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Stand

  09449433
 

24. November 2018 19 Uhr Kabarett Hans-Peter Körner "Feuerzangenbowle"
mit 4-Gänge-Menü - 40,00 € pro Person
 02. Dezember 2018 Sonntagsessen mit reichhaltigem Buffet 18.- € p. Person, ab 11.30 Uhr
>>> Wir bitten um Ihre Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460

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Unsere aktuellen Tipps:
Brocken erstmals in diesem Jahr flächendeckend in weiß
Am Samstagabend begann es auf dem höchsten Gipfel im Harz zu schneien. Etwa vier Zentimeter Schnee liegen auf dem Brocken. Auch auf den umliegenden Straßen und Orten, wie Schierke, liegt ein wenig Schnee. Am Sonntagmorgen erreichten die Temperaturen bis zu -10°C in einzelnen  Orten im Harz. Ein radikaler Umschwung von davor +3 °C, Winterreifen sind im Harz unbedingt erforderlich. Teilweise sind Straßen mit einer Eisdecke überzogen.
>>> dieser & weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
November
Es wird ruhig in Wald und Flur. Lurche und Schlangen haben sich ihr Winterquartier gesucht und sind nur bei ausgesprochen schönem Wetter nochmals zu sehen. Auch die Kleinsäuger wie Igel, Mäuse suchen sich ihre Schlupfwinkel, in denen sie den Winter verbringen wollen. Eichhörnchen sind noch emsig unterwegs auf der Suche nach Nahrung und beim Anlegen von Wintervorräten. Auch die Wiederkäuer wie Rehe, Hirsche und Muffelwild, sowie das Schwarzwild, laben sich noch an den letzten Waldfrüchten. Bald kommt die Zeit der Entbehrung und des Hungers. Der Rehbock beginnt seine Stangen abzuwerfen, die wir dann besonders an guten Äsungsgründen finden können. Das Muffelwild hat jetzt seine Hauptbrunftzeit. Wenn wir Glück haben, können wir die kämpfenden Böcke beobachten, die sich bei ihren lautstarken Ritualen dann kaum stören lassen.
Die Zugvögel sind alle in ihren Winterregionen oder auf dem Weg dorthin. Trotzdem können wir eine umfangreiche Vogelwelt beobachten. Besonders an den Gewässern und das in allen Harzregionen. Denn zum Teil riesige Schwärme von Enten, Tauchern und Wildgänsen legen einen Stopp an unseren Gewässern ein. Besonders an den großen Gewässern wie den Stauseen sind es oftmals viele Tausend. Aber auch Kraniche und Reiher kommen aus dem Norden und machen besonders in den Vorharzregionen Station. Gleiches gilt für Schwärme von Distelfinken und Erlenzeisigen. Da haben die heimischen Greifvögel nochmal reiche Beute, bevor auch für sie eine harte Zeit anbricht. Und auch die Fledermäuse haben ihre Herbstflüge eingestellt und sich in ihre Höhlen und Verstecke zurückgezogen.   (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
November
Der November ist für viele Menschen der „hässlichste“ Monat der Jahres: kalt, feucht und grau. Für die Natur trifft das nicht zu, dort hat jeder Monat seine Daseinsberechtigung, seine Notwendigkeit. Die Feuchtigkeit ist für unsere Vegetation wichtig. Man könnte durchaus sagen überlebenswichtig, denn die Pflanzen, Gehölze und Bäume legen sich einen Vorrat an Wasser an, damit sie bei langanhaltendem Frost nicht vertrocknen. Dies ist auch der Grund für den Laubfall unserer heimischen Gehölze und Baume und wird fachlich Abszission genannt. Das die Blätter vor ihrem Abwurf ihre grüne Farbe verlieren, hängt damit zusammen, dass die Produktion von Chlorophyll (grüner Pflanzenfarbstoff) eingestellt wird und nur noch andere Blattfarbstoffe sichtbar sind.
Aber auch die anderen krautigen, mehrjährigen Pflanzen lassen ihre oberirdischen Teile absterben, weil die frostempfindlich sind. Die einjährigen und im zweiten Jahr auch die Zweijährigen krautigen Pflanzen sterben ganz ab. Sie haben vor dem Winter Samen ausgebildet, die frostunempfindlich sind und im Frühjahr zu keimen beginnen. Für diese Pflanzen hat der Frost zum Teil eine existenzielle Bedeutung. Dieser Vernalisation genannte Prozess sorgt dafür, dass diese Pflanzen erst nach einer längeren Kälteperiode mit ihrer generativen Phase beginnen und nicht bereits vor dem Kälteeinbruch. Unsere heimische Flora ist also bestens auf den kommenden Winter vorbereitet.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der Harzer BaudenSteig

Der Harzer Baudensteig ist etwas ganz besonderes in der Harzer Wanderlandschaft. Zum Ersten ist er ein Etappenwanderweg, von 6 Tagesetappen. Zum Zweiten können für alle, die keine ganze Etappe wandern möchten, gut ausgeschilderte Rundwege genutzt werden. Und letztendlich braucht kein Wanderer seinen Rucksack mit Proviant füllen, denn der Weg macht Station an den schönsten Bauden des Südharzes.
Klingt äußerst interessant, oder? Und ist es auch, den die Wanderwege bieten nicht nur attraktive Einkehrmöglichkeiten sondern sie führen auch durch wunderschöne Landschaften mit teilweise herrlichen Aussichten. Natürlich kann man so einen Etappenweg von zwei Seiten aus beginnen. Wir legen uns fest und beginnen unsere Wanderung in Bad Grund.
Von dort führt die erste Etappe über 21,9 Km bis nach Lerbach. Diese Etappe schließt eine Baude ein, die ziemlich am Anfang der Etappe liegt. Trotzdem sollte man dem Waldgasthaus Iberger Albertturm einen Besuch abstatten und wenn es sich einrichten lässt, unbedingt auch dem Höhlenerlebniszentrum. Auf diesem längsten Teilstück gibt es einiges zu sehen, zu nennen sind beispielsweise: Kaysereiche, Lasfelder Tränke, Prinzenteich und Clara Höhe.
Diese 1. Etappe kann durchaus als Höhenweg angesehen werden, denn der Weg verläuft größtenteils über 700 m ü. NN. Eine genau Wegbeschreibung finden sie unter: http://www.harzerbaudensteig.de/etappe-1-von-bad-grund-nach-lerbach.html
Der zugehörige Baudensteigrundweg führt um Bad Grund und ist 7,6 km lang.
Die zweite Etappe führt von Lerbach nach Sieber über eine Entfernung von 18,8 Km. Diese Etappe ist verhältnismäßig stark strukturiert und etwa nach 2/3 des Weges lädt die Baude Hanskühnenburg zur Einkehr. Viel gibt es unterwegs zu sehen und zu entdecken, erwähnt seien nur: Freilichtmuseum Lerbach, Eselplatz, Sösestausee, Schindelkopfköte, Naturschutzgebiet „Acker“, Teilungspfahl und Freizeitpark Sieber. Das Highlight dieser Etappe ist wohl die Überquerung der Sösestaumauer. Die Wegbeschreibung finden sie unter: http://www.harzerbaudensteig.de/etappe-2-von-lerbach-nach-sieber.html
Der Rundwanderweg für diese Etappe führt rund um Lerbach und ist 9,3 km lang.
Die 3.Etappe führt von den Höhenlagen des Südharzes über 14,7 km ins Tal nach Bad Lauterberg. Man könnte diese kürzere Etappe auch als Schlemmeretappe ansehen, denn sie führt gleich über 3 Bauden: Baude Waldgaststätte Großer Knollen, Baude Bismarckturm und Baude Berggasthof Hausberg. Aber auch landschaftlich hat dieser Weg einiges zu bieten so unter anderem: Gatzemannstal, Otto-Hermann-Hütte, Großer Knollen Pfad, Bärenstalköpfe, Hentschelköte und Luttertal. Die Wegbeschreibung gibt es unter: http://www.harzerbaudensteig.de/etappe-3-von-sieber-nach-bad-lauterberg.html
In diesem Fall ist der Rundweg, der über Riefensbeek – Hanskühnenburg führt, mitten auf dem Streckenabschnitt und er ist mit 17,1 km sogar länger als der Etappenweg.
Die 4.Etappe kann man getrost als Bäderetappe bezeichnen, führt sie doch von Bad Lauterberg nach Bad Sachsa. Es ist mit 11,2 Km die kürzeste Etappe des Baudensteigs, vielleicht aber auch die Abwechselungsreichste. Zu sehen gibt es unter anderem: Schutzhütte Bremer Ruh, Dombrosky’s Baude mit Wiesenbeker Teich, Schützhütte Hohe Tür, Dammkrone, Baude Berghof Ravensberg, Käte-Schulken-Hütte, Märchengrund, Schmelzteich und Kurpark Lauterberg.
Der Baudenrundweg führt um Sieber und ist etwa 11,3 km lang und natürlich gibt es auch für diese Etappe unter http://www.harzerbaudensteig.de/etappe-4-von-bad-lauterberg-nach-bad-sachsa.html eine Wegbeschreibung.
Auf der 5.Etappe führt uns der 13,4 km lange Weg von Bad Sachsa wieder tief in die Harzwälder nach Wieda. Es ist eine Route, die mit etwas Glück und zur richtigen Zeit, das ganz besondere Erlebnis bringen kann. Denn die Baude Stöberhai ist bekannt für seine Wildfütterungsplatz und der sich dadurch ergebenden Möglichkeit zur Wildbeobachtung. Aber auf dieser Route gibt es noch mehr zu sehen: Hermann-Löns-Denkmal, Ostertal, Uffequelle, Lärchenplatz, Aussicht Stöberhai und letztendlich den beschaulichen Ort Wieda.
Auch hier natürlich wieder ein Rundwanderweg, diesmal rund um Scharzfeld, mit einer Länge von 17,8 Km. Die Wegbeschreibung für die 5.Etappe: http://www.harzerbaudensteig.de/etappe-5-von-bad-sachsa-nach-wieda.html
Schon sind 83 von ca. 100 km zurückgelegt und die letzten 17 km liegen vor uns. Der Weg führt von Wieda nach Walkenried und es geht eigentlich nur noch bergab. Diese letzte Etappe ist landschaftlich sehr abwechslungsreich und führt von Bergen und Klippen bis in die Walkenrieder Auen. Unterwegs gibt es viel zu sehnen, drunter auch: Bremer Klippe, Helenruh, Aussichtspavillon Pferdchen, Glockenturm, Hammerschmiede, Eseltreiberweg, durch die Auen bis zum bekannten Walkenrieder Kloster. Den letzten Weg-Link dieser Harzer Baudensteigtour finden sie unter http://www.harzerbaudensteig.de/etappe-6-von-wieda-nach-walkenried.html
Und der letzte Rundwanderweg der Strecke ist 8,5 km lang und führt rund um Wieda.
Alle Wege sind gut begehbar und sehr gut ausgeschildert. Eine schöne Sache, dieser Baudensteig im Südharz, der erst 2010 eingeweiht wurde..
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:    Traumhochzeit im Harz - Schlosskirche Ballenstedt
Die Paarbildung stellt ein Grundprinzip der Evolution dar. In der Kulturgeschichte des Menschen hat sich die lebenslange Paarbindung herausgebildet, die auch als Monogamie bezeichnet wird. Sie war in vorgeschichtlicher Zeit nicht sehr verbreitet. Nach Tacitus waren unsere Vorfahren, die Germanen, das einzige Volk unter den so genannten Barbaren der Antike, welches die Monogamie pflegte. Allerdings gab es auch noch die Dreierehe im germanischen Kulturkreis, die dann allerdings von der katholischen Kirche verboten wurde. Diese als Ehe bezeichnete Paarbindung beginnt mit einem amtlichen Akt, der Eheschließung, die als Heirat oder Hochzeit bezeichnet wird. Sie ist seit jeher mit einem festlichen Akt sowie einer Feier verbunden.
Eine Hochzeit zählt zu de bedeutendsten Ereignissen im Leben eines Menschen. Dementsprechend hoch sind auch die Erwartungen und Ansprüche an eine Hochzeitsfeier. Der Tag der Eheschließung soll zum schönsten und unvergesslichsten Tag im Leben avancieren. Die Harzregion ist geprägt durch einen naturnahen Lebensraum mit wunderschönen Landstrichen sowie durch eine einzigartige Kulturlandschaft. Entsprechend dieser Voraussetzungen sind außergewöhnliche Hochzeiten in de Harzregion nichts Außergewöhnliches.
Wir möchten ihnen hier zukünftig einige Möglichkeiten zusammenstellen, bei denen es sich lohnt, selbige ins nähere Kalkül einzubeziehen.
Ballenstedt:
Das fürstliche Schloss, einst Anhaltinischer Stammsitz, steht mit seiner Schlosskirche für standesamtliche und kirchliche Trauungen offen. Der denkmalgeschützte Schlosspark von Lenné stellt eine perfekte Kulisse für unvergessliche Hochzeitsfotos dar. Und das Schlosshotel „Großer Gasthof“, ein Sterne-Hotel de Van der Valk-Gruppe, erfüllt alle Voraussetzungen für eine perfekt inszenierte Feier.
Standesamt Ballenstedt : 039483-96721;
Schloss Ballenstedt: 039483-82556;
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz

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Harzer Persönlichkeiten
Lebensbilder - Band 2

Bernd Sternal

Harzer Persönlichkeiten - Lebensbilder Band 2 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient. Im zweiten Teil sind folgende Persönlichkeiten vertreten: Carl Christian Agthe, Luise Aston, Eulalia Therese Merx, Ernst und Hans Röver, Dietrich Wilde, Julius Barheine, Johann Christian Ruberg, Friederich Schell, Caroline Bardua, Benno von Meißen, Polykarp Kusch, Friedrich Wilhelm Leopold Pfeil, Theodor Heinrich Wilhelm von Lerche, Papst Clemens II., Martin Bormann, Gustav Adolf Dippe, Friedrich Heine, Christian von Braunschweig, Justus Jonas der Ältere, August Ephraim Kramer und Johann Karl Ehrenfried Kegel.
Die Lebensbilder werden durch 16 farbige und 66 schwarz-weiße zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 172 Seiten

oder bei >>>  

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Bergbau im Gernröder Revier:
Von den vermutlichen Anfängen im Hochmittelalter bis zum endgültigen Erliegen im 20. Jahrhundert
von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Der Bergbau hat den Harz und seine Randgebiete grundlegend geprägt. Über Jahrhunderte war dieses Gebirge eine der bedeutendsten Bergbauregionen Europas. Über die Bergbaugeschichte des Oberharzes und auch des Hochharzes und des Südharzes gibt es umfangreiche Dokumente, Schriften und Urkunden. Zudem wird der vor- und frühgeschichtliche Bergbau im Oberharz heute montanarchäologisch gründlich erforscht.
Jedoch hat auch der anhaltische Harz und in ihm die Gernröder Region eine Bergbaugeschichte. Von dieser ist leider wenig überliefert und entsprechende Forschungen lassen bis heute auf sich warten. Der Autor hat versucht von dieser spärlich dokumentierten Geschichte im Gernröder Revier ein Bild zu zeichnen. Dieses weist viele Lücken auf. Der Autor hofft jedoch, dass mit seinem kleinen Werk diese Lücke ein klein wenig geschlossen werden kann.
Illustriert wurde das Buch mit 18 schwarz-weiß und 9 Farbabbildungen, darunter Karten, Fotos sowie einige alte Darstellungen.

Taschenbuch: 72 Seiten, ISBN-13: 978-3748168034

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Mordgeschichten - Die blutige Seite des Harzes
Bernd Sternal

 
Mordgeschichten von Bernd SternalMord und Totschlag gab es zu allen Zeiten der menschlichen Geschichte.

Als Harzer Heimatforscher habe ich recherchiert und zahlreiche dieser Gewaltverbrechen zusammengetragen. Ich habe für mein Buch einen Querschnitt dieser Taten über einen Zeitraum von etwa tausend Jahren ausgewählt. Es sind alles, fast alles, wahre Geschichten. Bei den Mordgeschichten, die ausschließlich auf Sagen beruhen, ist der Wahrheitsgehalt natürlich strittig und zudem etwas dichterische Freiheit dabei. Jedoch habe ich auch ganze Gerichtsakten wiedergegeben, die einen Spiegel ihrer Zeit darstellen.

Viel Spaß also bei meinen blutigen Mordgeschichten und etwas Grusel, denn Tatsachenberichte sind eben doch anders als phantasievolle Krimis.
Die Mordgeschichten sind mit 43 schwarz-weiß Abbildungen illustriert, darunter zeitgenössische Darstellungen, Fotos, Zeichnungen und Zeitungsausschnitte.

Taschenbuch: 132 Seiten, 43 schwarz-weiß Abbildungen

 
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Der Harz - Faszination Natur
von Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Wir treten für den Schutz von Eisbären, Tigern, Löwen und anderen Raubtieren ein, den Wolf in Deutschland lehnen wir jedoch zum Großteil ab und auch der teilweise wieder angesiedelte Luchs ist vielen suspekt. Wir schützen Tiere und Pflanzen, wobei der Schwerpunkt auf niedlichen und ungefährlichen Tieren liegt, bei Pflanzen müssen diese möglichst ansehnlich sein, hübsch blühen oder wohlschmecken. Borkenkäfer, Fliegen, Wespen, Weg- und Gartenameisen, Motten, Asseln und vieles mehr haben hingegen keine Lobby, dennoch sind sie alle Bestandteile unserer Natur. Wir unterscheiden in Neobiota und einheimischer Flora und Fauna. Unter ersterem versteht man Arten von Tieren und Pflanzen, die erst nach dem 15. Jahrhundert hier eingeführt oder eingewandert sind. Dazu zählen beispielsweise bei den Tieren: Waschbären, Marderhunde, Nerze, Nutrias, Mufflon oder Streifenhörnchen. Bei den Pflanzen ist der Riesenbärenklau derzeit in aller Munde, es gibt jedoch weitere unzählige Arten. In Deutschland kommen mindestens 1.100 gebietsfremde Tierarten vor. Davon gelten allerdings nur etwa 260 Arten als etabliert, darunter 30 Wirbeltierarten. Übrigens: Auch die Kartoffel, die Tomate, der Paprika und die Gurke sind Neophyten, also nicht heimische Arten. Wir beginnen dann Arten in nützliche und schädliche zu unterscheiden. ...
Taschenbuch:
176 Seiten, 87 farbige und 64 schwarz-weiße Abbildungen
oder bei >>>    

Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
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 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Hotel & Pension
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Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

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