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Htoel Auf der Hohe in Ballenstedt
 

Stand

  09570005
 

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Wir bitten um Ihre Absprache & Reservierung >>> Tel. 0 39454 - 460
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Sie möchten die schönsten, geschichtsträchtigsten, spannendsten Seiten der Harzregion kennenlernen?

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Unsere aktuellen Tipps:
Programmvorschau Spielplan Harzer Bergtheater Thale
Sagenhaft schön, natürlich grün und theatralisch einmalig. Das ist das Harzer Bergtheater auf dem Hexentanzplatz hoch über dem Bodetal, im Sagenharz. Mystische Geschichten und legendäre Märchen gehören genauso zum umfangreichen Spielplan des Open-Air-Theaters wie Opern, Operetten, Musicals, Schauspielstücke und Konzerte aller Art. 2019 beginnt das Programm wieder mit der Walpurgisfeier am 30.04. auf dem Hexentanzplatz und endet am Sonntag, den So 08.09.2019 mit dem Open Air Konzert von Ute Freudenberg & Band.

Programmvorschau vom 16.07. - 24.07.2019:
Di 16.07.2019 11:00 Uhr Peter Pan - mit Tinkerbell und Hook
Mi 17.07.2019 11:00 Uhr Pippi Langstrumpf
Do 18.07.2019 20:00 Uhr Zusatzkonzert Angelo Kelly & Family - Irish Summer Tour 2019
Fr 19.07.2019 20:00 Uhr Angelo Kelly & Family - Irish Summer Tour 2019
Sa 20.07.2019 20:00 Uhr Gregor Meyle & Band - Sommerkonzert 2019
Di 23.07.2019 11:00 Uhr Pippi Langstrumpf
Mi 24.07.2019 11:00 Uhr Drei Haselnüsse für Aschenputtel
Unser Tipp:
Günstig Tickets erwerben Sie die Eintrittskarten in der Bodetal-Information Thale direkt vor Ort oder
per Telefon unter (0 39 47) 7 768 022 oder Vorverkauf über Eventim.

Alle weiteren Informationen finden Sie auf der Homepage: https://www.bodetal.de/bodetalurlaub/veranstaltungen/harzerbergtheater/

>>> weitere Aktuelle Tipps aus dem Harz

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Tierwelt im Jahreszyklus
Juli
Es ist Hochsommer, überall – selbst in den Höhenlagen des Gebirges. Die Intensität des Vogelsanges lässt langsam nach, da die Paarungszeit weitestgehend beendet ist. Auch das Brut- und Aufzugsgeschäft ist für einen Teil der Vögel abgeschlossen. Viele Arten wie Amsel, Bachstelze, Erlenzeisig, Neuntöter und verschiedene Schwalbenarten sind allerdings noch auf dem Höhepunkt ihres Geschäftes. Den Frühjahrssängern folgen nun die typischen Sommersänger wie Distelfink und Mönchsgrasmücke. Das Jahr hat seinen astronomischen Zenit überschritten, was auch daran deutlich wird, das uns die ersten Zugvögel schon wieder verlassen. Es sind die Mauersegler, die ab Ende Juli in große Höhen aufsteigen, sich dabei schreiend jagen und unbemerkt nach Süden entschwinden. Da sie am weitesten, bis in den Süden Afrikas ziehen, brechen sie auch als erste auf. Im Harzvorland bilden sich erste große Starenschwärme, zumeist aus Jungtieren. Zu dieser Zeit ziehen auch schon die ersten Schwärme nordischer Wasservögel auf ihrem Weg nach Süden übers Gebirge. Junge Greifvögel aus den Familien der Bussarde, Falken, Milane, Sperber und Weihen kreisen über Kahlschläge, Wiesen und Felder und üben unter Anleitung der Eltern die Jagd. In der Nähe von Gewässern oder Feuchtgebieten sind jetzt häufiger Ringelnattern zu beobachten, die gern den Tag mit einem ausgiebigen Sonnenbad beginnen. Die Schlange legt im Juli, nach abgeschlossener Paarung, auch ihre Eier ab. Im Juli beginnen auch die jungen Frösche, Kröten und Molche ihre Geburtsgewässer zu verlassen. Im Harzvorland spielen die jungen Wildkaninchen vor ihren Bauten und kleinen Feldhasen verlassen ihre Sasse, die bei Hasen auch in den höheren Lagen aufzufinden sind. Die Geweihe der Rothirsche und Rehböcke sind wieder fast ausgewachsen und demonstrieren Männlichkeit und Stärke. Die jungen Raubtiere des Harzes, wie Wildkatze, Fuchs, Dachs, Waschbär, Luchs und Co. Sind mit ihren Eltern unterwegs und üben sich im Jagen. Die Wildschweinsfrischlinge können jetzt mit ihren Müttern mithalten. Daher unterbleibt die ursprüngliche Vorsicht der Muttertiere, die Mutterfamilien nähern sich jetzt öfters den Siedlungen, da sind die vielen Mäuler am ehesten voll zu bekommen. Der Juli ist auch der Monat vieler Raupen. Sie fressen sich am jungen Grün die Reserven an, die sie zur Verpuppung benötigen.  (Mit Unterstützung durch Prof. Dr. Reinald Skiba)

Foto & Copyright Bernd Sternal GernrodeDie Pflanzenwelt im Jahreszyklus
Juli
Auch hier ist jetzt Hochsommer und in vielen Regionen, besonders in denen die im Regenschatten des Gebirges liegen, ist es oft knochentrocken. Es ist nicht mehr so frisch und grün in den Wäldern, auf den Bergwiesen und Lichtungen, wie noch in den Monaten zuvor. Die bodendeckenden Kräuter und Pflanzen haben zum größten Teil ihre Blüte abgeschlossen und bilden ihre Samen aus. Gleiches ist für Bäume und Sträucher zu sagen. Es ist die Zeit, in der die großen zwei- oder mehrjährigen Stauden ihre Blüten zu entfalten beginnen. So reckt auch die Charakterpflanze des Harzes, der Fingerhut in seinen vier Arten, seine beeindruckenden Blütenstände gegen Himmel. Auch das Schmalblättrige Weidenröschen, das echte Johanniskraut, Arnika, das Rainfarn, Engelwurz und der Blut-Weiderich erfreuen uns mit ihrer reichen und farbenfrohen Blütenpracht.
An schattigen und feuchten Standorten, wo das Frauenfarn zu Hause ist, beginnt es seine unscheinbare Blüte. Dagegen fallen uns an den Gewässerrändern sofort die ährenförmigen Blütenstände des Schilfs ins Auge. Dort wo der Knöterich seine Standorte hat, bildet er Massen seiner weißen, traubenförmigen Blütenstände aus. Und auch die vom Menschen abwertend und zu Unrecht als „Unkräuter“ bezeichneten Brennnesseln und Disteln beginnen ihre Blüte. Auch reifen, je nach Standort, die ersten Waldbeeren. Besonders die Walderdbeere kann jetzt an vielen Standorten genascht werden und zum Monatsende auch die Waldhimbeere und Blaubeere. Und mit etwas Glück lassen sich in lichten Eichenwäldern die ersten Sommersteinpilze finden. 

Wandern in HarzJeden Monat ein guter Wander-Tipp: 
Das Ilfelder Nadelöhr und anderes Sehenswertes

„Bei Ilfeld, da liegt ein Stein, hol durch und durch - ein Öhr; Da ist ein Brauch, der ist nicht fein und doch lustiert er sehr. Der Amtmann will, es soll nicht sein, allein was hilft ihm Drohn und Schrein? Kaum fährt ein neuer Knecht ins Holz, flugs greifen die anderen ihn, er muss sich, sei er noch so stolz, durch dieses enge Öhr bemühn. Er kriecht - sie haun und schreit der Knecht, so ist’s den anderen eben recht. Kauft er sich aber los mit Geld, so braucht er nicht hinein, doch tut er’s nicht, so muss der Held dreimal so durch den Stein. Dann ist er ein gemachter Mann, der andere wieder hauen kann.“
Dieser Text steht auf einer Tafel am Ilfelder Nadelöhr. Das ist eine hängende Felsformation die vertikal von einer Öffnung mit dreieckigem Querschnitt durchbrochen ist. Um diese Gesteinsformation ranken sich zahlreiche Sagen. Gelegen ist sie im Ilfelder Tal, durch das eine alte Harzstraße führt. Von der zweigt ein Weg ab, den 1777 Goethe auf seiner Reise durch den Harz nutzte. Nach ihm wurde dieser Weg „Goetheweg“ genannt. An diesem Weg liegen auch der Mönch sowie der Gänseschnabel, zwei Felsen aus Porphyr, die ihren Namen entsprechende Formen haben.
Zu empfehlen ist, diese kleine Wanderung am Wanderparkplatz, gelegen am Ilfelder Ortsausgang an der B4. Folgen wir dem Goetheweg dann weiter, nachdem wir die drei Gesteinsformationen Nädelöhr, Mönch und Gänseschnabel passiert haben, so gelangen wir nach ca. 1,5 km an das Ilfelder Waldbad sowie an die Haltestelle der Harzer Schmalspurbahn. Der Weg dorthin wir auf der einen Seite von den Schienen der HSB und auf der anderen Seite schlängelt sich das Flüsschen Beere über Stock und Stein.
Wer weiter durch schöne Buchenwälder wandern möchte, sollte den Weg nach links ins Fischbachtal wählen. Vorbei an dem ehemaligen Fischteich des Klosters Ilfeld, der heute ein Feuchtbiotop darstellt, führt der Weg zum 460m hohen Ochsenkopf. Bergab führt dann der Weg, vorbei am 538m hohen Hegersberg, zum Braunsteinhaus. Das ehemalige Steigerhaus und spätere Forsthaus hat seinen Namen vom Abbau von Roteisenerz erhalten.
Heute ist das historische Gebäude ein Ausflugslokal. Nach einer Einkehr und zünftigen Stärkung gibt es zwei Möglichkeiten, den Weg fortzusetzen. Zum einen über den Manganlehrpfad am Möncheberg oder vorbei an den ehemaligen Standorten der Kleinen und der Großen Harzburg. Von beiden Burgen sind keine Mauerreste erhalten, nur Felsbearbeitungen und Ringgräben geben Auskunft über die, als mittelalterlich angesprochenen, Burgenstandorte. Zurück führen beide Wege bergab ins idyllische Ilfeld.
Weitere Wanderung in unserem schönen Gebirge >>>>

Unser Ausflugsziele - Geheimtipp:  Der 19-Lachter-Stollen in Wildemann
Dieser Bergwerkstollen ist ein Zeitdokument aus einer Epoche, die wir uns heute kaum noch vorstellen können. Die ältesten Bereiche des 19-Lachter-Stollens stammen aus der Zeit um 1551. Unter für uns unvorstellbaren Bedingungen trieben die Bergleute allein mit Schlägel und Eisen (heute würden wir sagen, mit Hammer und Meißel) in mühseliger Arbeit den Stollen ins Gestein. Bis etwa 1690 dauerte es, bis dieser sogenannte Wasserlösungsstollen seine Ziellänge von 8,8 Kilometer erreicht hatte. Seine Aufgabe war es, als eine der bedeutendsten Anlagen der Oberharzer Bergbaus, aus höher gelegenen Bergwerken das Wasser abzuleiten.
Nach seiner Fertigstellung „löste“ dieser Stollen die Wasser aller Schächte des Clausthaler Reviers. Im Lauf der Zeit wurden aber die Stollen im Revier immer tiefer gebaut und so verlor der 19-Lachter-Stollen (1 Lachter = 1,92 m) nach und nach seine Bedeutung, bis er gegen Ende des 18.Jahrhunderts keine diesbezügliche Aufgabe mehr zu erfüllen hatte. Der Stollen wurde dann zu einer Förderstrecke ausgebaut. Durch diese wurde dann von dem 1854 fertig gestellten Ernst-August-Schacht das geförderte Erz ans Tageslicht gebracht.
Seit 1924 ist nun inzwischen der Betrieb in diesem Stollen eingestellt. Heute ist der 19-Lachter-Stollen ein Besucherbergwerk. Nirgends sonst im Harz haben sie die Möglichkeit in die gähnende Tiefe eines 200 Meter tiefen Schachtes zu blicken. Rund 500 Meter des Stollens sind heute für Besucher begehbar gemacht worden. Auf diesem Rundweg sieht man den Ausbau des Stollens in Eisen und in Holz, tiefer drinnen steht er in fester Grauwacke.
In einem Querschlag kann ein Suchort besichtigt werden und man erkennt noch überall die kurzen von Hand mühselig in das Gestein geschlagenen Bohrlochreste. Dann wird ein alter Wasserlauf überquert, bevor man zum Ernst-August-Schacht gelangt. Da wird man in eine alte Wasserradstube geführt, in der sich ein über 100 Jahre altes Kehrrad von 9 Meter Durchmesser und 2 Meter Breite befindet. Weiter führt der Weg, über eine bequeme Treppe hinab, in die alte Kunstradstube aus der dann der Kompressoren- und Turbinenraum wurde. Nun ist man fast 100 Meter unter Tage und auf dem Rückweg wird noch der moderne Maschinenraum mit elektrischer Fördermaschine besichtigt.
Für Gruppen werden auch Sonderführungen angeboten, die über die Tourist-Information Wildemann zu erfragen und zu bestellen sind. Die Besucherführungen sind jeweils Jahreszeit abhängig und sollten auch bei der Tourist-Information erfragt werden.
Dieser und weitere Geheimtipps hier!

Die Spielbank in Bad Harzburg – Für mehr Abwechslung im Harz
Vereinsausflüge in den Harz organisieren

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Das Gernröder Wasserwirtschaftssystem
- ein Relikt der bergbaulichen Aktivitäten
des 18. Jahrhunderts

von Bernd Sternal und Günter Wilke

	Das Gernröder Wasserwirtschaftssystem - ein Relikt der bergbaulichen Aktivitäten des 18. Jahrhunderts Buchbeschreibung: Das Oberharzer Wasserregal ist in aller Munde: ein Weltkulturerbe-Titel für dieses Bergbaurelikt wurde vergeben.

Das Unterharzer Wasserwirtschaftssystem, mit dem Zentrum in der Harzgeröder Region, das bis in den Südharz reicht, ist hingegen noch weitgehend unerforscht und nur Bergbauenthusiasten bekannt.
Das es jedoch noch ein kleines, völlig unabhängiges Wasserwirtschaftssystem im Gernröder Bergbaurevier gab, ist wohl bisher fast völlig unbekannt geblieben. Erst durch die Forschungen des Thalenser Heimatforschers Günter Wilke ist dieses kleine Wasserregal entdeckt worden.

Zusammen mit ihm hat sich der Harzautor Bernd Sternal die Aufgabe gestellt, die Erkenntnisse über dieses Wasserwirtschaftssystem, das weitgehend im 18. Jahrhundert entstanden ist, in einem kleinen Buch der
interessierten Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das kleine Buch ist mit 41 Farbfotos sowie 6 Karten und 2 weiteren schwarz-weiß Abbildungen illustriert.

Taschenbuch: 60 Seiten, ISBN: 978-3-7347-3421-2

   
oder bei >>>  

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Historischer Bergbau im Thalenser Revier
Ein etwas anderer Wanderführer - Thale, Cattenstedt,Wienrode, Timmenrode,Warnstedt, Weddersleben, Neinstedt, Stecklenberg, Bad Suderode, Allrode und Friedrichsbrunn
von Bernd Sternal und Günter Wilke

Buchbeschreibung: Sucht man einen Reiseführer für den Harz, so stößt man auf ein breites Angebot für die unterschiedlichsten Interessengebiete. Jedoch ist der Harz, vom Territorium her betrachtet, recht weitläufig. Das führt dazu, dass viele dieser Führer sich mit ihren Informationen auf das Notwenigste beschränken müssen. Nun gibt es die verschiedensten Interessengebiete: Zwei davon sind die Geologie und der Bergbau. Beide sind im Harz in einer seltenen Vielfalt und Ausprägung aufzufinden. Für die Region Thale hat sich der Heimatforscher Günter Wilke dieser Themen angenommen und in langjähriger, beschwerlicher Entdecker- und Forschertätigkeit 162 bergbauliche Relikte in dieser Region erkundet und zusammengetragen. Gemeinsam mit dem Autor Bernd Sternal wurde daraus ein kleiner, spezieller Führer durch die bergbauliche Vergangenheit der Region Thale. Mit größtmöglicher Sorgfalt wurden alle aufgefundenen Objekte in eine Karte eingezeichnet, so dass sie hoffentlich von Interessenten aufgefunden werden können. Leider gab es bei Beginn dieses Projektes noch kein GPS, was natürlich die genaue Positionsbestimmung erheblich verbessert hätte. Dennoch hoffen die Autoren, bergbaulich Interessierten eine hilfreiche Entdecker-Lektüre in die Hand geben zu können. Das kleine Buch ist mit 16 schwarz-weiß Fotos sowie einer farbigen Karte illustriert.

Taschenbuch: 72 Seiten, ISBN-13: 978-3-7347-9497-1

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Der Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes
von Angela Peters und Bernd Sternal

BuchbeschreibungDer Harz - Malerei, Lyrik und Wissenswertes von Angela Peters und Bernd Sternal : "Ubi bene, ibi patria" ist ein altes lateinisches Sprichwort und besagt: Wo es mir gut geht, da ist meine Heimat. Die Heimat des Autorenteams Angela Peters und Bernd Sternal ist der Harz. Zwar ist sie nicht im Harz, sondern 1963 in Magdeburg geboren worden, die Liebe brachte Angela jedoch 2003 nach Elbingerode und der Harz wurde ihre Heimat. Bernd Sternal hingegen ist ein echter Harzer und geboren 1956 in Gernrode.
Beide Autoren gingen ihren Leidenschaften nach, sie wurde zur Malerin mit zunehmenden poetischen Anwandlungen, er zum Publizisten und Autor. Sie hat bereits hunderte von Bildern gemalt, er über 40 Bücher geschrieben.
Angela und Bernd lernten sich durch die Vermittlung eines gemeinsamen Bekannten 2018 kennen. Schnell war ersichtlich, dass sie auf einer Wellenlänge liegen, was Grundvoraussetzung für jedes gute Gemeinschaftsprojekt ist. Sie beschlossen ein erstes gemeinsames Buch zu machen: Bilder und Poesie von der Malerin Angela Peters und dazu sachliche, wissensvermittelnde Texte von Bernd Sternal. Die Bilder, poetischen Verse sowie Märchen von Angela sind aus der Liebe zum Harz entstanden und aus tiefer Überzeugung die Natur schützen und erhalten zu müssen. Das sind auch Antriebsfedern von Bernd, jedoch ist sein Werk weniger romantisiert. Er legt in seinen Werken den Schwerpunkt auf Wissen, Bildung und Aufklärung und das alles möglichst unideologisch.
Das Buch ist mit 18 farbigen Ölgemälden, 3 Aquarellen, 1 Foto sowie 3 weiteren Zeichnungen illustriert.

Taschenbuch: 84 Seiten, ISBN: 978-3-7494-5154-8

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Harzer Persönlichkeiten
Lebensbilder Band 3
Bernd Sternal

Harzer Persönlichkeiten, Band 3 von Bernd SternalBuchbeschreibung: Die Harzregion hat in der Vergangenheit zahlreiche Persönlichkeiten hervorgebracht, die Besonderes oder sogar Außergewöhnliches geleistet haben. Andere Menschen haben den Harz als ihre Heimat auserkoren und hier, mittels ihrer Schaffenskraft, Bleibendes hinterlassen. Diese Menschen möchte ich mit meinem Werk vor dem Vergessen bewahren: Sie haben es verdient.

Im dritten Band sind folgende Persönlichkeiten vertreten:

Otto Könnecke, Novalis, Friedrich Gottlieb Klopstock, Theodor Osterkamp, Jacob Christian Schäffer, Friedrich Dehne, Martin Luther, Johannes Andreas Auge, Georg Henning Behrens, Clara Blüthgen, Rudolf Christian Boettger, Minna Bollmann, Ernst Datan, Gottfried Jordan, Carl Samuel Hermann, Rudolf Huch, Johannes Bürger, Lily Braun, Carl Reuß, Albert Schneider, Eike von Repgow.

Die Lebensbilder werden durch 17 farbige und 100 schwarz-weiße, zeitgenössische Abbildungen und Fotos ergänzt.

Taschenbuch: 176 Seiten, ISBN: 978-3-7481-7561-2

   
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Burgen und Schlösser in der Harzregion: Band 5
Bernd Sternal (Autor), Wolfgang Braun

Burgen und Schlösser der Harzregion, Band 5 Am 13.06.2007 habe ich meinen ersten Burgentext geschrieben, inzwischen sind über 7 Jahre vergangen. Seit 2010 ist jährlich ein Band „Burgen und Schlösser der Harzregion“ erschienen – der 5. Band ist nun der letzte. Insgesamt habe ich die Geschichte von 240 Burgen und Schlössern auf über 850 Buchseiten vorgestellt. Hunderte Grafiken, Zeichnungen, Stiche und Grundrisse illustrieren die Bücher und geben eine Vorstellung vom einstigen Aussehen dieser alten Wehrbauten, von denen heute oftmals nur noch Ruinen, Burgplätze oder Wallanlagen erhalten sind. Viele Menschen haben mich bei diesem Projekt unterstützt. ... Danke an alle Mitwirkenden!

   
Geb. Ausgabe: 176 Seiten, 34 Abb., 1 Karte, 12 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse

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Taschenbuch: 140 Seiten, 1 Karte, 31 Abb., 11 Stiche, 18 Rekonstruktionen, 36 Grundrisse
oder bestellen über Amazon.de

 
Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 4 finden Sie hier >>>
www.burgen.ausflugsziele-harz.de

Die Harz - Geschichte Band 6
Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815
Bernd Sternal (Autor)

Die Harzgeschichte - Band 5 - Vom Westfälischen Frieden 1648 bis zum Ende der Napoleonischen Kriege 1815


Wie üblich schließt dieser 6 Band zeitlich nahtlos an den Vorgängerband an. Die behandelte Zeitspanne beginnt mit dem Westfälischen Frieden 1648 und endet mit den Befreiungskriegen 1815.
Für die Harzregion zählten diese 167 Jahre wohl zu den friedlichsten, die sie bis dahin durchlebt hatte. Zwar war insbesondere das Fürstentum Halberstadt stark vom Siebenjährigen Krieg betroffen, Opfer gab es jedoch nur wenige.
 

Band 6, Geb. Ausgabe:
156 S., 19 Karten,
45 farbige & 22 s/w Abb.
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Band 6, Taschenbuch:
156 S., 19 Karten,
12 farbige & 55 s/w Abb.
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 Auszüge aus dem Buch und die Bände 1 - 5 finden Sie hier >>> www.harz-geschichte.de
&
weitere Geschichte > Varusschlacht am Harz

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Hotel & Pension
Ferienwohnung
Ferienhaus

Campingplätze

Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Hotels und Pensionen sowie Campingplätze in folgenden Orte:
Alexisbad Allrode Altenau Altenbrak Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein Benzingerode Blankenburg Braunlage Breitenstein Buntenbock Clausthal-Zellerfeld Dankerode Derenburg Dietersdorf Drübeck Duderstadt Elbingerode Elend Friedrichsbrunn Gernrode Goslar Guentersberge Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Hohegeiß Hornburg Ilfeld Ilsenburg Königerode Königshütte Langelsheim Lautenthal Mandelholz Meisdorf Neinstedt Neudorf Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rieder Rübeland Sangerhausen Schierke Schulenberg Schwenda Seeland Seesen Sieber Silberhütte Sorge St. Andreasberg Stecklenberg Steina Stiege Stolberg Straßberg Tanne Timmenrode Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Walkenried Wendefurth Wernigerode Wieda Wildemann Wienrode Wippra Wolfshagen Zorge 

Ausflugsziele & Sehenswürdigkeiten
nach Orten

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Web-Kameras Alexisbad AllrodeAltenau Aschersleben Bad Frankenhausen Bad Grund Bad Harzburg Bad Lauterberg Bad Sachsa Bad Suderode Ballenstedt Benneckenstein  – Blankenburg Braunlage Brocken Clausthal-Zellerfeld DankerodeDuderstadtElbingerodeElend  – Gernrode Goslar –  Hahnenklee Halberstadt Harzgerode Hasselfelde Herzberg Ilfeld Ilsenburg Lautenthal Mansfeld Meisdorf Nationalpark Neustadt Nordhausen Osterode Quedlinburg Rübeland Sangerhausen Schierke Schladen Seeland Seesen St. Andreasberg Stecklenberg Stolberg Thale Trautenstein Treseburg Vienenburg Wandern Walkenried Wernigerode Westerhausen Wildemann Wippra Worbis Zorge

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