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Sie möchten die schönsten, geschichtsträchtigsten, spannendsten Seiten der Harzregion kennenlernen?

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Foto & Copyright Bernd Sternal Gernrode
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Unsere aktuellen Tipps:
UNSER HARZ Oktober 2021 erschienen – Daneilshöhle, der Lonau-Wasserfall und die epiphytischen Flechten und Moose auf dem Bruchberg im Nationalpark Harz
Aus dem Inhalt:

Uwe Fricke: Die Daneilshöhle im Huy
Karl Sanders: Johann Heinrich Ramberg (1763 – 1840) – ein früher Zeichner von Merkwürdigkeiten des Harzes – Folge 12: Der Lonau-Wasserfall und das Schloss Herzberg
Klaus Schröter: Ein Brite wird in Thale am Harz geehrt
Dr. Karl Sanders: Samuel Rösels Geschenk an Goethe: ein wenig bekanntes Harzbild
Fritz Reinboth: Ein historisches Foto der Gipshütte am Ziegenberg bei Wernigerode
Rainer Kutscher: Vor 100 Jahren begann für einen Vierzehnjährigen die Arbeit im Wald und endete nach 51 Jahren
Claus Christian Wenzel: Friedliche Revolution – Erinnerung an MCMLXXXIX
Ute Springemann: Epiphytische Flechten und Moose in der Waldforschungsfläche Bruchberg.


Im Harz denke ich oft an 1989, an „davor“ und „danach“, an „Einheit“ und „getrennt sein“. Mit dem Brocken vor der Haustür wird das sicher vielen Lesern und Leserinnen ähnlich gehen. Umso mehr freue ich mich, einen kleinen Bericht von Claus Christian Wenzel mit Bildern seiner Skulpturen zum Thema „Deutsche Einheit“ und zum Mauerfall bringen zu können.
Im Buntsandstein des Vorharzes liegt der Huy mit der Daneilshöhle. Uwe Fricke hat diese Höhle im Rahmen eines Projekts zur Erfassung von Karsterscheinungen für die Arbeitsgemeinschaft für Karstkunde Harz e.V. vermessen.
Karl Sanders ist wieder mit zwei Artikeln im Heft vertreten. Da ist zunächst die letzte Folge der Reihe „Johann Heinrich Ramberg – ein früher Zeichner von Merkwürdigkeiten des Harzes“. Die Mappe des Zeichners schließt – taktisch geschickt ausgewählt – mit dem Lonau-Wasserfall und dem Welfenschloss Herzberg ab. Wie im ersten Teil dargestellt, wurde die Mappe zusammengestellt, um beim Welfenkönig Georg III. Eindruck zu schinden, was ja auch funktioniert hat. Im zweiten Bericht geht es um den Zeichner Samuel Rösel, der mehrmals den Harz für Malreisen aufsuchte. Leider sind die 20 Zeichnungen, die er auf der Reise von 1795 anfertigte, verloren gegangen. Eine spätere Zeichnung ist jedoch erhalten geblieben, da Rösel sie 1827 Goethe als Geburtstagsgeschenk vermachte.
Auf eine Stele im Park des heutigen Aus- und Fortbildungsinstituts des Landes Sachsen-Anhalt in Thale weist Klaus Schröter hin. Mit diesem Denkmal wird der englische Arzt Edward Jenner wegen seiner Verdienste um die Pockenimpfung gewürdigt.
Ebenfalls auf Spurensuche begibt sich Fritz Reinboth, der in einem Nachlass ein altes Foto der Gipshütte am Ziegenberg bei Wernigerode gefunden hat. Dieses Foto belegt einen wesentlich längeren Betrieb als bisher angenommen.
Rainer Kutscher zeichnet anhand von Dokumenten seines Vaters, der vor annähernd 100 Jahren seine Lehrstelle als Waldarbeiter antrat, die Veränderungen der Arbeit im Wald nach.
Im Nationalparkforum geht es um die Verbreitung epiphytischer Flechten und Moose im Vergleich zu den vorherigen Untersuchungen am Bruchberg. Flechten und Moose reagieren sensibel auf Umweltbedingungen und eigenen sich daher besonders gut als Bioindikatoren.
Bestellungen für UNSER HARZ bitte direkt über den Verlag: Fischer & Thielbar GmbH, Tel. (0 53 23) 25 33.
>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Oktober
Der Herbst hat den Harz vollständig eingenommen.
Die Wälder sind bunt, die Blätter fallen und bedecken in dicken Teppichen die Waldwege, von Tälern und Senken steigt Nebel auf, die ersten Nachfröste bedecken am Morgen Wiesen und Wälder. In den Hochlagen fällt bereits oft der erste Schnee.
Der Vogelzug hat seinen Höhepunkt erreicht, überall ziehen Schwärme von Stelzen, Lerchen, Finken und Schwalben in Richtung Süden. Große Gruppen von Wildgänsen verschiedener Arten, die im August in Sibirien gestartet sind, fallen regelrecht ein und legen gern einen Zwischenstopp im nördlichen oder östlichen Harzvorland ein. Besonders beeindruckend sind auch die V-Formationen in den Familienverbänden der Kraniche, deren Flug von lautem Rufen begleitet wird, die der Verständi-gung dienen. In der Führungsposition wechseln sich die Kraniche ab. Es ist der Monat der Hirschbrunft. Mit etwas Glück können wir in der Dämmerung oder nachts von Waldwegen und -straßen das schaurig-schöne Röhren hören. Da es zeitig dunkel wird, werden zahlreiche nachtaktive Tiere, wie Igel, Waschbär, Mader und auch die Fledermäuse sehr zeitig aktiv, denn es gibt noch viele Leckerbissen zu finden. Viele Tiere die Winterruhe halten, sind an den sonnigen Tagen noch aktiv, aber auch auf der Suche nach brauchbaren Winterquartieren. So sehen wir oft letztmalig vor dem nächsten Frühjahr Feuersalamander, Molche, Kröten und Frösche aber auch Blindschleichen und eventuell Kreuzotter und Ringelnatter. Bei den heimischen Marderarten ist häufig Paarungszeit. Durch die in dieser Tierfamilie übliche Keimruhe, findet die Geburt der Jungtiere dann erst im kommenden Frühjahr statt. Einer von so vielen genialen Kniffen von Mutter Natur, um der Nachkommenschaft einen bestmöglichen Start zu ermöglichen. (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Oktober
 
„Der Nebel steigt, es fällt das Laub“, so beginnt Theodor Storm’s Oktoberlied. Gut hat der Dichter die Monate des Jahres beobachtet! Hat der September oftmals noch spätsommerlichen Charakter, so markiert der Oktober den Übergang zur winterlichen Jahreszeit, wobei er durchaus noch spätsommerliche Züge haben kann, die man in Amerika „Indian Summer“ nennt.
Unsere einheimischen Laubbäume sind mittlerweile alle buntgefärbt und verlieren bis Monatsende alle ihre Blätter. Ein Spaziergang in diesen Wäldern, die den Anschein erwecken in Flammen zu stehen, ist bei Sonnenschein ein beeindruckendes Erlebnis. Auch die meisten anderen Pflanzen haben Ihr Blattwachstum nun vollständig eingestellt. An den blattlosen Hundsrosen leuchten die purpurroten Hagebutten, Kastanien, Buchen und Eichen werfen ihre Früchte ab. Aber es gibt, natürlich immer abhängig vom jeweiligen Wetter, noch einige Pflanzen, die ihre Blütenstände auch in diesem Monat noch entfalten. Dazu zählen das Habichtskraut, das Greiskraut, der Knöterich, die Taub- und die Brennnessel, der Spitzwegerich, das Schöllkraut und nicht zuletzt das allseits bekannte Gänseblümchen. Auch einige Pilzarten, insbesondere der Hallimasch und der Schirmpilz, haben jetzt Hoch-Zeit und treiben verstärkt ihre Fruchtkörper.
Der Oktober ist der Monat der Ernte und der Bevorratung, nicht nur für die Menschen, insbesondere auch für die Tiere. Und für die Pflanzen ist es die letzte Möglichkeit ausreichend Nährstoffe in den überdauernden Pflanzenteilen einzulagern, denn der Winter könnte lang und hart werden.

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Der St. Jakobus-Pilgerweg am Harz

Den ursprünglichen Jakobspilgerweg nach Santiago de Compostela, der quer durch Frankreich und Spanien führt, gibt es schon seit etwa 10 Jahrhunderten. Auch durch Deutschland fanden Pilger ihren Weg nach Santiago schon im Mittelalter, damals allerdings auf den bestehenden Wein-, Heer- und Handelsstraßen. Spezielle Wege für Jakobspilger wurden bei uns erst in der Neuzeit angelegt.
Bekannt und in aller Munde ist der Jakobsweg in Deutschland aber erst, seit dem Erscheinen der Reisebeschreibung „Ich bin dann mal weg“, von dem bekannten TV-Entertainer Hape Kerkeling. Mit Ironie, Witz, Weisheit und viel menschlicher Wärme, beschreibt „Hape“ seine 600 Kilometer lange Pilgerwanderung durch Spanien.
Auch durch Sachsen-Anhalt führt ein Teil dieses Pilgerweges im Zeichen der stilisierten Muschel. Dieses Teilstück wurde St. Jakobus-Pilgerweg getauft und schließt im Süden an die „Via Regia“ an. Er führt von Jerichow im Norden bis nach Mücheln im Süden von Sachsen Anhalt. Ein Teil des St. Jakobus-Weges tangiert dabei auch den Harz.
Als erste Station im Harzer Vorland ist Schwanebeck, mit seiner Wallfahrtskirche „Zum heiligen Altarsakrament“, zu benennen. Durch Felder und Obstwiesen führt der Weg weiter in den Huywald zum Kloster Huysburg. Die dritte Station am Harz ist Halberstadt, wo der Weg am Burchadi-Kloster vorbei zum St. Stephanus Dom führt.
Nächste Station durch hügelige Feld- und Waldlandschaften ist die „Wiege Deutschlands“ Quedlinburg. Pilgerstätte dort ist die allgemein von Touristen kaum besuchte St. Johannis-Kapelle. Der Weg führt weiter an den nordöstlichen Harzrand, nach Gernrode. Dort ist das Ziel, eines der besterhaltenen monumentalen ottonischen Bauwerke, die Stiftskirche St. Cyriakus.
Weiter geht es nach Ballenstedt zu einem neuzeitlichen Gotteshaus im Bauhausstil, der St. Elisabeth Kirche. Abschließend streift der Pilgerweg den Südharz. In Hettstedt ist die St. Jakobi Kirche Pilgerstation und in Klostermansfeld verlässt der Pilgerweg mit einem Besuch des Benediktinerklosters St. Marien die Harzregion.
Mit dem Pilgerruf „Ultreial“ kann ich nur animieren diese geschichtsträchtige, ökumenische Wallfahrtsstrecke zu erkunden.
Weitere Informationen zur Strecke, Unterkünften usw. finden Sie unter www.jakobusweg-sachsen-anhalt.de
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp - Wissenswertes: 
Die Neustädter Talsperre

Die Talsperre Neustadt, die auch Nordhäuser Talsperre genannt wird, liegt nordöstlich von Neustadt im Freistaat Thüringen. Die Talsperre, die den Krebsbach staut, wurde in der Zeit von 1904 bis 1905 erbaut. Der Zweck dieser frühen Gewichtsstaumauer nach dem Intze-Prinzip war die Trinkwasserversorgung von Nordhausen. Zwei Bauarten werden Intze-Prinzip genannt, erstens die Bauart eines Wasserturms und das zweite auf die Bauart einer Talsperre, beide gehen auf den Wasserbauingenieur Otto Intze (1843–1904) zurück.
Der Talsperrenbau war ein Erfolg für Nordhausen und die Region. Mit zunehmender Industrialisierung, einhergehend mit der ständigen Verbesserung der Lebensbedingungen, stieg der Wasserverbrauch besonders im zweiten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stetig an – es kam erneut zu Trinkwasserengpässen. Man hatte aber gut und somit voraus denkend geplant und konnte so die Staumauer in den Jahren 1922 -23 um weitere 6,25 m erhöhen.
Seit dem hat die Neustädter Talsperre eine Fläche von knapp 14 Hektar und ein Speichervolumen von etwa 1,3 Millionen Kubikmetern und die Kronenlänge des Staudamms beträgt 135 m.
Die Talsperre dient bis heute der Trinkwasserversorgung der Nordhäuser Region, weswegen Baden und Wassersport auf Stausee verboten sind, auch das Begehen der Staumauer ist leider nicht erlaubt. Hinzu gekommen ist ein Wasserkraftwerk, welches unter anderem die Straßenbahn sowie die Straßenbeleuchtung der Stadt Nordhausen versorgt. Zwischen der Talsperre und der Stadt Nordhausen beträgt der Höhenunterschied etwa 180 Meter. Dieses Gefälle wurde zur Energiegewinnung mittels einer Pelton-Turbine von Siemens genutzt. Das Wasser gelangte über eine 10,6 km lange 400-mm-Gussrohrleitung am Hochbehälter Osterstraße in ein Turbinenhaus.
Lohnenswert ist es allerdings, den Stausee zu umwandern. Der Weg ist recht attraktiv und abwechslungsreich und führt zum Teil direkt am Stausee entlang.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

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Braunschweig im Bombenkrieg:
Luftangriffe im 2. Weltkrieg auf die Löwenstadt

Autor: Bernd Sternal

Braunschweig im Bombenkrieg: Luftangriffe im 2. Weltkrieg auf die Löwenstadtr von Bernd SternalBuchbeschreibung: Braunschweig, die Löwenstadt, war von den Nationalsozialisten zu einem Industriestandort ausgebaut worden. Aus dieser Industrialisierung wurde während der Kriegsvorbereitungen und des 2. Weltkriegs ein Zentrum der Rüstungsindustrie. Zudem gab es zahlreiche Betriebe die als Zulieferer für die Kriegsmaschinerie arbeiteten und als kriegswichtig eingestuft wurden. Durch diese Betriebe, die teilweise mitten in der Stadt angesiedelt waren, entwickelte sich Braunschweig zu einer Arbeiterstadt. Um die vielen Arbeiter unterzubringen wurden NS-Mustersiedlungen erbaut: Gartenstadt, Lehndorf, Maschenrode-Süderstadt und Schuntersiedlung. Weiterhin gab es mehrere Institute für Luft- und Raumfahrttechnik sowie das Luftfahrt-Lehrzentrum und die Luftfahrtforschungsanstalt - Hermann Göring -; Braunschweig wurde zur Stadt der Flieger. Alles das war den Alliierten natürlich bekannt und sie betrachteten die Stadt als ein bedeutendes Ziel, das es zu zerstören galt. Bei insgesamt 42 Luftangriffen versuchen die amerikanischen und britischen Bomber alles, um in der Stadt größtmögliche Zerstörung anzurichten. Darüber berichtet dieses Buch. Im Buch befinden sich 40 Abbildungen und 6 Karten.

Taschenbuch: 88 Seiten, ISBN: 978-3-7543-9584-4
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Der alte Harz - historische Fotos in vier Bänden
Autor: Bernd Sternal

Buchbeschreibung: In meiner umfangreichen Harzbibliothek habe ich viele alte schwarz-weiß Fotos der Harzregion gesammelt, die einem hohen künstlerischen Anspruch genügen, jedoch kaum noch jemandem zugänglich sind. Sie wurden zu einem großen Teil explizit für Bücher und Zeitschriften geschaffen, um diese zu illustrieren. Es war eine Zeit, in der sehr viele Druckerzeugnisse entstanden, die Fotografie jedoch noch in den Kinderschuhen steckte. Heute, mit moderner Digitaltechnik, kann jeder Laie tolle Fotos schießen, vor über 100 Jahren war das Fotografieren allerdings ein Metier für Fachleute. Daher beauftragten die Verlage Fotografen mit der Schaffung von entsprechenden Werken. Waren Fotografien vor den 1920er Jahren noch in der Minderzahl, so setzten sie sich danach zunehmend gegen die Zeichnungen, Grafiken und gemalten Bilder durch. Diese Auftragsfotografien waren ein wichtiger Erwerbszweig für die Fotografen und es war wohl auch eine Modefrage sowie eine der Kosten. Die von mir nun aufgelegten 4 Fotobände decken eine Zeitspanne von etwa 1900 bis 1940 ab. Die Fotos sind somit nicht nur künstlerische Werke, sie sind zudem ein Stück Harzgeschichte, denn sie bilden im Gegensatz zur Malerei und dem Zeichnen ein Stück Lebensrealität ab. Leider wissen wir von den Fotografen fast nichts. Diese Situation ist wohl darauf zurückzuführen, dass insbesondere bis ca. 1925 ein Fotograf nicht als Künstler angesehen wurde. Da sich jedoch zunehmend die akademische Malerei der Fotografie bediente, fand sie Schritt für Schritt Eingang in die Kunstszene. Heute gibt es die verschiedensten Stilrichtungen und Genres innerhalb der Fotografie und es wird zudem seit etwa 1945 zwischen künstlerischer und angewandter Fotografie unterschieden. Ich bin der Meinung, dass die alten Fotografien, die unsere Harzregion in einem längst vergangenen Licht zeigen, nicht der Vergessenheit anheimfallen dürfen. Daher habe ich sie gesammelt und archiviert, desweiteren wurden sie mit moderner Technik bearbeitet, um sie, in entsprechendem Kontext, der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Band 1: In diesem Buch findet man Fotos von Alexisbad /Mägdesprung, Altenau, Altenbrak, Bad Gandersheim, Bad Grund, Bad Harzburg, Bad Lauterberg, Bad Sachsa, Bad Suderode, Ballenstedt, vom Bau der Harzhochstraße ab 1936, Benneckenstein, Blankenburg, Braunlage, dem Brocken und dem Brockengebiet.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754345047



Band 2: In diesem Buch findet man Fotos von Clausthal-Zellerfeld, Drei Annen Hohne, Drübeck, Elbingerode, Ellrich, der Burg Falkenstein, Friedrichsbrunn, Gernrode, Goslar, Hahnenklee-Bockswiese, Halberstadt, Harzgerode, Harzlandschaften, Herzberg am Harz, Hohegeiß, Ilfeld & Niedersachswerfen, dem Harztor und Ilsenburg.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754331668



Band 3: In diesem Buch findet man Fotos des Kyffhäusers, von Lautenthal, Mansfeld, Mechthausen, Meisdorf, Neustadt/Harz, Nordhausen, Osterode, Osterwieck, Quedlinburg, Questenberg, Roßla, Rübeland, Sangerhausen, Sankt Andreasberg und Schierke.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754346525



Band 4: In diesem Buch findet man Fotos von/vom Schulenberg, Stiege, Stolberg, Tanne, Tieren im Harz, Thale mit dem Bodetal, Torfhaus, Trautenstein, Treseburg, Walkenried, Wernigerode, Wildemann, Wandern und Wintersport, Harzer Leben und Zorge.

Seiten: 204, ISBN: 978-3-754348635



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Früher die Pest - heute Corona
Die Geschichte der Pest mit regionalem Bezug zur Harzregion
Autor: Bernd Sternal

Früher die Pest - heute Coronar von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Pest war über Jahrtausende die wohl gefährlichste Infektionskrankheit der Menschheit.
Sie war eine Geißel, die Millionen Menschen das Leben gekostet hat und dort wo sie grassierte, das kulturelle und das wirtschaftliche Leben teilweise für Generationen schwer geschädigt hat. Es gab jedoch noch keine Medizin und andere Naturwissenschaften um diese Infektionskrankheit behandeln zu können. Nicht mal die Ursache und die Verbreitungswege der Pest konnte man erklären oder analysieren. Die Pest konnten die Menschen zurückdrängen, heute spielt sie kaum noch eine Rolle: Moderne Hygiene sowie Antibiotika haben ihr weitgehend den Garaus gemacht. Nun kämpft die Menschheit mit Corona. Beide Infektionskrankheiten haben medizinisch wenig gemeinsam: Die Pest wird von Bakterien übertragen, Corona von Vieren. Dennoch haben beide Infektionskrankheiten vieles gemeinsam. Sie werden schnell von einer lokalen Epidemie zu einer globalen Pandemie. Bei der Pest war die Ausbreitungs-geschwindigkeit langsam: Segelschiff- und Marschgeschwindigkeit herrschten vor. Schnellere Verbreitungsgeschwindigkeiten gab es jedoch nicht und daher war die Pest oftmals schneller vor Ort, als die Information über sie. Heute, in unserer globalisierten Welt, können sich Infektionskrankheiten in Schallgeschwindigkeiten ausbreiten und innerhalb weniger Tage zu Pandemien werden. Und wir waren und sind darauf wenig vorbereitet, obwohl die Gefahr bekannt war. Die Ausführungen des Autors beschränken sich im Wesentlichen auf die Geschichte der Pest, jedoch mit besonderem Bezug zu Harzregion. Sie zeigen und erklären aber auch Parallelen zur heutigen Corona-Pandemie und das im schwierigen Kontext der allgemeinen Verständlichkeit, denn die Menschen werden derzeit mit einer Flut von Informationen überflutet. Diese überfordern jedoch inhaltlich einen Großteil der Menschen, was allerdings von den Verantwortlichen kaum zur Kenntnis genommen wird. Der Autor hingegen hofft, die doch recht komplizierte Materie verständlich dargelegt zu haben und somit einen kleinen Beitrag zum Verständnis von Pandemien geleistet zu haben.

In diesem Buch sind 19 Abbildungen, davon 9 schwarz-weiß, 7 farbig und drei Karten abgebildet.

Taschenbuch: 100 Seiten, ISBN: 978-3-7494-9876-5
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Vom Siegesrausch zum Armageddon: Kriegsmalerei im Ersten Weltkrieg in 3 Bänden
Autor: Bernd Sternal

Buchbeschreibung: Der Erste Weltkrieg war eine Zäsur in der Kriegsführung. Nie zuvor gab es Kriege in diesem Ausmaß. Ursache für dieses Schlachtengetümmel auf drei Kontinenten war moderne Technik: automatische Schusswaffen, Kraftfahrzeuge, Artillerie, erste Panzer und Flugzeuge, Luftaufklärung, Motorschiffe und Giftgase, alle diese Kriegsausrüstungen waren gerade erfunden worden. Viele Menschen waren von diesem Krieg fasziniert und meldeten sich als freiwillige Soldaten: heute undenkbar. Zudem waren auch zahlreiche Künstler dieser Zeit euphorische Vaterlandsgenossen, die davon beseelt waren, die Kriegsereignisse künstlerisch festzuhalten. Es waren gute Maler, Zeichner und Illustratoren, die als Kriegsberichterstatter mit den Truppen unterwegs waren und die Ereignisse auf Papier oder Leinwand bannten. Auch wenn wir heute diese Darstellungen als grausam empfinden, so sind sie dennoch künstlerische Werke mit geschichtlicher Bedeutung, Zeitzeugnisse also. Es waren bekannte Künstler, die sich zum Teil auf ein spezielles Kriegsgenre spezialisiert hatten und die heute kaum noch bekannt sind, was auch auf ihre Werke zutrifft. Der Autor hat viele dieser Werke der Kriegsmalerei gesammelt und nun in drei Bänden neu herausgegeben. Auch zu den Künstlern hat er geforscht und ihr Leben in kurzer, knapper Form präsentiert. Denn sowohl die Werke dieser Kriegsmaler, wie auch die 39 Maler selbst verdienen es, nicht vergessen zu werden.
Vom Siegesrausch zum Armageddon: Kriegsmalerei im Ersten Weltkrieg Band 1  von Bernd Sternal
Band 1: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
100 Illustrationen, ISBN: 978-3-7543-1033-5

oder bei >>>  
Band 2: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
101 Illustrationen, ISBN: 978-3-7534-9560-6

oder bei >>>  
Band 3: 124 A4-Seiten, Fotopapier,
101 Illustrationen, ISBN: 978-3-7543-1036-6

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