bleiben. Sie sollen den nachfolgenden Generationen ein warnendes Beispiel sein, denn Geschichtsschreibung sollte kein Selbstzweck sein. Ein solches Zeitdokument, über die Vorgänge an der Westgrenze der sowjetischen Besatzungszone im Kalten Krieg, ist dem Publizisten Bernd Sternal in die Hände gefallen. Es ist ein Tagebuch über 2 Monate im Frühsommer 1952, das von einem unbekannten Verfasser in einem kleinen Dorf am Rande des Nordharzes geschrieben wurde. Es schildert die Vorgänge um Flucht, Grenzsicherung, Isolierung der Bevölkerung, Zwangsumsiedlung, Planerfüllung, kommunistischer Ideologie, Menschenverachtung und Denunziation, sowie dem Säen von Misstrauen untereinander – und alles nur aus einem Grund: zur Aufrechterhaltung der Macht durch die SED. Diese Aufzeichnungen aus dem „Zonenrandgebiet“ sollten eigentlich in jedem Geschichtsunterricht zur Lektüre werden. Daher hat Bernd Sternal das Tagebuch neu herausgegeben, in der Hoffnung, dass es einige Geschichtslehrer auch so sehen. Zudem dürfte das kleine Buch auch den meisten Deutschen aus Ost und West, die nicht in dieser prekären Zone lebten, Informationen liefern, die sie so bisher nicht kannten oder aber nicht glauben wollten.
Taschenbuch:
56 Seiten, 10 Abbildungen, ISBN: 978-3-7494-9748-5

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Die scwarzen Schafe Erzählungen
Rolf Alldag (Autor)

Die schwarzen Schafe  Erzählungen von Rolf Alldag

Buchbeschreibung: “Die schwarzen Schafe” ist eine von 27 wunderbaren, spannenden Erzählungen.
In jeder einzelnen Geschichte finden sich Momente des Alltags sowie Begegnungen mit Menschen, deren Schicksale den/die Leser/-in nicht loslassen werden.

Viel mehr als Klatsch und Tratsch über Prominente, berührt uns das Leben, mit allen seinen Höhen und Tiefen, von Menschen in unserer Mitte, also von ganz normalen Leuten, die unsere Nachbarn sein könnten. Manchmal sind die Erzählungen spannend, mal herzergreifend, unheimlich oder humorvoll, immer jedoch unterhaltsam. Endet eine Geschichte, so ist man schon gespannt auf die darauffolgende und legt das Buch nicht aus der Hand.

Bernd Sternal

Gebundene Ausgabe: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7519-1760-5
Taschenbuch: 368 Seiten, ISBN: 978-3-7347-2419-0
 

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Carl Spitzweg - Zeichnungen: Die gute alte Zeit
Bernd Sternal (Autor)

 
Carl Spitzweg - Zeichnungen, Die gute Alte Zeit von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Carl Spitzweg (1808 - 1885) ist einer der beliebtesten und angesehensten Maler der Spätromantik. Besonders nach dem 2. Weltkrieg fand seine ausdrucksstarke, idealisierte Genre- und Landschaftsmalerei - immer mit einem liebevollen Augenzwinkern versehen - viele Freunde.

Seine Gemälde sind weitgehend bekannt, auch wenn nicht alle im Werksverzeichnis enthalten sind. Seine Zeichnungen und Skizzen hingegen, die Spitzweg als Idee und Grundlage für seine Werke in Öl dienten, sind weitgehend unbekannt oder in Vergessenheit geraten.

Um Spitzwegs Zeichnungen wieder etwas in den Focus Kunstinteressierter zu rücken, ist dieses Buch entstanden. Wie das Original vor über 100 Jahren trägt es auch den Untertitel "Die gute alte Zeit".
Im Buch finden Sie 54 Abbildungen, darunter 50 schwarz-weiße Skizzen zu verschiedenen Themen von Carl Spitzweg.
Im biografischen Teil 4 Porträts des Künstlers von verschiedenen Urhebern.

Taschenbuch: 132 Seiten, ISBN-13: 978-3751931649

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Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt"
von Bernd Sternal (Autor)

 
Gernrode/Harz und die Zeit als "Jungmädelstadt" von Bernd SternalBuchbeschreibung: Im Jahr 1830 setzte sich in dem kleinen Harzstädtchen Gernrode eine Entwicklung fort, die bereits mit der Gründung des Damenstifts St. Cyriakus 963 begonnen hatte. Dem Zeitgeist entsprechend entstanden Töchterbildungspensionate, deren Aufgabe es war, junge Damen aus wohlhabendem Hause zu erziehen, zu bilden und sie somit auf die Ehe und den Beruf vorzubereiten. Diese Entwicklung dauerte hundert Jahre an, bis zum Machtantritt der Nationalsozialisten. Die Ausbildung wurde immer wieder modernisiert und angepasst. In Spitzenzeiten gab es in Gernrode etwa 20 solcher Töchterpensionate, die über 400 junge Mädchen beherbergten und ausbildeten. Gernrode wurde dadurch als "Jungmädelstadt" weit über die Grenzen des Harzes hinaus bekannt. Die jungen Damen kamen nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus vielen anderen Ländern. In diesem Buch ist dieses Thema aufgearbeitet und wird durch viele zeitgenössische Fotos, Dokumente und auch Berichte anschaulich gemacht und letztlich wurde der aktuelle Stand dieser ehemaligen Pensionatsgebäude dokumentiert.

Taschenbuch: 108 Seiten, ISBN: 978-3750404434

   
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Sippe Vollmer
- eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik

Bernd Sternal (Autor)

 
Sippe Vollmer - eine Suderöder/Gernröder Familien-Chronik von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Familienforschung - Genealogie - hat wieder einen bedeutenden Stellenwert erhalten. Besonders durch das Internet sind heute Zusammenhänge recherchierbar, die früher wohl nicht oder nur mit sehr großem Aufwand hätten recherchiert werden können.
Wenn man nun eine lange Ahnengalerie aufzuweisen hat, die in der Heimat einiges bewegt hat, und man zudem auf eine alte Familienchronik zurückgreifen kann, so macht es Sinn dieses Wissen zu erhalten.
Das habe ich mit diesem Werk so gut es geht versucht. Die Familie Vollmer, die in Bad Suderode und Gernrode ihre Spuren hinterlassen hat, ist inzwischen erloschen. Es ist mein Familienzweig mütterlicherseits. Und wenn ich das Wissen meiner Vorfahren sowie der noch lebenden Verwandtschaft nicht festgehalten hätte, so hätte es wohl niemand mehr getan.
Die Texte werden durch ca. 65 Familienfotos und zeitgenössische Abbildungen ergänzt.

Taschenbuch: 80 Seiten, ISBN: 978-3-7504-2806-5

   
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Der Gummibock
Beobachtungen, Erlebnisse und Erfahrungen eines langen Jägerlebens

von Siegfried Stein (Autor)

Der Gummibock von Siegfried SteinBuchbeschreibung: Seit Kindesbeinen unterwegs mit Jägern berichtet der Verfasser aus seinem reichen Erfahrungsschatz vom Selbstverständnis der Jagd und dem Wandel in der Begründung für das jagdliche Tun. Er lässt uns teilhaben an Erlebnissen mit oft humoristischen Begleitumständen. Mit Hund und Frettchen hilft er in benachbarten Revieren. Durch Einladungen und gegen Tausch von Abschüssen mit anderen kommen auch Reviere im In- und Ausland ins Blickfeld. Er selber versteht sich als Heger und Pfleger seit mehr als sechzig Jahren ununterbrochen tätig im heimatlichen Revier. Die Ankunft von Luchs, Wolf und Uhu sowie die Einstufung von Hirsch und Reh als Waldschädling bringen alte Ansichten ins Wanken, doch der Autor setzt sich auch damit auseinander. Er fragt: "Muss das Gewinnstreben allein alles bei der Jagd bestimmen?" Ob die tägliche Fallenkontrolle, das Beschicken von Kirrungen, Anlegen von Wildäckern oder die Reviergestaltung mit der Neuanlage von Hegebüschen und Teichen, immer steht der Autor an vorderster Front.
"Du musst darüber berichten!" meinte ein Freund, und so geschah es im vorliegenden Buch. Das Buch ist mit 57 Fotografien illustriert.
Taschenbuch: 196 Seiten, ISBN: 9783749486137
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Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

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Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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